2020_06_06_Hohenfeldener_Kessel

  • Nachdem ich Samstag Mittag endlich die Mitteilung bekam, dass das letzte Stück meines Equipments angekommen sei - das wohl wichtigste: die Hängematte - holte ich es ab und packte meinen Rucksack. Ich habe viel zu viel eingepackt, denn meine Hygiene im Freien bezog sich auf das abend-/ morgendliche Zähneputzen und gegessen habe ich kaum etwas von den Dingen, die ich mitnahm. Ich hätte mehr essen sollen, bekam jedoch nichts runter. Auch Wasser hatte ich zu viel mit, zumal ich kurz vor meinem Ziel einen Abstecher zum Rewe machte und mich hier hätte nochmal eindecken können. Vor meiner nächsten Tour in dieses Gebiet weiß ich es besser.


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    Die Wanderung habe ich sehr genießen können.. Die Farben, Gerüche und Geräusche.. Aber ihr kennt das.


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    Ca. 1.5h vor Sonnenuntergang, nach etwas über 20km Wanderung, erreichte ich das Zielgebiet und verließ den Waldweg auf der Suche nach einem geeigneten Platz. Den Folgenden wählte ich aus.


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    Nachdem der Abstand zwischen den beiden vorderen Bäumen zu hoch war, wählte ich jene jeweils dahinter.

    Beim Aufbau ist natürlich nicht alles glatt gegangen, war es doch mein erster Versuch. Zuerst wählte ich die falschen Bäume, musste beide Straps also versetzen, und danach musste ich die Einstellung jeweils zweimal korrigieren, bis die Matte in einer gescheiten Höhe hing. Noch etwas zu hoch, wie ich jetzt weiß, aber ich konnte ein- und aussteigen.


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    Das Tarp habe ich am Ende noch etwas versetzt, damit der Rucksack auf der anderen Seite im Trockenen hing.


    In Vertrauen auf den Wetterbericht - ich werde hier wohl mal Geld in eine gescheitere App investieren müssen - verzichtete ich für den Start auf Underquilt und/ oder Isomatte. Ergo wärmte mich lediglich mein Ponco Liner und der war für die herrschenden Temperaturen - geschätzte 8 Grad gegen 2 Uhr nachts - nicht ausreichend. Ich habe also gefroren und kaum geschlafen 8o Mit dem Untergang der Sonne verstummten die Geräusche im Wald. Man hörte nur mehr einige Autos in der Ferne vorbei rauschen. Erst gegen 4 Uhr machte der erste Vogel mit 4 kurzen Lauten auf sich aufmerksam, wenige Minuten später begann ein weiterer das Konzert des Waldes einzuläuten. Bis 6 Uhr lag ich da, es regnete mittlerweile wieder, und rubbelte mir mit den Händen über die Arme, den Oberkörper und die Beine :D Dann putzte ich die Zähne, packte zusammen und machte mich auf die 20km zurück nach Erfurt zu wandern.


    Es war nicht annähernd perfekt, aber.. Ich wollte ein Abenteuer und das bekam ich auch. Vor dem nächsten Start werde ich mir wohl noch eine gescheite Isomatte oder einen Underquilt ordern müssen, ich bin mir noch nicht sicher. So kann ich den Poncho Liner dann auch als Decke verwenden und rutsche nicht so in der Matte hin und her. Ansonsten war es in der Hängematte bequemer als ich befürchtete. Ohne die Kälte hätte ich bestimmt gut durchgeschlafen.


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    LG Thueringen^Patrick 8)

  • Danke Mittagsfrost :-) Ich mache mir da gar keinen Stress, ich habe das letzte Mal in der Natur im März 2003 im Zuge meiner Grundausbildung bei der Artillerie-Aufklärung genächtigt ^_^ Und Fehler sind dafür da um daraus zu lernen.. So gibt es zumindest noch die Möglichkeit zur Steigerung

    LG Thueringen^Patrick 8)

  • So ist es :)


    Ich weiß nicht, wie oft ich mit neuer Ausrüstung schon gefroren oder sonst äußerst unangenehme Nächte hatte... Mittlerweile habe ich mir angewöhnt, das ganze in der Nähe von zu Hause und in einer Nacht, bei der ich am nächsten Tag nicht allzu fit sein muss zu testen (ich wohne ziemlich im Wald). 1-2x im Jahr habe ich Situationen, die zum Abbruch des Tests führen - und zu einem wenig angenehmen (aber immerhin kurzen) Marsch zurück.

