Abhängen mit sakura

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  • Bräuchte ich Stäbchen in freier Wildbahn, würde ich welche vomBoden aufheben oder von einem Busch schneiden…

    Würde ich mit Stäbchen essen (müssen, weil ggf keine Gabel vorhanden) würde ich entweder die angewachsenen Stäbchen an Ende der Arme nutzen oder nicht so fett sein, wie ich bin… 😬

    Just my 2 cents

  • Hallöchen,

    so langsam verliere ich den Überblick... =O

    • Auf dem Bild ist das neue 5x4m Terrassen-Tarp gar nicht drauf, das hängt in einem anderen Schuppen.
    • Dafür ist hier noch das ehemalige 4 x3m Terrassen-Tarp ganz links steckend in einem braunen Beutel zu sehen.
    • Dann kommt schon im Netzbeutel für den Tarnsport samt dem dazu gehörigen Gedöns das neue 3,5 x 3,5m DD-Tarp von links.
    • Das ehemalige 4 x 3m große Tarp für unterwegs lungert rechts daneben im DD-Packsack.
    • Dann kommen zwei quasi nie genutzte Traps von 3 x 2m und ich meine ein 2 x 2m (?) Tarp. Beide sind mal so in Folge einer Idee im Einkaufswagen gelandet. Wenn ich jetzt wüsste, was das für eine Idee war???
    • Und im weißen Netztbeutel ist das 3 x 2m Garten-Tarp samt seinem Gedöns verstaut. Garten-Tarp...

    ...weil ich jenes nur im Garten nutze, weil ich eigentlich mal dachte, das andere Tarp, ja damals gab es tatsächlich nur noch ein weiteres, würde ich wo in einer Box verstauen. Inzwischen habe ich aber keine Box mehr die groß genug wäre.

    Rechts oben hängt noch ein originalverpacktes Amazonas Tarp. Das hatte ich mal kostenlos bekommen, weil sie Seilspanner am beim ersten Tarp, noch in Kombination mit der Amazonas Hängematte, defekt waren.

  • Hallöchen,

    nachdem die Sache mit dem Cumulus Taiga geklärt ist, kann man ja weiter machen.

    Ein paar Zeilen aus der Hängematte heraus getippt

    Die Tage hatte ich schon meinem kleinen Dreibeintisch eine neue, aber vor allem robustere Tischplatte verpasst.

    Aus dem Möbelhaus wo der chic daher kommende Tisch mit einer wohl aus MDF bestehenden wenn auch komplett lackierten Platte war halt für den Außeneinsatz im Burggarten nicht ganz die beste Wahl.

    Aber das wusste man halt und hatte letztendlich auch geeignete Mittel am Start.

    Nach knapp einem Jahr sah die originale Platte in cremeweiß nicht mehr wirklich nett aus.

    Kratzer waren das kleinste Problem, etwas mehr zeigte sich die nicht wirkliche Eignung für Caffee & Co..

    Seichte Spuren von Hitzeeinwirkung halt, also wurden mal die Tischbeine samt derer Verschraubungen entfernt und im Fundus was von der sibirische Lärche hervor gezerrt.

    Nach grob eineinhalb Stunden messen, zurecht schneiden, feilen, bohren und dem Verschrauben war das back-up soweit.

    Die Oberfläche nun in deutlich robuster aber auch größer in der Nutzfläche. Sie ist ja nun quadratisch.

    Mal so ein Vergleich. Mir gefällt's und so sollte es gehen. Aber...

    ...wie das eben so ist, das Auge schweift durch den Burggarten und der Wind ackert arg an der Schutzfolie vom Strandkorb.

    Mein erster Plan war, da einfach was mit einem Tüdelknoten zu zaubern. Das wäre aber für die Nutzung seitens der holden Burgdame eher ungünstig und im inneren Auge sah ich sie schon mit der Schere einen Knoten brutal aufschneiden. Doch dann die Idee und wieder ein Griff in den Fundus.

    Zwei Schnallen, eine rechts und eine links.am Reißverschluss, ein wenig olle Schuhkordel, muß ja kein high-end sein und schon flatter da vom Wind nix mehr übermäßig hoch.

    Sind halt alles so Kleinigkeiten die einem das Leben erleichtern.

  • Moin,

    so und hier jetzt die lange Version der letzten Nacht. Es ist eine Geschichte von einer Idee die sich irgendwie beim Espresso-Tonic formierte.

