Daunenkissen Resteverwertung

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  • Mein nächstes Mini-Projekt soll der Verwertung von ca. 80-90g übrig gebliebener Daune (730er) dienen. Denn nur zwei Hand voll Daune waren für meinen Wärmekragen vonnöten.

    Ausserdem warten noch zwei große (250g) und ein kleines (100g) geleertes Lieferkissen aus gutem, daunendichten Material auf Weiterverwertung, wobei noch fast alle Nähte (mit Ausnahme der knappen Handeingriff-Öffnung) intakt sind.

    Mir schweben schmale Doppelkammer-Kissen vor, wobei ich eine Kammer mit Daune befülle, ggf. strategisch sinnvoll versteppe(?), und die andere Kammer mit vorr. dünnem Schaumstoff oder KuFa-Flies (alles Restbestände) "in Form" bringe. Beide Kammern einfach aufeinander geklappt und die Enden vernäht oder geknöpft.

    Das oder die Kissen könnten dann zB. unter den Knien und im Nacken zum Einsatz kommen.

    Die Füllung der Kufa-Seite passe ich in Dicke und Form nach Gefühl und Liegekomfort an, deren Kammer wird wohl Druckknöpfe erhalten, um besser experimentieren zu können. (?)

    In den Hohlraum (in der Mitte) kann man auch noch zusätzlich was reinstecken, zB. wenn man das Kissen mal anderswo als in der HM verwenden will und etwas mehr Dicke braucht.

    Notfalls kommen auch mal die Hände zum Aufwärmen rein ("Muff"?), aber mal sehen, hab noch nichts ausgemessen, sind erst mal nur blosse Ideen.

    Oder eben was GAANZ anderes, was mir noch gar nicht eingefallen ist.

    Noch Ideen von Euch, auf die ich mal schauen sollte?

    (Übrigens eine Daunenkapuze habe ich schon.)

    Dieser Tag ein Leben!

    2 Mal editiert, zuletzt von Riippumatto-Joerg (11. Januar 2021 um 18:29)

  • Habe jetzt erst mal in diese Richtung experimentiert:

    Das große Kissen war das Lieferkissen mit 250g Inhalt, das kleinere mit 100g.

    Zuerst hatte ich eine kleine Menge der ca 80g übrigen Daunen aus dem kleinen in eine Hälfte des großen Kissens verschoben und die andere Hälfte mit Apex-ähnlichem Material gefüllt, um etwas mehr Spannkraft unter mir zu haben.

    Dadurch hatte ich gefühlt aber immer noch zu viel Daune im prallen, kleinen Kissen drin, und das große war vom Packmass her auch nicht ideal und weniger anpassbar.

    Ausserdem wäre das Projekt viel zu zeitig fertig gewesen, was ich nicht ausgehalten habe.

    Also habe ich auch die zweite Hälfte des großen Kissens noch (statt Vlies) mit Daune gefüllt und auch das kleine Kissen "klappbar" versteppt. (Zum Glück ist es mir unnachahmbar schief verrutscht also sehr persönlich!):

    Eines von beiden geht unter die Knie, das andere in den Nacken.

    Das grosse kann ich natürlich auch anders verwenden, zB als zusätzliche Fussisolation falls erforderlich. Ob ich das große noch schlauchartig antlang der langen Kante verbinde (kleine Knöpfe u. Schlaufen?), zB um festere Dinge wie Socken, Handschuhe o.ä. einschieben zu können, entscheide ich später je nach Nähfieberschüben.

    Aber jetzt wird erst mal ausgiebig getestet!

    Dieser Tag ein Leben!

    Einmal editiert, zuletzt von Riippumatto-Joerg (16. Januar 2021 um 10:14)

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