Herzlich willkommen aus Regensburg!
Beiträge von echinotrix
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So was ähnliches hab ich auch im Einsatz, seit mittlerweile einigen Jahren. Bin hochzufrieden damit!
ThemaTarpaufhängung, funktioniert einfach
Hallo zusammen,
ich hab seit einiger Zeit eine Konstruktion am Ende meienr Tarp-Ridgeline, die wunderbar einfach herzustellen ist und sehr gut funktioniert.
haengemattenforum.de/cms/attachment/55538/
Eine Glasperle aus'm Bastelladen auffädeln, Achterknoten ganz an's Ende der Leine, dann in etwa 10 cm Abstand vom Ende eine Schlaufe mittels Schmetterlingsknoten machen - fertig. Angewandt wird das Ganze folgendermaßen:
haengemattenforum.de/cms/attachment/55539/
Ende mit Perle um stehendes Ende…
echinotrix25. Februar 2020 um 18:07 -
Vielen Dank!
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jenshelge Könntest Du das Ding vielleicht mal auf die Waage schmeißen?
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Und bitte Just Jeff's All-in-one-sheet nicht vergessen: RE: Just Jeff's All-in-One sheet
Gear-Hammock, Drybag, Groundsheet, Minitarp, Regenrock, Wassersack, Rucksackcover - alles in einem.
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Ein Gutes Neues Jahr Euch allen!
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Frage an die Packliner-Nutzer: Seid ihr dann gänzlich ohne äußeren Regenschutz für den Rucksack unterwegs, d.h. dass dieser dann komplett nass wird, wenn es regnet? Stört das nicht, wenn es dann wieder aufgehört hat zu regnen? So ein Polster kann sich ja erstmal ganz schön voll saugen.
Ja, immer ohne Regenschutz von außen. Das darf alles komplett nass werden und wird es auch. Die Polster sind 3D-Mesh und nehmen kaum Wasser auf bzw. geben es schnell wieder ab. (Hab einen ÜLA Ohm 2.0)
Regenüberzüge sind - soweit ich das bisher gesehen hab - bei Langstreckenwanderern eher selten anzutreffen, aus den genannten Gründen.
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Nachtrag 2022: Da zu der Zeit, als ich den Beitrag erstellt hab, die alte Forensoftware noch sehr genervt hat, hab ich damals einen externen Hostingdienst für die Fotos verwendet. Da es da jederzeit dazu kommen kann, dass die Bilder weg sind, hier nochmal zur Sicherheit:
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Guten Abend, ich habe von osprey so ein packliner, ich glaube größe M ca. 40liter da bekomme ich alles rein was so wassergeschützt sein muss. Den anderen kleinkram wie kochset und co würde ich da sowieso nicht reinpacken weil es den sack ja doch irgendwie bewchädigen könnte, da die meisten ja auch nur mit einer silikonschicht dicht halten und durch reibung die sehr schnell undicht werden, deswegen nur schlafsack/quilt/klamotten/jacke, darum muss der auch nicht die rucksackgröße haben, Wird dann zusammengerollt und ist komplett wasserdicht, ich lasse meinen rucksack meistens im regen einfach stehen und habe mir noch nie gedanken gemacht das was naß wird außer der rucksack selber, dafür trage ich aber dann eine regenjacke um kein nasen rücken zu bekommen.
Auch ich hab im Packliner nur das, was unbedingt vor Feuchtigkeit geschützt werden muss, also die Hängematte, die Quilts und im Winter zusätzlich noch Nachtklamotten. Alles andere ist oben drüber und kann gerne auch nass werden. Elektronik und anderes empfindliches Kleinzeug ist außerhalb des großen Packsacks in Gefrierbeuteln mit Kordelzug (übrigens auch sehr zu empfehlen - einfach herzustellen, zuverlässig und quasi kostenlos).
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Ja auch die Idee ist nicht schlecht, sehe ich aber eher als Notlösung. Mal abgesehen von den Nettigkeiten die Du ja auch erwähnst, die Dauerhaltbarkeit halte ich für deutlich kurzlebiger, als bei einem Silliner.
Da kann ich nur respektvoll widersprechen. Oder genauer gesagt anmerken, dass es darauf ankommt, welchen Müllsack Du verwendest.
Im Baumarkt hab ich - anders als Mittagsfrost - noch nichts gefunden, mit dem ich zufrieden war. Die Müllsäcke haben immer entweder super heftig nach Lösungsmitteln gestunken, waren mir zu empfindlich oder beides. Ich weiß, dass die Amis gerne Trash Compactor Bags nehemen, aber die sind bei uns praktisch nicht zu bekommen (zumindest war das noch vor ein paar Jahren so, als ich's probiert hab).
Nach monatelanger Suche bin ich aber dann auf Spänefangsäcke aus dem Schreinereibedarf gestoßen, die sind meiner Meinung nach perfekt. Extrem stabil, ich hab meinen ersten seit über 4 Jahren im Einsatz, mind. 200 Mal verwendet, immer noch ohne Loch. Ohne nennenswerten Geruch. Und recht günstig.
Der Nachteil gegenüber den dedizierten Packlinern ist, dass einfache Plastiksäcke wie der Spanfangsack keine spezielle Schließvorrichtung haben. Ich hab die aber immer einfach zugerollt und dann die Zipfel an der Seite nach unten gestopft. Hat immer einwandfrei gehalten. Tauchen gehen würde ich damit aber nicht.

