Hallo
ICh habe mal eine blöde Frage.
Wo bewahrt ihr euren Rucksack etc. auf wenn ihr in der Hängematte campt?
Legt ihr das einfach drunter?
Wird das dann nicht nass? wie schützt ihr das Gepäck vor Regen etc...???
Gepäck verstauen
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einfach auf ein Stück plane unterhalb der Hängematte ... Richtung Fußteil.
Könnte dann so aussehen:
[ATTACH=CONFIG]n15363[/ATTACH]
[ATTACH=CONFIG]n15364[/ATTACH] -
Ich hänge ihn entweder an ein Ende der Matte auf oder lege ihn auf einer kleinen Plane unter Matte, kommt drauf an was noch so drin ist.
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- Offizieller Beitrag
Wenn er leer und leicht ist, hänge ich ihn ans Fußende der Hängematte. Ist er voll und schwer, wird er in einen 60-Liter-Müllsack verpackt und kommt ans Fußende unter die Hängematte.
Bei garantiert trockenem Wetter darf er an einem Ast oder direkt am Baum baumeln.
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Tyvek drunter, Regenhülle bei Bedarf drüber, Schuhe am Fußende aufgehangen, Jacke, Trinken und Co. in meine Ablage oberhalb der Hängematte. So ist alles wichtige Griffbereit und der Rest beeinflusst mein in den Schlaf schaukeln nicht

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Mein Rucksack hängt mit einem Gurt und nem Karabiner am Baum mit Regencover, was ich so an schnellem Zugriff in der Matte brauche hängt an der Ridgeline bzw liegt bei meinem Wuffi aufm Boden auf ihrer Isomatte, da traut sich dann auch keiner mehr ran

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Mit drei Ästen die ich pyramidenförmig aneinander stelle und irgendwie miteinander verbinde, schaffe ich mir eine art Dreibein an dem ich mein Rucksack dran hänge, das Regencepe drüber, dann ist der auch vor Regen geschützt
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Also ich lege mir den Rucksack entweder unter die Beine um meine Knie etwas zu unterstützen oder wenn er ziemlich leer ist einfach als Kopfkissen. Wenn der Rucksack wegen einer größeren Tour sehr voll ist lege ich ihn auf eine Plane auf dem Boden und schlage die Plane einmal darüber falls Regen von der Seite kommt
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Ich mach es im Grunde genauso, nur hab ich anstatt einer einfachen Plane ein "All-in-one-sheet" á la JustJeff. Der Link wäre theoretisch hier, aber leider ist tothewoods.net momentan offline.
Im Grunde nix anderes als ein großes Stück Silnylon mit Rollrand und Gummiseil drin. Kann man dann als Regencover hernehmen, als Gearhammock (Schlaufen an den Ecken), als kleines Nottarp oder als Groundsheet. Oder man legt eben in der Nacht den Rucksack drauf, bei Regen kann man dann auch noch die Schnüre zuziehen und alles ist gut geschützt. Die Schuhe passen auch noch rein, problemlos. -
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- Offizieller Beitrag
Kahel, Du bist der Allerbeste!
:give_rose: :friends:Bild folgt (liege gerade, vom Nähen erschöpft, im Garten in der Hängematte)
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So, hier die Beweisfotos:
Passt ans Fußende ...
... und ans Kopfende.
Es war übrigens eine klare Nacht mit Sternenhimmel. Das Tarp durfte in der Hülle bleiben. Nur am Morgen dauerte es ziemlich lange, bis die Sonne endlich den Rauhreif auf dem Topquilt weggewärmt hatte. Doch im Laufe des Tages war sie dann sehr fleißig, so daß ich zum ersten Mal in diesem Jahr das Mittagsschläfchen ohne Decke halten konnte. -
Auch für mich ist die Gearhammock die erste Wahl.
Nichts liegt im Dreck, kein Besuch von Nacktschnecken und ich kommen ohne Probleme an meine Sachen während ich in meiner Hängematte sitze bzw. liege.
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Und sie ist super-vielseitig. Mittlerweile hab ich die erste Version aus Zeltboden durch eine aus einem Silpoly-Rest vom letzten Tarp-Projekt ersetzt. Wiegt jetzt nur noch 150 g und fungiert als Gear-Hammock, Groundsheet, Wassersack, Not- bzw. Gear-Tarp, Regenrock. Als Pack-Cover nehm ich das Ding kaum noch her, der Rucksack darf nass werden. Daune, HM und Nachtklamotten hab ich in einem Plastiktütenliner. Kochset, Tarp und Proviant dürfen nass werden, das macht nix. Und die Daune unten drunter ist in der Plastiktüte sicher genug, außer für die Querung tiefer Flüsse (was ich noch nie gemacht hab).
Ich find so ein Stück Plane mit ein bisschen Gummiseil und vier Schlaufen super. Wenn man es als Ersatz für eine Regenhose nimmt, ist das kein zusätzliches Gewicht. Und wenn ich keinen Regenrock brauche hab ich da meinen ganzen Grusch drin eingewickelt und brauch ihn bei einem Stop nur rausholen, an einen Baum hängen und alles ist aufgeräumt.
In diesem Jahr werd ich's mal mit Schirm, Silnylon-Regenshirt und dem AIOS als Regenrock versuchen. Ich könnte mir vorstellen, dass das für Temperaturen über 10°C bei mir die klassiche Regenbekleidung ablösen könnte.
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[USER="89"]echinotrix[/USER] Nicht zu vergessen, der sogenannte Hammockchair.

Die Idee als Rain Kilt finde ich übrigens klasse. Ich nutze bereits seit mehreren Jahren einen Regenschirm (Handsfree) in Verbindung mit kurzen Hosen und Gamaschen. Klingt komisch, ist aber so. Ein Regenrock würde phantastisch dazu passen. Aber das wäre Thema für einen eigenen Fred.:)
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Ui, interessant. Deine Erfahrungen mit'm Schirm würden mich sehr interessieren. Vielleicht geht ja demnächst mal ein Overnighter auf einem der Trekkingplätze? Wir sind ja sehr nah beieinander. Schick einfach eine PN, wenn Du Zeit und Lust hast.
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