Beiträge von 22kN

    Und 22kN , schickst du mir oder dem Forum bitte noch, die Ideen wie man den Lynx UQ an die Skylite optimal verwenden kann? :)

    Ich würde den Lynx UQ leicht modifizieren, indem ich 4 Tieouts gleich verteilt seitlich daran nähe. Die Tieouts unbedingt nur an der Kante fixieren, sodass die Kammer unbeschädigt und unbelastet bleiben. Sodass du später von in der Hängematte die Passform Einstellen kann, würde ich Linelocker in der Tieouts montieren. Als Konzept sind das bloss seitliche Clew-Nettles aus Gummikorder, die individuell einstallbar sind. Die Gummikordel sind in der Skizze rot. Vier der Tieouts sind vorhanden. Die vier Neuen mach die Modifikation.


    Eine etwaige Einkaufsliste bei Extremtextil könnte so aussehen:

    4 x Line Locker

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    2m Kanteneinfaßband, Ripsband, Polyester, 10mm für die Tieouts

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    6m Elastische Kordel, rund, 2mm für die Clew-Nettles

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    Vielleicht sind 6m Kordel zu viel. Ich habe keinen Lynx zu Hause und auch keine Skylite mehr (meine ENO ist eine Skyloft). Ich kann deshalb nicht einschätzen wie viel Kordel du brauchst. Ich habe selber vor einen Wookie so zu modifizieren, dass er zur Skyloft passen kann. Das hat jemand hier gemacht. Man bekommt das bestimmt besser hin.

    Mit individuell einstallbare Nettles ist sehr viele möglich. Solange die Kammer des UQ nicht modifiziert werden, sehe ich die Modifikation als klein.

    Edit: die Tieouts würde ich ungefähr "in Zugrichtung" an dem UQ fixieren, das wirde ein spitzer Winkel in Richtung der Dogbones sein.

    Im Prinzip kannst du die Ohren auch heraushängen lassen. Sieht halt nur nicht so sauber aus.

    Ich empfehle ausdrücklich, dass man die Ohren heraushängen lässt und nicht einpackt. Wie groß die Ohren sein müssen (wie viel Stoff) kann man, bis man in der Matte liegt, nicht wissen. Deshalb ist es sicherer, dass die Ohren leichter durchrutschen können, sodass der Wookie unbeschädigt bleibt.

    Meine Frage: welcher RV ist dafür geeignet?

    Ich nutze YKK in der Standard Spriale Variante in der Stärke 5C. Du kannst aber auch einen kräftigeren nehmen, Bsp.: 8C. Das wäre aber übertrieben finde ich. Die untenstehende Komponenten zusammen sind die Bestandteile des RVs, die du zusammen bestellst und bauest dir den fertigen RV. Bei dem Projekt rate ich dazu einen Größe Öffnung zu nähen.

    YKK 5C Meterware: https://www.extremtextil.de/ykk-5c-reissve…-meterware.html

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    YKK 5C 2 x Scheiber: https://www.extremtextil.de/ykk-5c-schiebe…mber=70099.SILB

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    YKK 5C 1 x Topstop: https://www.extremtextil.de/anfangsteil-to…verschluss.html

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    YKK 5C 1 x Bottomstop:

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    Bei den Schiebern kannst du die Metalteile wegschneiden und mit Kordel ersetzen, sodass nicht rasselt.

    Traian Meine Perspektive zum UQ, als jemand der bastelt und ungern mehr Geld als nötig ausgibt, ist, dass du überlegst könntest deinen Lynx UQ zu modifizieren. Die Modifikationen wären minimal invasiv. Gekauft ist er schon und der Packmass sowie die Isolationswerte sind bei dem Lynx nicht zu toppen. Deine Probleme damit konkret sind die 1) Passform und 2) die Breite der Isolationsfläche, stellenweise.

    Bei der Passform sind die 4 vorhandenen Verbindungspunkte nicht genug. Deshalb würde ich eine selbstausgleichende 2 bis 3 Nettle Klew aus Gummikordel bauen, sodass die Mitte des UQs nicht mehr herunterhängt. Die kleine Klews sind an den Seiten und nicht an den Enden und es gibt 4 davon. Der beste Aufhängepunkt für die/das/den? Klew wird an der RL sein außerhalb der Spreader Bars. Das ist nicht nur strukturell besser, du wirst auch keine Schnüre dort wo du Ein- und Aussteigst. Wenn basten eine Option für dich ist, und du eine Skizze brauchst, dann gebe Bescheid. Ich kann dir eine Skizze per PM senden.

