Abhängen mit sakura

Zur Vermeidung von Spam werden deine Posts vor Veröffentlichung von den Moderatoren geprüft, falls du Links verwendest.
  • sakura nachdem in einem anderen Faden gerade ein Foto eines japanischen Restaurants namens Sakura eingefügt wurde, habe ich mich gefragt, wie du auf deinen Namen gekommen bist (ob du z.B. mit einer Japanerin verheiratet bist, Japan-Fan bist oder ganz was anderes....)

    Gute Frage, die übrigens so bisher in der Formenwelt keiner gestellt hatte.

    Hi barfuß,

    hi zusammen,

    alsooooo, es tat sich an zu einer Zeit lange lange bevor es Wlan und schnelle Internet gab. Ihr merkt schon ich hole wider aus, ich erzähle gerne und das mit einem Schmunzeln auf den Lippen.

    Betriebssytem a la Wind 98 waren der neuste Hyp und ich war irgendwie wieder nach einer kurzen Auszeit auf die Spur des Karate gekommen. Ein altes Hobby von mir, daß dann aber irgendwann aus irgendwelchen Gründen die hier nicht erwähnt werden müssen, an den Nagel gehängt wurde. Wobei ich innerlich doch wieder gerne...

    Da war dann dieser Vorgesetzte und Arbeitskollege der mir sein Laptop verkauft hat und wie das heute so ist war es auch schon damals. Der Mann ist neugierig und surft im Internet rum. Gut, daß sah damals noch so aus, daß mit einem 5m Lan Kabel im Wohnzimmer saß, die Leitung Geräusche machte und während sich so eine Seite aufbaute, Stand man in der Küche und hat sich sein Abendbrot gemacht. Hin und wieder linste man ins Wohnzimmer, ob es schon soweit wär.

    Und dann stieß man auf ein Kampfkunst-Forum, das nannte sich Fight-Club. Ja und zu Anmelden baucht man halt einen Nickname. Da ich inzwischen das eine oder andere aus dem Japanischen aufgeschnappt hatte, gefiel mir - sakura - und das war als Nickname noch zu haben.

    Das Fight-Club hatte nur sehr wenige User und ebenso wenig Traffic, explodierte dann aber irgendwann förmlich. Waren nur coole Leute dort, man tauscht sich riesig aus und irgendwann gab es sogar mal ein Treffen mit Handgemenge. War auch total genial.

    Leider wurde der Laden aber irgendwann dicht gemacht. Auch dazu gibt es viele Gründe, die aber genauso wenig hier hin gehören, wie das Ende der Laufbahn.

  • Externer Inhalt m.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    ?!

  • Titel: Sakura goes Bikepacking

    Hallöchen,

    ich mache jetzt mal kein eigenes Ding zu dem Thema auf, was mich, so ich jetzt hängemattenmäßig denken kann, bewegt. Oder nervt.

    Fakt ist, die Hängematte ist jetzt das geringste Problem. Die Cocoon ist super kompakt zu packen und leicht ist sie sowieso.

    Verbesserung sehe ich nur noch bei der Aufhängung. Aber da denke ich, wird's auch hier was passendes geben bzw. man hat da schon grob was im Auge. Also rüber zum nächsten Akt.

    Tja, wie lange fummel ich jetzt schon mit meinem Yeti Schlafsack und der dazugehörigen Isolierung rum?

    Inzwischen hab ich ja so einen Staudack mit eVent Membran wo ich den Schlafsack, die Cocoon, die Aufhängung und dann entweder den Poncholiner oder die Isomatte rein bekomme.

    Natürlich ist weder Poncholiner noch Isomatte ideal (in vielen Augen). Nehm ich auch mal so hin.

    So oder so, der im Packvolumen knapp 6l. fassende Yeti ist die eine Hausnummer.

    Gescheit verstaut bekomm ich jenen nir in dem eVent Packsack.

    Der orginal Packsack ist sehr sportlich geschnitten, reinwürgen ist da eher angesagt, als stopfen. Zudem ist er dann dort keineswegs vor Feuchtigkeit geschweige denn vor Nässe geschützt. Damit bleibt also nur der Plan den Schlafsack mit in die wasserdichte Lenkerrolle zu stecken oder inden ebenfalls wasserdichten Packsack der Arschrakete.

    Kleiner, oder so wie in diesem Fall großer Fehler, die Packmaße sind dann extrem ungünstig, das verbleibende Volumen kann nur sehr ungünstig genutzt werden.

    Logisch was dann kommt, man kann ja den Schlafsack direkt in eine der beiden Packtaschen stecken. Theoretisch.

