fürs Möbelabdecken beim Renovieren taugt die aber.
..beim Malen und Lackieren..
fürs Möbelabdecken beim Renovieren taugt die aber.
..beim Malen und Lackieren..
Nee, es ist einfach verdammt leicht (223g), sonst hat es eigentlich nur Nachteile.
ok, gut zu wissen, danke.
. Mit 430 USD liegt der Preis auch nur knapp über dem einer Plane aus dem Baumarkt. Man darf also auch nicht zuviel erwarten..
UPS hat gerade mein Weihnachtsgeschenk gebracht, mit dem ich mich selbst überraschen wollte.
Auch wenn es zur Zeit hier im Büro nicht regnet, musste es natürlich gleich aufgespannt werden.
Die Dynema-Tarps sind so gut wie unzerstörbar und nehmen gar kein Wasser auf, wie ich verstanden habe. Sind das die beiden großen Vorteile die für Dynema sprechen?
Moin,
wenn Du jetzt noch zwei niedliche Krokodilklemmen mit kleinen gespleißten Loops verbindest und per Prusikknoten rechts und links anbringst, kann das Ding auf der Ridgeline bei höher hängendem Fussende auch nicht mehr on alleine verrutschen
.
Viele Grüße aus dem Odenwald
Reinhard
Danke. Habe schon geprüft, verrutscht nicht bei ansteigender Ridgeline. Das Gewicht vom Inhalt hält ihn in Position.
Ich habe ehrlich gesagt auch keine Veränderung beim Komfort gemerkt, wenn ich das Fußende höher mache.
Wenn dem so ist, kann ich Dir mit der Footbox für den Wookie noch gänzlich andere DIY-Alternative vorstellen:
ThemaFootbox-Mod für Wookie-Clon
nachdem ich mich eine zeitlang gelegentlich darüber geärgert hatte, dass mein Hybrid-Wookie-Clon-UQ manchmal dort wo meine Füße sind, Richtung Kniekehle gerutscht ist sodass ich kalte Fersen bekommen habe, kam mir eine Idee, die ich recht spontan ausprobiert habe:
Einfach ein halbwegs flaches gleichschenkliges Dreieck aus einem Rest des Trägerstoffes geschnitten und gesäumt und die beiden kürzeren Seiten auf den Saum des UQ genäht und somit eine Footbox erschaffen sodass das UQ nicht mehr…
Friedolino2. Mai 2021 um 16:54
Danke. Ist die Isoflacähe einmal an die 2. HM angenäht, dann kann sich (längs) nichts mehr verschieben. Ich verstehe leider den Mechanismus nicht ganz.
Hallo,
der von Onewind mitgelieferte Ridgeline Organizer war mir zu klein. Ich habe bemerkt wie praktisch ein solches Teil ist. Deshalb habe ich mit übrig gebliebenen Material drauf los genäht.
Das ist dabei rausgekommen:
Mit der gesammelten Erfahrung würde ich es jetzt natürlich wieder ganz anders machen (sauberer u. andere Struktur). Das Teil hat sich allerdings schon bewährt.
Mir war wichtig, dass er auch eine größere Tasche hat (mittig wegen Gewichtsverteilung) wo man auch ein Taschenbuch unterbringen kann. Er hat jetzt 5 Taschen. Taschenmesser, Licht, Portemonnaie, Schlüssel, Tabak, Feuerzeug u. Handy finden ausreichend Platz.
Für das Nähen muss man schauen, dass man die kleinen Taschen annäht, bevor man die beiden Seiten zusammenfaltet und vernäht. Bei Bedarf gebe ich Maße fürs Nähen durch. Sowas ist ein gutes Anfänger-Projekt um reinzuschnuppern, weil nicht viel Material auf dem Spiel steht.
Ich habe den Onewind Organizer übrig. Wer den haben möchte, kann den gegen etwas tauschen was er nicht mehr braucht.
Also, ich hab`s ja nun gar nicht mit Nähen... wohl aber mit anderen handwerklichen Dingen.
Wie wäre es denn, die beiden geplanten Hängematten gemeinsam aufzuhängen, der/die künftig nutzende Person legt sich mal in allen potentiellen Positionen rein und eine Hilfsperson malt mit z.B. Kreide von außen alle entstehenden Konturen nach?