    Wenn der Lynx UQ im Kniebereich isolationstechnisch zu eng ist, dann würde ich ein sehr flexible und faltbare EVA Sitzkissen nehmen, das draußen verbunden ist. Es geht wohl nur und die Knieen und diese brauchen in der Regel weniger Isolation und sind zudem keine Körperstelle, die Kondensation verursacht. Was das Anbringen, angeht habe ich auch einige Vorschläge. Bitte Bescheidgeben.

    22kN was für einen UQ hast du bis jetzt daran benutzt?

    Wer benutzt noch hier die Skylite und mit welchem UQ?

    Ich habe aktuell ein bisschen Beratung wegen UQ+TQ nötig :)

    barfuß
    1. April 2024 um 22:18

    Ich werde in dem anderen Thread antworten.

    Already we have a bunch of hammock producers joining, UGQ, Mr. Mocks, Majestic, Amok, Lesovik, Eno, Hammock Gear, Dutch Hammock Store- still in talks with more, hopefully with some great outcomes.

    We do have some manufacturers in the EU. You mentioned Amok and Lesovik already. A couple of others spring to mind who either produce hammock-specific gear or gear which overlaps:

    Cocoon.at is an Austrian company making some hammocks, tarps as well as under and top quilts.

    GramXpert.eu in Slovenia is a cottage producer making flawlessly tailored bespoke under and top quilts. Some other bivi gear is made by the company too.

    Khibu.hu in Hungary is the rising star of the European hammock gear scene and more than deserves an invitation.

    Cumulus.Equipment/eu_de/ from Poland has supplied many forum members with hammock insulation and produces several types of hammocks too.


    I'm not sure if you have Decathlon in Denmark. Possibly not. If you do, then I suggest you invite Decathlon to take part. I'm not going to virtue signal here and bash Decathlon for being a chain. Decathlon sells some hammocks, tarps and bug netting at affordable prices, making hummocking outdoors accessible to some who might otherwise not be able to afford it.

    22kN danke da hast du mir bereits sehr geholfen.

    Könntest du mich in dem Beitrag eventuell verlinken?

    Ich bin mit der Suchfunktion irgendwie noch bisschen überfordert 😀

    PeterHX
    21. Dezember 2022 um 11:03

    Ich habe im Laufe der Jahre eine paar DL DIY Matten genäht. Weil ich immer an die Isolation kommen können will während ich in der Matte liege, nutze ich nur Bottom-Entry Überzüge (Netz/Sock). Aber gut, du willst unbedingt ein integriertes Netz.

    Eine andere Sache bezüglich DL Matten: ein anderes DL Setup von mir besteht aus getrennten Matten.

    Von früher habe ich eine Ultralight Mosquito Net Hammock und eine Cocoon Ultralight. Diese sind bis auf das Netz identisch. Manchmal habe ich sie zusammen auf als eine DL Matte aufgehängt. Ich verbinde sie nur an 4 Tieoutpunkten mit einem Stück Schnur. Die Seiten sind sonst offen. Wenn man einmal drinnen liegt, verhalten beide Matte zusammen wie eine DL Matte. Auch eine Isomatte zwischen den Layers bleibt ohne zu verrutschen. Mann kann also die Layers minimal mit einander verbinden ist der Punkt, viel weniger als ich gedacht hätte.

    22kN

    Mir ist es nur um die eventuellen Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Systeme gegangen.

    Bei Dutchware wird systemisch auf kleine Designdetails geachtet. Für die eine Person eher Bloatware, für die andere Person Must-Have-Inivationen. Bei dem Dutch Tanden Setup mit einer Bar ist der Vorteil, dass man mehr Gewicht spart. Die andere Seite der Münze ist, dass man den Tandem-Partner deutlich mehr spürt, die Liegerichtungen für beide müssen analog sein. So ein Double Dutch Setup ist auch mit einer Eno Fuse Bar und ein Stück Kordel realisierbar.

    Ich habe die Eno Fuse Bars und Fotos sowie Kommentare hier im Forum gepostet. Ich nutze sie sehr gern. Eno Hardware ist wirklich sehr robust und in der Regel mit Matten anderer Hersteller verwendbar.

    https://haengemattenshop.com/eno-fuse-retro-tri-1.html


    Laut Angaben verwendet man ja bei dem System von Eno beide Stäbe und bei Dutchware nur einen Spreizstab.