    Denn praktisch vertragen sich die beiden Materialien nicht sehr gut, es kommt schon nach ein paar Handgriffen zum Stau, denn man dann auch nicht mehr wirklich weggedrückt bekommt.

    Am letzten Wochenende hab ich da nochmals einen (mühsamen) Versuch gemacht.

    Nur mit sehr viel Liebe, Geschick und was weiß ich nicht was, passte die Kombination dann irgendwann.

    Doch nach dem Komprimieren zeigte sich dann, daß der Packsack entweder am Luft Auslassventil nicht so super dicht schließt, oder das mit dem dreimaligen Rollen nicht der Hit ist.

    Jedenfalls war nach knapp vier Stunden Transport das Bündel wieder um mindestens ein Drittel aufgeblasen.

    Abharken, weiter denken.

    Der eVent Packsack ist da also besser. Wobei es natürlich auch da einen Harken gibt, was aber eine ganz andere Baustelle ist.

    Da ich ja immer noch mit dem Poncholiner rumhampel, liegt die Überlegung nahe, sich doch endlich einen UQ zuzulegen.

    Cumulus hätte ich in large auf' n Schirm. Damit hätte ich zumindest das Packvolumen des Poncholiner (resotherisch 7l.) auf ca. die Hälfte reduziert.

    Natürlich würde ich am liebsten dann auch gleich auf einen TQ umschwenken, hab aber leider keinen Geldschei*er wo in der Ecke stehen. ;(  :P

    Hier meine ganz klare und persönliche Ansage an alle Neulinge, lasst den Mist mit einem Schlafsack, steckt die Kohle gleich in eine bessere Kombination aus UQ und TQ.

    Naja, so werd ich also noch ein wenig weiter basteln.

    Wollte ich mal so sagen.

  • Was hast Du denn genau für ein Schlafsackmodell, Yeti ist doch eigentlich gar nicht so schlecht? Und was hast Du für eine Lenkerrolle? 6l sind allerdings eine Ansage.

    Zum Vergleich: Wenn ich mit meinem Mann auf Bikepackingtouren gehe, werde ich ja wieder zum Bodenbrüter, aber da ist die Geraffelverteilung so, dass das komplette Schlafsetup für uns beide in die 9l-Lenkerrolle von Ortlieb passt. Also eine Doppelisomatte (Exped Airmat Duo), zusammengerollt, die kommt zuerst rein, im Schnozzelbag, und dann lassen sich die beiden Daunenschlafsäcke (StS Spark/Flame 0) problemlos - ohne Hülle! - danebenstopfen und noch eine mittelgroße Outdoor-Daunendecke vom großen Fluss als Wärmebackup dazu. Dann passen immer noch die aufblasbaren Kissen und das Groundsheet vom Zelt rein, sofern das trocken geblieben ist.

  • Brauchst Du denn den von der Wärmeleistung her? Unser Bikepacking-Setup geht bis ca. 9°, bei kälteren Temperaturen streikt mein Mann eh. Für mich darf es durchaus kälter werden, weshalb ich für meine Overnighter (wird hoffentlich auch mal noch mit dem Gravel) einen Nordisk (vormals Yeti) Passion 3 (Schlafsack mit durchgehendem Reißverschluss, Quilts mag ich nicht, wenns kälter wird) am Start habe, den ich bei Bedarf noch mit einer zusätzlichen Daunen- oder Wollschicht pimpe (letzteres nur mit Rucksack, da schlechte Komprimierbarkeit). Vielleicht auch für Dich eine Möglichkeit, die weniger warmen Schlafsäcke finde ich auch mit einer vernünftigen, da gut komprimierbaren Cuin-"Klasse" noch zahlbarer und die A...-Daunendecke überrascht mich jedes Mal, was die Komprimierbarkeit angeht, trotz dass sie nur 650 cuin hat. Ist halt aber China-Daune aus entsprechenden Haltungsbedingungen, weshalb ich mir keine mehr von dieser Sorte zulegen werde.

