Beiträge von hangloose

    Ich habe auch kurz gestaunt und hätte die absoluten Zahlen höher eingeschätzt.

    Aber was hilft es, wenn die persönlichen Risikofaktoren andere sind? Da reicht es ja schon, im Risikogebiet zu wohnen, denn da wohnt die der 80 Millionen nicht. Und andere, wie oben genannt, kommen ja noch hinzu.

    In der Analogie würde man sich auf die statistische Wahrscheinlichkeit des Femizids berufen, während man selbst mit einem Wiederholungstäter verheiratet ist, und ihm jedes Wochenende die Scheidung androht...

    Hier im Thread schon mal empfohlen:

    Wer sich wirklich im Bereich Risiken und Wahrscheinlichkeiten richtig einschätzen aufschlauen will, dem empfehle ich Gerd Gigerenzer und seine langjährige Forschung und Aufklärungsarbeit hierzu.

    Auch besonders Anwender- und Alltagsorientiert mit seinem Buch

    Risiko Wie man die richtigen Entscheidungen trifft

    welches genau das für den Leser leisten soll und tut :thumbup: (I'm a Fan :love: , sorry!)

    Nett, aber natürlich sehr nischig. Denn wer nicht in's Parkett bohren kann und will, konnte ja schon immer einfach anstelle dessen beschweren.

    Und wer entsprechend vorsichtig einsteigt und ausbalanciert, für den reicht auch die ridgeline.

    Gerade zufällig entdeckt - das liteway cottage hat nun auch eine GE Hängematte im Programm. Allerdings nicht selbst gefertigt, sondern von Leleka, ebenso aus der Ukraine, mir bis dato ebenso unbekannt.

    ELFY HAMMOCK OLIVE

    Mit 2,75 ziemlich kurz, mit 135g ziemlich leicht.

    Das Material ist leicht durchsichtig, 'Nylon 20D Ripstop Monolite Mesh'

    Leleka führt im Gegenzug auch liteway Produkte, haben aber auch noch weitere, eigene Hängemattenprodukte im Programm. :thumbup:

    Also Pico und keine Glut kann ich nicht bestätigen, da bildet sich doch ein durchaus beachtliches Glutbett?:/

    Durch die große Brennkammer kocht man damit eben auch direkt und indirekt und kann das Feuer maßgeblich auf eine Seite verlagern.

    Funktioniert aber nur, wenn Du Dich an einem Gewässer wäscht. Sonst schleppst Du es doch wieder mit ;)

    Gilt ja für alles, wofür man Wasser braucht. Kochen, Blastern - und hier halt Waschen.

    Etappen von längeren Trails sind ja oft bewusst so geschnitten, dass es Wasser an- oder in der Nähe der Endpunkte gibt.

    Da so ein bisschen feuchtes Tuch für den ganzen Körper eh nicht reicht, wird nachfeuchten auch eh nötig.

    Und der geneigte Logiker hat natürlich längst geblickt, dass selbst 'mitschleppen' von Wasser für je ein Tuch ist immernoch leichter, als sämtliche Tücher schon feucht durch die Gegend zu tragen :P

    Und wenn man sie zu Hause vorher auf die Heizung legt, schleppt man das Wasser auch gar nicht erst mit ;)

    Ich würd sie dann aber wohl einfach eher wieder nass machen, als sie in den Topf zu werfen ^^

    So ist das mit der Liebe - schon ist der Nutzername obsolet ^^

    Schlanke acht+ Fragen auf einmal zu diverser Ausrüstung - bin gespannt, wer sich da müht und durcharbeitet.

    Bist Du in einer CH schon mal in einen Schlafsack geklettert? Ansonsten würde ich das mit Vorhandenem erst mal testen, ob das auf Dauer so viel Spaß macht. Meins wär's nicht, aber ich bin auch sonst kein Schlasa Fan.

    Ob der Temperaturbereich bei dir passt, kann niemand anderes aus der Ferne beurteilen, dazu ist das zu individuell und dazu noch von zu vielen weiteren Faktoren abhängig.

    Viel Erfolg mit der neuen Liebe! :thumbup:

    ...und die Beitrag bearbeiten Funktion für Ergänzungen oben rechts beim eigenen Beitrag. ;)

    Der größte Unterschied ist, (neben dem enormen Gewicht der Amok) wie die Matten austariert sind. Die Amok hat einen ziemlich schmalen Balance-/Rotationspunkt auf Grund der weniger aufgefächerten Aufhängung in Richtung Kopf-und Fußende. Verlagert man das Gewicht zu weit nach vorne, wird man aufgestanden, um nicht zu sagen auf die Füße katapultiert. Das hat die CH kaum bis nicht.

    Bin mir auch nicht sicher, ob deine - wie ich jetzt nachgeschlagen habe :rolleyes: - PU Beschichtung da schlechter abschneidet als silikonisierte Materialien. Aber dann ist das vorgeschlagene silikonisieren natürlich Quatsch.

    Aber selbst zwischen silpoly und silnylon gibt es schon Unterschiede. Es gab kürzlich einen Test mit ausschütteln, da schnitt silpoly am besten und für alle wohl überraschend dcf am schlechtesten ab Hammock Fairy .

    PU war auf Grund der nicht Minderwertigkeit und nicht Gebräuchlichkeit im myog Bereich aber erst gar nicht mit im Rennen.

    Nur ein Tarp...
    www.ultraleicht-trekking.com

    Kann beim trockenwischen aber auch schon wieder ganz anders aussehen...:S

    Ist die Frage, ob das tatsächlich am Alter liegt - und mit einem anderen/neuen anders wäre. Es ist ja nicht undicht oder so. Hast Du denn Vergleichswerte?

