Coffee & Chill Setup

  • Für die Stunde nach Feierabend, nehmen ja einige von euch lieber nochmal die Hängematte in den Wald spazieren, als sich auf die Couch zu legen.

    Inspiriert von den Kurzberichten im "was habt ihr heute gemacht" Thema, habe ich mir auch ein kleinen Pausenrucksack zusammengestellt.


    • Deuter 28l Rucksack
    • 500ml Trinkflasche
    • Kochset (Meshbeutel)
    • Aeropress
    • Underquilt (grau)
    • TopQuilt (orange)
    • Minitarp (rot)
    • UQP Protector (rot)
    • Hängematte (rot)
    • Maxpedition pouch mit Baumgurte
    • Unten drunter, zerschnittene BW Isomatte


    Angenehme 5kg, Wasser inklusive


    Bringt echt ein bisschen was der UQP.

    Hier ist ziemlich stürmisch. Trotzdem zieht nur hin und wieder ein Lüftchen bis in den Quilt.


    Zeit für einen Kaffee aus der Hängematte


    Cat stove mit Titanfolie als Windschutz.

    Die Dose mit dem Kaffeepulver, passt genau in den Stempel der Aeropress.


    Kaffeepulver in der Aeropress geparkt.

    Spiritusflasche mit 100ml findet im Kocher Platz.


    Windschutz, Brenner, Spiritus und Feuerzeug finden in der Tasse ihren Platz.


    Klein aber fein.

  • Schöne Idee, das mal zusammenzustellen. Leider kann ich nur zwei deiner Bilder sehen (ganz unten an deinem Beitrag.


    Am besten nutzt du den Reiter «Dateianhänge» unten im Fenster, lädst alle Fotos hoch (max. 10 pro Beitrag), positionierst den Cursor, wo eines hingehört und wählst dann, wie du es eingebunden haben möchtest.

  • Mir fällt gerade auf, dass ich über keinen solchen, bereits vorgepackten Rucksack verfüge. Bei mir sind aber immer mindestens drei Rucksäcke griffbereit und meine Ausrüstung ist meistens auch nicht in den Tiefen der Schränke versorgt. Aufgrund der Übung im Packen, die ich inzwischen mein Eigen nennen darf, bin ich jeweils relativ schnell bereit. Ich vergesse aber dann doch gelegentlich mal etwas. So habe ich schon die Spreizen der Brücken-Hängematte vergessen (ziemlich doof, zum Glück war das nur bei einem kurzen Waldausflug, der dadurch noch kürzer wurde), und vor wenigen Tagen habe ich meinen Feuerbeutel zuhause vergessen: Zum Glück hatte ich in der Jacke noch ein Feuerzeug und so konnte ich den Picogrill mit diesem anwerfen und mir wie angedacht den Safran-Risotto kochen.


    Ich gehe beim Packen jeweils die geplante Tour in Gedanken kurz durch:

    • Was brauche ich für die Fortbewegung (An- und Rückreise, Wandern)?
    • Was brauche ich zum Essen und Kochen?
    • Wie komme ich zu Trinkwasser?
    • Was brauche ich für den Abend und die Nacht?
    • Welche Kleidung benötige ich? Wie ist der Wetterbericht (Regen, Hitze, Wind, ...)?
    • Eventuell: Gibt es bei der geplanten Tour etwas Besonderes zu beachten?

    Vielleicht mache ich mir doch mal noch Gedanken über einen Übernachtungs-Flucht-Rucksack... für den Fall, dass ich dem Alltag mal ganz dringend entfliehen muss und nicht zuerst 15-60 Minuten ins Packen investieren möchte.

  • Oh der ist auch nicht komplett vorgepackt, wegen dem Daunenquilt geht das leider nicht.

    Ich habe aber kleine vorgepackte Module:

    • UL Kochset für nur Kaffe
    • UL Kochset für rehydrierung
    • Absolut no UL Bushcraft Kochset
    • Utility Pouch mit Kopflampe, Taschenmesser, Feuerstahl, Verbandszeug
    • Utility Pouch mit Kopflampe, Ersatzbatterien, Taschenmesser, Feuerstahl, Schleifstein & Verbandszeug

    und so weiter.

