Lesovik Otul & Otul Lite - macht der Sinn?

  • Hey Leute,

    ich habe mir bei TreeGirl eine Lesovik Draka bestellt und bin gespannt wie ein Flitzebogen. Zusätzlich suche ich aber auch nach einem preisgünstigem Underquilt mit kleinem Packmaß und habe dabei an den Lesovik Otul lite gedacht. Ich werde jetzt keine großen Wintercampings machen, aber mag die Zeiten im späten Sommer doch ganz gerne, wenn die Urlaubermassen großteils abgereist sind. Hatte da letztes Jahr eine tolle Zeit mit dem Faltboot an der Trebel und Peene entlang...naja anderes Thema.


    Ich bin an nicht sonderlich kältempfindlich, also eher Kaltschläfer und will gerade mein Schlaf Set-Up möglichst klein halten. Einen alten Marmot Daunenschlafsack hab ich, den ich allerdings ohne Underquilt-Erfahrung noch nicht benutzt habe dieses Frühjahr. Da ist momentan noch eine Thermarest Z-Lite Sol im Einschubfach meiner DD Frontline (geht echt gut auch wenn ich mich auf die 50 cm mehr der Draka schon der freue) . Als Underquilt im Niedrigpreissegment hatte ich mir den oben genannten Otul lite ausgeguckt. Macht das Sinn oder ist der eigentlich zu dünn? Hat hier schon jemand Erfahrungen damit gemacht auch über das Jahr verteilt?


    Der Fakt, dass TreeGirl nur den großen Bruder (Lesovik Otul) im Sortiment hat, gibt mir schon zu denken ;). Langfristig möchte ich glaube auf Daune umsatteln und überlege einen Wookie-Klon zu nähen. Hab da nur leider keine Erfahrung und sollte daher erstmal schauen, dass ich einfach mal einen Underquilt ausprobieren. Nähen kann ich dann immer noch. Das schöne ist, ich habe einen SChneider im engen Freundeskreis und einen Bruder der Segelmacher wird...also Hilfe hab ich da schonmal, da meine Nähmaschinenkenntnisse begrenzt sind :/


    Aber zurück zum Otul light...

    Danke schonmal für eure Gedanken!

  • Ich hab einen Otul lite. Packvolumen und Gewicht sind für einen UQ ohne Daune wirklich gut. Kein halbes Kilo und etwa 2l. Gut verarbeitet finde ich.


    Komfort ab 7 Grad halte ich für gewagt. Kommt auch drauf an wie gut du dich gegen den Wind schützt - Stichwort Tarp - und wie gut du ihn justiert bekommst.


    Er hat 67g Apex, das ist wirklich nicht viel. Gleichzeitig aber oft auch alles was man im Sommer brauch. Übernachtet habe ich noch nicht damit sondern nur als UQ auf der Tagestour dabei damit es mich beim Nickerchen nicht friert. Ich würde bei 10 Grad sicherlich schon die Winterversion mitnehmen. Aber selbst im Sommer wird es eben hier in D eigentlich immer unter 25 Grad und da fängt es bei mir an, dass ich nicht ohne UQ kann. Liegt einfach an dem Wind. Für den Bereich 15-25 ist er sicher top. Drunter muss man einfach für sich selbst ausprobieren.


    Hier sind alle möglichen Angaben zu den Isolationswerten von Climashield Apex gesammelt. Isolationwerte

    Weiter unten im Thread findet man die Werte von Extremtextil. Die finde ich absolut realistisch. Demnach ist der Otul lite was für Nächte ab etwa 15 Grad für Kaltschläfer wie dich und mich. 7 Grad nur mit Merino Unterwäsche, Tarp bis auf den Boden, Daunenschlafsack und Wärmflasche unter dem Hintern wenn du mich fragst.


