Beiträge von MrHydeAndMe

    Für was hätten sie dich anzeigen wollen dort?

    Eigentlich war der Faden ja mal als Sammelfaden gedacht, mit Vorstellung seines Rucksackes inkl Plus- und Minuspunkten. Meine Absicht war es nicht den Faden hier zu verwässern, evtl ist es Sinnvoll seitens der Mods die Diskussion hier abzutrennen und zu verlagern.

    Natürlich geht es um die Robustheit bei den Militäranbietern, mir zumindest, wenn ich mich für ein solches Modell entscheiden würde. Es mag Menschen geben die es auch einfach geil finden etwas zu nutzen was das Militär auch nutzt. Rein Psychologisch kann ich das nachvollziehen. Ich finds auch geil einen Kocher zu haben der sich schon auf zig Expeditionen bewährt hat. Gibts bestimmt einen Begriff für für so ein Verhalten.

    Was ich aber in erster Linie gesucht habe, ist die Möglichkeit, meine "Module" zu nehmen und bei Bedarf an den Rucksack dranzustöpseln. Ich habe meine Ausrüstung (über die man streiten kann, gerne per PN) für bestimmte Situationen unterteilt. So nehme ich mir zB das Modul "Kochen" bei Bedarf aus dem Regal und bin glücklich.
    Braucht kein Mensch und kann man auch anders handhaben, mich befriedigt es. Sehr sogar.

    Dabei bin ich zufällig auf TT gestoßen, wenn Fjällräven so ein System gehabt hätte, wäre es eben so gewesen, wenn das Ergebnis 1kg mehr oder 1kg weniger gewesen wäre - wäre es eben so gewesen. Ok bei +1kg wirklich nicht, aber lassen wir das.

    Über den Sinn und Unsinn möchte ich garnicht diskutieren. Jeder wägt für sich ab was sein Sytem wiegen darf, jeder hat seine Wohlfühlzone und bewertet die Geschichte anders. Wenn Karlheinz wandern geht, will er so viel Erholung und so wenig Gewicht wie möglich haben. Wenn ich wandern gehe, darf es gerne ein bißchen Training sein. Training ist immer, " wenn es mich nicht umgebracht hat", aber das wirst du schon richtig verstanden haben hangloose ;)

    Zu dem Sinn und Unsinn noch etwas. Wer wie sein Hobby für sich sinnvoll betreibt muss jeder für sich selbst überlegen. Und das Hobbys irgendwie immer mehr oder weniger Quatsch sind, ist einfach so, spätestens wenn ein anderer es für sich bewertet.
    Ich trage amerikanische Arbeiterstiefel. Das ganze Jahr, bei jedem Wetter. Das ist suboptimal, aber mir macht das Spaß, ich mag die Treter. Und das eintragen von den Teilen war tatsächlich fast eine Nahtoterfahrung. Da kann man den Kopf drüber schütteln, ich tue das manchmal selber.
    Ich fahre nebenbei einen Oldtimer. Bei jedem Spritpreis, und egal wieviele Eisbären dafür drauf gehen. Auch das ist suboptimal, und auch da kann man den Kopf drüber schütteln. Auch damit hatte ich schon Nahtoterfahrungen=O
    Ich bin bereit, mir einen völlig übertrieben-stabilen Rucksack zu kaufen, den ich niemals an seine Grenzen bringen werde. Aber der wird mich definitiv die nächsten 30 Jahre begleiten, genau wie meine Schuhe. Auch das kann man als Quatsch betrachten, oder als nachhaltig. Jeder bewertet das anders.

    Für eure Anregungen was das Gewicht angeht danke ich euch, denn da waren Dinge bei, die ich so noch nicht betrachtet habe und mir sehr geholfen haben, egal für welchem Rucksack ich mich dann entscheiden werde.
    Nächste Woche bin ich dann wieder der Meinung das ich erstmal einen Underquilt brauche statt einem Rucksack, das ändert sich noch ein paar mal.

    Falls noch jemand etwas zu einer Alternative beisteuern kann (als modulares System) bin ich ganz Ohr, auch ein Tragegestell käme in Frage.
    Ich konnte bis jetzt nur Monster finden die selbst mir dann wirklich zu klobig waren.
    Gerne auch per PN um den Rahmen hier nicht zu sprengen.



    Viele Grüße:)<3

    Auch wenn sich mit dann nicht ganz erschließen mag, warum das ganze dann überhaupt zur Diskussion gestellt wurde...:/

    Weil es ja durchaus auch Argumente abseits des Gewichtes geben könnte hangloose

    Beispielsweise Erfahrungen zu TT? Qualität, Preis/Leistung etc...