Im Gesamten ergäbe sich dann die individuell mit Isolation zu versehende Fläche.
Wenn schon Sookie - dann doch bitte auch für alle Schlafeventualitäten, oder!?!
Ja klar, so macht man es am besten. Ich habe es alleine grob mit Klammern abgesteckt, als ich drin lag.
Ich würde behaupten, dass mein Flächen-Format allerdings für alle angepasst werden kann. Einfach länger machen für größere Personen, und für Kraftsportler jenseits der 120 Kg-Klasse kann man auch die Breite noch erweitern.
Damit will ich sagen, dass die Form keine so große Sache ist. Vorher habe ich mir auch viele Gedanken dazu gemacht, und im Endeffekt ist diese plumpe Form dabei herausgekommen.
Wichtig: Nicht vergessen, dass ihr 8-10 cm für das Umschlagen einkalkulieren müsst, wenn ihr das Material für die Länge u. Breite zurechtschneidet. Die fehlen euch sonst hinterher.
Ich hatte mir etwas Ähnliches überlegt und wollte mir einen wasserdichten Rolltop mit 60L-80L selber zu nähen.
Es gibt sehr stabile wasserdichte Armee-Segeltuch-Stoffe, die man an der Naht innen versiegeln könnte. Größere Rolltops brauchen definitiv einen starken Stoff und stabile Nähte, sonst kann man die nicht belasten.
Man könnte noch Kompressions-Bänder annähen. Damit ließe sich der Sack auch anbinden an Rucksäcke oder Gepäckträger.
Danke euch. Ich werde es mit den kleinen Karabinern probieren. Die Druckknöpfe sind auch interessant, aber könnten verloren gehen und sind ebenfalls nicht einfach einzuschlaufen (siehe meine Maße mit 1 Cent-Münze).
Die Karabiner wären dann fest am UQ vernäht, können nicht verloren gehen und die HM bliebe wie sie ist.
Bezgl. Klettband habe ich auch nur schlechte Erfahrungen gemacht. Klettband ist ok für Verbindungen die man nur selten löst.
Was ich nirgends finde ist wie lang und breit sollte der Sooki UQ in Relation zu HM sein?
Wir bzw. ich spreche hier von verschiedenen Komponenten. Ich liste die kurz auf:
- 1. Hängematte (deine reguläre HM)
- 2. Hängematte (ist nur dazu da um die Isofläche zu halten)
- Isofläche (das Apex-"Bett"mit Shell, d.h. mit Außenmaterial)
Die 2. HM kann die gleiche Breite haben wie die 1. HM, aber nicht breiter machen. Ist sinnlos. Die 2. HM ist in der Breite bei mir ca 15 cm. schmaler als die 1. HM. Passt trotzdem gut.
Die Länge der 2. HM habe ich ca. 5 cm kürzer gemacht als die 1. HM. Ich habe großzügige Tunnelzüge an den Enden genäht, so dass man mit der Hand durchgreifen kann. Dadurch hat man weniger Fummelei mit dem Einschlaufen des Gummis und Kordel. Würde ich wieder so machen.
Meine Isofläche habe ich gerade nochmal nachgemessen. Breite 118 cm, Länge 185 cm. Meine Körpergröße ist 175 cm. Mir persönlich reichen diese Maße.
Die Isofläche ist die Komponente die über das Packmaß entscheidet. Je größer du sie machst und je mehr Apex du einnähst, desto größer das Packmaß.
Ok, es wird ein Sooki.
Viele packen die Isolation nach Außen damit die Isolation nicht komprimiert wird.
Ich sehe die Gefahr, dass die Isolation sehr durchhängt und dadurch Lufträume entstehen. Ich überlege deshalb die Isolation nach innen zu packen. Wo seht ihr Vor- und Nachteile?
Reicht bei einer 12ft Hängematte ein 2,9m Sooki?
Sollte man den Sooki in der Mitte an der HM fixieren gegen verrutschen?
Sooki, Wooki,.. ich blicke dabei nicht durch, aber ich denke wir meinen das Gleiche, und falls nicht dann korrigiert mich bitte.
