Weil der Spätsommer in den letzten Tagen die Temperaturen noch mal deutlich über die 20°-Marke geschraubt hat, sind Moch und ich mit Kajak und Kanu für drei Tage ins Havelland aufgebrochen.
Hängplätze zu finden war eigentlich nicht schwer, aber in dem Fall musste ich vom ufernahen Platz noch mal hierher umziehen,
weil das Buchenpaar hinter Moch zu dick und die Böschung zu steil war.
Der Platz hier sollte Omorotschka und noodles was sagen.
Die zweite Campstelle hatte nicht nur einen schönen Heidekrautbewuchs zu bieten,
sondern hielt auch alles parat, was man sonst noch so braucht.
Aufs Tarp habe ich auch hier verzichtet, aber der Tau hat den Quilt am Morgen ziemlich durchnässt.
Am dritten Tag ging's wieder zurück. Das war wohl die letzte Tour in diesem Jahr ohne Herbstfarben.