Hängen bei klirrender Kälte!

Zur Vermeidung von Spam werden deine Posts vor Veröffentlichung von den Moderatoren geprüft, falls du Links verwendest.
  • Da tiefe Temperaturen im Anmarsch waren, habe ich mal wieder den Scandinavian Wooki abgestaubt und die Segeltuch Socke hervorgekramt. Hängeziel war die 50 Hektar Farm eines Freundes im zentralen Wisconsin. Drei Tage Ruhe und Abgeschiedenheit standen auf dem Programm.

    Etwas schwerer beladen als ich wollte, aber es waren nur ca. 1km zum Camp.

    Die XLC mit Scandi Wooki, darunter 40F Wooki und einem Minus 25F Schlafsack.

    Um den Temperaturen tagsüber standhalten zu können, hatte ich mein leichtes Tipi dabei.


    Die erste Nacht lag bei ca. Minus 20 Grad Celsius. Hier die HM in der Socke. Gut zu sehen, wo die Atemluft zu Eis gefroren ist.

    Dem Ofen sei dank wurde es bald angenehm warm und der Tag konnte entspannt angegangen werden.

    Die Zweite Nacht wurde mit Minus 27 Grad Celsius am kältesten.

    Holzmachen war relativ entspannt, da hier mal nicht von Hand gesägt werden musste. Ein toter Ahorn Baum musste dran glauben und es kam im Nu gebügend Feuerholz fürs Wochenende zusammen.

  • Richtig, den Ersten wie gewohnt und den Zweiten clippe ich am Fußende ebenfalls wie gewohnt ein und am Kopfende verlängere ich es etwas mit einem shockcord und zwei Mini Binern. Ein Biner am Wooki und der Andere and die Aufhängung. Die Länge des shockcords so abstimmen, dass die Quilts nicht quetschen.

    Ich ziehe mir einen Buff ins Gesicht. Der spannt nicht so wirklich und reicht mir aus. In der Socke ist man ja auch windgeschützt. Ohne Socke braucht man aber je nach Temperatur schon etwas mehr Schutz. Ein Fleece Balaclava z.B.. Ich kenne auch Hänger, die sich ein

    Palästinenser Tuch übers Gesicht legen.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!