  • Moin Schwarzwaldine,

    moin zusammen,

    Brauchst Du denn den von der Wärmeleistung her? Unser Bikepacking-Setup geht bis ca. 9°, bei kälteren Temperaturen streikt mein Mann eh. Für mich darf es durchaus kälter werden, weshalb ich für meine Overnighter (wird hoffentlich auch mal noch mit dem Gravel) einen Nordisk (vormals Yeti) Passion 3 (Schlafsack mit durchgehendem Reißverschluss, Quilts mag ich nicht, wenns kälter wird) am Start habe, den ich bei Bedarf noch mit einer zusätzlichen Daunen- oder Wollschicht pimpe (letzteres nur mit Rucksack, da schlechte Komprimierbarkeit). Vielleicht auch für Dich eine Möglichkeit, die weniger warmen Schlafsäcke finde ich auch mit einer vernünftigen, da gut komprimierbaren Cuin-"Klasse" noch zahlbarer und die A...-Daunendecke überrascht mich jedes Mal, was die Komprimierbarkeit angeht, trotz dass sie nur 650 cuin hat. Ist halt aber China-Daune aus entsprechenden Haltungsbedingungen, weshalb ich mir keine mehr von dieser Sorte zulegen werde

    puh 9c° halte ich aber schon für sehr optimistisch, vor allem hier in der BRD. Die technischen Daten habe ich mal auf meinem Blog <klick> gefixed und der Komfortwert liegt bei 3c°.

    Da ich ja doch sehr viel draußen bin, halt mit dem Rad und da auch ganzjährig und auch mal im Winter wo eine Pause mache, steckte ich mir so einen Wert von 5c°. Das der Yeti jetzt 3c° kann, ist nur Zufall.

    Durch die Erfahrung hab ich natürlich auch die Nebensächlichkeiten (Luftfeuchtigkeit & Wind) mit eingeschätzt und as für meine Grenze ausgemacht. Ich denke, da lieg ich auch gut mit, denn hier und da hatte ich ja auch Nächte, wenn auch wenige, wo es in dem Temperaturbereich lag. Passt also.

    Ein Schlaf Set-Up für (deutlich) höhere Plusgrade halte ich für eher sportlich. Zum einen hab ich keinen Bock das Draußensein nur auf den (BRD) Sommer zu begrenzen und zum anderen mir wenn es soweit ist, den Hintern ab zu frieren.

    Grundsätzlich komme ich mit dem Schlafsack, oder der Wärmeleistung also zurecht. Auch in der Hängematte. Bei der letzten Nacht, bzw. hinterher ist mir sogar aufgefallen, daß das immer wieder viel besprochene Reinschlüpfen doch gar nicht so kompliziert war, ich es also gut hinbekommen habe.

    Was aber mittelfristig auf jeden Fall kommt, ist ein UQ. Denn auch wenn ich den Mega-Poncholiner in den eVent Sack bekomme, auch die Idee dahinter das Teil tatsächlich als Poncho zu nutzen nach wie vor genial ist, das Packmaß ist als KuFa unter aller Socke.

  • ...

    ...

    ...ich muß ja immer angenehm schmunzeln wenn ich meinen Thread hier suche und dann auf den ersten Artikel samt dem Foto stoße. :S

    Hallo in die Runde,

    blabla, das Übliche halt, zu wenig raus, keine Touren und damit auch noch weniger Übernachtungen draußen in der Hängematte.

    Aber das ganze Rumjammern hilft auch nicht, ja nicht mal das wenige Rumbasteln an diversen Kleinbaustellen und auch das anschaffen von weiterem Habenwollen-Equipment (sündhaft teuren Titan-Bialetti) nicht.

    Und so hocke ich gerade nach einem späteren Mittagessen bei einem Kleinen...

    ... unter dem fetten 3x4m Gartentarp. Ein sommerlicher Sturzbach kam vom Himmel, ach wie schön.

    Apropos Tarp, hatte ich doch die Tage hier von einem zum Glück eher harmlosen Wasserfluss unter meiner Gartenhängematte und dem dazugehörigen Tarp berichtet. Die Nähte abdichten wird Thema sein, aber wohl auch Driplines anbringen. Bei denen sehe ich zur Zeit den Hauptgrund für das Nass.

    Aber hey, egal, warum sich mit dieser Arbeit aufhalten, wenn man dann doch, also ich meine ja nur so eventuell, sich noch ein Tarp anschaffen könnte?

    Hab ja erst vier oder fünf. 8o

    Die meinige Überlegung dazu. Das Tarp für die Gartenhängematte hat 2x3m und wird von mir quasi im Standard diagonal abgespannt.

    Der erste Grund dafür ist, eigentlich war es ja nur als Sonnenschutz oder mal für ein paar Tropfen gedacht.

    Der andere Grund ist, der einzige sinnige Abspannpunkt zur Buchenheckenseite ist eben der einzige auf jener Seite.

    Zwei an der Achse sind natürlich irgendwie machbar, aber irgendwie ist halt nie gut oder optimal.

