Ohne da im Detail zu sein, würde ich einfach einen Lappen zum Abwischen empfehlen.
Irgendwelche Imprägnierungen halten nie für die Ewigkeit, dafür aber in der Umwelt, wenn sie mit dem Regen in selbige ausgespült werden, das gleichmäßige Auftragen ist u.U. komplex - und die Wirkung auch garantiert nicht so perfekt Lotus-Like, wie man meint.
Beiträge von hangloose
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Die aeropress go kennst Du? Aber all incl. immernoch 160g sagt Stefan.
Die Aeropress Go im Outdoor-Test • Feinster Trekking-KaffeeDie Aeropress Go verspricht feinsten Filterkaffee. Wir haben den Kaffeezubereiter getestet und geprüft, ob sich das Mehrgewicht auf Outdoor-Touren lohnt.happyhiker.de -
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Die Differenzierung in was für ein Hund und Besitzer - und wo macht auch nach meiner Erfahrung Sinn.

- Hunde, die ihr Revier bewachen, wie Du es oben schilderst, haben ihre nicht immer wirklich sichtbaren Gebietsgrenzen, die man mit etwas Erfahrung und Abschätzen aber oft vermuten/erkennen und umlaufen/sich dahinter zurückziehen kann.
- Hunde in Osteuropa und Balkan reagieren sehr präventiv auch nur auf das Andeuten des Aufhebens oder Werfens von Steinen, spätestens auf die tatsächliche Umsetzung. wenn eine Siedlung naht - oder eine Schafherde, sammele ich oftmals schon mal ein paar Steine und trage sie das Stück mit, wenn es am Boden nicht viele gibt.
- Bei Schafherden macht man sich am Besten schon von weitem beim Schäfer bemerkbar - und umläuft die Herde, geht nicht zwischendurch, auch wenn sie mitten auf dem Weg grast.
Jetzt im August in Rumänien hatte ich dann Kontakt mit den eh schon gigantischen Herdeschutzhunden gegen Bären, in die nun auch noch die noch größeren türkischen Kangalen gekreuzt werden. Gepaart mit immer mehr Saisonkräften anstelle der Schäfer, die die Hunde, gerne auch mal eine ganze Hand voll, entsprechend schlechter unter Kontrolle haben maximal unangenehm. Ein Gigant von Hund, der derart scharf ist, dass er sich suizidal einem Bären entgegenwirft, ist von Steinen und sonstigen Maßnahmen maximal unbeeindruckt.
Da hilft nur selbiges wie oben, allerdings verstärkt. Von ganz weitem hoffen, dass der Schäfer sichtbar ist, Kommunikation suchen, wirklich warten, bis die Freigabe kommt - und wirklich weit umlaufen - oder vom Schäfer durchrskortiert werden. (Fragt nicht, wie es sich anfühlt, dort bei Nebel und handbreiter Sichtweite Schafsglocken in der Nähe zu hören
)
- Mit Jagdhunden hatte ich tatsächlich noch keinen unangenehmen Kontakt, aber hier sollte man wohl vor allem an den Tagesrandszeiten aufmerksam sein und sich durch sprechen etc. als Mensch vom Beuteschema abheben.
Die größte Blackbox, für mich vor allem in Deutschland, sind leinenlos gassigeführte Hunde und deren Besitzer, die in keines dieser Schemata passen - und von völlig desinteressiert bis zum größten Problem alles sein können - und was man dann aus Proband im unfreiwilligen Feldversuch herausfinden darf.
Hier bin ich inzwischen recht toleranzlos bei auf mich zulaufenden Hunden - und Besitzern, die diese nicht zurückholen. Wanderstöcke- und spitzen, zunächst erhoben, später als Blockade und Abwehr, Steine, bestimmte Ansprache von Hund und Besitzer etc.
