So wie 22kN es sagt, kann man ja nur von der eigenen Erfahrungen berichten und es ist nicht übertragbar, aber ggf. hilfreich. Bei mir lief der Einstieg bzgl. Hängematte so:
Im April letzten Jahres war ich für einen Kurzausflug erstmalig mit einer superkurzen 9' Hängematte zwei Tage wandern und habe da für eine Nacht auch nur mit einer Isomatte und einem mittelmäßigen Schlafsack drin geschlafen. Das ging für eine einzelne Nacht absolut, auch wenn es natürlich keine besonders gute Nacht war. Vorher hatte ich auch noch nie in einer Hängematte geschlafen bzw. übernachtet, sondern nur gelegentlich zur Entspannung herumgehangen. Dennoch war die ganze Aktion so klasse und ich war so angefixt, dass ich unbedingt eine andere und bessere Hängematte haben wollte. Diese eine Nacht hat jedenfalls total gezündet. Vorher gab es nur Erfahrung auf Campingplätzen und 3-4 x habe ich auf andere Art und Weise draußen schlafen.
Ich glaube jedenfalls, dass du z.B. mit einer Onewind Hängematte, einer Isomatte und deinem Schlafsack sehr gut testen kannst, ob das Thema etwas für dich ist. Vor allem weißt du ja jetzt, dass es durchaus viele Möglichkeiten gibt, das ganze später noch bequem und angenehm zu gestalten. Insofern musst du dich nicht abschrecken lassen, wenn es für eine Nacht mal etwas unbequem ist. Im Wald kann es eh sein, dass du anfangs sehr wachsam sein wirst und mehr Halbschlaf als Schlaf bekommst.
Die Onewind ist als Chillmatte ja nicht verschenkt, falls du merkst, dass das alles gar nichts für dich ist.
Bin gespannt, welche Erfahrungen du machen wirst.