    Der große Otul ist deutlich breiter als der lite. Bedeutet er bildet richtige Seitenwände und wenn es richtig windet und kalt wird kann man ihn oben zusammenschließen zu einer Art Cocon. Das kann der lite nicht. Ich finde ihn aber leichter richtig abzuspannen als den großen und hab das Gefühl dass er sich dem diagonalen Liegen besser fügt - hat sicher damit zu tun, dass er nicht so weit hochkommt an den Seiten.


    Ich fände einen UQ von Lesovik toll der die Breite des lite Modells hat aber die gleiche ISO wie die Winter Version. Aber da muss ich dann wohl selber ran.

  • Ich bin an nicht sonderlich kältempfindlich, also eher Kaltschläfer

    Dann bist du ein Warmschläfer, weil du selbst genug Wärme produzierst.


    Ich hatte den Otul Lite versuchsweise bestellt, aber der ist meiner Meinung nach zu dünn für die meisten Anwendungen. Selbst der Otul ist kein besonders warmer Underquilt. In den USA verwenden die meisten Hersteller 200er Apex für 3-Jahreszeiten-Underquilts.

    Demnach ist der Otul lite was für Nächte ab etwa 15 Grad für Kaltschläfer wie dich und mich.

    Diese Einschätzung halte ich für realistisch. Deshalb habe ich auch keine Otul Lites nachbestellt. Bei den Hängemattentreffen im Mai und Juni sind die Temperaturen Nachts teilweise bis auf 2°C herunter gegangen. Unter 10°C war keine Seltenheit. Dementsprechend würde ich den Otul Lite als Hochsommer- oder Ergänzungs-Underquilt einstufen.

  • Grundsätzlich gilt immer der Underquilt Dreisatz:

    warm - leicht - billig -> wähle 2 Punkte aus.


    Letztendlich landen die meisten dann doch bei "warm und leicht" und sparen ein paar Monate für einen vernünftigen Daunen-UQ.

    Once you get locked into a serious hammock collection,

    the tendency is to push it as far as you can ...


    Hesmon

  • Felix Danke dir für deinen Erfahrungsbericht! Ich habe mir jetzt auch den großen Otul zugelegt und gerade die erste Nacht drin geschlafen...also hier waren kaum unter 12 Grad, aber der Arsch war teilweise kalt die Beine auch. Und ich hab mich die ganze Zeit geärgert und unwissend herumjustiert...gäähn. War auch meine erste Nacht mit UQ und ich denke mir, die erste Nacht ohne Ahnung ist bestimmt immer sch***. Habe also gar keine Ahnung wie ich den richtig abspanne und wäre, da noch eine zweite Nacht bevorsteht, sehr froh über Hinweise und Tipps!! Wie justiere ich einen UQ richtig und wie mache ich das beim OTUL am besten?


    TreeGirl der Otul kommt ja von dir (danke übrigens!) hast du dazu ein paar Tipps?


    Grundsätzlich hatte ich das Gefühl dass die Gummistrippen des Otul etwas dünn gewählt sind und egal wie straff oder locker ich es gedreht und gewendet habe. Der Hintern und die Beine waren kalt...


    Beste und momentan sehr müde Grüße vom Schladitzer See...



    Müde aber auch weil der Flughafen in der Nähe ist... :(

  • Selbst habe ich den Otul noch nicht verwendet - aber Underquilts die auf die gleiche Art konstruiert waren. Eine so tolle Passform wie beim Wooki bekommt man leider nicht hin, was auch der Grund ist, warum ich solche Underquilts nicht mehr verwende. Aber hier sind ein paar Tipps um den Otul etwas besser aufzuhängen:

    • Ich habe die Aufhängung sehr stark gespannt. Wenn du nicht drin liegst, sollte der Underquilt die Hängematte nach oben ziehen.
    • Es hilft, wenn man die Gummikordel näher am Nutzer über der Ridgeline zusammen klippt. Ich habe dafür meist 2 kleine Karabiner genommen, aber es spricht auch nichts dagegen, sie durch eine kleine Kordelschlaufe zu führen. Alternativ kannst du dir auch Triangle Thingies bauen. Die erzeugen den gleichen Effekt.
    • Zusätzlich hat der Otul an den Seiten Schlaufen, an denen du Gummikordel anbringen kannst, die du über die Ridgeline hängst. Dadurch wird der Quilt auch nach oben gezogen.
    • Der Otul ist recht breit - du könntest also versuchen, eine Clew zu installieren. Damit erreichst du einen ähnlichen Effekt wie der Wooki. Nur kann sich der Underquilt dann nicht mehr drehen. Wenn du auf einer Breite von über 140 cm liegst, liegen Kopf oder Füße außerhalb der Isolierung