    Dünn Silikon neu aufziehen kann man schon probieren, aber das gleichmäßig und dünn hinzubekommen ist nicht ohne auf so einer großen Fläche - und das tut man sich eigentlich wirklich nur an, wenn die Dichtigkeit beeinträchtigt ist.

    Wie gesagt - einen Laien Lappen oder kleines Handtuch haben doch eh viele dabei.

    Mein Handtuch, dass ich eh dabei habe und mit dem ich auch mein tarp trockne ist ein halbes DM Allzwecktuch wiegt 8g und ist ausgewrungen und außen am Ruckack im Nu trocken.

    Dein Problem will niemand in Abrede stellen - aber dir von der avisierten Lösung abraten, wenn eine andere so viel einfacher ist. Da würde ich gar nicht auf die Idee kommen, mir als erstes so einen Beschichtungsversuch anzutun und schlimmstenfalls das Tarp damit zu verhunzen oder deshalb ein neues Tarp zu kaufen, bei dem es ggf. auch nicht besser ist.

    Aber eigentlich ist ja auch alles von allen gesagt - lass uns gerne wissen, was es geworden ist - und wie es klappt.

    Ohne da im Detail zu sein, würde ich einfach einen Lappen zum Abwischen empfehlen.
    Irgendwelche Imprägnierungen halten nie für die Ewigkeit, dafür aber in der Umwelt, wenn sie mit dem Regen in selbige ausgespült werden, das gleichmäßige Auftragen ist u.U. komplex - und die Wirkung auch garantiert nicht so perfekt Lotus-Like, wie man meint.

    Die Differenzierung in was für ein Hund und Besitzer - und wo macht auch nach meiner Erfahrung Sinn. :thumbup:

    • Hunde, die ihr Revier bewachen, wie Du es oben schilderst, haben ihre nicht immer wirklich sichtbaren Gebietsgrenzen, die man mit etwas Erfahrung und Abschätzen aber oft vermuten/erkennen und umlaufen/sich dahinter zurückziehen kann.
    • Hunde in Osteuropa und Balkan reagieren sehr präventiv auch nur auf das Andeuten des Aufhebens oder Werfens von Steinen, spätestens auf die tatsächliche Umsetzung. wenn eine Siedlung naht - oder eine Schafherde, sammele ich oftmals schon mal ein paar Steine und trage sie das Stück mit, wenn es am Boden nicht viele gibt.
    • Bei Schafherden macht man sich am Besten schon von weitem beim Schäfer bemerkbar - und umläuft die Herde, geht nicht zwischendurch, auch wenn sie mitten auf dem Weg grast.
      • Jetzt im August in Rumänien hatte ich dann Kontakt mit den eh schon gigantischen Herdeschutzhunden gegen Bären, in die nun auch noch die noch größeren türkischen Kangalen gekreuzt werden. Gepaart mit immer mehr Saisonkräften anstelle der Schäfer, die die Hunde, gerne auch mal eine ganze Hand voll, entsprechend schlechter unter Kontrolle haben maximal unangenehm. Ein Gigant von Hund, der derart scharf ist, dass er sich suizidal einem Bären entgegenwirft, ist von Steinen und sonstigen Maßnahmen maximal unbeeindruckt.

        Da hilft nur selbiges wie oben, allerdings verstärkt. Von ganz weitem hoffen, dass der Schäfer sichtbar ist, Kommunikation suchen, wirklich warten, bis die Freigabe kommt - und wirklich weit umlaufen - oder vom Schäfer durchrskortiert werden. (Fragt nicht, wie es sich anfühlt, dort bei Nebel und handbreiter Sichtweite Schafsglocken in der Nähe zu hören =O)

    • Mit Jagdhunden hatte ich tatsächlich noch keinen unangenehmen Kontakt, aber hier sollte man wohl vor allem an den Tagesrandszeiten aufmerksam sein und sich durch sprechen etc. als Mensch vom Beuteschema abheben.
    • Die größte Blackbox, für mich vor allem in Deutschland, sind leinenlos gassigeführte Hunde und deren Besitzer, die in keines dieser Schemata passen - und von völlig desinteressiert bis zum größten Problem alles sein können - und was man dann aus Proband im unfreiwilligen Feldversuch herausfinden darf.

      Hier bin ich inzwischen recht toleranzlos bei auf mich zulaufenden Hunden - und Besitzern, die diese nicht zurückholen. Wanderstöcke- und spitzen, zunächst erhoben, später als Blockade und Abwehr, Steine, bestimmte Ansprache von Hund und Besitzer etc.

      Nur hat man es eben nicht mit einer einigermaßen einzuordnenden Kategorie wie oben zu tun. Was hilft oder auch nicht, ist Glückssache. Ich bin mir auch nicht zu schade, Besitzer auf ihr Fehlverhalten und ggf. Leinenzwang hinzuweisen. Auf Einsicht stößt man gerade bei denen, die es erst so weit kommen lassen dabei leider selten.

    Abwehrspray und -pfeifen habe ich noch nicht versucht, man liest sehr unterschiedlich erfolgversprechendes.

    Vielleicht gelingt es ja tatsächlich, sich den beliebten Relativierungsreflex rund um 'not all men dogs' oder 'guns don't kill people, people do nicht die Hunde, die Besitzer...' zu unterdrücken und beim realen Problem und möglichen Lösungsstrategien zu bleiben :thumbup:Das klappt nicht überall, im UL Forum schildert auch gerade ein Nutzer von einem Biss, darauf folgend werden zwischen diversen Relativierungen un OT aber zumindest ein paar Schutzmaßnahmen diskutiert, da lässt sich ggf. auch noch etwas mitnehmen.