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  • Schaumkuppel am 24. 7. 2018, hier im Forum: „Was Patente betrifft, so soll ich über bestimmte Ansprüche schweigen. Letztendlich erwarte ich, dass es in diesem Bereich einen Wettbewerb geben wird.“

    Ich habe hier mehr darüber öffentlich geschrieben: https://www.tensaoutdoor.com/2018/11/22/ori…-hammock-stand/ . Kurz gesagt, das Grundkonzept wurde 1876 patentiert, längst abgelaufen. Wir akzeptieren, dass es einen Wettbewerb geben wird, oder wie wir es vorziehen, ergänzende parallele Ansätze.

    Carbon Tree ist meinem ersten funktionsfähigen Prototyp aus Kohlefaser ähnlicher und von ähnlichem Gewicht als Tensa4. Also natürlich denke ich, dass es cool ist! :) Um fair zu sein, der Unfall, der meine Kohlenstoffpole zerstörte, hätte auch Aluminium zerstört. Superleichtes Gewicht hat einen gewissen ästhetischen Reiz, auch wenn es aus funktionalen Gründen nicht unbedingt erforderlich ist. Tensa Outdoor arbeitet auch an einem leichteren Produkt aus Carbon, das ebenfalls komplementär und nicht duplikativ ist.

    Was China betrifft, so glaube ich, dass die Stangen des Carbon Tree in China hergestellt werden, ebenso wie die von Tensa4.

    Es ist wahr, dass eine Querhängematte mit steilerem Aufhängungswinkel einen Ständer weniger belastet als eine typische GE- oder insbesondere eine Brückenhängematte, so dass eine leichtere Konstruktion ausreichend sein kann. Tensa4 funktioniert mit allen 3 Typen gut und ist entsprechend schwerer, mit bis zu 180 kg Tragfähigkeit.

    Seitenschläfer, weisen Sie auf Ihrer Website darauf hin, dass "ähnliche Produkte" (Tensa4?) nur an einem Ende verankert werden müssen und ein asymmetrischer Aufbau. Das ist nicht ganz so. Tensa4 wird mit 2 Ankern geliefert und kann wie der Carbon Tree immer dann ausgewogen aufgestellt werden, wenn dies wünschenswert ist.

  • Danke, Schaumkuppel für deine Antwort. Ich dachte mir, dass du nichts gegen den Carbon Tree haben wirst und sehe es genauso wie du - wir verfolgen ergänzende parallele Ansätze und lernen letztlich alle voneinander. Ich habe von dir jedenfalls eine ganze Menge gelernt, auch wenn ich den Tensahedron nur auf Fotos gesehen und darüber gelesen habe.

    Was meine Bezugnahme zum Tensa4 betrifft: ich kann den Hinweis gerne löschen, wenn du das willst. Eine genaue Beschreibung wie der Tensa4 funktioniert, gebe ich aber natürlich nicht. Ich hatte die Diskussion auf Hammockforums (gelesen bis Seite 102) so verstanden, dass die meisten Nutzer und auch die Beschreibung in euerm Video, die Abspannung auf einer Seite favorisieren. Und das geht bei mir definitiv nicht. Deshalb dachte ich, man könnte das als Unterscheidungskriterium angeben. Dass man den Tensa4 darüber hinaus auch doppelt abspannen kann, bleibt unbenommen.

  • Schaumkuppel : wie weit seid ihr denn mit der Entwicklung davon fortgeschritten bzw. wißt ihr schon, wann es auf den Markt kommt?

    Wir testen Carbon-Trekkingstöcke, die sich in einen Gestell mit guter Planenunterstützung verwandeln. Wie Stative ähnlicher Bauart (Tensa Solo, die ehemalige Handy-Hammock, etc.) hängt dies von einer starken Bodenverankerung ab, wiegt aber "nichts", da es eine Sache ersetzt, die sowieso getragen werden würde. Es ist viel zu früh, um Verfügbarkeit, Preis oder andere Details zu schätzen. Unsere Erfahrung hier wird zeigen, ob wir eine rucksackfähige Tensa4-Revision versuchen.

  • Wir testen Carbon-Trekkingstöcke, die sich in einen Gestell mit guter Planenunterstützung verwandeln. Wie Stative ähnlicher Bauart (Tensa Solo, die ehemalige Handy-Hammock, etc.) hängt dies von einer starken Bodenverankerung ab,

    Die starke Bodenverankerung ist ja gerade das Problem, das der Tensa4 löst. Man muß nur eine Seite abspannen und selbst auf der ist nicht besonders viel Zug.

    Mit Treckingstöcken aus Carbon haben wir auch schon experimentiert: Hängematte mit 1 Baum und 2 Trekkingstöcken aufhängen

    (Aber für Innenräume ist das eben nicht verwendbar - fürs Trecking dagegen evt. eine relativ leichte Abspannmöglichkeit, da es oft zwar einen, nicht aber 2 Bäume (im passenden Abstand gibt.))

  • Die starke Bodenverankerung ist ja gerade das Problem, das der Tensa4 löst. Man muß nur eine Seite abspannen und selbst auf der ist nicht besonders viel Zug.

    Mit Treckingstöcken aus Carbon haben wir auch schon experimentiert: Hängematte mit 1 Baum und 2 Trekkingstöcken aufhängen

    (Aber für Innenräume ist das eben nicht verwendbar - fürs Trecking dagegen evt. eine relativ leichte Abspannmöglichkeit, da es oft zwar einen, nicht aber 2 Bäume (im passenden Abstand gibt.))

    Das ist alles gut verstanden. Unser Ansatz ist es, Stangen zu verwenden, die stark genug sind, dass ein einzelner pro Seite funktioniert, um den Bedarf an jedem Baum zu decken, auch hoch genug, um eine gute Sitzhöhe zu unterstützen und die erforderlichen Verankerungskräfte zu minimieren. Das heißt, viel stärker als normale Trekkingstöcke, aber dennoch von akzeptabel geringem Gewicht zum Wandern. Unvermeidlich sind die Anker schwerer als die Stangen.

    Wir planen kontinuierliche kleine Verbesserungen an Tensa4. Es ist uns jedoch noch nicht klar, ob die Vorteile von Kohlenstoff die Verbindlichkeiten überwiegen, für einen Markt, der groß genug ist, um die Entwicklungs- und Produktionskosten zu tragen. Dieses schließt häufig schwerere Leute mit GE und Brückenhängematten ein, die nicht notwendigerweise auf Angelegenheiten wie UV-Stabilität im Laufe der Zeit achten.

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