Wieviel Gewicht für eine Übernachtung ?!

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  • Jetzt wurde so viel über Gewicht geschrieben, dass ich meine Liste auch mal bei lighterPack eingetragen habe. Ist es richtig kalt kommt noch eine Daunenjacke dazu, ist es warm die lange Unterhose und Mütze weg. Ist Beispielhaft für 2 Tage, mit jedem weiteren Tag wären es +800g beim Essen:

    https://lighterpack.com/r/6yvm5y

    Ich bin anscheinend etwas leichter unterwegs, als ich bisher angenomme habe mit einem Basisgewicht unter 10kg

    Gaskocher fehlt

    Tasse steht mit 0 drin

    Dafür hast du aber das Gas mitgewogen, dürfte sich also ausgleichen.

    Wasser würde ich defintiv reduzieren und lieber Filter oder Tabletten mitnehmen

    Über die anderen Brocken brauchen wir nicht reden, da du ja nicht UL sondern eher Bushcraft-mäßig unterwegs zu sein scheinst ;)

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  • Danke!

    Wasser kommt halt sehr stark darauf an wo ich unterwegs bin. 4 Liter ist mein Standart wenn ich die Gegend nicht kenne. Bin ich Norwegen ist es 0 bin ich im Elbsandstein sind es 12.

    Zu Filter/Tabletten: Ich habe einen Sawyer hier, den ich nie nutze. Entweder ist das Wasser was ich finde so mies das ich es auch mit Filter nicht möchte, oder so gut das ich es so trinke. Den Fall dazwischen habe ich selten und dann koche ich es ab.

    Über die anderen Brocken brauchen wir nicht reden, da du ja nicht UL sondern eher Bushcraft-mäßig unterwegs zu sein scheinst ;)

    Ja, bin nicht der UL Typ, ich trage eigentlich sogar ganz gerne einen schweren Rucksack.

  • Danke!

    Wasser kommt halt sehr stark darauf an wo ich unterwegs bin. 4 Liter ist mein Standart wenn ich die Gegend nicht kenne. Bin ich Norwegen ist es 0 bin ich im Elbsandstein sind es 12.

    Zu Filter/Tabletten: Ich habe einen Sawyer hier, den ich nie nutze. Entweder ist das Wasser was ich finde so mies das ich es auch mit Filter nicht möchte, oder so gut das ich es so trinke. Den Fall dazwischen habe ich selten und dann koche ich es ab.

    Ja, bin nicht der UL Typ, ich trage eigentlich sogar ganz gerne einen schweren Rucksack.

    Gerne 8)

    ... aber mit deinem Wasserhaushalt ist echt krass =O

    4l Minimum (Ausnahme Norwegen) ist echt heftig! Wo bist du denn unterwegs? Man kommt doch ausser auf irgendwelchen Höhenzügen immer an Wasser und selbst da ist es oft nur ein relativ überschaubarer Abstieg, der einen zum Wasser bringt sodass ich nicht so viel Wasser mit mir rumschleppen muss - zumindest nicht den ganzen Tag.

    Ich versuche auch immer abends kurz vor Erreichen des Tagesziels etwa 2l zu bunkern um genug für Abendessen, Frühstück und noch 0,5l für den Weg zur ersten Wasserstelle zu haben. Ich trage selten mehr als 0,5-1.0l Wasser mit mir rum zumindest in unseren Breiten.

    Was mich jetzt aber wirklich interessiert ... warum 12!!!!! Liter Wasser im Elbsandstein? Ich habe letztes Jahr den Malerweg gemacht und dort waren so unendlich viele Möglichkeiten Wasser zu bekommen, dass ich mich schon fast geärgert habe, wenn ich mehr als 0,5l geschleppt habe.

    Was das Filtern angeht solltest du es aber vielleicht doch mal überdenken Wasser nicht unbehandelt zu trinken, denn mal abgesehen von irgendwelchem "komischen Zeug" sind Giardien das was du dir hier am Leichtesten einfängst ... das ist fieses Zeug und nur als Hinweis in Deutschland sind 4 von 5 Hunden Träger/Ausscheider. Ich will jetzt hier keine Panik machen, aber ein Filter hat auch bei klarem Wasser durchaus seine Daseinsberechtigung.

    Nur zu deiner Beruhigung, ich habe die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen, ich habe auch immer unendlich viel Wasser mit mir rumgeschleppt bis mir langsam bewusst wurde, dass 1l Wasser 1kg wiegt :/

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  • In ganz normalen Wäldern, da ist mal ein kleiner Bach an dem ich etwas mitnehme für Abends/ morgens, aber selten Wasser am Lager. 2-3l trinke ich ja an einem normalen Tag Wandern. Sonst mache ich das ja ganz ähnlich wie du, ich habe das für den Tag dabei und fülle auf für Abends. Du trinkst wahrscheinlich nur einfach weniger über den Tag.