Ich habe mich nach langem hin u. her dazu entschieden die Isolation zwischen 1. u. 2 HM zu setzen, d.h. mit Deinen Worten "innen". Das verringert die Wärmedämmung (Apex) NICHT, entgegen dem was viele behaupten. Habe es getestet. Die 2. HM sollte natürlich nicht auf Anschlag gespannt sein, sondern nur anschmiegen ,versteht sich.
Das Risiko, dass du irgendwo zu knapp oder zu weit nähst, und das Apex durchhängt, ist damit vom Tisch.
Bei einer Körpergröße von 175 cm würde ich eine Länge von 200 cm (finale Länge) ansetzen, dann entsprechend proportional länger gehen, je nach Körpergröße. Die Isofläche wird damit nicht all zu groß, und übrig gebliebenes Apex nähst du per Hand im Torso-Bereich zusätzlich ein. So musst du nichts wegwerfen und hast im Rücken noch mehr Dämmung.
Hier siehst du meine Isofläche die "innen" sitzt. Ich werde die in Kürze in die 2. HM festnähen. Habe schon wunderbar darauf geschlafen. Das Festnähen ist kein Muss, macht das Hammock-Leben aber komfortabler beim Auf u. Abbau u. Einstieg.
Hier siehst du mein beschauliches Format der Isofläche. Für mich ist diese einfache Form völlig ok:
Ich würde zunächst diese Fläche fertig nähen, danach Probeliegen/schlafen und am Schluss in die 2. HM einnähen, und auch die Seiten von 1. u. 2. HM fixieren. Habe dafür heute ein Thema in DIY/MYOG gepostet.
Habe gerade mal gemessen, das Gurtband auf dem Bild ist ca 15mm breit und der Drucknmknopf hat einen Durchmesser von ca 10mm.
Vielleicht gibt es die ja auch noch kleiner
Das wäre eine Option. Danke. Weisst du wo man die Dinger auftreibt?
das mit den kleinen Karabiner könnte schon gehen.
vielleicht testest Du erst mal ein paar Nächte, ob das in der Realität überhaupt ein Problem sein wird. Häufig sitzt der UQ ganz gut, wenn man nicht aufsteht. Und einmal beim Reinlegen zurechtzuppeln ist keine große Sache.
ja, das ist richtig. Soweit passt auch alles. Rumzuppeln will ich nicht und vorallem nicht beim Einstig ständig prüfen ob ich auch wirklich in die HM einsteige, und nicht in den UQ. Daher sollte eine seitliche Fixierung angebracht werden.
insgesamt bin ich allerdings sehr zufrieden mit dem Projekt. Es hat sich durchhaus gelohnt hier im Forum zu recherchieren (Wooki-Typ) und sich schlau zu machen, anstatt etwas von der Stange zu kaufen.
Ich liege perfekt diagonal und die gesamte Liegefläche ist isoliert.
Das ist ein super Tipp, aber ob die Druckknöpfe durch diese Mini-Schlaufen passen, ist die Frage.
Für die seitliche Fixierung nutze ich meistens die Tie Outs der Hängematte.
Ich habe mir dazu kleine Gummiband Schlaufen an den jeweiligen Underquilt und Underquilt Protector genäht die dann über die Tie Outs geschlauft werden falls es keine Unterbrechungen in den Tunnel des UQ'S gibt.
Danke sehr. Sieht nach einer guten Lösung aus, so wie du es machst.
Auf Tunnel mit Gummizug am UQ habe ich bewusst verzichtet weil ich keinen, möglicherweise, störenden Zug an der Liegefläche haben möchte.
Tie Outs nutze ich nicht, weil ich nur schlechte Erfahrungen gemacht habe mit bodennah gespannten Schnüren. Ist man mit mehreren Campern unterwegs, kann man den Wecker danach stellen wann der nächste eifrige Hürdenläufer darüber stolpert. Tarp-Schnüre spanne ich auch nur so knapp es geht, unter Zuhilfenahme von Stöcken.
Das sind die kleinen seitlichen Schlaufen an meiner 12' Onewind HM:
Kleine Kunstoffkarabiner, die mit einer Seite an den UQ genäht werden, könnten in die kleinen Schlaufen eingehangen werden. Ist vielleicht etwas umständlich, aber dadurch bliebe die HM von meinen grandiosen näherischen Unternehmungen unberührt.