    Du hast Eno gekauft, deshalb machst du es wie Eno empfehlt. Bei Tandem Bars gibt es viele Variablen. Man muss viel selber experimentieren und herausfinden wie intuitiv diese für dich sind mit deiner Ausrüstung. Ohne Experimente sind die Fagen zu umfangreich und nicht realistisch beantwortbar.

    22kN wenn ich hier so lese, was die Leute, die Ahnung haben, oben geschrieben haben, würde ich mir überlegen statt Carbon Alustangen zu nehmen. Die sind dann vielleicht etwas schwerer, aber doch deutlich gesünder beim Verarbeiten....

    barfuß Ich bastele ständig und habe Lust mit einem neuen Material zu arbeiten. Zudem brauche ich unbedingt schnell leichte Spreader Bars. Meine jetziigen DAC Alu-Bars wiegen 450g, das will ich nicht schleppen. Erst nachdem mir die Bars gelingen, wird eine Carbon Wanderkarre versucht. Personenschutz in Form von passender Maske, Brille und Handschuhe habe ich sowieso.

    Mit dem Bohren, genauer gesagt mit Löchern, bin ich noch sehr unsicher wie sehr ein Loch ein Rohr schwächt. Wenn ich eine Teleskopstane als Deichsel herstelle, wird diese mehrere Löcher haben. Für Teleskopstange und eventuell auch Achse kommt noch deshalb Alu in Frage.

    Dies ist ein sehr informativer Thread. Danke für die Beiträge.

    Convenience ist gegeben bei deiner Lösung. Eine gute Idee. Auf dem Bildschirm meines Handys sieht der Klemmschloss aus wie Kunststoff, was natürlich nicht sein kann.

    Der Steg des Klemmschlosses ist für Band gemacht. Band verteilt die Kraft besser über die Breite des Stegs als Schnur mit Prussik. Das ist sehr konzentriert in der Mitte. Das ist an sich kein Problem solange der Klemmschloss überdimensioniert stark ist. Die Angaben stimmen nicht mehr über MBS.

    Das Gurtmaterial ist super. Günstig und gut. Die 7% Dehnung ist fast sofortig und nicht allmählich, sodass solche Polyestergürte sehr passend sind.

    Können die Klemmschösse nicht direkt mit Girthitch in die Bandloops deiner Matte?

    Ich will eine Wanderkarre und Spreader Bars für eine Bridge Hammock selcer herstellen. Am liebsten will ich Carbon Rohre verwenden, habe aber keine Erfahrung damit.

    Was gibt es zu beachten beim Schneiden oder Bohrn solcher Röhre? Ich habe einen Dremel da mit Trennscheiben und normale Metalboherer.

    Reichen dieses Werkzeug?

    Wie gefährlich ist Carbonstaub auf der Haut oder in der Luft?

    Maria meiner Nach gehört keine Hängematte auf dem Boden. Eine Cross Hammock ist keine Biwak-Hammock. Eventuell ist ein Haven Tent oder eine Helsdon dafür gemacht aber diese ungeeignet für eine Radtour.

    Was eine etwaige Aufbau ohne Bäume angeht, ist das Fixieren im Boden die Crux. Die Stange(n) ist nur der Umlenker. Umlenker kann man unterwegs finden. Man muss das viel üben und der Tarp ist das Schwierigste. Wenn es böwig ist, dann wird das nur Slapstick.

    Die Grundidee des Fixierens ist es mehrere kleine Fixpunkte zu verbinden, die allein unausreichend wären. Zwei Begriffe für dich zum Googlen aus der Kletterwelt für den Standplatzbau: Kraftverteilung und Reihenschalzung. Diese Methoden sind anwendbar für uns. Schaue nach und stelle Fragen, falls dich das interessiert.

    Sonst fände ich für dort und dein Vorhaben die Isomatte die beste Isolation. Das werden viele nicht so sehen aber Vielseitigkeit schlägt Bequemlichkeit bei manchenKontexten. Ein Bottom Entry Netz oder Windsock bietet Schutz hängend oder auf dem Boden. Modularität anstatt integriert wäre für mich der bessere Weg für deine Tour.