Pfingsten im Pfälzer Wald

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  • Ich habe gerade für das Pfingstwochenende für mich am Sa 14.5. eine Übernachtung auf dem Treckingplatz Modenbacher Hof gebucht, zu dem ich von Maikammer aus(20Km) hin laufen werde. Am SO 15.5. geht es dann weiter zum Treckingplatz Eußerthal (20Km). Am darauf folgenden Pfingstmontag muss ich dann mit Bus und Bahn wieder zurück über Landau nach Hause. Falls jemand mich begleiten möchte, bitte melden. Ich denke so eine Buchung sollte rechtzeitig vorgenommen werden, denn andere Wanderwütige gibt es auch und die Plätze sind offensichtlich für jeweils sechs Zelte ausgelegt. In wie weit da Hänger zählen kam für mich aus dem Text nicht raus, denke aber das zählt wie so’n Bodenbrüterteil.

  • Soweit ich weiß, rechnet man bei Trekking Pfalz für Zelt mit drei Personen. D. h. im Umkehrschluss pro Zeltplatz können drei Hängematzen hängen.

    Nebenbei bemerkt, der Platz am Modenbacher Hof gilt als nicht besonders hängemattenfreundlich. Eigentlich gilt es nur zwei Möglichkeiten. Einmal direkt am Zuweg und einmal über dem Bach.

  • Jetzt, wo du es sagst, erinnere ich mich davon schon mal gelesen zu haben. Aber gibt es da tatsächlich nur vier Bäume? Letztendlich werde ich mich so oder so auf den Weg machen, also Pfingsten, da muss ich dann mal gucken was da los ist. Wäre natürlich total doof, aber irgend wie kann ich mir das gar nicht vorstellen. Wie auch, war ja noch nicht da. Egal gebucht ist. Aber wenn jemand diese Nachricht bestätigen kann und vielleicht ein Tipp hat, bitte her damit.

  • Hallo zusammen,

    ich bin aus der Gegend und komme gerne mit, wenn's sich familiär ausgeht. Ich kann das leider im Moment noch schwer einschätzen.

    Zitat von Hängematz

    Soweit ich weiß, rechnet man bei Trekking Pfalz für Zelt mit drei Personen. D. h. im Umkehrschluss pro Zeltplatz können drei Hängematzen hängen.

    Das ist leider ein bisschen anders. Aus den FAQs:
    "Natürlich könnt ihr gerne statt im Zelt in einer Hängematte übernachten. Da diese in der Regel genauso viel Platz braucht wie ein Zelt, berechnen wir auch den gleichen Preis – also 10 Euro."
    In der Praxis ist es aber so, dass die da sehr nachsichtig sind. Falls wirklich mal ein Platzwart vorbeischaut (was ausser auf der Kalmit sehr selten ist), dann kann man ja mit dem reden. Mit der HM belegst Du i.d.R ja auch keinen der für Zelte geigneten Plätze.

    Zitat von Hängematz

    Nebenbei bemerkt, der Platz am Modenbacher Hof gilt als nicht besonders hängemattenfreundlich. Eigentlich gilt es nur zwei Möglichkeiten. Einmal direkt am Zuweg und einmal über dem Bach.

    Das stimmt leider. Aber auch da kann man improvisieren und hoffen, dass man ggf. mit den Menschen reden kann. Nebenan ist ein ausgedehnter Kiefern-Buchen-Wald, da gibt's haufenweise Möglichkeiten.

    Man sollte sich natürlich in beiden Fällen darüber im Klaren sein, dass man kein Recht darauf hat, dass die Platzwarte einem entgegenkommen. Im schlimmsten Fall hauen sie einen davon und man muss noch ein paar Euro Strafe zahlen. Wäre dann ärgerlich, aber da kann man dann halt nix machen. Wenn man sich aber ordentlich aufführt und freundlich mit den Leuten redet, dann gibt's im Normalfall auch keine Probleme. Die Pfälzer sind nett. Nur illegal Feuer machen geht im trockenen, waldbrandgefährdeten PW auf keinen Fall. Da verstehen die keinen Spaß, vollkommen zurecht. Aber das spielt in diesem Fall ja keine Rolle, da man das Feuer ja offiziell machen darf - solange keine Warnstufe 3 oder höher ausgerufen ist. Gerade das offiziell erlaubte Lagerfeuer im Wald ist es für mich, das die Trekkingplätze so absolut besonders macht. Das gibt's sonst nirgend in Deutschland, soweit ich weiss.

    Ich hab mir den Termin mal in den Kalender eingetragen und meld mich dann, sobald ich weiss ob's geht.


    Roland

  • Zitat

    . Gerade das offiziell erlaubte Lagerfeuer im Wald ist es für mich, das die Trekkingplätze so absolut besonders macht.


    Dies ist der einzige Grund, warum ich mich für diese Plätze interessierte. Ich bin an den Wochenenden, an denen ich unterwegs bin, hauptsächlich im Taunus. Der ist mit so vielen Wegen durchkreuzt, die auch von vielen Leuten genutzt werden, das allein ein abhängen schwierig ist, ohne gesehen zu werden, ein Feuer zu machen würde ich mich nie trauen. Ich mache noch nicht einmal die Taschenlampe in der Dunkelheit an, deren Lichtstrahl gesehen werden könnte, was bedeutet, gerade im Winter, lange anhaltende Nächte, gefühlt unendlich, denn ich bin alles andere als ein Langschläfer.

  • Im Soonwald gibt es jetzt drei Trekkingcamps

    Aber die Hängen ziemlich dicht beieinander und in der Schmidtburg gibt es nicht einen Baum. Aber liebäugeln tu ich trotzdem mit dem Weg, im vergangenen Sommer war ich schon mal drauf, von Kirn aus kommend, aber schon nach zehn Kilometer ist mir eine Zugstange von dem Wanderwagen gebrochen und somit war dann gleich aus. Mit etwas robusterem Material geht es dann vielleicht dieses Jahr zum nächsten Versuch.

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