Abhängen mit sakura

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  • Hi,

    heute noch mal eine andere Idee getestet. Ob das besser klappt zuerst den Poncholiner/ UQ in den Packsack der Arschrakete zu stopfen und dann den Yeti Schlafsack. Und siehe da...

    Zieht natürlich auch wieder etwas Luft durch das Ventil nach, das ist aber noch im verträglichen Rahmen. Vor dem Verpacken in die Arschrakete selbst hab ich dann einfach noch mal das Ventil geöffnet, Luft rausgedrückt und dann verschlossen und rein in die Fuhre. Ist natürlich eine Wuchtbrumme.

    Damit blieb nur noch die Boardküche und die Cocoon über. Das sollte sich aber vorne in die Packtasche verstauen lassen. Mal sehen, werd ich aber gleich noch ausprobieren.

  • Du brauchst den Innenpacksack, weil die Arschrakete nicht wasserdicht ist, oder? Bei uns wohnen hauptsächlich die Klamotten in der Arschrakete, Schlafsäcke und Isomatte (Bikepacking mache ich mit meinem Mann, den habe ich noch nicht anfixen können mit der Hängematte, deshalb Zelt und Isomatte) in der Lenkerrolle und bei beiden verwende ich keine Packsäcke, sondern stopfe alles so rein, das ist außerordentlich lückenfüllend.

  • ...hab mich gerade ein wenig beömmelt bei dem Foto im ersten Beitrag hier. Die winzige Exped Hängematte, eine einfach Fleecedecke als UQ... 8o

    Ja, das waren noch Zeiten.

    Hallöchen,

    bei mir kam ja heute "nur" was zum verstauen des "Schlafzimmer" an.

    Max. 14l. Volumen, wasserdicht, komprierbar und dank einem Boden aus eVent entweicht die Luft auch.

    Genau sowas hatte ich lange gesucht, wusste zuerst nicht wo bei mir der Fehler lag und als ich es dann "hatte" war ich um so erstaunter, daß ich zunächst mal nix gefunden hatte.

    Hab' s dann wie so oft auf die lange Bank geschoben und bin dann neulich eher zufällig fündig geworden.

    Genau zwei Label bieten das an. Exped mit klassischen Ventil, wasserdicht und komprierbar und SeaToSummit halt mit der Membran. Zu bekommen sind aber zur Zeit nur die SeaToSummit Modelle.

    Hab dann natürlich auch gleich gespielt. Zunächst den fetten Kunstfaser Poncholiner als Unserquillt rein und on top noch das Yeti Monster von gut 6l. Volumen.

    Lässt sich auch gut komprimieren, wobei natürlich irgendwann auch da Schluss ist. Aber reicht für die angedachte Aufnahme im Topeak Barloader.

    Die Taschenaufnahme hab ich jetzt nicht extra montiert, aber der erste Eindruck ist einfach nur fein. Rechts und links zu den bisherigen kritischen Punkten der Schalt-Bremshebel-Kombis ist gut Platz.

    Ich mutmaße auch, daß zumindest die Cocoon selbst da auch noch drin verschwinden kann, ohne groß ins Gewicht zu fallen.

    Noch ein paar Randdaten und eine Bemerkung, alles ließ sich super smooth in den Beutel packen. Keine großen Wiederstände oder gar anfängliches Stopfen.

    Final komprimiert werden es ca. 31cm sein.

    Mehr geht aber kaum und wenn nur noch im Millimeterbereich.

    Übrigens im Durchmesser von den serienmäßigen 20cm weicht das gute Stück auch im Endstadium kaum ab. Hatte grobe 21cm gemessen.

    Und dann war da noch die anderen Baustelle.

    Ja ich geb' s ja zu, ich hatte schon vor ein paar Tagen mehr mir einen Ridgelineorganizer geholt und den bei Amazon.

    War aber auch eher ein Zufallskauf, mußte noch was anderes holen. Und da dachte, für das Geld kannst' e erstmal nix verkehrt machen.

    Als das Ding dann hier ankam, schaute ich etwas verdutzt. Wie bekommt man das jetzt um die Ridgeline, oder die Ridgeline da durch???

    Nach ein paar Tagen hab ich mir einen gebastelt, was natürlich nicht funktionierte. :D

    Und als es dann zum ersten Ruhrpott-Treffen ging war mir klar, wenn das einer sieht, bin ich fällig 8o

    Ich hatte einfach eine Kordel durch den Tunnel für die Ridgeline gezogen und die Enden an die Ridgeline geknotet.

    Erfolg: es hing aber eben auch nur schlapp und ohne dabei wenigstens einen Hauch von Anstand rüber kommen zu lassen.

    Zum Glück hat' s aber keiner gesehen.

    Letzte Nacht lag ich dann sehr lange wach, hab den ganzen Tag ja nix gemacht und sinnierte so über gewisse Dinge.

    Und plötzlich hatte ich ein Bild vor mir!

    Man hatte da in einem gut genannten Hängematten Forum ja mal ein paar Bilder von so einem Aufbau gesehen.

    Dem gegenüber stand aber, ich hatte kein Bild von der Machart an meine Cocoon. Klar, woher auch, hatte sich nie ergeben.

    Und so hab ich da heute mal ein genaueres Auge drauf geworfen. Bis sich dann aber ein Bild ergab, war erstmal ange fummeln angesagt. Dann hatte ich es aber in der Hand.

