Erste Nacht in der DD superlight jungle

  • Guten Morgen liebe Community,


    seit einigen Tagen bin ich endlich im Besitz meiner ersten Hängematte :)
    Es ist die superlight jungle von DD geworden, da mir ein Freund eines Freunde diese als "die bequemste Hängematte überhaupt" empfohlen hat.
    Da ich noch nie zuvor in einer Hängematte geschlafen habe, möchte ich gerne von den Problemen der erste Nacht berichten, und hoffe Empfehlungen für ein zu mir passendes Equipment bekommen zu können.

    Ursprünglich war der Plan eine einfache Hängematte zu kaufen, um in heißen Sommernächte der überhitzten Wohnung entfliehen zu können. Und da wir viele Talsperren in der Gegend haben, war mir auch ein Moskitonetz sehr wichtig. Über Tag zum drin abhängen werde ich sie nicht nutzen: Sie soll eine reine Übernachtungsmöglichkeit sein. Die letzte Wanderung mit Camping liegt schon Jahre zurück, das Knie ist nicht mehr was es mal war (will sagen: Wanderungen werden Ausnahme-Events an Schönwetter-Sommertagen bleiben), und realistisch denke ich, dass die Hängematte höchstens alle zwei Jahre mal im Wanderrucksack landen könnte.

    Ich habe also den seltenen Luxus mich komplett auf den Komfort fokussieren zu können 8) Die Option sie bei einer der seltenen Gelegenheiten doch mal im Wandergepäck unterbringen zu können wäre zwar nett, aber ist entsprechend wirklich sehr untergeordnet.


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    Also dann, hier ein Bericht zu meiner ersten Nacht in der DD superlight jungle hammock:
    Ich sitze im Schein eines LED-Strahlers nach Einbruch der Dunkelheit in unserem Carport, und packe das erste mal die Hängematte aus. In den Youtube-Videos sah es ziemlich einfach aus die Hängematte auf zu hängen. Und tatsächlich war das der einfachste Teil des Abends! Nach grob 20 Minuten hängt sie ordnungsgemäß zwischen den Balken. Ob sie zu straff oder zu locker hängt kann ich natürlich auf den ersten blick nicht sagen, aber das erste Probeliegen fühlt sich soweit bequem an.


    Dann geht es ans Underquilt. Ebenfalls von DD sollte es ja zur Hängematte passen, aber ich finde auf Teufel komm raus keine Möglichkeit die inneren beiden Gummis an der Hängematte zu befestigen! Ich bastel eine gute halbe Stunde daran herum, und ende damit, dass ich die Gummis über dem "schrägen Teil" der Hängematte, zwischen Stange und Aufhängung, miteinander verknote. Da wird es sicher eine elegantere Lösung geben, aber für diese Nacht muss es erstmal so reichen.


    Als letzte Herausforderung des Abends gilt es herauszufinden, wie die Benutzung des Quilts gedacht ist! Es heißt Snugpak und ist von Bushcraft. Ich ziehe mir also die vermeintliche Kapuze über den Kopf und komme mir ein wenig albern vor... Gut, scheint für die Füße zu sein. Also lege ich das Snugpak in die Hängematte, "Kapuze" ans Fußende, und lege mich drauf. Die Füße werden auch sofort warm, aber irgendwie fühlt es sich immer noch merkwürdig an. Egal, es ist ein Test, und es wird schon irgendwie gehen.

    Nach wenigen Minuten wird mir allerdings zu warm. Über den Tag hatten wir Temperaturen von bis zu 34°C, und selbst jetzt, gegen Mitternacht, scheint die Temperatur sich nur knapp unter der 30°C-Marke halten zu wollen. Das Snugpak ist zu warm, und fliegt fürs erste aus der Hängematte.