    Vielleicht auch alternative modulare Systemen. Oder, ganz verrückt - leichtere modulare Systeme:huh:

    ich mag eure Argumente :)

    Laut deiner Packliste wiegt dein BW Rucksack bei 65l nur 1,5kg. Wozu 2kg dazupacken für 5l mehr Volumen.

    Nicht genehmigt:P

    Der Rucksack hat leider nicht wirklich 65l Ted, und ohne die Isomatte als Rückenteil ist er für mich völlig unnrauchbar. Und dann wiegt er schon 1,8kg bei ca. 45l.

    Er wird aber so oder so gehen müssen, weil er so unbequem ist, das ich heute noch Rückenschmerzen von Samstag habe.

    Aber was hast Du denn mit dem Ding vor`? Willst Du lange Trekkingtouren machen oder nur zum glampen nen Kilometer vom Parkplatz in den Wald stiefeln? Gibt es einen Grund warum Du so einen großen Rucksack anpeilst wie zb lange autarke Touren oder viel Kameraequipment o.ä.?

    Ein bißchen wandern, ein bißchen campen, ein bißchen bushcraften, ein bißchen mich ausprobieren.

    Die Gewichtsargumente verstehe ich. Ich habe das Thema nicht soooo sehr auf dem Schirm, weil ich in der Regel nach dem Motto gehe, wenn es mich nicht getötet hat, hat es mich vermutlich stärker gemacht^^

    Für mich darf es gerne etwas kerniger, robuster, auf die Fresse sein:saint:

    Wenn ich eine Tagestour mache, habe ich schon mein Werkzeug, meinen Kulturbeutel, in der Regel das Kochzeug, und so Dinge wie Powerpack etc mit. Wenn ich dann noch auf die Idee komme die Hängematte für eine Mittagspause einzupacken, bin ich locker bei 10kg. Da fällt ein Rucksack der ein Kilo mehr wiegt nicht mehr auf in meinen Augen.

    Aber ja, ihr habt natürlich nicht unrecht, es könnte sein das die Kilos in dem Fall unklug sind :saint:

    Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber für mich wären 2,5 kg Leergewicht ein triftiger Grund zum Ausreden.

    Ich habe nicht wirklich viele Vergleiche.

    Mein jetziger mit ca. 45l wiegt mit Isomatte als Rückenteil (ohne die er meiner Meinung nach gar nichts taugt) 1,8kg.

    Der Bach Specialist 75l (das ist Volumenmäßig ungefähr das Ziel, und den Rucksack hatte ich mir eigentlich ausgesucht) wiegt 2,7kg.

    Wenn ich jetzt was vergleichbares anschaue habe ich zB den Lundhags Gnaur 75 RS mit 2,8kg oder den Gregory Baltoro 75 mit 2,3kg.

    Der TT Modular Pack 45 Plus, mit zwei Zusatzraschen à10l, sind insgesamt 70l und 3,5kg oder 45l und 2,5kg.

    Das ist schwer im Vergleich, ja. Dafür hätte ich den Komfort, ihn je nach Bedarf anzupassen zu können.

    Wäre halt eine Überlegung ob ich mir einen für alles gönne oder für jeden Sitiation einen eigenen.

    Da meine Ausrüstung modular unterteilt ist, und ich keine Lust habe für große oder kleine Touren extra Rucksäcke zu kaufen, habe ich grade mal nach modularen Rucksäcken gesucht.

    Ich habe mich in den TT Modular Pack 45 Plus verliebt und nehme hiermit alles zurück was ich irgendwann mal über meinen zukünftigen Wunschrucksack behauptet habe...:S

    Hat jemand Erfahrung mit dem Teil und vielleicht triftige Gründe mir das auszureden?

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    Viele Grüße:)

    Ich hatte gestern die Idee, meinen frisch gemalenen Kaffe in einem Teebeutel mitzunehmen und aufzubrühen.

    Wenn der Esspressokocher und der Milchaufschäumer eine 9/10 sind, und ein Handfilterkaffe zu Hause 5/10, dann bewegen wir uns hier bei ungefähr 1,7/10...

    Ist mehr so zum abgewöhnen <X

    Ich weiß auch manchmal nicht, wie die das mit der Kondition einteilen. Durchschnitt sollen 3,1km/h anscheinend sein. Läuft man das ganze wird die App aber die Pausen nicht miteinrechnen. Meine Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei knapp über 5km/h.