    Du kannst auch versuchen, dickere Gummikordel zu installieren. Kunstfaser ist schwer, was die Aufhängung stärker belastet.

  • Lieber rausmitmir,


    ich selbst und sicher viele Andere werden dir sagen: UQs sind ein Getüftel. Es brauch ein bisschen Erfahrung sie richtig aufzuhängen.


    Hast du vielleicht ein Foto gemacht wie du ihn justiert hattest?


    Ich werde nachher mal meinen aufhängen und versuchen zu zeigen wie ich es mache.


    Grundsätzlich aber schon mal zwei Tipps:


    - Den UQ so stark spannen, dass er die Hängematte schon hochzieht.

    - Die Enden nicht zu sehr schließen. Nur so viel, dass keine Luft einströmt. Komplett zugezogen entwickeln sich gerne Luftlöcher.


    Ein guter Test für Tipp Nr1 wäre ihn hinter/ neben die HM zu ziehen. Dann setze dich rein. Ziehe den UQ jetzt unter dich. Da muss er richtig gegen dein Gesäß ziehen.


    Ich habe in meiner Anfangszeit nicht direkt an den Hängemattenenden eingehängt sondern deutlich näher an den Karabinern meiner Baumgurte, wenn nötig mit Paracord Verlängerung. Das zieht den UQ etwas mehr nach oben weil dann die Abspannpunkte höher liegen.


    Manche hängen ihren UQ gar an der Ridgeline ein um mehr Zug nach oben zu bekommen. Dafür bräuchte es dann Prusiks, Schlaufen oder etwas ähnliches.


    Ein kleiner Tipp wenn du nachts genervt bist und du aus unerklärlichen Gründen die Kälte unter dem Hintern nicht wegbekommst. Wenn du eine Leichte Daunenjacke oder sowas dabei hast lege sie dir in den UQ an die Stelle. Betonung liegt hierbei auf leicht.


    Bilder gibt's später. Wünsche viel Erfolg beim weiteren Tüfteln.

  • rausmitmir

    Changed the title of the thread from “Lesovik Otul lite - macht der Sinn?” to “Lesovik Otul & Otul Lite - macht der Sinn?”.
  • Hey TreeGirl,

    vielen Dank für die guten Tipps in der kurzen Zeit! Ich werde mich durch deine Empfehlungen mal durchprobieren. Gerade die Claw klingtinteressant. Auf der Seite klingt das Konzept ja beinahe nach einer eierlegenden Wollmilchsau für UQs. Das wäre eine Überlegung wert, aber an letzter Stelle. Nicht dass ich Druckknöpfe anniete und dann feststelle dass ein zwei Karabiner gereicht hätten.


    Lieber Felix,
    Danke für deine schnelle und ausgiebige Antwort! Ich werde alles nach und nach mal durchprobieren

    Hast du vielleicht ein Foto gemacht wie du ihn justiert hattest?

    Ein Foto habe ich nicht gemacht, dafür war ich zu sauer und zu verpennt. Heute Abend starte ich einen Zweitversuch und werde das dann genauer dokumentieren.


    Ich werde nachher mal meinen aufhängen und versuchen zu zeigen wie ich es mache.

    Es wäre spannend mal zu sehen wie du ihn inzwischen aufhängst. Du meintest ja auch, dass du es in der "Anfangszeit" anders gemacht hast. Danke dir für die Mühe!


    - Den UQ so stark spannen, dass er die Hängematte schon hochzieht.