    Die 12l im Elbsandstein war ein Extrem auf dieser Seite. Ich war auf einer 4-Tage Tour zum Fotografieren im Sommer unterwegs. Da wo ich war gab es (zu dieser Zeit) gar kein Wasser, die Route ist noch grob hier. Bis auf die Gegend ums Zeughaus wo wir dann auch aufgefüllt haben war alles trocken.

    Aber wenn du da Geheimtipps hast wo es immer Wasser gibt: Gerne her damit.

    Wir hatten nicht genug Zeit um raus zu laufen und uns war das Risiko zu hoch das wir Abbrechen müssen wegen Wasser.

    Durch das Schlafen in Boofen hatten wir wenig Ausrüstung, war also nicht so schlimm.

  • Danke!

    Wasser kommt halt sehr stark darauf an wo ich unterwegs bin. 4 Liter ist mein Standart wenn ich die Gegend nicht kenne. Bin ich Norwegen ist es 0 bin ich im Elbsandstein sind es 12.

    Zu Filter/Tabletten: Ich habe einen Sawyer hier, den ich nie nutze. Entweder ist das Wasser was ich finde so mies das ich es auch mit Filter nicht möchte, oder so gut das ich es so trinke. Den Fall dazwischen habe ich selten und dann koche ich es ab.

    Ja, bin nicht der UL Typ, ich trage eigentlich sogar ganz gerne einen schweren Rucksack.

    ...12 Liter Wasser...bzw 12 Kilo + Gepäck 😨....klingt nach CrossFit 😁

  • Mir geht's da genau so. Ich starte mit 4 bis 5 und wenn ich auffuellen kann, mach ich die auch wieder voll. Ich brauch aber auch gut 3 Liter den Tag ueber bei 8 bis 10 Stunden latschen.

    Mit 4 wirds da manchmal schon wieder eng am naechsten Morgen.

  • In ganz normalen Wäldern, da ist mal ein kleiner Bach an dem ich etwas mitnehme für Abends/ morgens, aber selten Wasser am Lager. 2-3l trinke ich ja an einem normalen Tag Wandern. Sonst mache ich das ja ganz ähnlich wie du, ich habe das für den Tag dabei und fülle auf für Abends. Du trinkst wahrscheinlich nur einfach weniger über den Tag.

    Ok, das klingt schon ganz anders wie "standartmäßig 4l Wasser" ;)

    2-3l (ohne Essenszubereitung) brauche ich auch meist, ich habe es letztes Jahr auf dem Altmühltalpanormaweg auch schon auf bis zu 9l am Tag gebracht 8)

    ... und was deine Tour im Elbsandstein angeht, da habe ich leider keine Geheimtipps, so weit im Osten war ich nicht, ausserdem ist der Malerweg ja auch recht gut erschlossen, sodass die Nachfüllmöglichkeiten auch nur zu einem Überschaubaren Anteil in der Natur genutzt werden mussten.

    By the Way ... schöne Tour, die du da gemacht hast :thumbup:

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  • Mir geht's da genau so. Ich starte mit 4 bis 5 und wenn ich auffuellen kann, mach ich die auch wieder voll. Ich brauch aber auch gut 3 Liter den Tag ueber bei 8 bis 10 Stunden latschen.

    Mit 4 wirds da manchmal schon wieder eng am naechsten Morgen.

    Hmm, :/ da ticken wir ein bisschen unterschiedlich ... ich VERSUCHE so zu planen, dass ich mit ein bisschen Puffer von Wasserstelle zu Wasserstelle komme und dort dann nicht nur meine Flasche auffülle sondern auch meinen Bauch und dann dementsprechend weniger einpacken muss zumindest in den Rucksack, in den Bauch habe ich es ja reingepackt zumindest bis zur nächsten Pinklepause :D

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  • Wir hatten ja schon hier den Aspekt, dass die Umstände einer Tour (Wetter, Region, usw.) es schwierig macht Gewichte direkt zu vergleichen. Eine Sache die ich glaube auch bedacht werden sollte bei der ganzen Diskussion um Ausrüstungsgewicht ist das Körpergewicht.

    Manche tragen ein höheres Körpergewicht mit sich. Das ist zwar besser gelagert als ein Rucksack, aber mit extra 15 kg am Bauch muss man auch 15 kg mehr tragen.

    Andere wiegen nur 50 kg, da wäre ein 23kg Rucksack Selbstmord. Und auch vollkommen unnötig, bei kleineren Menschen wiegen auch viele Sachen weniger (kleinere Klamotten, Schlafsack, Rucksack...).

    Mit meinem Elbsandsteingewicht (12kg Wasser, 8kg Ausrüstung, 3 kg Fotoausrüstung) bin ich immer noch bei 20% vom Körpergewicht, was vollkommen okay ist für mich auch über weite Strecken.