Nur hat man es eben nicht mit einer einigermaßen einzuordnenden Kategorie wie oben zu tun. Was hilft oder auch nicht, ist Glückssache. Ich bin mir auch nicht zu schade, Besitzer auf ihr Fehlverhalten und ggf. Leinenzwang hinzuweisen. Auf Einsicht stößt man gerade bei denen, die es erst so weit kommen lassen dabei leider selten.
Abwehrspray und -pfeifen habe ich noch nicht versucht, man liest sehr unterschiedlich erfolgversprechendes.
Vielleicht gelingt es ja tatsächlich, sich den beliebten Relativierungsreflex rund um 'not all
mendogs' oder 'guns don't kill people, people donicht die Hunde, die Besitzer...' zu unterdrücken und beim realen Problem und möglichen Lösungsstrategien zu bleiben
Das klappt nicht überall, im UL Forum schildert auch gerade ein Nutzer von einem Biss, darauf folgend werden zwischen diversen Relativierungen un OT aber zumindest ein paar Schutzmaßnahmen diskutiert, da lässt sich ggf. auch noch etwas mitnehmen. -
Da ist mir doch glatt einer der Neuberliner durchgegangen, dann auch noch mal hier:
ZitatWillkommen in der stetig wachsenden Berliner Hängeblase!

Wie immer der Hinweis für Berliner auf den Berliner Stammtisch Thread, am besten Abonnieren - und selbst in die Initiative gehen, die Meute zusammen zu trommeln, völlig anarchisches Konzept, jeder darf und sollte

Und gerne auch in die Mitgliederkarte eintragen:
https://www.haengemattenforum.de/usermap/
Uuund - am besten schon mal grob den Juni Juni im Auge behalten für das nächste kommende Inseltreffen
ThemaInseltreffen 2024
Ein neues Inseltreffen steht an. Wir treffen uns zum
Inseltreffen vom 30.5. bis 02. Juni 2024
auf der Hängematteninsel.
haengemattenforum.de/cms/attachment/75682/
Wer sich schon mal einstimmen und mitfreuen will, hier ein paar Impressionen von den letzten Treffen:
Bilder 2020
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Hier die Infos
An-und Abreise
Reserviert ist von
Mittwoch, dem 29.05. bis Sonntag, den 02.06.2024.
Man kann gut per Bahn anreisen. Vom Bahnhof Lindow/Mark sind es nur ca. 200m bis zu einer Brücke,…
noodles8. April 2024 um 21:37 
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Willkommen in der stetig wachsenden Berliner Hängeblase!

Wie immer der Hinweis für Berliner auf den Berliner Stammtisch Thread, am besten Abonnieren - und selbst in die Initiative gehen, die Meute zusammen zu trommeln, völlig anarchisches Konzept, jeder darf und sollte
ThemaStammtisch Berlin
Hallo, bevor der Winter wieder um ist, überlege ich am Wochenende für ne Nacht zum Biwakplatz Mönchwinkel an die Müggelspree zu fahren. Wahrscheinlich am Samstag Nachmittag auf dem Wasserweg ab Hangelsberg. Vielleicht ist das was für euch.
...und @hangloose .
Grüße, Martin
Omorotschka30. November 2017 um 13:42 Und gerne auch in die Mitgliederkarte eintragen:
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ThemaInseltreffen 2024
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auf der Hängematteninsel.
haengemattenforum.de/cms/attachment/75682/
Wer sich schon mal einstimmen und mitfreuen will, hier ein paar Impressionen von den letzten Treffen:
Bilder 2020
Bilder 2021
Bilder 2022
Bilder 2023
Hier die Infos
An-und Abreise
Reserviert ist von
Mittwoch, dem 29.05. bis Sonntag, den 02.06.2024.
Man kann gut per Bahn anreisen. Vom Bahnhof Lindow/Mark sind es nur ca. 200m bis zu einer Brücke,…
noodles8. April 2024 um 21:37 
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Hatten wir hier glaube ich noch nicht - eine Art Mini Tee-Ei Frenchpress
Vom Formfaktor attraktiv, allerdings eher solide und damit vermutlich schwer ausgeführt.