    - Die Enden nicht zu sehr schließen. Nur so viel, dass keine Luft einströmt. Komplett zugezogen entwickeln sich gerne Luftlöcher.

    Gerade das mit dem stark spannen habe ich gestern versucht, aber hatte das Gefühl, dass mir die Strippen gleich wegreissen. Die Knoten mit denen die Aufhängung am UQ befestigt war, haben sich gelöst, sodass mir (auf beiden Seiten) der UQ runtergeflogen ist. Kalt, raus aus der Matte, Fehleranalyse...und das morgens um 1 ;). Ich glaube etwas solidere Gummistrippen tun dem Otul ganz gut...
    Das mit dem höher hängen, an die Ridge-Line werde ich mal ausprobieren. Ich spanne mir eigentlich immer noch eine 2te Ridge-Line zwischen Tarp und HM wo ich alles Mögliche aufhänge. Da wäre das ein guter Spannpunkt.

    Ein kleiner Tipp wenn du nachts genervt bist und du aus unerklärlichen Gründen die Kälte unter dem Hintern nicht wegbekommst. Wenn du eine Leichte Daunenjacke oder sowas dabei hast lege sie dir in den UQ an die Stelle. Betonung liegt hierbei auf leicht.

    Das habe ich dann auch gemacht, allerdings mit meinem Daunenschlafsack. Den habe ich dann einfach geschlossen. Mit mäßigem Erfolg, aber zum schlafen hats gereicht.

    Danke dir für die Ideen! Freu mich zu sehen, welche Lösung du gefunden hast.


    Beste Grüße,


  • So habe letzt mal die Lesovik aufgebaut, das ist trotz der 300cm Standardlänge näher an deiner Draka als mein Selbstbau. Die Enden sind jedoch durch die Dogbones etwas länger bis es zur Ridgeline geht. Etwa 35cm pro Seite. Meine Ridgeline ist hier auf Faktor 0.87 eingestellt.



    Dann geht's ans Aufhängen:



    Das ist beispielsweise noch zu tief. Wenn ich mich da jetzt reinlege hab ich überall min. 2cm Luft drunter.



    Ich ziehe den UQ so hoch, dass die Mitte leicht drunter hängt.


    Die Seiten ziehe ich am Kopfende etwas weniger am Fußende etwas mehr zusammen. Gerade so, dass der UQ am Stoff anliegt. Mehr zieht die Isolierung unnötig zusammen, engt dich ein und kreiert durch die Raffung so Luftkanäle.



    Hier mal das Kopfende. Wie du siehst ziehe ich sie nicht ganz gleichmäßig zusammen. Sondern je nachdem wie rum ich liege. Ich spiegele die Einstellung auf der anderen Seite.



    In der Mangelung einer Fotografin musste ich es mit Stativ machen. Aber so in etwa sieht es aus wenn ich dann drinliege. Um ihn bestmöglich auszunutzen, spanne ich so, dass er an meinen Schultern aufhört. Zum Campen habe ich meist eine Art Nackenrolle.


    Man sieht hier gut dass der Quilt leicht zum Fußende hochhängt. Wie auch die Hängematte selbst. Aber nochmal stärker als die Hängematte. Das hilft auszugleichen, dass die Beine weniger Platz brauchen und sich bei geradem Aufhängen da ein Luftloch bilden würde. Gleichzeitig liegt der Quilt am Torso am saubersten an und dort ist es m.M.n. am Wichtigsten.


    Die Schlaufen könntest du jetzt natürlich noch mit den S-Binern schließen, bringt mehr Wärme und zieht den Quilt unten auch noch etwas nach oben. Geht aber etwas zu Lasten des Komforts finde ich.

  • Aus Platzgründen habe ich am Wochenende den Otul lite mitgehabt.Ich muss sagen er hat sich bei 7(?) Grad ganz gut geschlagen.Eine Nacht war es auch sehr windig,manchmal pfiff es auch durch,naja das Tarp war auch nicht sehr tief abgespannt.