    So muss ich mir nur die Zusammenstellung der Module merken und nicht alle Kleintiele neu zusammensuchen.


    Waldläufer70 Welche Rucksäcke hast du zur Auswahl?

  • Ansätze zu solchen Themensäcken habe ich durchaus auch: Kochsysteme, Kulturbeutel, wandelnde Apotheke, Kleiderbeutel, etc. Ist schon praktisch.


    Rucksäcke:

    • Karrimor Jaguar S60 (seit 1992 und immer noch bequem, aber sicher um die 2kg Leergewicht, meine 1. Wahl, wenn ich fliege)
    • Osprey Stratos 34 (34l, gekauft 2006, den fand ich mal sehr bequem, doch dann kam der ...)
    • Gossamer Gear Gorilla (ca. 45l, Modell 2010, hat inzwischen wohl um die 2'500km auf dem Buckel)
    • GoLite Jam 70 (ca. 70l, Grösse sehr gut anpassbar, nach meinem Geschmack ein wenig zu schmale Schultergurte)
    • Gossamer Gear Mariposa (ca. 60l, Modell 2012)
    • Gossamer Gear Gorilla (ca. 45l, Modell 2012)
    • Gossamer Gear Kumo (ca. 35l, Modell 2012)
    • Gossamer Gear G4 (der Opa des UL-Trekkings, ca. 60l?)

    Ich habe nicht dermassen viele Rucksäcke von Gossamer Gear, weil ich das die beste Marke finde. Ich war aber mit dem ersten Gorilla dermassen zufrieden, dass ich mal eine Grossbestellung gemacht habe, bevor ich 2014 zu einer langen Fernwanderung aufgebrochen bin. ;)

  • Das ist mal eine gute Auswahl an Rucksäcken=O


    Ich mag die 45 Liter Klasse, hab einen Tatonka Pyrox 45, sehr bequem, mit 1750g eträglich schwer.

    Wegen seiner auffälligen giftgrünen Farbe und dem empfindlichen Material kommt er aber kaum in den Wald.

    Sonst nur kleine, den 28 L Deuter, einen Fjällräven Kaipak 28 & Osprey Farpoint.


    Ein leichter 45er für Overnighter und ein robuster 34-38er in coyote/OD Green für mein Walgewusel wären ideal.




  • Mein GoLite Jam 70 ist auch so grün. Schwarz war mir zu langweilig... 8o


    Für eine Übernachtung reichen mir die 45l gut, sobald ich auch noch etwas Kleidung, Wasser, Essen und Kocher mitnehme, wird es schnell eng. Da kommen dann meistens Jam oder Mariposa zum Tragen.


    Ich muss immer lachen:

    • Gorilla: 45l
    • Schmetterling: 60l
  • hab einen Tatonka Pyrox 45, sehr bequem, mit 1750g eträglich schwer.

    Wegen seiner auffälligen giftgrünen Farbe und dem empfindlichen Material kommt er aber kaum in den Wald.

    Schwer und empfindlich? Da muss er aber seeehr bequem sein, um nicht ausgesondert zu werden.

    Mein schwarzer GoLite Jam 50 wiegt 774 Gramm und ich würde ihn als robust bezeichnen.

    Omnia vincit lectulus pensilis. :saint:

  • Schwer und empfindlich? Da muss er aber seeehr bequem sein, um nicht ausgesondert zu werden.

    Mein schwarzer GoLite Jam 50 wiegt 774 Gramm und ich würde ihn als robust bezeichnen.

    Tja, zum aussondern braucht es Ersatz, der will auch erstmal auserwählt und gefunden werden.

    Das Material am Schlafsackfach hat schon drei kleine Risse, dort wo die Kompressionsriemen drüber gehen.

    Dabei ist das RipStop dort nichtmal annähernd so dünn wie das SilNyl das wir an unseren Tarps verwenden.

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