    Burggarten, Halde oder doch weiter weg…

    Tatsächlich stellte sich diese Frage gar nicht so, was ich aber schon vermutete. Denn der Freitagabend-Modus ließ die Nacht schon lange in ihrer Präsenz stehen, als das man sich noch wohin hätte begeben können. „Du fauler Hund!“ *grins*

    Mit einer Stirnlampe wurde die Cocoon Hängematte auf Maß * im Burggarten gehängt, der Cumulus Topquillt und der Cumulus Underquillt wurde positioniert. (* Apropos auf Maß hängen und so, da ist noch eine, oder besser gesagt zwei Ideen so im Kopf um genau das Thema Position Hängematte im Burggarten zu optimieren.)

    Da ich mich für die Aufhängeposition direkt über der Terrasse entschied bedurfte es ein, zwei Tests bis ich da den richtigen Abstand hatte.
    Normalerweise hängen meine beiden Hängematten ja in der Nähe der Hecke, aber das frohlockte mich an diesem Abend nicht ganz so. Zu nah an der Buchenhecke und damit auch zu nah am Gehweg wäre zwar ein Plan, dann aber doch eher nicht. Irgendwie war mir eben nicht danach.

    Worum ging es eigentlich?

    So genau lässt sich das nicht sagen, oder dann doch? Es ging für mich um zwei Dinge. Zunächst mal, auch wenn hier eine Reihenfolge keine Gewichtung aussagt, um eine Nacht unter freien Sternenhimmel. Viele waren es dieses Jahr nicht, ich kann mich nicht mal an eine erinnern.

    Auf der anderen Seite wollte ich unter den gebotenen Witterungsbedinungen auch die nun finale Kombination aus dem Cumulus Topquillt und dem Cumulus Underquillt ausprobieren. Da hat man die Sachen endlich lange erspart und dann ins Haus geholt, aber so im Schrank liegend erfüllen sie ja nun so keinen echten Zweck.

    Irgendwo auf dem Zeitstrahl…

    …gegen zehn in der Nacht wird es gewesen sein, wo ich vom Küchenstammplatz auf bin, eine gewisse Bettschwere verspürte und somit beschloss, jetzt oder nie!

    Nun gut, bis das set-up stand, wie man ja so sagt, wobei es ja eher ein Hängen und liegen geht, dauerte es. Ich sprach davon. Mit einer Außentemperatur von unter zehn Grad war es nicht wirklich kalt und der erste finale Liegetest geschlüpft in den Topquillt brachte eine gewisse Zufriedenheit mit sich. Klar bei dem Sternenhimmel!

    Nur irgendwie war die Pumpe nun wieder auf Schwung und auch mit dem Anblick ins feingliedrig und punkthaft erleuchtete Schwarz braucht es wieder eine Zeit bis die Augen erneut schwer wurden. In der Zeit wurde der Underquillt nochmals, übrigens direkt aus der Liegeposition heraus nachgezogen, damit er fein an der Hängematte anliegt.
    Da schwirrte irgendwie der Begriff cold-spot wohl mehr im Kopf als am Rücken. Oder doch nicht? Alles eine Sache des Kopfes.

    Half aber alles nix, der Lymphfluss meldete sich schon bald also pellte man sich sich wieder aus dem hängenden Schlafgemacht raus und entledigte sich der überschüssigen Körperflüssigkeit. Bevor es dann wieder ins warme Etwas ging noch am Fußende an der passenden Strippe für den Underquilltgezogen, kann ja nicht schaden.

    Jetzt ging es eigentlich schnell, die Augenlieder schon lange auf halb-acht und nur für den kurzen Akt mal eben gelupft glitt man analog zur übergezogenen Schlafmütze des mit über 2 Meter extralangen Topquilltwohl in den Schlaf. Der war auf jeden Fall warm.

    Die Phasen

    Die Augen waren geschlossen doch immer wieder gab es sowas wie ein Wachsein. Zum einen wollte die Liegeposition gefunden werden, ein Indiez dafür das man schon lange keine Hängemattennacht mehr gemacht hat, aber es wurde sich auch der noch aus Beginn aufgesetzten Mütze entledigt.
    Trotz schmaler Kluft aus einfachen Baumwolle T-Shirt und nur schmalem Beinkleid sowie der Wollsocken war es muckelig warm. Das es hier und da am Rücken kühler sein sollte…, jaein es passte schon irgendwie.

