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    • Offizieller Beitrag

    Meint ihr mit differentiell, dass in die äußere Lage mit einberechnet wurde, dass sie etwas mehr Radius braucht?

    Das, plus Platz für die Isolierung. Beim Climashield braucht man sich darüber nicht den Kopf zu zerbrechen. Bei Daune und bei daunenähnlicher Füllung darf die äußere Hülle die Isolierung aber nicht zusammendrücken.

  • Beim Climashield braucht man sich darüber nicht den Kopf zu zerbrechen. Bei Daune und bei daunenähnlicher Füllung darf die äußere Hülle die Isolierung aber nicht zusammendrücken.

    Den zweiten Teil kann ich nur nachdrücklich unterstreichen. Aber auch bei Climashield-Füllung ist es meiner Ansicht nach sehr wichtig, die Füllung nicht zu komprimieren und folglich den Außenstoff weiter zu dimensionieren als den Innenstoff. Auch Climashield entwickelt einen Loft, der mehr Luft einschließt und Wärme speichert, wenn er sich entfalten kann.

    • Offizieller Beitrag

    Aber auch bei Climashield-Füllung ist es meiner Ansicht nach sehr wichtig, die Füllung nicht zu komprimieren und folglich den Außenstoff weiter zu dimensionieren als den Innenstoff. Auch Climashield entwickelt einen Loft, der mehr Luft einschließt und Wärme speichert, wenn er sich entfalten kann.

    Dachte ich auch mal. Aber die Kickass-Quilt-Macher meinten, dass es nicht nötig ist. Im Gegensatz zu Daune konnte ich auch keine negativen Effekte spüren. Beim Climashield ist glaube ich die Gefahr viel größer, dass Luftlöcher entstehen, als dass es zu stark zusammengequetscht wird. Es loftet ja selbst im Rohzustand kaum.

  • O.K. - wir haben unterschiedliche Anwendungsbeispiele vor Augen. Ich meinte eine mit Climashield isolierte Cross Hammock, bei der ich den Außenstoff (Hexon 1.0) 4 cm weiter dimensioniert habe als den Innenstoff, auf dem ich liege (Hexon 1.6). durch den Stretch dehnt sich der 1.6er Stoff so stark, dass die Isolation stark gegen den 1.0er Außenstoff gedrückt wird. Bei etwas mehr Stoffzugabe hätte ich eine bessere Isolation. Aber das ist für Underquilts oder gar normale Zudeckquilts irrelevant. Da muss man mehr darauf achten, dass der Underquilt gut an der Hängematte anliegt.

  • Wenn du in der Foren-internen Suche nach "Sooki" recherchierst, bekommst du auf den vier Ergebnisseiten die wohl allermeisten Umsetzungen zum Wooki-Clone, die hier im Forum genäht wurden. Für dich als Ausgangsbasis; einfach iterieren und deinen Arbeitsprozess hier mit anderen teilen. Wir sind jetzt schon neugierig, was du zaubern wirst :)

    (Wookiee?! Clone?! – Wow, gleich zwei Star-Wars-Verweise in einem Wort. Hammer! 8o)

    Ja, den Beitrag hier von echinotrix (Synthetik-Wooki) hab ich erst nicht gefunden (quasi Sooki 1.0) - jetzt wird mir wieder einiges klarer... auch die Erklärung "differentiell" - danke nochmal für eure Ausführungen!!

    Sehr gut, baut Erwartungsdruck auf, dann brauche ich vielleicht nicht wieder 3 Jahre für den nächsten Entwicklungsschritt ;)

  • Gibt es zu Überlegungen der Aufhängung einen Diskussionsbeitrag?

    Das bezog sich - wenn ich mich recht erinnere - auf "traditionelle" Underquilts. Dort ist die Aufhängung und deren Justierung ganz entscheidend für den Komfort. Bei Wooki-style Underquilts spielt das keine bzw. kaum eine Rolle, weil der Quilt eigentlich von alleine immer gut sitzt. Tunnelzug mit Schnur an der einen Seite, Knubbel-Whipping mit Gummikordel auf der anderen - passt...

    Meint ihr mit differentiell, dass in die äußere Lage mit einberechnet wurde, dass sie etwas mehr Radius braucht?

    Ja.

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