Moin,
sooft wie nur irgend möglich..............das Leben kann kurz sein 💀😉
Gruß von der Osts
Mit Hund hat man schon einen Grund mehr, raus zu gehen. Dem Tier tuts auch sehr gut und dann ist man schon zu zweit.
Moin,
sooft wie nur irgend möglich..............das Leben kann kurz sein 💀😉
Gruß von der Osts
Mit Hund hat man schon einen Grund mehr, raus zu gehen. Dem Tier tuts auch sehr gut und dann ist man schon zu zweit.
Moin,
haben gestern mal Hund Bonnys neues Heizkissen eingeweiht und getestet...........für einen kleinen Hund eine super Sache um ihn aufzuwärmen/warmzuhalten👍
Du bist auch so gut wie fast immer draußen, oder? Hut ab.
Also bei Nässe u. Wind bin ich raus.
Alles anzeigenHi!
Ich als Hängematten-Frischling habe bisher gute Erfahrungen mit meiner TTTM Mat Pro (mit Einschubfach für Isomatte) gemacht. Ich habe damit bei 8° noch warm genug geschlafen, aber bei weniger Grad würde es vermutlich zu kalt werden. Als Isomatte hatte ich eine Ether Lite XT (R-Wert: 3,2) halb aufgeblasen im Einschubfach.
Wenn ich demnächst bei 0-5° übernachte, bin ich mir unsicher ob das so reicht...
Drei Fragen:
1) macht es Sinn, eine zweite Isomatte reinzulegen (z.b. eine einfache Schaumstoff Matte)?
2) bedeutet mehr Aufblasen mehr Isolation? Oder ist das egal, weil es nur darauf ankommt, dass die kleinen Luftkammern nicht zusammengedrückt werden?
3) muss man ab bestimmten Temperaturen eh auf einen Underquilt wechseln?
Ich freue mich auf eure Erfahrungen!
Wenn Du auf einer Isomatte mit R-Wert 2-5 gut liegst, d.h., dass Dein Unterkörper darauf eng anliegt, dann kannst Du damit schon arbeiten. Klar, die sollte man etwas aufblasen.
Die meisten, so wie ich auch, finden einen UQ halt viel bequemer. Die Körperseiten sind auch nicht richtig geschützt mit einer Isomatte.
Ansonsten ist meine Faustregel mit eigenen Tests bis dato diese:
- ab 0C° 400gr Apex im UQ o. Daune
- ab 0C° ist ein besserer Schlafsack/Topquilt notwendig
- ab 0C° ist eine Wolldecke als Notreserve mitzunehmen
Windzug pustet die Wärme aus dem Loft. Muss man auch entsprechend entgegenwirken.
Grüße und willkommen hier,
gut, als Frau ist das auch etwas anderes alleine draußen zu übernachten und Sorgen sind berechtigt. Wir haben das Thema auch im Angelforum häufig, und es gibt auch Männer die sich nicht trauen alleine draußen zu schlafen.
Denke Du wirst schon ein paar Leute finden mit denen Du losziehen kannst in Deiner Region. Viel Erfolg.
Alles anzeigenHi liebes Forum,
hab mich jetzt mal hier angemeldet, weil ich hoffe, weitere Fehlkäufe zu vermeiden.
Ich hab seit einer Weile eine Lightest Hammock von TTTM. Und den 100€ Underquilt von Amazonas. Will im Februar nach Spanien und 2 Wochen draußen wild unterwegs sein, da geht's so auf 5°C runter.
Nun war ich letztens in der Sächsischen Schweiz, mit circa 7°C nachts. Und ich hab gefroren, zwar erst gegen 3-4 Uhr, aber bringt ja trotzdem nix. Ich hatte den Eindruck, dass der Underquilt gut saß und die erste Hälfte der Nacht wars auch warm genug.
Also brauch ich wohl was wärmeres.
Nur hab ich grad eigentlich nicht so viel Geld. Bin auf Kleinanzeigen über den Grüezi Bag Biopod Underquilt gestolpert, hab auch hier schon was zu gelesen, dass er nur für kleine Hängematten geeignet ist.
Gibt es sonst Empfehlungen von euch? Irgendwas unter 200€.
Würdet ihr mit den Bushmen Underquilt GLOW empfehlen?