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Jepp, irgendeine Unterlage - und sei es nur leichtes polycro - braucht es, um von unten vor Bodenfeuchtigkeit zu schützen.
Theoretisch könntest Du die Isomatte unter die CH legen, aber auch da würde ich unter das teure Teil sicherheitshalber einen Durchstichschutz unterlegen.
Machen Bodenbrüter eigentlich immer und hat nichts mit der CH zu tun.
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Mit dem Stock, mit dem Mann das ganze nach oben geschoben bekommen hat, kann man auch ganz gut in die Schlinge hebeln, um sie weiter aufzubekommen, um den Gurt dann runter zu schieben, bzw. Mit dem Stock ringsum den Stamm über eventuelle 'Stopper' zu heben, das geht schon.
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Habe dort zwar auch schon Matten dort gebraucht gekauft, aber vorsicht, da ist unglaublich viel scam unterwegs - ohne Abholung oder Käuferschutz würde ich das nicht riskieren.
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Noch mal ein Reminder, das Treffen naht - keine falsche Scheu!

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So in der Art, ja. Auch wenn der Temperaturabfall in der Höhe immer den größeren Anteil ausmachen wird, gibt es ja im Hochsommer dann auch in der Höhe noch Temperaturen, die eher unproblematisch sind.
Wenn der niedrigere Luftdruck in der Höhe aber darüber hinaus ein relevanter Faktor ist, sollte man den even bei der Lagerwahl je neben den sonstigen Faktoren im Hinterkopf behalten, um keine unerwarteten Überraschungen zu erleben, wenn lediglich auf die Temperatur geschaut wird.
Manchmal hat man ja eh einfach noch Luft und überlegt, ob man den nächsten Auf- oder Abstieg noch mitnimmt oder sich für morgen aufhebt.


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Bitte versteh meine Widerrede nicht falsch. Ich versuche nur das zu beschreiben was ich kenne.
Same same, alles gut
Ich versuche ja auch nur zu verstehen, was denn nun korrekt ist, denn das 'normalerweise zu vernachlässigen' wird halt auch selten konkret, wann das nicht der Fall ist.Leuts das ist ja alles echt schwerer interessant aber neben der Grundlagenforschung sollte auch die praktische Anwendung nicht vergessen werden.
Können wir aus den aufgestellten Zusammenhängen Verhaltensregeln ableiten die einem Hänger ermöglich morgens möglichst trocken aus der Matte zu kommen?
Was aus der Anwendung bekannt ist, ist ja alles bereits als Allererstes auf der ersten Seite in diesen Thread gekippt worden.
Übrigens gefolgt von Zweifeln, ob das denn wirklich alles so ist - und ob das wirklich alles so eine Auswirkung hat
Hier sind wir uns aber eben aus der Praxis nicht sicher, welche Auswirkungen der Luftdruck in großer Höhe im Unterschied zum Flachland nun wirklich hat und versuchen das daher nachzuvollziehen - eben um daraus dann Rückschlüsse für die Praxis zu ziehen.
Du hättest trotzdem gerne schon mal eine Verhaltensregel?
Kein Problem! In höheren Lagen immer im möglichst tiefen Entengang watscheln, um dort unten einen etwas geringeren Luftdruck zu haben und dadurch möglicherweise den Taupunkt positiv zu verschieben. Schick doch bitte ein Foto und gib unbedingt Rückmeldung aus der Praxis, wie das so für Dich gelaufen ist.
Aber mir fällt gerade ein - mit dem motorisierten Wanderwagen und dem halben Hausstand darauf ist das Thema Alpin für Dich wohlmöglich sowieso gar nicht relevant?

Dann wohl doch noch mal zum Erkenntnisinteresse für die, die es gern in höhere Lagen zieht:
Wann ist der Luftdruck für Kondensation und Feuchtigkeitsaufnahme zu vernachlässigen ist und wann nicht.
