Das Jahresendtreffen rückt immer näher und ich möchte mir ungern den Hintern abfrieren - brauche es nachts anscheinend ziemlich warm. Bei ~+3°C bin ich zuletzt mit der Kombination Thermarest ProLite Plus/Carinthia G180/DD Frontline trotz langer Hose und (dünnen...) Socken an meine Grenze gekommen, insbesondere an den Füßen. Mag allerdings auch damit zu tun haben, dass ich aufgrund meiner Liegeposition den Oberkörper nur zum Teil im Schlafsack verstaut bekomme.
Habe mich also ein wenig in die Thematik Underquilt eingelesen und bin daher skeptisch ob meine Idee der Verwandlung möglich und sinnvoll ist.
Ich habe noch eine 1,00x1,60m große und dicke Daunenbettdecke für den Winter, die hier verstaubt (schlafe zuhause am liebsten in einem großen, billigen Schlafsack). Könnte man diese Decke nicht theoretisch mit entsprechenden Schlaufen versehen und als Underquilt (ggf. in Kombination mit Isomatte wenn es richtig kalt wird) nutzen? Selbst nähen wäre nicht das Problem.
Wird natürlich nicht an die Profi-Qualität heran kommen, das ist mir bewusst
Nur nachdem ich z.B. vom DD Underquilt temperaturtechnisch auch nicht so begeistert bin überlege ich was ich tun soll. Irgendwann möchte ich ein Setup haben, mit dem ich bis -10/-15°C raus kann. Gerade wenn man z.B. über Weihnachten mal eine Woche draußen schläft sollte es schon etwas komfortabel sein - für den Anfang wäre auch etwas weniger okay
Wenn ich da bei 0°C angenehm warm liege würde mir das vorerst reichen, möchte da nichts überstürzen. Wenn meine Idee völliger Blödsinn ist kann ich damit auch gut leben und mir etwas von einem professionellen Anbieter kaufen, daran soll es dann nicht scheitern ![]()