    Für mich war es in Ordnung

  • Ich denke ich bin heute auf ein Problem gestoßen, dass rausmitmir sicher auch hat:


    Die Draka hat ja die seitlichen Pull-outs für das Moskitonetz. Die kreieren eine Barierre. Höher kann der UQ nicht, egal wie stark man ihn spannt. Der Otul ist für einen UQ mit 140cm ziemlich breit. Der Otul lite bspw. Hat nur 100cm. Das hat zur Folge, dass die Seiten, die sich normalerweise links und rechts der Ridgeline annähern würden, bis der UQ am Körper anliegt früher gestoppt werden. Das hat zumindest bei mir zufolge, dass der UQ nicht am Körper anliegt.


    Hier mal ein Bild zur Veranschaulichung:


    Mir ist klar, dass ich hier die Pull-outs sicher steiler als vorgesehen angespannt habe. Es ändert aber kaum was an der Situation.


    Die Draka ist 150cm breit. Der UQ 140cm. Wenn die Pullours also nicht sehr stark und sehr flach gespannt sind oder evtl. an einem anderen Baum, können sie eine Barriere bilden.


    Der Effekt ist natürlich im Bild krasser, weil niemand drin liegt, aber er ist trotzdem da.


    Ich werde das morgen mal versuchen zu wiederholen und sehen ob man das Problem umgehen kann, bevor ich die Draka weiterschicken muss.


    Ich jedenfalls war von meinem Otul gewöhnt, richtige Seitenwände zu haben und ihn bei Bedarf oben zusammenzuschließen. Zumindest das ist mit der Draka bei genutztem Moskitonetz nicht mehr möglich.


    Man kann es aber natürlich abnehmen und wenn es besonders kalt ist und man den UQ schließen möchte gibt es wahrscheinlich weniger Mücken.

  • Hey Felix,

    Ja auf das Problem bin ich auch gestoßen. Das war das Problem der ersten arschkalten Nacht ;). Ohne die Pullouts und mit deinen großartigen Tipps ging es bisher ganz gut. Bei starkem Wind gab es trotzdem immer wieder Mal eine Kältebrücke am Hinterteil, aber mit einem kleinen Thermo-Sitzpad an der Stelle hatte ich zwei sehr gute Nächte.


    Mit Moskitonetz +Otul aber ohne Pull-Outs hatte ich keine Probleme mit den Mücken, weil ich tief genug lag und der Otul rechts und links recht weit hoch ging. Allerdings finde ich es etwas mau, dass Lesovik das Pullout+Otul Problem nicht mitgedacht zu haben scheint.

    Man könnte natürlich rechts und links der Hängematte zwei kleine Dreibeine oder Ähnliches aufstellen und die Pullouts so nach oben spannen, aber den Aufwand und die Schweigleiten die das für den Ein-Ausstieg bedeuten würde würde ich ungern in Kauf nehmen. Ich würde die Gummistrippen der Pull-Outs evtl. auch durch weiße Gummistrippen tauschen, weil ich ansonsten permanent beim nöchtlichen Ausstieg drüber stolpere.


    Ansonsten noch zur Deals. Same Problem wie bereits hier im Forum erwähnt. Ich finde sie an sich super, aber sie spannt mir die Schultern etwas zusammen, sodass sich bei mir irgendwann ein leichtes Engegefühl einstellt, dass auf dauer etwas unangenehm ist. Bisher aber nicht so schlimm, dass ich sie wieder loswerden wollen würde. Ich glfas Problem liegt an der Spannung der Ridge-Line. Vielleicht experimentiere ich bei Gelegenheit noch mit einer etwas kürzeren...Mal schauen


    Ich werde auch nochmal einen ausführlichen Testbericht im Forum zur Draka schreiben wenn ich die Zeit finde.


    Danke auf jeden Fall für die Tipps!


    Der Otul gefällt mir inzwischen ganz gut. Macht sich auch super als Überdecke in Zelt oder im Bus, weil der Wärme abdeckt ohne Ende.

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