Danke schon mal für alles Feedback
Ich würde mir einen gebrauchten Schlafsack (natürlich den wärmsten suchen) für ca. 10€ bei Kleinanzeigen kaufen, den auf die Maße Deines UQs (bzw. Liegefläche) zurechtschneiden und wieder zusammennähen bzw. säumen. Danach in Deinen UQ reinlegen oder sogar einnähen, oder mit Tarp-Klammern am UQ befestigen.
Das sollte für wenig Geld schon was bringen und zusätzlich würde ich mir noch eine Wolldecke mitnehmen und über Deinen regulären Schlafsack legen. Für 0C° würde das wahrscheinlich auch nicht mehr reichen, aber für 5C° sollte diese günstige Lösung passen.
sind diese Folien denn ausreichend stabil?
Alles anzeigenHallo Zusammen,
ich bin ein absoluter Newbie auf dem Gebiet daher hoffe ich auf Eure Rücksichtnahme.
Es soll eine Gathered End Matte werden.
Den Stoff hab ich dank Hammock Fairy schon gefunden (1.6 oz Hexon Wide) . Anleitung gibt es ja auch genug, meine Frag ist: Wäre es sinnvoll in den Seitenumnähungen zur Stabilisierung ebenfalls eine Dyneema Schnur mit einzunähen oder wäre das nur unnötig Ballast?
Viele dank schon mal und schöne Grüße
Sascha
Ein Polyester-Garn reicht aus. Mit einer einfachen Naht rundehrum "säumen".
Eine Schnur einzufädeln wäre nicht sinnvoll, allerdings könntest Du an diversen Stellen direkt kleine Schlaufen vernähen, womit Du später den UQ besser befestigen kannst. Sieht in jedem Fall besser aus, wenn die Schlaufen direkt beim Säumen eingenäht werden, als sie später zusätzlich anzunähen.
Alles anzeigenSo, heute hatte ich endlich Zeit, die Seemannshängematte mal an die Bäume zu bringen!
Meine starken Gurte eingepackt und einen Decathlon Eierkarton, und los geht's:Ich habe sie extra tief abgehängt, damit ich gut einsteigen kann.
Aber einfach war es nicht. Als ich dann den ersten Fuß drin hatte, hat es Rrrrraattsch gemacht:
Hmm, so alter Baumwollstoff ist wohl doch nicht so das Gelbe vom Ei.
Ich glaube, Reparieren bringt's auch nicht wirklich. Mal noch Überlegen. Eventuell einen Gurt drum herum nähen. Aber wird der alte Stoff dann nicht woanders reißen?
Aber der Versuch war es wert, und auch mal diese Clew von Derek nachzumachen!
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Was ist eure Meinung dazu?
Der Stoff war einfach zu alt. Trotzdem interessantes Projekt. Mich würde interessieren wie es sich in einer dicken Canvas GE, mit regulären Maßen so liegt. Könnte mir vorstellen, dass es durch den dicken Stoff bequem und unkompliziert (ohne UQ) ist darin zu schlafen.
Alles anzeigenMoin!
Nachdem ich mich heute durch dies tolle Forum gewühlt habe, möchte ich gern einmal euer Schwarmwissen anzapfen. Mir schwirrt der Kopf...
Aktuelle Situation:
- Ich schlafe aus Gesundheitsgründen seit 2016 in einer Hängematte.
- Wenn ich mir die heutigen Modelle so anschaue, entspricht meine aktuelle HM der Flora Doppel-Hängematte von La Siesta (Liegfläche 2,30mx1,60m, Gesamtlänge 3,50m).
- Aufgehängt in einem Gestell mit einer Länge von ebenfalls 3,50m (nicht optimal).
- Ich schlafe immer mit dem Kopf links und mit den Füßen rechts. Ich drehe mich nicht (habe ich im Bett auch kaum getan). Schlafe auf dem Rücken ein und wache so wieder auf.
- Mittlerweile ist die Matte sehr verzogen. Die Seiten kommen sehr hoch. Ich kann sie nur mehr schwer diagonal aufspannen. Manche Nächte sind die Knie in die falsche Richtung durchgebogen - das ist schmerzhaft. Für den Kopf habe ich auch keine rechte Lösung - ich habe immer öfter Nackenschmerzen und damit auch Kopfschmerzen. Da passt etwas nicht und das will ich ändern. Ich liebe es, in Hängematten zu schlafen.
- Mein Setup: Hängematte, bezogene Bettdecke als Wärmeisolation von unten (ich friere leicht), weitere Bettdecke von oben (ich mag nicht so gern Schlafsäcke).