    Eine bequeme Schlafposition zu finden ist gar nicht so einfach! Auf Youtube wurde mir empfohlen leicht diagonal zu liegen, aber irgendwie hilft das auch nur mäßig. Hunde bellen, Vögel schreien, an Schlaf ist noch nicht zu denken. Gut, probiere ich also noch ein bisschen an der Hängematte rum. Vielleicht ist sie ja einfach zu straff gespannt :/ Ich stehe also noch mal auf und verkürze die breiten Gurte am Balken. Jetzt fühlt sich die Liegefläche zwar etwas "gerader" an, aber dafür habe ich das Gefühl, dass die Hängematte etwas zu sehr gespannt ist, und sich "Bündel" bilden.
    Gut, egal. Es gibt noch ein ganz anderes Problem: Meine Knie werden überstreckt. Da ich ohnehin ein notorischer Seitenschläfer bin, versuche ich einfach mal eine bequeme Position in Seitlage zu finden. So nicht. So auch nicht. Geht das überhaupt? Schließlich finde ich eine halbwegs tragbare Position, aber mit der "Wand" der Hängematte im Gesicht fällt mir das Atmen ein wenig schwer. Okay, das scheint was für Fortgeschrittene zu sein. Also wieder auf den Rücken.


    Meine Nase geht zu. Verdammt, es ist Heuschnupfen-Saision, und ich muss den Kopf hochlegen! Während ich mich auf den Weg ins Haus mache, um mir ein Kissen zu besorgen, fängt es leicht an zu regnen. Die superlight jungle hat zwar eine modulare Tarp-Mütze, die ich auch installiert habe, aber ich mache mir ein wenig Sorgen um das Underquilt. Solange es keinen Wind gibt sollte ich aber unter dem Carport erstmal sicher sein.
    Wieder zurück in der Hängematte stelle ich fest, dass ich "zu rund" hänge. Die Knie werden nach wie vor überstreckt, und wenn das Kopfkissen so liegt dass ich Luft bekomme, machen sich die ersten Schmerzen im Nacken breit. So empfindlich kenne ich mich gar nicht! Egal ob Camping bei -20°C im norwegischen Winter, zelten im unwegsamen Gelände der schottischen Highlands, oder Übernachtungen auf der vermutlich durchgelegendsten Couch Deutschlands: Bisher kam ich mit so ziemlich allem zurecht. Irgendwas scheine ich einfach grundlegend gerade falsch zu machen.
    Es hilft nichts, ich muss mich auf die Seite drehen, und so lange hin und her rutschen, bis ich eine halbwegs bequeme Position finde.


    Es ist nach wie vor zu warm. Die Idee in einer Hängematte zu schlafen, um die bestmöglichste Kühlung über Nacht zu haben ist an sich ja prima. Aber mir kommen erste Zweifel, ob ein Underquilt bei 27°C wirklich nötig ist. Wurde mir da im Shop Kram angedreht, den ich in meinem Anwendungsbereich vermutlich gar nicht brauchen werde? Und gefühlt hält das Tarp-Modul auch die Wärme etwas in der Hängematte. Ich möchte es allerdings nicht riskieren ohne zu schlafen, da ich doch etwas Sorge um den Regen habe. Vielleicht sollte ich mir ein Tarp zu dieser Hängematte kaufen? Damit ist zwar der Modul-Gedanke der superlight jungle überflüssig, aber seis drum. Besser als zu warm zu liegen, oder vollgeregnet zu werden.
    Ich hänge das Underquilt so locker wie möglich unter die Hängematte, und stelle fest, dass selbst die kleinste Luftbewegung meinen Arm direkt auf der Hängematte gut kühlt. Das ist sehr angenehm, und ich lasse das Underquilt erstmal tief durchhängen.