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Woher hast du dein Ausgangsmaterial bezogen? Was waren die Abmessungen? Mit welchem Kleber/ Klebeband hast du geklebt?
Das alles würde mich auch sehr interessieren.

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Ich hab im Winter eine Edelstahlflasche dabei, die füll ich abends mit kochendem Wasser und pack sie in eine DIY-Thermoshülle aus Schaumstoff. Gibt eine Wärmflasche, die die ganze Nacht über hält und am Morgen hab ich lauwarmes Wasser, das ich entweder wieder zum Kochen bring für Tee oder direkt trinke.
Auch Wasser in den Topf füllen und morgens mit dem Brenner aufkochen mach ich manchmal, zumindest, so lange es nicht an Brennstoff mangelt.
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echinotrix Ich bin kein Muttersprachler. Ich verstehe deinen Witz nicht. Viel Vergnügen dir.
Oh, das wusste ich nicht, sorry. Wollte mich selbstverständlich nicht über Dich lustig machen, entschuldige bitte, falls das den Eindruck gemacht hat!

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Ja Typo. Ich habe Sachstich gemeint. ...
22kN Ist "Sachstich" ein Typo oder gibt's den wirklich?
Sorry, die Vorlage war zu verlockend! -
Ich kann eine einteilige Snakeskin auch nur empfehlen. Beim Drüberschieben/ziehen über die HM wird die evt. eingeschlossene Luft rausgestrichen. Überhaupt kein Problem...
Ich hab auch nur noch einteilige, einfacher in der Herstellung und in der Anwendung.
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Ashleys Stopperknotten ist auch nicht schlecht und kaum schwerer als der Zachstich.
Der Ashley ist einer meiner Lieblinge. Schnell, einfach und für viele Fälle voluminös genug.
22kN: Ist "Zachstich" ein Typo oder gibt's den wirklich?
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Ui, das hört sich gut an, vielen Dank, Mittagsfrost! Zwar für meinen Geschmack etwas weit im Norden, nicht, dass ich da noch unerwartet auf einen wilden Sachsen treffen. Aber wird schon schief gehen.

Ganz in der Nähe ist ja auch der Slavkovský les, der wäre eine echte Perle!
Mal schauen...
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Hallo alle zusammen,
ich überlege, ob ich im August für 2-3 Tage solo durch die Wälder ziehe. Urspünglich hab ich an den Goldsteig gedacht, aber da sowohl im NP Bayerischer Wald als auch im Sumava das Biwakieren ausdrücklich verboten ist und die Ranger da ganz genau aufpassen, hab ich das schnell wieder verworfen.
Weiß jemand vielleicht eine schöne Gegend in W Tschechien, die sich da anbietet? Muss nix Reißerisches sein, viel Wald (logisch), wenig Menschen, das reicht mir. Je unberührter, desto besser, aber ein paar Dörfchen stören natürlich auch nicht. Ich würd' gerne mit dem Zug von Regensburg aus anreisen, in max. 2-3 Stunden.
Wenn eine/r von Euch schon mal in der Region unterwegs war und mir weiterhelfen könnte, wär' ich dankbar!
LG
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Ich mag baby wipes auch. Allerdings vorher zu Hause getrocknet - und bei Bedarf dann wieder feucht gemacht.
Ich meine eben NICHT spezielle Babyfeuchttücher, sondern trockene Einmalwaschlappen, sowas hier. Ich halbiere die meistens, dann haben sie etwa die Größe von drei Blatt Klopapier. Sie bestehen aus 100 % Zellulose und sind problemlos biologisch abbaubar (wie normales Klopapier).
Sehr viele Feuchttücher enthalten Polyester als Bestandteil des Tuchmaterials, sowie weitere schwer abbaubare Inhaltsstoffe (Silikone, Paraffine, etc.) und Konservierungsstoffe, die schädlich für Bodenlebewesen sein können (Quelle: Herstellerangaben, siehe dazu auch hier). Sie sind im Grunde wie Plastikmüll zu behandeln, sollten also wieder mitgenommen werden.
Feuchtes Klopapier ist ja extra dünn/kurzfaserig, damit die Kläranlagen damit keine Probleme bekommen, da da würde ich die schnellste Zersetzung erwarten. Das zweckentfremden?
Das glaube ich nicht so recht, die müssen bestimmt aus dem Abwasser rausgefischt werden. Hast Du dazu eine Quellenangabe?
Nicht immer ist ein See vorhanden, wo man abends aufschlägt. Und nicht immer sind die Wasservorräte üppig.
Auch damit den Dreck von der Haut holen zu können kann in solchen Settings eine echte Wohltat sein.
Körperwäsche mache ich unterwegs meist nur im Sommer, wenn ich an einen Bach, eine Quelle o.ä. komme. Ohne Seife, ohne Handtuch. Zum Händewaschen nehme ich ein bisschen Wasser in den Mund (50 ml) und lass es über meine Hände tropfen (siehe hier). Das funktioniert auch wunderbar mit dem Gesicht.