'Normalerweise', also auf Meeresspiegel und etwas darüber ist das wohl irrelevant, denn da treten ja auch nur geringe Veränderungen auf. Aber wie verhält es sich nun mit Druckunterschieden um und bei -200hPa in Richtung Baumgrenze?
Fällt das auch noch unter 'normalerweise' oder eben nicht? Da liest man eben wenig, da das für den Alltag eben tatsächlich kaum relevant ist. Aber da hat Waldläufer70der KI ja ein paar Anhaltspunkte entlockt:
Zitat* Bei sehr hohen oder sehr niedrigen Luftdrücken, wie in Flugzeugen oder in tiefen Bergwerken.
Auf Auf Meereshöhe beträgt der Luftdruck etwa 1013 hPa. Und in einem Flugzeug, liebe KI?
ZitatIn einem Passagierflugzeug wird der Kabinendruck typischerweise auf ein Niveau eingestellt, das dem Druck in etwa 1.800 bis 2.400 Metern Höhe über dem Meeresspiegel entspricht. Das entspricht ungefähr einem Druck von 700 bis 800 hPa (Hektopascal).
Wir sind also auch hier bei etwa 200hPa Differenz - wie auch in Höhen der Baumgrenze im Vergleich zum Meeresspiegel.
Sollte dem so sein, sollten Druckunterschiede in diesen Bereichen in ihrem Einfluss auf Kondensation und Feuchtigkeitsaufnahme also nicht zu vernachlässigen sein.
Nur wie weiter?
Eine ungefähre Daumenabschätzung, wieviel weniger Feuchtigkeitsaufnahme das nun bedeutet wäre für die Überlegungen der Lagerwahl in der Praxis grandios, aber vielleicht ist das tatsächlich nicht mal als Rule of Tens möglich, wie Motte148 anmerkt, das kann ich nicht beurteilen.
Wie kam es dazu?
Der Prompt dahin war relativ nichtssagend. Ich hatte zunächst nach einer modellartigen Formel/Berechnung gefragt, wieviel weniger Feuchtigkeit die Luft aufnehmen kann, wenn der Druck abfällt und die anderen Faktoren konstant bleiben.
Ergebnis war daraufhin besagte Clausius-Clapeyron Gleichung - die eben nicht dahingehend hilfreich ist, wohingehend auch meine Nachfrage ging, nochmals auf den Faktor Luftdruck eingehend.
Daraufhin bekam ich die obige vereinfachte Betrachtungsweise genannt (hoffentlich nicht fabuliert). Aber inwiefern die genannte Vereinfachung der KI - Sättigungsdampfdruck vereinfacht proportional zum Umgebungsluftdruck - tatsächlich noch als grobe Daumenregel noch zulässig ist oder nicht - ni idea!
Aber vielleicht bin ich da ja tatsächlich eher einsam mit meinem Praxisinteresse für die Höhe, wie es die herrliche Einsamkeit in höheren und beschwerlicheren Lagen fernab vom Trubel der Wanderautobahnen ja auch andeuten würde - dann nevermind.
Aber vielleicht finden sich ja auch noch ein paar andere Alpenveilchen mit Interesse an den spannenden Lagerstellen mit unschlagbarem Panorama!
Danke für's Mitdenken jedenfalls erstmal Waldläufer70 und Motte148 - und wer noch über etwas relevantes stolpert -immer her damit!

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BTW ich bin keinesfalls ein Experte oder so

Ich auch nicht, deshalb war ich ja so gespannt.
Ehrlich gesagt hatte ich mir, bei der Frage nach einem HM-Schlafplatz, kein alpines Gelände vorgestellt. Hierzulande wirst du bei 2000 m Höhe bestimmt keine Bäume zum Dranhängen mehr finden.