    Doch etwas nicht passte

    Hatte ich vergessen das der urbane Raum rund um die Burg mit dem Burggarten am Freitagabend mit seiner Akustik dann doch nerven kann, oder war ich einfach nicht müde genug?
    Ich gab mir zwar Mühe, begutachtete noch eine Weile den wunderbaren Sternenhimmel wo ich in Höhe einer Senkrechten unter dem großen Wagen lag, war dann aber doch so angenervt vom dem Krach daß ich zwar keine senile Bettflucht dann aber doch den Rückzug ins Schlafgemacht antrat.

    Burggarten ist ja nett zum chillen und war es auch für die aller ersten Testnächte, damals aber heute ist es doch eine gewisse Mühe wert sich einen Platz im Wald zu suchen, oder doch an der Stelle auf der Halde oder sonst wo.
    Auch egal, am Morgen danach sah die Welt schon wieder anders aus.

    Das Schlafgemacht im Kern hing noch draußen in seiner Position, Decke oben und unten hatten aber seit dem Rückzug ihre Zeit im Burginneren verbracht.

    Damit konnte nach einem kräftigen Espresso doppio der Tag langsam beginnen.

    Frühstück mit Fattoria la vialla

    Ich finde Griechenland & Italien gehen immer und auch zusammen. Und so wurde eine schmale Auswahl an schwarzen Oliven, Schafskäse, Tomate und einer leckeren Salamiwurst eben aus dem Hause Fattoria la viallazubereitet…

    …ein zweites kleines Glas nichtalkoholischem Traubensaftes eingeschüttet und sich dann an jenen Leckereien gestärkt. Möge der Tag beginnen!

    Kurzes Resume

    Die Kombination der mobilen Schlafunterkunft passt soweit nur das mit dem Stand- oder besser gesagt, dem Hänge-Ort sollte man mehr im Fokus haben. *lach*


    Euch dann einen netten Samstag und bleibt mir gesund! ;)

  • Hallöchen,

    so, die Zeichen stehen gut und nachdem ich hier rund um die Burg heute groß Reine gemacht habe...

    ...die gepflasterten Flächen wurden mit der Bodenbürste des geliehenen Hochdruckreiniger gesäubert...

    ...aber auch noch das kleine Lager für' s Brennholz erneut habe, darf man es sich gemütlich machen.

    Das Brennholz Lager ist übrigens komplett aus Restmaterial entstanden und ist im Normalfall hinter dem Strandkorb.

    Also der Strandkorb steht davor.

    Ganz nebenbei ist mir aufgefallen, bisher hab ich noch keine einzige Nacht in diesem Jahr, aber auch nicht mit meiner nun kompletten Kombination (Cumulus UQ & Quillt sowie der Cocoon) draußen gemacht.

    Irgendwas ist/ war immer, so könnte man es beschreiben.

    Übrigens, auch das aktuellste 3 x 3m Tarp macht seinen Dienst gut. Also zumindest von der Passung her.

    Warm genug ist aber auch schon, auch unten rum. Zur Zeit hab ich aber noch eine Fleece Jacke an und meine casual Hausbuxe in lang sowie gemütliche Wollsocken.

    Aber eines ist klar. Der Wind geht nett und langsam legt sich die Nacht über einen.

  • Hallöchen,


    war ja gerade hier ein bisschen auf Erkundungstour und da stand dann auch eine gewisse Aufgabe an. Die Exped Hängematte und eine Nalgene Wasserflasche sollte mit.

    Da ich vor ein paar Tagen mehr mir so eine kleine Umhängetasche vom Kaffeeröster besorgt hatte, zwar eher für's Radfahren gedacht, landete jene mal vorsorglich mit ins Gepäck und kam jetzt zum Zuge.

    Die Exped Hängematte fand darin samt UL Aufhängung gut Platz.

    Die Nalgene konnte mit der spontanen Idee, einfach um einen Gurt verschließen und hing so an der Tasche. Wichtig, den Sicherungsbügel umlegen, nicht das was verloren geht.

    Die Tasche um die Schulter gelegt und mit dem anderen Sicherungsstraps knapp unterhalb der Brust gegen Verrutschen gesichert war der Transport tatsächlich kein Ding und stört nicht, noch war was zu schwer.

    Ja und so ging's halt auf die Socken. Den Knüppel für' s unwegsamere Geläuf hatte ich eher zufällig gefunden.