    Nachdem ich mehrfach für jeweils um die zehn Minuten eingedöst und wieder aufgewacht bin stelle ich fest, dass mir doch tatsächlich etwas kühl wird! Okay, vielleicht reicht es erstmal ein T-Shirt an zu ziehen. Es sind immerhin nach wie vor noch über 25°C. Die nächste Stunde verbringe ich damit zu dösen, mich hin und her zu drehen, zu frieren und zu dösen. Guuuut, ich ziehe als das Underquilt wieder hoch, und komme auf die Idee, ob nicht eine Luftmatratze zwischen den beiden Schichten der Hängematte eine bessere Lösung wäre. Einerseits sollte sie im Sommer als Isolation nach unten ausreichen, und andererseits könnte ich damit vielleicht eine härtere / stabiliere Liegefläche schaffen :/ Wie dem auch sei, ich habe keine dabei, halte den Gedanken fest, und versuche mich weiter mit meiner Situation zu arrangieren.
    Die nächste Stunde verbringe ich ähnlich wie die vorangegangene, bis ich das Bedürfnis nach einer leichten Decke habe. Ich lege also das Snugpak wieder in die Hängematte, lege mich darauf, und klappe die Seiten leicht über mich. allerdings rutsche ich jetzt noch mehr in der Hängematte hin und her, habe die oberen Enden des Snugpak im Gesicht, und irgendwie scheint mir die Hängematte auf einmal sehr kurz zu sein. Die Füße stoßen unten an die eingenähten Taschen (in denen allerlei Kram verstaut ist), und zu den oberen, ebenfalls vollgepackten Taschen, ist auch nur so wenig Platz, dass ich beim hin- und herrutschen gelegentlich dagegenstoße. Dass ich mit meinen 1,70m zu groß für diese Hängematte sein soll kann ich mir nur schwer vorstellen, aber irgendwas passt hier auf jeden Fall nicht.

    Gegen fünf Uhr am Morgen kapituliere ich und ziehe ins Bett um.


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    Damit kommen wir zu den konkreten Fragen:

    1) Die Hängematte.

    Ist die DD superlight jungle wirklich als sehr bequem einzustufen? Mir fehlt leider jeglicher Referenzrahmen. Hier wurden auch schon andere sehr bequeme Hängematten empfohlen. Die Namen habe ich gerade nicht parat, aber als grobe Einordnung: Gehört die superlight jungle tatsächlich in die Oberklasse was Komfort angeht?

    Und es heißt immer wieder, je länger eine Hängematte ist, desto bequemer ist ist. Kann es sein, dass die superlight jungle mit ihren gerade mal 2,70m tatsächlich etwas zu kurz ist, wenn der Fokus ausschließlich auf Komfort liegt? Wuppitom hat mir in meinem Vorstellungsthread eine Mindestlänge von 3m empfohlen (lieben Dank und liebe Grüße von hier aus :)), was meinen Verdacht noch unterstützt.
    Die Empfehlung möglichst viele Hängematten auszuprobieren scheitert im Moment daran, dass ich jede Hängematte kaufen und ausprobieren müsste (also genau das Wetter am Wochenende haben müsste für welches ich die Hängematte nutzen möchte), und sie jedes mal zurück schicken müsste. Auch denke ich, dass der Sommer nicht mehr so wahnsinnig viele heiße Wochenenden haben wir, an denen ich mich austoben kann.

    Ich bin also offen für jede Hängematte, egal von welchem Hersteller :)


    2) Isomatte oder Underquilt.

    Ich bin, entgegen meiner ersten Einschätzung vor der Nacht, mit der gängigen Meinung d'accord: Eine Hängematte ohne jedwede Isolierung ist sogar im Hochsommer etwas zu kühl. Beim Abbau der Hängematte habe ich übrigens die Aufhängepunkte für das Underquilt gefunden! Mein Fehler war es, das Tarp-Modul zu installieren, und dann erst das Underquilt auf zu hängen. So habe ich die freien Abschnitte der Stangen nicht mehr gesehen ^^ Von daher ist das Problem mit dem Underquilt gelöst. Allerdings bleibt die Frage, ob eine Luftmatratze nicht ebenfalls als Isolierung ausreichen würde. Und mindestens genau so wichtig: Ob sie nicht eine bequemere Liegefläche schaffen würde, die auch das auf-der-Seite-schlafen ermöglicht.
    Gefunden habe ich zum Beispiel die Klymit Hammock V. Als jemand ohne jede Ahnung und Erfahrung sehe ich das Produktbild, und kann mir vorstellen, dass diese Matratze eine deutliche Aufwertung für den Schlafkomfort sein könnte. Sollte ich bei der superlight jungle bleiben, könnte ich diese Matratze auch zwischen die Layer schieben.


