Hilfe - Daunen im Taiga 480 nach Waschen verrutscht

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  • Hallo Hängende,


    nachdem ich meine Füßchen mein Winterhängen so richtig schön am Feuer aufgewärmt und meine Kleidung generell recht viel Rauch geatmet hatte, entschloss ich mich, zum Abschluss der Wintersaison, dem 480er Taiga ne Runde in der Waschmaschine zu spendieren, da Lüften nicht wirklich zu helfen schien. Trockner Pipapo alles funktioniert. Dachte erst, er wäre loftiger als je zuvor. Doch dann der Schreck: in den Längstkammern am Bauchberauch befinden sich fast keine Daunen mehr!X(<X Diese sind an die Seiten gerutscht, was diese zwar nun praller erscheinen lässt, meinen Bauchjedoch frieren lassen würde. Ich habe es bereits mit etwas schütteln versucht, habe jedoch die Befürchtung, dass die Daunen im nassen Zustand durch kleine Öffnungen zwischen den Stegen verrutscht sind. In diesem Fall wäre es natürlich nahezu aussichtslos, die Daunen im trocknen, gelofteten Zustand zurückzubringen. Zumal es sich insgesamt nach Glücksspiel anfühlt, da ich keine Chance habe, zu erkennen, an welcher Stelle sich Öffnungen befinden. Hat jemand Ähnliches erlebt und kann mich ggfs. motivieren, einfach drauf los zu schütteln, damit es sich irgendwann richtet? Gibts ne andere Möglichkeit oder Erfahrungswerte?

    Danke im Voraus, liebe Comunity! :)

  • Sofern die Daunen nicht in eine andere Kammer gerutscht sind, lohnt es sich vielleicht, den Quilt einfach mal mit 2 Tennisbällen in den Trockner zu stecken. Ich habe letztens eine ziemlich speckige Daunenjacke gewaschen, und hatte keine Lust auf die übliche tagelange Zupferei mit einem mittelmäßigen Ergebnis. Da mein Trockner keine Kalt- oder Niedrig-Funktion hat, habe ich die Jacke nach dem Waschen in einen Baumwoll-Aufbewahrungssack gepackt (um die Kunstfaser vor zu großer Hitze zu schützen) und mit 2 Trocknerbällen aus Wolle in den Trockner gesteckt. Da der Trockner nur die Feuchtigkeit der Hülle misst, und schon lange stoppt bevor die Daunen trocken sind, habe ich ein feuchtes Handtuch dazu gelegt, so lange bis die Jacke komplett trocken war. Sie sah wieder aus wie neu. Besser habe ich es noch nie hinbekommen, und würde die Methode deshalb auch wieder genauso anwenden.

  • Sofern die Daunen nicht in eine andere Kammer gerutscht sind, lohnt es sich vielleicht, den Quilt einfach mal mit 2 Tennisbällen in den Trockner zu stecken. Ich habe letztens eine ziemlich speckige Daunenjacke gewaschen, und hatte keine Lust auf die übliche tagelange Zupferei mit einem mittelmäßigen Ergebnis. Da mein Trockner keine Kalt- oder Niedrig-Funktion hat, habe ich die Jacke nach dem Waschen in einen Baumwoll-Aufbewahrungssack gepackt (um die Kunstfaser vor zu großer Hitze zu schützen) und mit 2 Trocknerbällen aus Wolle in den Trockner gesteckt. Da der Trockner nur die Feuchtigkeit der Hülle misst, und schon lange stoppt bevor die Daunen trocken sind, habe ich ein feuchtes Handtuch dazu gelegt, so lange bis die Jacke komplett trocken war. Sie sah wieder aus wie neu. Besser habe ich es noch nie hinbekommen, und würde die Methode deshalb auch wieder genauso anwenden.

    Danke für deinen Tipp, leider sind die Daunen in andere Kammern gerutscht, was genau das Problem darstellt. Insgesamt ist die Füllung nach 3 Trocknergängen (mit 6 Wolltrocknerbällen) wieder wunderbar fluffig und lofty! Aber eben an der falschen Stelle... :-/ ich warte auf Antwort von Cumulus :)

  • Da die Daunen nicht verschwunden, sondern in die benachbarten Kammern ausgebüxt sind, halte denQuilt doch mal gegen das aktuell helle Sonnenlicht, um zu schauen, an welchen Stellen die Kammern einen "Daunenaustausch" ermöglichen (ev. ein kleiner Riss im Netzgewebe der Kammer oder so ähnlich).

  • "Daunenaustausch"

    :/ Ich habe einen alten Macpac-Daunenschlafsack, bei dem die Kammern innen an beiden Enden offen sind, sodass ein „Daunenaustausch“ möglich ist, vom Design her. Nach dem Waschen muss man stellenweise die Daune zwischen den Kammern wieder gleichmäßig verteilen.
    Mattematic hast du geprüft, ob das bei dem Taiga 480 so ist?

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