Hallo zusammen,
es gibt schon einen Faden mit einem ähnlichen Titel, in dem es aber eher um Vor- und Nachteile einer Kombination von UQ und HM ging. Mir geht es nun eher um die Umsetzung:
Ich habe meinem Sohn vor einigen Tagen endlich (s)eine Hängematte genäht und hänge nun beim UQ fest: Ich habe Material für einen Apex Underquilt im Stile eines Trail Winder UQ besorgt (quasi ein Synthetik Wooki) und das Apex auch schon einseitig mit einem 20d Material von ExTex eingeschlagen und eingefasst. Da mein Sohn noch nicht wirklich viel in einer HM gelegen hat und seine Liegerichtung noch nicht kennt, neige ich zu eine symetrischen Isolierung (~150x170). Nun überlege ich – bevor ich mich weiter mit dem 20d-Zeug rumschlage (das lässt sich ja nicht mal richtig vorbügeln, so kalt wie das Bügeleisen bleiben muss
) – ob ich nach den positiven Berichten von Mittagsfrost und Riippumatto-Joerg die Isolierung nicht direkt an die HM annähe.
Dazu dann direkt meine Fragen:
- Sollte ich der Isolierung noch „mehr Luft lassen“ damit sie nicht platt gedrückt wird (Material der HM ist ein 1.9oz Ripstop-Material, also deutlich weniger dehnbar als das 20d der Isolierung).
- Bekomme ich im Bereich des Kopf- und Fußendes Probleme mit der Raffung/den Falten an der Naht, wenn das Material über die komplette Breite der HM geht? (200er Apex). Ich würde das ja mit Stecknadeln testen, aber die reißt es raus, wenn ich die HM belaste

Viele Grüße vom Südufer der Ostsee ![]()