    (Und wer es genau mag kann noch die fettfreie Körpermasse nehmen und alles Fett am Körper als Zusatzgewicht eintragen:D)

  • Mit meinem Elbsandsteingewicht (12kg Wasser, 8kg Ausrüstung, 3 kg Fotoausrüstung) bin ich immer noch bei 20% vom Körpergewicht, was vollkommen okay ist für mich auch über weite Strecken

    Darf ich Mal fragen, wie weit deine Tagesetappen in Kilometern und Höhenmetern sind ? Die Fotoausrüstung schreit ja danach immer Mal wieder zu Stoppen. Kann mir vorstellen, dass das Gewicht dann auch sekundär ist.

  • Darf ich Mal fragen, wie weit deine Tagesetappen in Kilometern und Höhenmetern sind ? Die Fotoausrüstung schreit ja danach immer Mal wieder zu Stoppen. Kann mir vorstellen, dass das Gewicht dann auch sekundär ist.

    Interessant für Fotos finde ich hauptsächlich Sonnenauf und Untergang. Je nach Wetter Sterne. Das heißt ich laufe von Fotospot zu Fotospot tagsüber und bin jeweils morgens + abends an einem. Manchmal wechsel ich auch nach Sonnenuntergang den Spot noch wenn es nicht weit ist.

    Die Strecke im Elbsandstein war diese hier.

    Strecken grob:

    Tag 1 Abends angekommen 8 km

    Tag 2 12 km

    Tag 3 14 km

    Tag 4 13 km

    Höhenmeter in Summe 2*1800m hoch runter

    Das ist natürlich weniger eine Streckentour gewesen.


    Eine andere Strecke wäre Trollheimen (geplante Route)

    Da war ich 9 Tage unterwegs mit etwa 20 km am Tag, Rucksack bei Start 27kg mit Fotoausrüstung, 10k HM hoch runter.

  • ...20 km pro Tag mit 27 kg 👍Hut ab.

  • Wir hatten ja schon hier den Aspekt, dass die Umstände einer Tour (Wetter, Region, usw.) es schwierig macht Gewichte direkt zu vergleichen. Eine Sache die ich glaube auch bedacht werden sollte bei der ganzen Diskussion um Ausrüstungsgewicht ist das Körpergewicht.

    Manche tragen ein höheres Körpergewicht mit sich. Das ist zwar besser gelagert als ein Rucksack, aber mit extra 15 kg am Bauch muss man auch 15 kg mehr tragen.

    Andere wiegen nur 50 kg, da wäre ein 23kg Rucksack Selbstmord. Und auch vollkommen unnötig, bei kleineren Menschen wiegen auch viele Sachen weniger (kleinere Klamotten, Schlafsack, Rucksack...).

    Mit meinem Elbsandsteingewicht (12kg Wasser, 8kg Ausrüstung, 3 kg Fotoausrüstung) bin ich immer noch bei 20% vom Körpergewicht, was vollkommen okay ist für mich auch über weite Strecken.

    (Und wer es genau mag kann noch die fettfreie Körpermasse nehmen und alles Fett am Körper als Zusatzgewicht eintragen:D)

    Die Rechnungen mit den % vom Körpergewicht kenne ich auch, allerdings habe ich andere Zahlen im Kopf (bitte nicht nachfragen, ich weiss nicht mehr wo ich sie gelesen habe ?() Rucksackgewicht bis 10% vom Körpergewicht ist ohne Leistungseinbußen machbar, bis 15% sind auch längere Etappen noch OK und über 15% geht es schon deutlich an die Substanz, deshalb ist mein Ziel meist die goldene Mitte mit ca. 12,5% des Körpergewichtes; ich wiege 85kg macht so ungefähr 10,5kg für den Rucksack ... passt :thumbup:

    Blöd war nur, dass ich meiner Frau von der Rechnung erzählt habe, insbesondere nachdem ich mich mal wieder darüber mockiert habe, dass ihre Ausrüstung (kleineres Zelt, kleinerer Schlafsack, kleinere Klamotten usw.) leichter ist als meine, weil sie kleiner ist als ich.

    Seit dem Zeitpunkt bekomme ich immer mal was von ihrer Ausrüstung in den Rucksack gesteckt, denn sie ist nicht nur kleiner sondern auch 30kg leichter als ich. Dummerweise ist ihre Ausrüstung zwar leichter aber nicht 3,5kg leichter :cursing: also bekomme ich immer ungefähr so viel "aufgebrummt" dass wir prozentual etwa gleich liegen ... damit ist mein UL-Baseweight eigentlich immer im Arsch wenn wir zusammen unterwegs sind ... aber ich bin ja Gentleman und leide ohne zu klagen ... zumindest ab und zu :evil:

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  • allerdings habe ich andere Zahlen im Kopf

    Ist halt wieder sehr stark von der Körperzusammensetzung abhängig, ich kenne Leute mit 130 kg Körpergewicht, die können keinen 15kg Rucksack über 15 km tragen ohne starke Erschöpfung. Und das sind 11%.