    Der Shop von dem ich die Hängematte gekauft habe, hat mir zwei Hängematten von DD empfohlen. Ich weiß nicht wie gerne hier Links gesehen sind, darum erstmal nur eine Beschreibung: Die eine ist hellgrün, rechteckig, und hat eine dickere Kopfkissen-Kammer integriert (Artikelnummer DD-21879).
    Die zweite, ebenfalls von DD, ist eine selbstaufblasbare Luftmatratze, die acht Ecken hat (auf höhe der Knie, und auf Höhe der Schultern) (Artikelnunmmer DD-21836).
    Ich hatte dort explizit nach einer Isomatte für Hängematten gefragt, aber gerade das erste Modell scheint meiner Therm-a-Rest Luftmatrazte sehr ähnlich zu sein. die ich für das Zelten benutzt habe. Die Therm-a-Rest ist selbstaufblasbar, insgesamt wohl etwas dünner als die Luftmatratze von DD, und hat auch keine Kopfkissen-Kammer.
    Da alle drei Modelle sehr schmal sind, schwebte mir bei "speziell für Hängematten" tatsächlich eher so etwas wie die Klymit Hammok V vor.


    3) Quilt, Schlafsack, Decke.

    Gerade in den heißen Sommernächten ist mein Schlafsack definitiv zu warm. Selbst offen als Decke ist er mit seinem Komfortbereich bis -5°C definitiv nicht zu gebrauchen. Das Sungpak ist mir ehrlich gesagt auch zu warm, und auch etwas zu klobig in der Handhabung.

    Ich habe ein etwas älteres Video gefunden, in dem ein komplettes Schlafsystem vorgestellt wird:

    Gerade die Option die Decke mittig öffnen und zu beiden Seiten wegschieben zu können hat mich begeistert! So kann ich am Abend ohne Decke liegen, und sobald es zu kalt wird eben den Reißverschluss zuziehen. Dieses System gibt es so leider nicht mehr zu kaufen, und wir hatten ja auch noch nicht abschließend geklärt, ob eine Luftmatratze irgendetwas verbessert. Aber falls jemand Erfahrung mit dieser Art von Matratze + Decke hat, würde ich mich über ein Feedback freuen :)


    4) Schlafposition.

    Ob ich diagonal genug lag können wir hier im Forum vermutlich nicht feststellen. Und auch ob die Hängematte zu straff oder zu locker hing muss ich vermutlich selber herausfinden. Aber ich bin dennoch für jeden Tipp dankbar, der mir zu einer besseren Schlafposition verhilft.


    5) Komplett von vorne.

    Wenn ihr ein Set zusammenstellen solltet, das den bequemsten, gemütlichsten, und für heiße Sommernächte zweckdienlichsten Schlafplatz ergibt, wofür würdet ihr euch entscheiden? Welche Hängematte? Welche Art der Isolierung? Lieber eine offene Matte mit separatem Moskitonetz und einem separaten Tarp? Wir nehmen an, dass Geld und Gewicht keine Rolle spielen, und dass mein gesamtes Equipment ohnehin morgen zurückgeschickt wird.


    Vielen Dank für eure Zeit und Geduld diesen doch recht ausufernden Thread zu lesen!
    Ich freue mich auf euer Feedback :)

  • AeroSol

    Changed the title of the thread from “Sommerzubehör für DD superlight jungle hammock” to “Erste Nacht in der DD superlight jungle”.
  • Zu 1: Viel zu kurz. Die DDs sind eigentlich alle Kinderhängematten...


    Zu 2: Spar' dir das Geld. Eine Isomatte in der Hängematte ist bestenfalls eine Notlösung (Querlieger/Bridges ausgenommen!), da sie in der Regel eine erhebliche Tendenz zum "Wandern" hat und gleichzeitig verhindert, dass der Stoff sich "sortieren" kann. Je nach Isomatte ist auch die Lebensdauer ein ziemliches Problem. Auf der Seite liegen geht auch so.