    Bis dahin dachte ich, die Ridgeline wäre die Schlaufe an der Aufhängung gewesen.

    Was mich aber wunderte, warum war die Ridgeline am Ende so dick und so grau? Von innen war sie weiß.

    Bis ich dahin kam, mußte ich eine Spitzzange gaaaaanz vorsichtig bemühen um das ganze Seilzeug aus dem Tunnel der Cocoon zu ziehen. Mit den Fingern hatte ich keine Chance.

    Tja und dann sah ich. Jetzt nur noch den Karabiner raus, vorsichtig zuerst die Schlaufe von der Aufhängung gelöst, ich hab ja keine Ahnung wie formstabil so eine Gespleißte (?) Geschichte ist, und dann die Ridgeline ebenso vorsichtig raus.

    Jetzt konnte ich die Ridgeline durch den Tunnelzug des Ridgelineorganizer führen und alles wieder zusammen bauen. Geht doch!

    Tja und damit ist man wieder ein paar Schritte weiter.

    Jetzt nur noch gesund werden und dann mal gucken.

    Ach ja, Cocoon hat jetzt auch einen UQ und einen TQ, je mit Daunenfüllung im Programm. ;( Zum UQ gab es mal in einem YT Channel einen Vergleich wo derjenige meinte, der von Cocoon ließe sich am sonnigsten an eine Hängematte anpassen.

    Wo man doch jetzt den neuen Beutel hat, wo könnte man mal die beiden Stücke im direkt Vergleich zum aktuellen Set-Up vergleichen... :saint:

  • Wasserdichte Packsäcke mit Ventil gibt's in 20 und 30 Litern auch beim blau-weißem Franzosen. Vom Formfaktor für deinen Anwendungsbereich zu breit (wird dafür Recht flach), passt bei mir aber super an den Boden des Rucksackes.

    Über die tatsächliche Wasserdichtigkeit kann ich nichts sagen....

  • keine Riemen. Durch das Rollen mit offenem Ventil wird alles komprimiert. Wenn das Ventil zu ist, bleibt es komprimiert.

    Ich nutze einen Sack seit Jahren als befüllbaren Sitz im Packraft. Wenn er sauber gerollt ist, dann ist er dicht.

    il dolce far niente:sleeping:

  • Hi Sandtreter,

    ich schätze aber mal, sie haben nur ein Ventil, aber dafür keine Kompressionsriemen?

    Eingeschränkt......es gibt den Clip- Verschluss am Rolltop und noch 2 Riemen die von unten kommen. Ich nehme es meist für Klamotten, Daune bekommt man mehr komprimiert als sie komprimiert werden sollte. Nachteil der Dichtigkeit: wenn Stoff ungünstig vorm Ventil liegt ist dieses verstopft und weitere Kompression schwer möglich.

  • Hi,

    war ich doch heute mittag so stolz auf mich beim "Rundgang" in meiner Fitness-Garage ( Lager für Sportzeug, Bikes und dem Großteil des Outdoor Gezumpel) nix gefunden zu haben, um damit irgendein Blödsinn zu machen.

    Doch jetzt wo ich schon länger in der Cocoon hänge, das Tarp als Regenschutz dachte ich, es wird dunkel, ein wenig Stimmung wäre nett.

    Innerlich hatte ich umgehend ein Bild im Kopp, also mal geschaut was ginge.

    Ein Bodenelemente eines Tarppole und irgendwas als Dübel...

    ...mußte her. Wie gut das man(n) Fundholz in Form von kleinsten Ästen für den HoBo Betrieb griffbereit hat. Ein passender Ast war schnell gefunden, welcher dann noch eingekürzt wurde.

    Dann noch ein Stückchen plattes Holz drauf, das Nagelloch vorgebohrt und zum Abschluss noch das Teelichtglas mit heißem Wachs fixiert.

    Sieht chic aus und macht mächtig auf Stimmung.

    Ist natürlich noch ausbaufähig. ;)

  • Hi,

    heute Teil II der Nachtlampe. Das Glas hielt ja nicht gescheit auf dem Holzquadrat und irgendwie kam auch zu viel Wind an das Teelicht. Gestern Abend ist es dann mit einem Windstoß erloschen.

    Heute suchte ich also zunächst mal ein geeignetes Gefäs was mehr Windschutz bieten würde, sich aber auch insgesamt für die angedachte Aufgabe gut herrichten ließe.

    Fündig wurde ich bei einer Cola-Flasche aus PET. Der Durchmesser schien mir recht konform mit dem quadratischen Holzstück zu sein, sollte sich also gut und einfach feststecken lassen.

    Feststecken weil man es ja sonst nicht über das Teelicht bekommt.

    Das Feststecken ging zwar, war aber von der Haltbarkeit eher mau. Aber...! Wenn man den Flaschenhals umdreht ihn also quasi über die Tarpsrange stülpt, dann ginge das. Eine Wäschklammer hält die Flasche auf gewünschter Höhe und macht jene sogar mobil (<klick> zum Minifilm) Das ist dann beim entzünden des Teelichtes recht praktisch.

    Der erste Test mit Teelicht an lieg gut. Bekommt genug Luft und ist im Handling brauchbar. Kann also heute dunkel werden. :)

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