Den Eindruck hatte ich auch, das Dir da der Horizont fehlte, deshalb ja mein Hinweis, die Höhenkomponente mitzudenken. Denn natürlich finden sich dort Bäume - die natürliche Baumgrenze liegt in den Alpen zwischen 1800 und 2200m. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Wald-_und_Baumgrenze
Give or take, aber wirft man den obigen Rechner an, landet man in dieser ungefähren Höhe wie beschrieben bei der Einfachheit halber rund 200hPa weniger Luftdruck als im Flachland auf Null.
Soweit ich weiß besteht da kein direkter Zusammenhang.
So weit ich weiß durchaus. wie gesagt - auch nicht vom Fach, aber ein Druckabfall hat mwn. durchaus einen Einfluss auf Kondensation und Feuchtigkeitsaufnahme der Luft.
Kurz mal die KI bemüht:
ZitatKondensation: Wenn der Luftdruck sinkt, verringert sich der Sättigungsdampfdruck, was bedeutet, dass die Luft weniger Wasserdampf aufnehmen kann, bevor Kondensation eintritt. Bei einem Druckabfall von 200 hPa wird die Luft schneller gesättigt, und überschüssiger Wasserdampf kondensiert eher zu Wasser.
Feuchtigkeitsaufnahme: Die Fähigkeit der Luft, Feuchtigkeit aufzunehmen, hängt stark vom Druck ab. Bei niedrigerem Druck kann die Luft weniger Wasserdampf halten. Ein Druckabfall von 200 hPa würde die maximale Feuchtigkeitsaufnahme der Luft reduzieren.
Um die genaue Menge der reduzierten Feuchtigkeitsaufnahme zu berechnen, benötigt man die spezifischen Bedingungen wie Temperatur und die ursprüngliche relative Luftfeuchtigkeit. Generell gilt jedoch, dass bei sinkendem Druck die Luft weniger Feuchtigkeit aufnehmen kann, was zu einer höheren Wahrscheinlichkeit von Kondensation führt
Ein paar Rechner habe ich dann doch noch aufgetrieben - die aber aufgrund der multifaktoriellen Natur des Zusammenhangs etwas komplexer sind.
Process Sensing TechnologiesWe specialize in measurement instrumentation and solutions that enable our clients to clearly see and monitor conditions that are otherwise invisible and pose…www.processsensing.comSUTO - Luftfeuchte / Taupunkt Online-BerechnungstoolEinfacher Feuchte- und Taupunktrechner als kostenloses Online-Tool mit einem sehr intuitiven Eingabebereich.www.suto-itec.comDaher noch mal die KI:
ZitatAlles anzeigenes gibt eine Formel, die die maximale Feuchtigkeitsaufnahme der Luft in Abhängigkeit vom Druck beschreibt, wenn die Temperatur konstant bleibt. Diese basiert auf dem Clausius-Clapeyron-Gesetz, das den Zusammenhang zwischen Druck und Sättigungsdampfdruck beschreibt.
Die Formel lautet:
es(T)=e0⋅exp(RvLv(T01−T1))
Hierbei ist:
( e_s(T) ) der Sättigungsdampfdruck bei Temperatur ( T )
( e_0 ) der Sättigungsdampfdruck bei einer Referenztemperatur ( T_0 )
( L_v ) die Verdampfungsenthalpie
( R_v ) die spezifische Gaskonstante für Wasserdampf
( T ) die absolute Temperatur in Kelvin
Aber es lässt sich wohl auch stark vereinfacht damit operieren, dass der Sättigungsdampfdruck vereinfacht proportional zum Luftdruck ist.
Bei genanntem Beispiel von rund 200hpa weniger auf ungefährer Höhe der Baumgrenze waren das wohl knapp 20% geringere Feuchtigkeitsaufnahme, die auf das Konto des geringeren Luftdrucks gehen wenn man den Temperaturabfall durch die Höhe von 10-15°C nicht einmal mitdenkt - bezieht man die auch noch mit ein, ist es ja noch mal einiges mehr.
