Beiträge von Enterprise

    Ich hab vorher bei meiner Onewind mit dem Reißverschluss das Moskitonetz eingeklemmt und dabei minimal beschädigt. Habe es bereits mit etwas Tear-Aid verstärkt. Weiß jemand ob das Moskitonetz sich bei Beschädigungen in der Art weiter auflöst?

    Ich war am Wochenende mit meinem Bruder und einem Freund in der Gegend um den Spitzingsee wandern. Am ersten Tag haben wir den Brecherspitz bestiegen und dann auch in der Nähe unser Lager aufgeschlagen. In der Früh konnten wir den Sonnenaufgang bewundern und mit Blick auf den Schliersee Porridge & Kaffee frühstücken. Zum Abschluss haben wir noch auf einer Alm Kaiserschmarrn gegessen.

    Ich persönlich habe einen 20°F Burrow von Hammock Gear in breit mit Zipper-Footbox und bin sehr zufrieden. Ich hatte zuerst die 30°F Version in normaler Breite und geschlossener Footbox, habe den aber wieder verkauft. Der Komfortgewinn durch die extra Breite ist sehr bemerkbar wenn man ihn mit einer Isomatte benutzt und in der Hängematte stört Sie mich persönlich nicht. Die Footbox mit Reißverschluss erleichtert das ventilieren wenn es mal zu warm ist, was mMn auch nicht zu unterschätzen ist.

    Aber meiner Meimung nach verursacht das und evtl. auch deren 89% RL Einstellung, zumindest bei mir, genau den berühmten "Shoulder-Squeeze"

    Ist bei mir auch so. Die Footbox ist schön und gut aber dadurch, dass die effektiv nutzbare Breite des Materials Richtung Whipping immer weniger wird, wird auf der Kopfseite von beiden Seiten ziemlicher Druck ausgeübt. Ich hab probeweise meine XLC mal waagerecht aufgehangen und der shoulder squeeze wurde auch um einiges weniger. Wooki und Footbox sind halt beide darauf nicht ausgelegt. Werde demnächst mir eine Onewind 12‘ kaufen, bin mal gespannt wie viel komfortabler das wird.

    Ich war übers Wochenende für 2 Tage mit Freunden im Karwendel unterwegs. 0°F Wooki & 30°F Burrow den ich noch in einen alten Schlafsack gesteckt habe, haben mich bei Tiefsttemperatur von -7°C in der Nacht gut warmgehalten. Bei der Schneetiefe konnten wir den Tourenskifahrern natürlich nur hinterherschauen…

    Mittagsfrost Es geht eher darum, wie genau ich die Abspannpunkte annähen kann, da der Stoff vom Moskitonetz sehr fein ist und ich befürchte, dass ohne weitere Verstärkungen die Last beim abspannen zu hoch sein könnte. Ich hatte im Kopf, von beiden Seiten etwas Nylon zur Lastverteilung anzunähen und daran dann einen Haken oder ähnliches zu befestigen. Bei der Blackbird ist das Ganze etwas charmanter gelöst. Falls jemand also eine Idee hätte wie ich das annähernd imitieren kann wäre ich sehr dankbar.

    Ich wollte mir demnächst eine 12 Fuß Onewind Zipper Hammock zulegen und habe in Videos gesehen, dass das Moskitonetz auch nach Abspannung der tieouts doch etwas durchhängt. Mir gefallen die Abspannpunkte am Moskitonetz bei meiner Blackbird XLC sehr gut, weswegen ich die Onewind gerne ähnlich modifizieren würde. Hat jemand von euch schon mal so etwas genäht oder eine Idee wie man das am besten macht?

    Ich denke am meisten Sinn macht es, insofern der Geldbeutel es zulässt, sich einen Rucksack für Trekking und einen für Bushcraft zuzulegen. Ich finde der Seelenfrieden den man mit robuster Ausrüstung hat ist echt nicht zu unterschätzen. Wenn ich mit meinem Gregory Paragon unterwegs bin schau ich dann doch lieber nochmal nach wo ich den abstelle oder habe ein ungutes Gefühl wenn ich an einem Ast hängenbleibe. Mit meinem billigen Mardingtop Rucksack kann ich mich auch locker mal durch paar Büsche schlagen oder mit gutem Gewissen paar Holzscheitel mitnehmen. Dasselbe gilt für Tarps oder Zelte. Mein Tarp aus dem BW shop benutze ich ohne Probleme auch mal als Bodenplane oder schmeiß es beim Abbauen auf den Boden, mit dem Superfly wäre das undenkbar. Klar zahlt man einen Preis in Form von Gewicht aber manchen Leuten ist es das halt wert. Wenn du vorhast mit dem Ding auch mal längere Wanderungen zu machen würde ich trotzdem etwas leichteres nehmen. Macht sonst einfach kein Spaß und hält einen zurück.