    Der Kontrahent zu diesen nun sagen wir Gelegenheits-Tarp ist das ganz fette 3x4m Tarp.

    Generell ist dagegen nix einzuwenden. Ist mega, aber damit auch zu mega für die Gartenecke (die räumlich doch eher begrenzt ist).

    Für unterwegs bietet dieses Riesenteil natürlich einen fast kaum noch zu toppenden Rundumschutz.

    Bei den wenigen Aktionen am CVJM in Wuppertal oder auch mal hier im nahen Wald hatte sich das so gezeigt. Regulär, als mittig an der 4m Achse genutzt, bietet es maximalen Schutz zu den Seiten aber auch zu den Enden hin.

    Rucksack im Trockenen drunter hängen, gar kein Problem. Da ist Platz satt.

    Und zwar soviel, das ich auch Türen generieren könnte. Die Abspannpunkte am Tarp geben das her.

    Einziger Nachteil, jenes Tarp ist aufgrund der Größe natürlich auch im Packmaße entsprechend.

    Beim Thema Packmaß kann ich aber sagen, daß passt noch.

    Der ganz große Vorteil dieser Tarps ist, sie kosten im Vergleich ein Klingelgeld, gibt's in einer großen Auswahl an Tarnmustern und sie tun ihren Dienst.

    Ich mus hier aber auch sagen, natürlich werden die hier von den Pros verwendeten Tarps auch ihren Dienst tun. Eventuell sogar länger, als die von mir.

    Aber wie das eben so ist, Anfänger und Erfahrung sammeln. ;)

    Jetzt hatte ich mir das Thema in den letzten Tagen mal öfters durch den Kopf gehen lassen.

    Eigentlich passt es mir nicht, daß das kleine Gelegenheits-Tarp vor allem an den Kopfenden nicht wirklich einen ausreichenden Schutz gegen Niederschlag hat.

    Durch die Abmessungen von 2x3m überragen die Enden des Tarps zwar die Hängematte in der Tiefe gut ausreichend, aber dann eben nach seitlich unten nicht.

    Regen kann also seitlich einkommen seinen Weg finden.

    Die Diagonal gibt da aber auch nicht mehr Länge her.

    Der 3x4m Kontrahent ist aber zu groß zum im Garten abspannen. In der Diagonal brauch ich da gar nicht dran denken.

    Ich könnte mir aber vorstellen, das ein quadratisches Tarp von 3,5x3,5m mal so eine Überlegung wäre.

    Und dies im Garten als auch für unterwegs.

    Diagonal abgespannt sollte genügend Überhang in der Ridgeline-Länge sein, das auch dort ein Rucksack noch trocken bleibt (eventuell sogar in der regulären 3,5m Abspannung).

    Aber vor allem sollte die Diagonalen nach unten auch einen steileren Winkel haben, daß Regen sich nicht seitlich rein schummeln kann. Natürlich Sturmregen außen vor.

    Bisher hab ich aber beim suchen so nebenher nur eines von DD gefunden. Zum ausprobieren kam das aber schon gute 80Taler (Qualität natürlich außen vor). Aber eventuell hol ich mir das doch ins Haus. :/

    Ja so ist das dann mit meinem Hängematten-Leben zur Zeit.

  • Moin,

    ich habe das 3,5x3,5m DD Tarp MC jetzt schon seit einigen Jahren.

    Finde es aber bei schlechtem Wetter für Hängematten ab 11ft im A-Frame Setup ein paar Zentimeter zu kurz und als Diamond Setup oft zu lang............

    Ich nutze es hauptsächlich bei besserem Wetter als Tarp für 2 Hängematten nebeneinander........

    Vielleicht solltest du über ein 12ft Tarp nachdenken 🤔 🙂

    Gruß von der Ostsee

  • Hi wuppitom,

    hi zusammen,

    oh, danke für die rasende Rückmeldung. 11ft = knapp 3,6m, meine Cocoon hat ja nur 3,2m. Ihr Spezies nennt dann also die diagonale Abspannung Diamond. Interessant aber auch logisch.

    Also Diamont wäre auch so mein Favorit. Deckt gut alles ab, aber man kann auch noch was sehen. A-frame ist natürlich was für die härteren Wetterfälle. Aber da hab ich ja schon eines.

  • 11ft =335cm

    12ft =365cm

    3,5x3,5m diagonal abgespannt = 4,9m Ridgeline Länge ............da brauchst du dann einen Abstand von mindestens 530cm zwischen den beiden Abspannpunkten.