- Ich bin nur 1,62m groß und 70kg schwer.
Nun habe ich mich hier etwas eingelesen und würde mich über Tipps freuen.
Anforderungen:
- Die HM muss in das aktuelle Gestell mit 3,50m Länge passen. Ich habe keine andere Möglichkeit.
- Ich benötige Isolation, da ich leicht friere (aktuell Indoor schon wieder der Fall).
Fragen:
- Reicht eine Matte mit 3,00-3,20m für mich aus?
- Wie liegt es sich auf einer Isomatte? Ist das noch kuschelig genug? Ich fühle mich in meiner Hängematte immer sehr "geborgen".
- Was kann ich als Isolation von unten nutzen?
- Läßt sich eine 90-Grad-Hängematte in einem Hängemattengestell befestigen?
Ich bin nach Lesen im Forum bei diesen Modellen hellhörig geworden:
- Warbonnet Traveler (Double Layer?) - die gibt es wohl nicht mehr?
- Warbonnet Ridgerunner
- Onewind 11Ft.
- Cross Hammock Standard (Muss hier eine Isomatte genutzt werden?)
- Amok Draumr 5.0 (Ich konnte keine Maße finden.)
- Cumulus Mugga
- Was haltet ihr von der günstigen ultraleichten Exped Scout?
- Oder der La Siesta Colibri 3.0 Einzelhängematte (3,00x1,70m)? Kann ich da nicht einfach quer drin liegen wie in einer 90-Grad-Hängematte?
- Oder die Eno DoubleNest?
Fragen über Fragen...
Ich freue mich über ein paar Ideen und Anregungen.
Viele Grüße
Simone
Bevor ich mir alles minutiös durchlese, und zu allem Stellung beziehe, gibts direkt meine Empfehlung:
Besorg Dir einen guten 70D Ripstop und näh Dir eine doppellagige HM, samt einem UQ.
Schläfst Du so häufig darin, dann am besten richtig starken "Fabric" nehmen, der im Laufe der Zeit nicht nachgibt.
Moin,
Also mit anderen Worten..........Bonny muss mehr Wodka trinken?!😄👍
Gruß von der Ostsee
ob da irgendwas dran ist, will ich gar nicht ausprobieren. Vermutlich ist die Kälteempfindung nur betäubt....
Ist Bonny ein Mensch und kein Hund, dann könnte sie schon 2-3 Kurze vertragen, klar.
Ich habe mich eben daran erinnert, daß wir damals im Zoo Mähnen und Schweifspray für Pferde als "Frostschutzmittel" für die Pfoten der Kurzbeinigen benutzt haben........ich muss mich mal wieder in diese Materie einarbeiten 🙂
Das Spray ließ auf jeden Fall den Schnee einfach "runterrutschen" ......
Noch ein Gruß von der Ostsee
Ich habe am Rhein bei Düsseldorf vor ein paar Jahren einen "Alkoholiker" (obdachlos war er nicht) kennengelernt, der bei 0C° nur unter einer Plane schlief. Auf meine Frage hin ob das bei diesen spätherbstlichen Temperaturen denn nachts nicht zu kalt wird, erwiderte er:
"Nee, ich tanke doch Frostschutzmittel."
In gewisser Weise hatte er mich davon überzeugt, dass er sein Leben ganz gut im Griff hat, denn er war morgens topfit ausgeschlafen. Ich, im Gegensatz, hatte mir in dieser Nacht ganz schön einen abgefroren...
Welches Tier da lebend gerupft wird, spielt eigentlich keine Rolle für mich.
Die Daune von extex kommt wenigstens aus Polen wo der Lebendrupf verboten ist. Eigentlich. Die Realität sieht da wohl manchmal auch anders aus.
Überall dort wo eine Industrie Geld einsparen kann, werden mindestens die "Graubereiche" komplett ausgeschöpft, um es diplomatisch auszudrücken. Das ist aber überall auf der Welt so.
Wenn jetzt auch noch Daunen aus China dazu kommen, erreichen wir ethisch einen neuen Tiefpunkt bei dem Hersteller
"Duck Down" wird angegeben. Das sind Standard-Enten-Daunen, mit denen man in China auch die meisten DaunenJacken herstellt. Ist qualitativ nichts besonderes und die werden in China gezüchtet.
