Posts by Hangduro

    LadyUnicorn,


    den Vollmond konnte ich schon erfolgreich mit passend platzierter (immer wieder nachjustieren) Firstleinentasche vom Blenden abhalten, wenn ich das Tarp nicht tiefer stellen mochte. Ein T-Shirt o. ä. über der Firstleine sollte ähnlich wirken. Vielleicht hilft das als Anregung, ein wenig herum zu experimentieren...


    Befestigung per Gummischnur. So machtdas Kissen die Schlafbewegung/Positionskorrektur besser mit (aber nicht selber erdrosseln...). Den Füllgrand kannst du leicht mit einem Sofakissenbezug bestimmen, indem dieses peu à peu befüllt wird.

    Einen Baum plus einen Pfosten zu nutzen, würde euch mehr Optionen eröffnen. Sowohl was den Abstand, als auch die Möglichkeit Sonne und Schatten gezielt zu nutzen angeht. Ev. legt ihr noch eine Polsterung unter die Hängematte (ausrangiert beim Sportverein/Schulsport; vielleicht auch aus dem Boulder-Zubehör).)

    Wenn das Isomattenfach locker unter der eigentlichen Liegfläche hängt, wäre ev. auch ein alter Schlafsack im Isomattenfach eine Option, sofern dessen Bauschfähigkeit ausreicht, den Luftspalt zur Liegfläche zu füllen...

    Wie wäre es denn mit einer dreieckigen Platte (als Zwischenelement) auf dem Kugelkopf, nur leicht geklemmt/gesichert (damit die Winkeländerung beim Einfedern durch Gewichtsbelastung ausgeglichen werden kann) und an den beiden anderen Ecken zwei stufenos ausfahrbare Stützen, in der Art, wie sie sowieso bei einigen Anhängern verbaut sind? Die Stützen könnten ggf. etwas filigraner ausfallen, als bei den sehr massiven Anhängerausführungen. Die Belastung des Kugelkopfs und der kraftaufnehmenden Fahrzeugverbindung ließe sich reduzieren und die Dreieckskonstruktion erlaubt eine gute Ausrichtung der darauf aufbauenden Hängemattenhalterung. Was meint ihr?

    280 cm? Hier wird unter "Additional information" die Länge mit 300 cm und die Breite mit 145 cm angegeben. Aber klar, richtig groß ist sie damit immer noch nicht.


    Nicht nachvollziehen kann ich, warum der Stoffteil der Socke über den Kopf gezogen wird und der Netzteil über die Füße. Ich hätte es genau andersherum gelöst. Dann kann man auch bei geschlossener Socke noch etwas sehen, hat besseren Luftaustausch und im Winter auch weniger Kondensationsprobleme. Aber jede(r), wie es ih(r|m) gefällt.

    Du kennst die Füße des Erfinders nicht...

    Ich erkläre mir die Problematik so, dass sobald die Nadel warm wird, sie auch den Kleber erwärmt, der spätestens dann wiederum an der Nadel anhaftet. Auch bei rein manuellem Näharbeiten, hatte ich bei meinen Versuchen immer Klebstoff an der Nadel. Eine eingeölte Nadel habe ich nicht verwendet, gehe aber davon aus, dass der Ölfilm direkt beim Durchdringen des Klebebandes abgestreift wird.

    Als Fahrradfahrer ist vielleicht auch eine wasserdichte ca. 30l Ortlieb Kuriertasche für dich interessant. Anfahrt mit Rad/PKW/ÖPNV und die Reststrecke zum Traum-Übernachtungsplatz per Pedes. Ich kann dir so eine Tasche zum Ausprobieren leihen, alternativ einen (nicht wasserdichten) Gregory Chaos mit ca. 42 l. Dann könntest du in Ruhe testen, welches Volumen du ca. benötigst. Schick mir einfach eine P/N, falls du mit diesen Rucksäcken auf Testtour gehen magst...