  • Wir haben hier, direkt an der Stadt, den Steiger. Den südöstlichen Teil davon, ich denke der ist weniger überlaufen als der Nordwestliche, werde ich für nächste Ausrüstungs-Tests missbrauchen. Von dort aus bin ich zur Not auch mitten in der Nacht noch nach Hause gelaufen (keine 3km bis zur Straßenbahn, vielleicht 6km bis nach Hause).


    However, ich denke das Underquilt gönne ich mir noch..

    LG Thueringen^Patrick 8)

  • Also bei 8 Grad ohne Isolation von unten kann man sich schon vorstellen, dass es keine angenehme Nacht war. Wenn es aber sonst bequem war, dann wird der UQ sicherlich das Uebrige tun. Ansonsten sah das Ganze doch schin ziemlich professionell aus :)

  • Danke BoundryWaters


    Ich hatte auch befürchtet mich dabei dümmer anzustellen ^_^ Der Boden war sehr weich, mit etwas Wind hätte es vielleicht die Heringe aus dem Boden gezogen. Aber es ging soweit alles glatt.

    LG Thueringen^Patrick 8)

  • Wow, ich bin immer wieder überrascht, *wie* winzig klein Wander-Ausstattung ist - alleine mein Schlafsack ist schon voluminöser als Dein komplettes Setup! 8|


    Aber das klingt doch nach einer wirklich schönen Tour. Nächstes Mal noch etwas Isolation in oder unter die Hängematte, und dann wird auch die Nacht gemütlicher. Wäre ja auch langweilig, wenn beim allerersten Versuch schon alles perfekt ist. :P


    Danke für den Bericht und für die schönen Fotos!

  • Sulmtaler Mir fehlt noch ein gescheiter Rucksack.. Ich musste die Lebensmittel in einen Turnbeutel auslagern und um den Hals hängen. Da war also nicht mehr drin.. Aber es war eh zu viel für diese Tour, gerade Essen und Trinken hätte ich arg reduzieren können.


    Ja, etwas Isolation fehlt, wenngleich ich ein "Schönwetter-Hänger" bleiben werde, denke ich.. Also zumindest gewisse Temperaturen setze ich für diese Aktivitäten voraus ^_^

    LG Thueringen^Patrick 8)

  • Also was Essen angeht kann ich Dir das dehydrieren empfehlen. Da hast Du dann Selbstgekochtes, es wiegt nichts, spart Platz, ist haltbar und schmeckt dann, wenn richtig gemacht, re-hydriert genau wie frisch gekocht.

    Anstelle von Heringen kannst Du auch an grosesseren Steinen oder Baumwurzeln abspannen, oder einfach Stoecker nehmen. Im weichen Waldboden gehts also auch gut ohne Heringe und man hat wieder etwas Platz und Gewicht gespart. Wo ein Wille ist, da ist meistens auch ein Weg...

  • Danke für die Tipps BoundryWaters


    Bzgl. des Essens wird's bei mir etwas schwierig. Ans Dörren von Obst/ Gemüse dachte ich auch schon, aber bis dato konnte ich mich nicht dazu überwinden so viel Geld für ein entsprechendes Gerät auszugeben. Auch würde ich gern in Puncto Feuer im Wald auf der legalen Seite bleiben und nicht erst noch anfangen zu kochen. Außer ich wüsste genau, dass es auf meiner Strecke offizielle Feuerstellen gibt, dann könnte ich mir das einmal anschauen.


    Ansonsten hatte ich Nudelsalat dabei, dessen Zutaten roh waren bis auf die gekochten Nudeln und Erbsen aus dem Glas, sowie rohes Gemüse und 'ne Nussmischung.


    Mit dem Thema Ernährung werde ich mich definitiv noch auseinander setzen, besonders wenn ich mal länger als nur eine Nacht draußen bin. So hätten für mich zwei Mahlzeiten gereicht, eine abends, eine morgens. Ist bei mir vielleicht ein klein wenig komplexer, da ich mich rein pflanzlich ernähre :saint:

    LG Thueringen^Patrick 8)

  • Gerade wenn man sich primär (oder ausschließlich) pflanzlich ernährt, ist ein Trockner extrem praktisch - nicht nur kann man sich auf die Art unkompliziert gute Trekkingmahlzeiten herstellen, sondern auch diverse andere Snacks und Zutaten (Gemüsechips, Obstleder, Pilzpulver, ...), die nicht nur auf Tour hilfreich sind. Wenn es dich interessiert, mach im OT-Bereich einen neuen Thread zum Thema auf - ich vermute, dass ich nicht der einzige bin, der dir in der Richtung weiterhelfen kann und hier findet's keiner ;) .

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