    Ich bin auch heute wieder 12km mit Komoot gewandert.

    Die angegebenen Durchschnittsgeschwindigkeiten bei der App erinnern eher an eine nicht mehr ganz so rüstige Rentnertruppe^^

    Gibt es die Möglichkeit die automatischen Abos abzustellen, wenn man in einen Faden postet. Ich weiß, man kann den Haken wegnehmen, aber das jedes mal zu tun ist wenig komfortabel (vor allem am Handy). Am liebsten wäre mir Abos nur aktiv anzustellen.

    In den Einstellungen unter dem Punkt Benachrichtigungen kannst du ein paar Sachen deaktivieren:

    Ist da eine Einstellung bei die du suchst?

    Moin! Bei mir sieht es aktuell schlecht aus, unser Nachwuchs hält uns auf Trapp, da möchte ich meine Holde im Moment nicht mit allein lassen.

    Ein Kumpel und ich haben uns zwischen Radevormwald und Ennepetal irgendwo in die "Forstwirtschaftlichen Nutzflächen gehängt", das hat irgendwie funktioniert, aber stolz präsentieren würde ich das einem Besucher jetzt nicht;)

    Wenn ihr euch irgendwo trefft, komme ich gerne auf nen Kaffe vorbei, aber aufs Übernachten verzichte ich erstmal8)

    Grüße!

    Als ich die Truppe vor zwölf Jahren verlassen habe, kam grade das besagte Modell so langsam und hat den alten oliven (aus Kunststoff) ersetzt.

    Es gibt mittlerweile das "Rucksacksystem 110L", aber nur für ausgewählte Truppenteile. Sprich, die handvoll Mann die tatsächlich ernsthaft militärgedöns machen und nicht einfach nur anwesend sind.

    Für den Rest der Truppe werden sie es heute dann geschafft haben den alten mal entgültig auszumustern würde ich vermuten.

    Ich finde den Umbau von wuppitom absolut gut, einfach aber effektiv :thumbup:

    Riesenoschi? Das Vorgängermodell das ich mir eigentlich ausgesucht hatte, hatte 88 Liter:D

    Ich hab lieber ein bißchen Reserve;)

    Der alte klassische Bundeswehrrucksack hat natürlich aber nichts mit den Teilen zu tun. Dieses komische Baumwollding, das in den 80ern und 90ern Mode war, hatte doch nicht einmal ein Gestell oder einen gescheiten Beckengurt.

    Hat der 65L BW Kampfrucksack aber auch nicht, und wenn du ihn neben einen "richtigen" 65L Rucksack stellst, wirst du feststellen das er höchstens 40 Liter hat.

    Ich nutze ihn aus der Not heraus selber, und ab 10km bin ich froh, wenn ich ihn wieder los bin, und das nicht mit meinem Maximalgepäck von 30kg sondern schon bei halber Ladung oder darunter.

    Wer einmal einen Rucksack mit Tragegestell aufhatte, wird nichts anderes mehr wollen.

    Meiner wird irgendwann mal der Bachpack Specialist:

    https://www.bergfreunde.de/bach-specialis…ekkingrucksack/

    Allerdings brauche ich erstmal eine vernünftige Schlafausrüstung bevor ich in etwas investiere mit dem ich die Schlafausrüstung herumtrage ^^

    grüße!

    Ohne Stege/Kammern werden die Daunen einfach verrutschen und sich irgendwo sammeln. Damit geht an allen anderen Stellen logischerweise die Isolation flöten. Climashield Apex ist dagegen eher eine Art Vlies. Daunen müssen hinein gestopft und an Ort und Stelle gehalten werden, Climashield Apex ist eine Isolationslage, die in sich Halt bietet und eingenäht wird. Theoretisch (aber vom Hersteller nicht empfohlen) könnte man hier flächig auf Stütznähte sogar weitestgehend verzichten. Siehe dazu auch die Infos bei Extremtextil.

    Das ich ohne Kammern nicht auskomme ist mir klar, auf die Idee würde ich nicht kommen.

    Aber einen Steg als extra Stück Material einzunähen ist ein Aufwand, bei dem ich mich gefragt habe ob man das nicht anders lösen kann.

    Es hätte ja sein können, das es möglich ist den Oberstoff so lang zu lassen, das sich die Kammern ähnlich wie bei einem extra eingenähtem Steg verhalten.

    Bei dem Tool zur Berechnung der Daunenfüllung bzw Kammergröße könnte man das zumindest so eingeben:)