    Gruß von der Ostsee

    Hi nochmals,

    na gut, meine Cocoon ist damit aber immer noch kürzer als das Tarp und da ich ja Diamont bevorzugen würde.

    Wa mir jetzt so spontan nicht ganz einleuchtet, warum brauche ich 5,3m um ein diagonal abgespanntes Tarp was nur 4,9m hat??? Nehmt Ihr einen Faktor X als Abstand von den tarnenden zum den Bäumen?

  • sakura wo ich bei dir ins Grübeln komme: du schreibst, dass du 4 bis 5 Tarps hast, liegst aber immernoch mit Isomatte und provisorischem UQ (auf dem Foto) in deiner HM.

    Bevor ich über ein 6. Tarp nachdenken würde, würde ich zuerst in einen guten UQ z. B. einen Wooki investieren. Ich habe zig HM, aber nur ein Tarp (Superfly) und 2 Wookis.

  • sakura wo ich bei dir ins Grübeln komme: du schreibst, dass du 4 bis 5 Tarps hast, liegst aber immernoch mit Isomatte und provisorischem UQ (auf dem Foto) in deiner HM.

    Bevor ich über ein 6. Tarp nachdenken würde, würde ich zuerst in einen guten UQ z. B. einen Wooki investieren. Ich habe zig HM, aber nur ein Tarp (Superfly) und 2 Wookis.

    Hi barfuß, lass Dich nicht irritieren von dem Foto, daß hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Die Isomatte habe ich heute nur noch als Sitzunterlage für den Garten und ist aus dem Decathlon. Die Hängematte die man dort sieht sollte noch meine erste Exped Hängematte sein.

    Gut, einen echten Underquilt hab ich noch nicht, da wird es dann aber wohl einer von Cumulus. Bisher hab ich da einen synthetik Poncholiner, der bisher für die angedachten Temperaturen auch gut funktioniert. Ist natürlich ein Höllenpackmaß.

    Und, ich gehe bei vielen Dingen in der Freizeit nicht besonders, nun sagen wir mal, konventionell vor. Ich bastel mal hier, dann mal dort. Der Kopf ist halt zu voll mit Projekten. 8o

  • na gut, meine Cocoon ist damit aber immer noch kürzer als das Tarp und da ich ja Diamont bevorzugen würde.


    Wa mir jetzt so spontan nicht ganz einleuchtet, warum brauche ich 5,3m um ein diagonal abgespanntes Tarp was nur 4,9m hat??? Nehmt Ihr einen Faktor X als Abstand von den tarnenden zum den Bäumen?

    Moin,

    im besten Fall sollten deine Continuous Loops, Karabiner oder was du sonst zum befestigen der Hm an den Gurten verwendest, mit vom Tarp abgedeckt sein.

    Dann fällt der Regen leider nicht immer Kerzen gerade nach unten sondern könnte bei Wind aus der "falschen" Richtung zum Teil unters Tarp geblasen werden.

    Die 490cm Ridgeline Länge beziehen sich auf den Stoff des Tarps..........die beiden Schlaufen an den Enden plus Befestigung muss man dazu rechnen. Ebenso die Dehnung des Stoffs beim spannen des Tarps.

    Dazu kommt, daß man bis auf wenige Ausnahmen, die Befestigung des Tarps nur auf einer Seite unmittelbar an den Baum bekommt. Auf der anderen Seite muss das Tarp/Ridgeline ja gespannt werden können und dazu braucht man etwas Spielraum.

    Bei 2 getrennten Abspannschnüren mit z.B. je einem Lineloc an einem Baum gespannt kommen immer noch 2x Schlaufenlänge plus noch mehr Dehnung als z.B. mit durchgehender Ridgeline und Prusikschlaufen dazu........da könnten selbst 530cm insgesamt knapp werden............

    Probiere es aus..........🙂

  • Moin,

    eine gewisse Unruhe und Neugierde trieb mich dann doch zu einem Versuch.

    Passt dann doch (der hier von Euch eingebrachten Bedenken).

    Klar, könnte eventuell ein Stück länger sein, aber passt. Natürlich sind die Abschlüsse, so denn man sie so nennt, zumindest gefühlt knapp über den Enden der Cocoon.

    Zum Handling muß uch sagen, da mußte ich erstmal ein wenig überlegen.

    :/ :whistling:

    Das Bugnet in den Aufhängekarabiner mitsamt der Cocoon einhängen, vorab den langen Arm durch und anschließend beides zusammen in einem Rutsch durchziehen und am anderen Ende fixieren.

    Und auch ganz klar, beim Einstieg aufpassen.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!