    Zu 3: Ein Topquilt ist grundsätzlich eine gute Option, gerade wenn's warm ist nehme ich oft einfach einen Underquilt ohne Decke. Der Underquilt ist bis ~20° nicht wirklich optional...


    Zu 4: Üblich wäre, die Aufhängung auf ~30° zur horizontalen zu bringen. Bei den meisten Hängematten kommt das hin, manchmal muss man etwas spielen. Das Fußende sollte ~10-15cm höher als das Kopfende sein, sodass man mit dem ausgestreckten Arm gerade das Ende der Hängematte erreicht. Das funktioniert natürlich nur bei entsprechender Länge.


    Zu 5: Ich würde bei meinem "Bett-Setup" bleiben: Warbonnet Wooki-Underquilt, Blackbird XLC als Hängematte (zu Hause habe ich eine Traveller XL, aber das Moskitonetz ist am Fenster...) und einen Cumulus Topquilt oder eine Decke, nach Belieben.

  • Nur kurz zu 1)

    DD-Hängematten sind sehr kurz. Für Erwachsene sollte die Hängemattenlänge im Allgemeinen nicht unter etwa 3,30 liegen.

    Superlight bedeutet superleichter und damit ziemlich dehnbarer Stoff. Manche mögen es, andere finden das aber unbequem.

    Omnia vincit lectulus pensilis.

  • Ich schließe mich allem an, was DL1JPH geschrieben hat.


    Noch eine weitere Anmerkung: ich schlafe bei Nachttemperaturen über 22 Grad immer ohne Underquilt, verwende dann einen Deckenschlafsack (ohne Kapuze) und lege mich so rein, dass der Reißverschluß auf dem Bauch liegt. So kann ich die Temperatur am besten regeln.


    Wenn es nachts kälter ist hänge ich den Underquilt sehr locker unter die Hängematte und wenn es unter 18 Grad hat, hänge ich ihn so auf, dass er an der Hängematte anliegt.


    Bzgl. auf der Seite liegen: ich schlafe praktisch nur auf der Seite: das geht aber nur gut, wenn du auch da diagonal liegst, die HM lang genug ist und der Stoff nicht zu dehnbar.


    Wo wohnst du denn? Vielleicht wohnt jemand hier aus dem Forum in deiner Nähe und du kannst verschiedene Matten probeliegen. Die meisten hier habe mehrere Matten und zeigen sie gern anderen.

  • Vielen Dank für die schnellen Antworten =)
    Habe heute die DD jungle, zusammen mit dem Underquilt und dem Snugpak, zurück geschickt.


    Schön, dass die DD Hängematte nicht nur subjektiv zu kurz ist, sondern sich hier auch alle darüber einig sind.
    Danke DL1JPH für deine Einschätzung zur Luftmatratze. Dann lasse ich lieber die Finger davon :thumbup:


    Eigentlich möchte ich nur die heißesten Nächte draußen verbringen. Aber ich habe so die Ahnung, dass mir das Schlafen in einer guten Hängematte so gut gefallen könnte, dass ich auch an die Nächte unter 22°C denken sollte. Ein Underquilt kommt also mit auf die Liste.


    Die Blackbird XLC sieht wirklich riesig und bequem aus! Und auch der Underquilt scheint qualitativ eine andere Nummer zu sein als der von DD. Und der Cumulus Quilt ist im Prinzip genau das was ich suche: eine Decke / ein Schlafsack ohne Kapuze mit einem Reißverschluss oben drauf. Vielen Dank für die konkreten Vorschläge :) Vermutlich wird es dann auf eine Nutzung wie bei barfuß hinaus laufen, und der Underquilt kommt vermutlich eher selten zum Einsatz.

    Ich wohne mitten im Oberbergischen Land, etwas außerhalb von Gummersbach. PRobeliegen wäre natürlich super, und ich hatte mich auch schon nach Geschäften umgeschaut. Aber außer dem Globetrotter in Köln gibt es hier keine Ausrüster, und selbst der hat keine Hängematten.
    Würde mich sehr freuen, wenn jemand aus der Umgebung mir seine Hängematte zeigen und erklären würde =)

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