Denke die werden schon warm halten, aber mit den teuren Gänsedaunen von Extex, können sie mit Sicherheit nicht mithalten.
Ich denke wenn Du was bequemes haben willst, was Du auch mal irgendwo außerhalb aufstellen kannst, z.B. beim Zelten, Campingplatz, Heavy-Metal-Festival o.Ä., wirst du mit einer Karpfenliege ganz gut fahren.
Allerdings würde ich nicht die günstigen Modelle nehmen, und mich etwas schlau machen. Die Matze Koch Sachen sind soweit sehr robust, von dem was ich bisher gesehen habe. Zelte mit 10.000er Wassersäule und massiven Stahl-Gestänge, kenne ich von der Marke.
Weil Rievekooche mit dem Rad unterwegs ist, passt das was atlasrider genäht hat ganz gut.
Mein UQ-Projekt ist für die meisten hier viel zu sperrig und schwer. Ich habe ganz andere Anforderungen an die Technik.
Eine Ausrede habe ich nicht. Wir haben eine richtig gute Brother Nähmaschine und meine Frau ist damit ziemlich fit und ich kann das auch halbwegs. Das Material ist ja wirklich nicht teuer. Ich wollte mich eigentlich erst an das Tarp begeben. Aber vielleicht bestelle ich direkt dafür das Material mit. Ich müsste sowieso noch mal basteln.
Du brauchst noch Polyester-Garn (verrottungssicher) und ich würde mir auch gleich eine Bahn Apex mitbestellen, um Versandkosten zu sparen. Dann bestellst du den Ripstop länger und kannst Dir direkt einen UQ nähen. Je nach Anforderungen (Radtouren-Packmaß) nimmst 100-200gr Apex.
Bequemer (Schlafkomfort) und günstiger gehts meiner Meinung nach nicht. Ich habe es auch so gemacht.
Okay danke, dann scheint das ja nicht ganz verkehrt.
noodles Ah..Danke für den Link.
Ja wobei mir die Schlaufen an der HM noch nicht ganz ideal von der Position vorkommen. Und am Wooki ist leider gar nichts, hast du eine Idee das temporär zu befestigen ohne zu beschädigen? Wäscheklammern oder so halten wohl nicht stark genug.
Ich hätte für die Druckknöpfe noch ein kleinens Band angenäht, um die Löcher nicht durch den HM oder UQ Stoff machen zu müssen.
Grüße
Es gibt verschiedene kleine
für Stoffe. Das könnte man ausprobieren, ohne etwas zu beschädigen.Ich denke auch, dass der Wooki einfach nicht gut unter die 12' Onewind passt. Die 12' Onewind hat keine regulären "westliche" Maße. Made in China halt.
Ich kenne den original Wooki nicht, aber an der Onewind hast Du die 3 kleinen Schlaufen je Seite.
Befestige einfach den Wooki an den Schlaufen mit dünnen Gummizügen o.Ä., und schau mal ob es klappt, dann musst Du die Stoffe nicht beschädigen mit Druckknöpfen.
Tja. ich vermute ich muß erst mal eine Nacht drin verbracht haben, bevor ich eine neue Hängematte kaufe. Sonst ärger ich mich über den Wertverlust und kann nicht mitreden.
Ich hatte einen Bericht über die Cocoon gelesen und der war ganz zufrieden. Aber wer weiß was der als Gegenleistung erhalten hat und ob er einen Vergleich hatte.
Einfach hiervon ca. 3,7m Länge bestellen, säumen, Tunnelzüge nähen oder die Enden whippen, und eine anständige HM ist zu 95% fertig.
Willkommen hier.
Hallo liebe HängerInnen!
Nach langjährigen "Outdoor-light-Erfahrungen", welche sich vor allem durch mehrtägige Angeltrips mit Zelt sowie Wanderungen ergaben, habe ich mich dieses Jahr etwas intensiver mit der Thematik des Hängemattenübernachtens befasst.
Bei mir war es genauso. Bin nur durchs Fischen auf das Thema HM gestoßen, primär wegen Packmaß. In den knapp 2 Jahren die ich jetzt mit HM in ca. 60 Nächten am Wasser war, konnte ich viel dazu lernen. Es lohnt sich in jedem Fall Zeit und Aufwand in das Thema zu investieren, weil die Technik doch recht simpel ist und vieles recht schnell selbst hergestellt werden kann.
Grüße