Bäume zum Hängen, Unterschiede und Besonderheiten

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  • Hallo Hänger,

    es ist uns ja nicht fremd das die verschiedenen Baumarten unterschiedliche Eigenschaften haben. Auch bezüglich des Hängens.

    Das man unter Walnussbäumen zum Beispiel Kopfschmerzen bekommt. Eventuell kann man so etwas hier besprechen.

    Ich habe auch gleich eine konkrete Frage:

    Hier am Egge Nordhang habe ich einen Wundervollen Zypressenhain mitten im Mischwald gefunden. Recht abgelegen und schön geschützt.

    Der Boden frei, die Bäume im passenden Abstand und aussen ganz dicht bis fast zum Boden bewachsen, im Hain unten fast frei! Also Ideal.

    Aber mich machte stutzig das im ganzen Hain nichts, aber wirklich nicht mal Grashalme, anderes wuchs. Sämtliche Vegetation scheint diese Bäume zu meiden.

    Viel stärker noch als bei Kastanien und Walnüssen. Ich bin dann lieber wo anders hingegangen, zu einem Stüpck mit gesunden Fichten.

    Weiß jemand von euch was über die Eigenarten dieser Bäume? Ich meine es wären Riesenlebensbäume, wie man sie vom Friedhof kennt. Aber bestimmt 20m hoch.

    Grüße

    Thomas

    Einmal werden wir noch wach, heißa, dann ist Nachmittach.

    • Offizieller Beitrag

    In der Wikipedia findet man unter „Zypressen“ folgenden Text:

    „Zypressen sind nicht heimisch in Deutschland. Sie enthalten nicht nur Gifte, wie einige einheimische Pflanzen, sondern geben ihre Giftstoffe auch nach außen ab. Die Inhaltsstoffe dienen neben dem typischen Geruch auch als Fraßgift, als Parasitengift sowie als Gift- und Kontakt-Stoffe zu anderen Pflanzen in und um sie. Die einheimische Flora und Fauna wird von Zypressen abgestoßen bzw. kaum involviert. Gleichzeitig beherbergen Zypressen Pilzarten, die andere Pflanzen befallen und schädigen. Gerade in der Nähe von Obstpflanzen sollten sie nicht anwesend sen.“

    Omnia vincit lectulus pensilis.

  • Wie sind diese Zypressen dorthin gekommen,

    Da haben wir auch schon drüber gegrübelt. Die sind da schon länger als der Förster alt ist. Sieht aber witzig aus, ein bisschen Toscana mitten im heimischen Buchenwald. Was wir wissen ist das die Mönche vom Kloster Dalheim schon recht früh welche hatten. Eventuell komme die ja da her. Oder irgendwer hat was aus dem gräfliche Park mitgehen lassen, ist ja auch um die Ecke.

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