Es geht vornehmlich nur darum, dass der Wooki-Typ-UQ sich unterhalb der HM nicht mehr verschiebt. Für die Wärmedämmung sitzt er jetzt schon gut genug.
Danke euch.
An den Rändern soll der UQ möglichst dicht abschließen.
Mir gehts nur um die Längs-Seiten (Rändern). Die Befestigung an den Enden, so dass der UQ gut unter der HM hängt, habe ich schon gelöst mit Tunnelzügen, Karabinern und Gummi, so wie der Wooki.
Die Onewind 12' (HM) hat diese Miniatur-Ösen, jeweils 3 an den Längsseiten. Die will ich nutzen, so dass der UQ an der HM an den Rändern gut abschließt.
Bei Extremtextil gibts sowas z.B. https://www.extremtextil.de/karabinerhaken…tigung-7mm.html
Solche kleinen Kunststoff-Karabiner könnten die Lösung sein, ich will aber vermeiden, dass es beim Auf u. Abbau zu einer groß angelegten Fummelei kommt.
Blitzverschlüsse würden sich anbieten, aber wie befestige ich die an den Ösen der HM ohne an der HM zu nähen..? Ich will bloß nix an der HM nähen.
Bei Bedarf könnte ich mal ein Bild dieser Ösen nachliefern.
Danke.
Hallo,
wie ich schon in anderen Posts erwähnt habe gehts mit meinem UQ-Projekt nur schleppend voran. Grund dafür ist, dass ich kaum rauskomme um immer wieder Maße zu nehmen, wenn ich in der HM liege. Habe leider nicht die Möglichkeit die HM in der Wohnung aufzuhängen.
Ich habe schon eine Nacht bei 5C draußen mit dem Wooki-Typ geschlafen und bin soweit zufrieden vom Komfort und der Wärmedämmung her. Es sind nur noch Kleinigkeiten zu erledigen.
Meine Onewind 12' hat an den Seiten jeweils 3 kleine Schlaufen um UQs zu befestigen. Die wollte ich nutzen. Habt Ihr eine Idee welches Zubehör sich dafür gut eignet? Irgendwelche kleinen Kunststoff-Klick-Verbinder fänd ich am besten. Weiß nur nicht wo ich sowas herbekomme.
Danke sehr
Ich bin gespannt was du berichten wirst.
Mit der Klettband-Lösung könnte man ja schön die Schichten tauschen, aber auch einen 'normalen' Underquilt mit wenig Veränderung auf diese Art und Weise nutzen
Das Klettband habe ich verworfen und hätte besser direkt auf Hammockfairy gehört. Total unpraktisch. Bleibt überall hängen und kann bei starker Reibung Textilien auch beschädigen.
Gerade denke ich ob es sinnvoll ist den UQ an den Enden schmaler zu schneidern damit am Fuß- und Kopfende weniger gerafft werden muss.
Wie breit sollte ein UQ sein, in Relation zur Hängematte? Mein Material sollte für 1,8m x 3m reichen.
Ich habe kürzlich auch meinen ersten UQ selbst genäht. Bin zu 90% fertig und habe ihn schon bei 5C und Wind getestet. Ist gut. Entschieden habe ich mich für einen Wooki-Typ, und kann das aus mehreren Gründen empfehlen. Hauptgrund ist, dass man weiterhin bequem diagonal liegen kann, ohne dass der UQ irgendwo drückt.
Beim Wookie-Typ brauchst du nur eine Isolationsfläche vorher festlegen. Bei mir sind es 130 x 198 cm, wobei es an den Füßen schmaler wird auf ca. 60 cm. Für größere Menschen kann man die Fläche dann etwas länger machen, so 205 o. 210 cm. Die Breite kann gleich bleiben.
Für mein Projekt wäre es gut gewesen wenn ich eine Aufhängung in der Wohnung gehabt hätte. Das war bisher das größte Hindernis. Man muss immer wieder ausmessen, und scheut sich davor eine lange Naht zu setzen, wenn man sich nicht 100%ig sicher ist.
Was mir nicht ganz so gut gefällt.......der Reißverschluss ist ein wenig "stramm" wenn man in der Hängematte liegt.
Ein entsprechend zugeschnittenes "Bottom Entry" - Moskitonetz würde sich bestimmt auch hierfür anbieten.