    Und dann gibt es gut trainierte die mit 80kg Körpergewicht am Wochenende zum Spaß 30kg Rucksäcke und zwischendurch noch dazu einen Baumstamm über Marathondistanz bringen. Da habe ich mal ein paar Leute in der Schweiz kennen gelernt.

    Am Ende muss halt jeder rausfinden was ihm Spaß macht.

    Einen Tod muss man sterben, sei es hohes Gewicht, hohe Kosten oder wenig Komfort.

  • Und dann gibt es gut trainierte die mit 80kg Körpergewicht am Wochenende zum Spaß 30kg Rucksäcke und zwischendurch noch dazu einen Baumstamm über Marathondistanz bringen. Da habe ich mal ein paar Leute in der Schweiz kennen gelernt.

    Das klingt danach, als ob diese Jungs das evtl. beruflich/dienstlich gemacht haben ... ich denke da mal etwas mehr als 30 Jahre zurück, da hatte ich 15 Monate lang Spass in Mittenwald ;)


    Am Ende muss halt jeder rausfinden was ihm Spaß macht.

    Einen Tod muss man sterben, sei es hohes Gewicht, hohe Kosten oder wenig Komfort.

    Es soll sogar Leute geben, die mehr als einen Tod sterben und trotzdem Spaß haben ;)

    Ich sterbe keinen dieser Tode und habe trotzdem oder gerade deshalb Spass :/

    ... und ja, du hast völlig Recht, denn es gibt keine Regel ohne Ausnahmen und das Schöne an unserem Hobby ist doch, dass jeder für sich selbst festlegt, was Spass ist ... es gibt kein absolut "Richtig" oder "Falsch" zumindest solange man keinen anderen schädigt oder gefährdet. 8)

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  • Hallo miteinander,

    heute geht es wieder mal auf die Adelegg mit Übernachtung.

    Daher mal eine Auflistung und das Gewicht.

    Wooki, Puppenkissen und Synthetischer Winterschlafsack

    Warbonnet Blackbird XLC, Superfly und Aufhängungszeug

    Optimus Polaris, Hobokocher und kleinen Holzvorrat, Feuer-Säckchen, Wasserfilter usw.

    Essenssetup zusammengepackt

    Swagman als Backup und Wärmeunterstützung am Lager

    Wisport Wildcat (wiegt 3,5kg 😁) aber unzerstörbar

    Sitzkissen, Lampe, Messer, Säge, Opinel, Besteck

    Gesamtpaket 14,8 kg

    Rechts der Rucksack meiner Frau mit 10,4 kg (uns fehlt noch ein zweiter Wooki, daher die Wolldecke)

    Da wir im Sommer mit unseren zwei Kinder (4 und 6) und unseren zwei Hunden unterwegs sind, nutzen wir auf den Winter-Mama-Papa Touren teils auch überdimensionierte Ausrüstung wie z.B. den Wasserfilter.

    Auch beim Essensthema tragen wir viel Gewicht mit, frisch kochen macht uns viel Spaß.

    Unsere Touren sind bei dem Gewicht natürlich begrenzt in ihrer Strecke, einfacher Weg max. 10km

    Es ist halt wie immer die Frage, wo liegt der Schwerpunkt. Bei uns auf Langlebigkeit, (Kinder, Hunde) Lagerleben und Komfort.

    Grüße

    Bastian

  • Moin,

    das sieht doch garnicht schlecht aus 👍👍👍

    Knapp 15 Kg Gesamtgewicht, davon 3,5 Kg Rucksack plus frisches Futter dabei......ich habe meist 17-20 Kg Marschgepäck mit.

    Halte es aber ähnlich wie ihr und laufe meist nicht so viele Km. Bei weiten Strecken nehme ich einen Wanderwagen für den Gepäcktransport.

    Persönlich lege ich auch mehr Wert auf robuste Ausrüstung und Komfort als auf das Gewicht.

    In all den Jahren in denen ich auf Reisen war(und auch in der Heimat) habe ich ziemlich viel Ausrüstung verschlissen. Und bei mir war es meistens die UL Ausrüstung aus leichteren und dünneren Stoffen/Materialien die als erstes aufgegeben hat!

    Ich denke das Pro und Contra des Gewichts der Ausrüstung wird immer ein „streitbares“ Thema bleiben......jeder wie er/sie möchte.

    In diesem Sinne...... Gruß von der Ostsee

  • Ihr seid wahrscheinlich schon unterwegs 🤔...auf jeden Fall viel Spaß heute 👍

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