So zumindest, was ich mir aus KI und den entsprechenden Quellen zusammengeklaubt habe:
ZitatAlles anzeigenUm den prozentualen Unterschied in der Feuchtigkeitsaufnahme der Luft bei einem Druckabfall von 200 hPa zu berechnen, können wir die Beziehung zwischen Druck und Sättigungsdampfdruck nutzen. Eine vereinfachte Annäherung ist, dass der Sättigungsdampfdruck bei einer Temperatur ( T ) proportional zum Umgebungsdruck ist.
Wenn der Druck um 200 hPa sinkt, können wir den prozentualen Unterschied wie folgt berechnen:
Normaldruck: 1013 hPa (Standarddruck auf Meereshöhe)
Reduzierter Druck: 813 hPa (1013 hPa - 200 hPa)
Die prozentuale Reduktion des Drucks ist:
200 hPa/1013 hPa≈19.74%
Da der Sättigungsdampfdruck proportional zum Umgebungsdruck ist, bedeutet dies, dass die Luft etwa 19.74% weniger Feuchtigkeit aufnehmen kann, wenn der Druck um 200 hPa sinkt und die Temperatur konstant bleibt1.
Wo bleibt nur der
Haus-und-HofTarp-und-Hängematten-Physiker, wenn man ihn für gefährliches Halbwissen braucht? Waldläufer70
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Das meiste war ja schon erwähnt - aber was ich interessant finde - du würdest den Luftdruck tatsächlich gedanklich als unerheblich ausklammern?
Jetzt nur modellhaft oder findest Du den tatsächlich auch praktisch vernachlässigbar bei den Überlegungen zu Feuchtigkeit und Lagerwahl?
Wenn ich auf ein paar tausend Metern lagere, was ja in den Bergen schnell geht, ist der Luftdruck ebenso fix ein paar hundert hPa niedriger, womit man afaik leicht bei einem Viertel und mehr Feuchtigkeit ist, die weniger bis zur Kondensation aufgenommen werden kann.
Und dann kommt noch die niedrigere Temperatur im höheren Lagen hinzu, womit der Taupunkt noch mal niedriger ist und die Luft entsprechend schneller gesättigt.
Wer jetzt nicht nur Flachlandtiroler oder Strandcamper ist, der sollte die Höhe des Luftdrucks und der Temperatur mmn. durchaus mitdenken, wenn es um Kondensation geht.
Hier mal ein Rechner, mit dem sich die Unterschiede darstellen lassen - modellartig werden dafür wiederum andere Einflüsse auf den Luftdruck wie das Wetter ausgeklammert. https://www.bergfreunde.de/hoehenabhaengi…gungen-rechner/
Einen Rechner zur verringerten Sättigung je nach Luftdruck habe ich auf die schnelle nicht gefunden, wer da etwas entdeckt, fände ich zum herumspielen interessant.
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Vielleicht kriege ich ja noch mehr mit der kamira angefixt - 10€ schnell sein^^
https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/kamira-espressokocher-keine-bialetti/2859762989-86-9441
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Interessant, aber die Toebox sieht tatsächlich eher eng aus...
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Hat es einen Grund, dass Du von der Fahrersitz Seite diagonal aufgehangen hast und nicht andersrum vom Beifahrersitz wie Barfuß, um nicht immer den Fahrersitz verstellen zu müssen?
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OT: Inzwischen berichtet schon die Tagesschau, scheint wohl doch weiter um sich zu greifen.

Schön auch der Nebensatz, dass die Polizei von Brandstiftung ausgeht. Es ist eigentlich IMMER Brandstiftung, ob nun vorsätzlich oder fahrlässig, wenn nicht gerade irgendwo der Blitz einschlägt.
Es gibt da keine spontane Selbstentzündung, egal bei welchem Temperaturen, das wird viel zu oft verharmlost.
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Uh - ist da mehr abgebrannt oder ist das gut unter Kontrolle gebracht worden?