    Jener tat auch hier und da gute Dienste. Die anderen Sache ist...

    ... jetzt hatte ich so die Gedanken, ob man nicht in einem (kleinen & leichten) Tarp die Hängematte transportieren könnte?

    Man(n) müßte nur irgendwie diese Gurtkonstrukion da dran bekommen. :/

  • Hallöchen,

    so, der späte Nachmittag ließ mich nach der guten Tasse Caffee nochmals Fahrt aufnehmen un dich erinnerte mich der Aufgabenstellung - Bodenschläfer. Halt nur wenn Baum nicht geht oder sich nette Hütte anbieten würde.

    Wir erinnern uns an eine zwar aufregende und wohl in der Form aus einmalige Nacht auf einer Halde. Der Titel Übernachtung mit Sternen über dem Himmel trifft es wohl gut.

    Gut, mit dem Cumulus Taiga 250 Topquilt large wurd´s ab dreie in der Frühe arg frisch am Rücken. Hinweise und Ideen zur Grundproblematik als auch Lösungsansätze gab es ja schon. Nochmals Dank dafür, auch wenn es den Anschein hatte, ich komme mal wieder nicht aus´m Knick.

    Die Idee den TQ mittels geeigneter Schüre an der Isomatte zu fixieren war wohl nicht ganz verkehrt. Geeignetes hatte ich dazu ja auch mal wann gefunden, aber auch diese Lösung kam nicht zu Zuge. Denn ich hatte da noch einen ganz anderen Gedankengang.

    Wenn man ja mit der Hängematte unterwegs ist, hat man ja auch einen UQ dabei, in meinem Falle einen Cumulus Selva 300 Underquilt. Was also wenn man mit dem UQ eine Art untere Hälfte sich zusammen bastelt, also so halt vor Ort wenn es soweit ist? So war mein Gedankengang und den hab ich dann mal heute ausprobiert.

    Also mal die Big Agnes Isomatte ausgerollt und it Luft befüllt und das im Kopf schwebende Konstrukt zusammen gestellt. Und siehe da...

    Schaute schon recht nett aus. Am unteren Ende einfach einen weil zur Hand liegenden Carabiner in die werkseitig vorhanden Halteschlaufen gesteckt und verbunden. Ein zusätzlichen Fast-Fußsack. Im Mittelteil, also dem kritischen Bereich, machte felixble Kordel durch die Halteschlaufen gezogen einen guten Dienst.

    Auch praktisch, mein Kissen bleibt schön fein am oberen Ende der UQ an seiner Stelle.

    Dann bin ich mal rein in die Pennhöle und hab mal alles von innen abgetastet ob es da wo reinziehen könnte. In der nicht beheizten Fitness-Garage war aber so nix auszumachen. Also mal den Würfel aus dem oberen Ende gesteckt und die Lage untenrum und in der Mitte gecheckt.

    Sah jetzt auch nicht so verkehrt aus. Verbessert hab ich dann aber noch die flexible Kordel im Mittelteil. Die Kordel wurde nur noch einfach durchgeführt und am anderen Ende durch einen an der Hatlasche geknoteten Kordelstopper geführt. So könnte man die Sache obenrum weiter zuziehen oder eben weiten.

    Liegtest mit drehen erfolgte und alles soweit für gut befunden. Fast schon zu gut, denn ein Gedanken zu einer Nacht draußen kam schon auf. Aber da gab es noch einen weiteren Tages- oder eben Abendablauf. Also mal raus aus der Pennhöle und das Gesamtbild nochmals betrachtet. Like!

  • Dafür wäre mir mein Selva zu Schade. Der UQ hat doch eine recht zarte Außenhaut, damit dann auf (steinigen) Böden darauf rumlümmeln. Da wirst du bestimmt nur eine Folie zwischen UQ und Boden haben?!

    Aber wenn du schon mit Bodenschlafen rechnest, einen Schlafsack hat man doch sowieso?

    Vielleicht habe ich auch deinen Txt nicht richtig verstanden.

    Gruß, Harald

  • Ich hätte ja Bedenken, mich so auf den UQ zu legen und damit die Daunen platt zu drücken. Dafür wären sie mir zu schade....

    Aber davon abgesehen ist deine Lösung immerhin eine Möglichkeit, wenn man keinen Schlafsack hat (den ich aber habe und deshalb meine UQ Dauen nicht plattliegen muss...;))

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