Wie haben dann die Amis im Vietnamkrieg in Hängematten schlafen können?
Beiträge von Mittagsfrost
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Würdet ihr einfach alle vier Seiten zusammen nähen und nur die Dogbones von der untern Matte/Lage benutzen?
Ja, das funktioniert. Ich hatte mir vor Jahren auf diese Weise mal eine doppellagige Hängematte genäht. Da ich die beiden Rechtecke nicht am vollen Umfang aneinandergenäht, sondern einen etwa 70 cm breiten Abschnitt offen gelassen hatte, konnte ich auch eine Isomatte einschieben.
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Es gab vor einiger Zeit schon mal etwas ähnliches. Ich habe aber den Eindruck, daß die große Revolution ausgeblieben ist. Ob sich der Seiteneinstieg jetzt dank Dutchs Bekanntheit und (relativer) Marktgröße etabliert, bleibt abzuwarten. Ich bin nach wie vor skeptisch, daß der Bedarf für dieses nette Gimmick so groß ist.
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Der Komfort ist in der Blackbird XLC und auch in Bedavas Hängematten gesichert.
Von einem Underquilt mit Kunststoff-Isolation würde ich Dir wegen des großen Packmaßes eher abraten. Daune läßt sich viel platzsparender verpacken.
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Das Durchmesser der Loops soll ca. 2/3 des Durchmessers der Ridgeline sein.
Der Durchmesser der Schnur der Loops.

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Ich gebe Dir Recht, im Norden ist es oft schwer, ein geeignetes Baumpaar zu finden. In der Nähe von Ballungszentren sind dann noch ruhige Plätzchen Mangelware.
Hier hilft wohl nur, ausgiebige Streifzüge zu unternehmen um die Gegend zu erkunden. Mit dem Fahrrad (Ihr habt es ja schön flach) kommt man fast überallhin und hat einen großen Aktionsradius.
Ansonsten die übliche Empfehlung: gedeckte Farben, kein Feuer, kein Lärm, spät aufbauen, früh abbauen.
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Klar, bestelle ihn, probiere ihn aus und berichte hier über Deine Erfahrungen!
Ich denke schon, daß es funktioniert. Ob nun perfekt oder nur halbwegs, das wird sich zeigen.
Totalen Schrott hat Dutch bisher noch nicht verkauft, ich bin daher optimistisch.
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Ich schließe mich der Meinung von Cross Hammock an. Ich habe mal im Sommer ein Mittagsschläfchen in seiner Matte ohne Isomatte gehalten. War sehr erholsam. Ob es aber eine ganze Nacht lang bequem wäre, bezweifele ich.
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Im Prinzip sollte es schon funktionieren. Du musst nur beachten, dass der Wooki auf einer Seite (der Innenseite) glatt ist, während die Außenseite Ausbuchtungen hat.
Ganz grob gesagt sieht er aus wie der Buchstabe B. Durch diese Form kann er sich gut an die Rundungen der Hängematte anschmiegen und behält dabei sein Volumen, seine Isolationsdicke. „Verkehrt herum“ aufgehängt klappt das Anschmiegen wahrscheinlich nicht so gut.
Aber probiere es mal aus und berichte!
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Owanaita? Meine Güte, Ihr habt übernachtet! Zum Glück in der Hängematte und nicht im Hammock.

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Willkommen an Bord, Tannenmann!
Ich nehme an, Du kommst aus München und hast nur die Punkte über dem „ü“ vergessen. Passt Du in dem Fall bitte den Titel dieses Fadens an? Oder gibt es Munchen wirklich?
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Steakbroetchen, auch wenn die Blackbird XLC für längere Hänger/-innen besser geeignet ist, heißt das noch lange nicht, daß die Blackbird nichts für Dich ist.
Wenn ich mich nicht irre, schläft Hammock Fairy immer noch am liebsten in ihrer „uralten“ Blackbird (ohne XLC) und ihr wird wohl niemand Hängemattenkompetenz absprechen.
Du mußt (idealerweise durch vergleichen) selbst herausfinden, was für Dich paßt und was nicht. Ich mit meinen 184 schlafe gewöhnlich in 10-11 Fuß langen Hängematten und spüre keinen Komfortzuwachs bei 12 Fuß. Andere mit meiner Körpergröße sehen 11 Fuß als untere Schmerzgrenze an und wieder andere finden 9 Fuß ausreichend (was ich wieder nicht verstehen kann).
Jeder Jeck ist anders.
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Gibt es irgendwo eine Möglichkeit kurzfristiger (und je nach Zoll, Versand, Steuer und Gebühren vielleicht auch etwas günstiger?) als direkt bei Warbonnet zu bestellen?
Kennst Du diesen Faden schon? Bezugsquellen für die Warbonnet Blackbird (XLC)
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Solange kein Loch im Tarp ist …

Sieh‘s positiv! Die Story kannst Du noch Deinen Enkeln erzählen.
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Du weißt doch, Corona, Ukrainekrieg, weltweite Lieferschwierigkeiten, …
Just wait another two weeks.
