Beiträge von kristo

    Bin selber kein Fachmann, aber vielleicht hilft Dir meine Erfahrung.

    Ich hab eine HM mit zwei Lagen, zwischen denen die Isomatte eingelegt werden kann. Dadurch verrutscht die Matte nicht so sehr bei Bewegung. Aber der Underquilt war für mich echt ein gamechanger.

    Genauso wie die HM am Fussende höher zu hängen. Bei mir sind es 20-30cm die die Sache erst richtig bequem machen.

    Als Kopfkissen benutze ich ein aufblasbares Kissen von cocoon. Ist etwas raschelig aber man kann genau so viel Luft rein füllen wie man möchte. Und trotzdem ist das Packmass überschaubar (etwa faustgross).


    Gruss!

    Am Tag Nr. 3 ging es dann weiter Richtung Jädraås.


    Vor Jädraås lief die Strecke einige hundert Meter über die Schienen einer Museums-Eisenbahn.

    Im idyllischen Ort selbst gibt es einige Denkmäler der Industriekultur, die Schmiede und die Glashütte. Wenn man innerlich den Ruhrpott vor Augen hat ist man überrascht was es hier, auf dem Land, früher alles gegeben hat...



    Nach einer gemütlichen Pause mit dem obligatorischen Socken-Wechsel ging es weiter Richtung Ockelbo, allerdings nur bis zum Liss Tansen, einem kleinen See wo auch Feuerstelle, Schutzhütte und Angelstege vorhanden sind.




    Keiner da, eine gute Gelegenheit zum fast richtig Duschen. Bei dem warmen Wetter konnte auch gleich noch eine Ladung Wäsche im wasserdichten Packsack gewaschen werden...

    Und dann: Elch-Wurst mit Polarkaka und Kavli Burgersauce. Traum. Leider hatte ich vergessen in Jädraås nochmal ein Bier zu kaufen...

    Die Nacht wurde recht kühl. Ich hatte wegen des guten Wetters das Tarp nicht aufgehängt. Der Wind vom See liess mich nicht richtig schlafen und ich musste um 0200 aufstehen und mir Hose und Faserpelz anziehen. Dann wurde auch das Tarp direkt montiert.

    Schon um halb sechs fingen die Kraniche an zu schreien und die Nacht war vorbei..

    Noch ein bisschen die Stiefel zum Lüften in die Sonne gestellt und innerhalb von 5 Minuten die Blaubeeren fürs Frühstück gesammelt.

    Der Rest ist schnell erzählt. Weil ich morgens getrödelt hatte und den Zug von Ockelbo nach Gävle und dann nach Horndal Bruk nehmen musste, hab ich den direktesten Weg genommen und bin nur 11 anstatt 16 km gelaufen. Ich wollte in der Gegend lieber zwei Stunden zu früh als eine Minute zu spät am Bahnhof sein.


    Vielleicht denkt ja der/die ein oder andere darüber nach den Weg zu gehen und findet diesen Bericht hilfreich.

    Ob ich diesen Teil des Gästrikeleden nochmal laufen würde? Vermutlich nicht. Andere Teile oder andere Weitwanderwege in Mittelschweden hingegen schon. Im Gegensatz zu Trekkingtouren in Nordschweden habe ich keinen einzigen anderen Wanderer getroffen: Zwei Waldarbeiter, zwei Angler, und natürlich die Menschen in den Dörfern.


    Was ich sehr mühsam fand ist die Organisation des ÖPNV in Schweden. Andere Provinz, andere App um Busfahrpläne zu sehen oder Tickets zu kaufen. Falsche Haltestelle angegeben, kann es angezeigt werden dass das ganze Wochenende kein Bus fährt. Wählt man eine andere Haltestelle, sieht es widerum anders aus. Als Tourist in einer Gegend, die kaum für Wander-Touries ausgelegt zu sein scheint, wirklich unübersichtlich und ärgerlich, wenn man versucht den Telefon-Akku zu schonen...

    Viele Grüsse!

    Hallo allerseits,

    Ich habe kürzlich meinen Schweden-Urlaub mit einer (kurz-) Trekkingtour verbunden und dabei zum ersten Mal mit Hängematte übernachtet. Bisher hatte ich die XLC vor allem bei kürzeren, stationären Besuchen oder Overnightern im Einsatz. Längere (>1Woche) Trekkingtouren in Lappland bspw. Sarek, Padjelanta, Kungsleden hatte ich immer mit Zelt bestritten.

    Diesmal konnte ich davon ausgehen dass es an Bäumen keinen Mangel geben würde und das etwas kleinere Packmass (im Vergleich zu Zelt) war mir sehr willkommen.

    Als Karte hatte ich bereits im Vorfeld den Friluftsatlas Gästrikeleden 1:50.000 von Calazo bestellt. Im Naturkompaniet in Gävle habe ich dann noch die 1:50.000er Tyvek Karte für Gävle, Sandviken&Hofors gefunden und sie mir gegönnt, da diese im Gegensatz zum Friluftsatlas ein SWEREF Gitternetz enthält. Allerdings erst für die zweite Hälfte der Tour, da Lingbo und Åmot hier nicht mit drauf sind.


    Die Anreise nach Lingbo ging problemlos über Gävle mit SJ und X-Tåg und ich bin gegen 1700 gestartet.

    Kurz hinterm Bahnhof in Lingbo lud mich ein Pfad, der auch in der Karte verzeichnet war, zum mogeln ein. Ich wollte noch ein paar Km machen und war froh über jede Zeitersparnis. Bzw., ich wäre es gewesen, denn der Pfad verschwand im Nichts und ich bin statt 2,75km auf dem Wanderweg 2,5km durch wegloses Gelände marschiert und habe ordentlich Zeit verschwendet.



    Irgenwann war ich dank Auffanglinie "Hochspannungsleitung" dann doch (stark verschwitzt) auf dem gut markierten Wanderweg und bin weitere 4-5 km gelaufen bis ich in Fällfäbodarna ankam. Dort war eine Quelle verzeichnet und ich habe meine Trinkflaschen aufgefüllt und bin noch etwas weiter gegangen bevor ich meine Matte aufgehängt hab.

    Dabei hab ich mich über mich selber geärgert dass ich das nicht vorher nochmal geübt hatte, da es im beginnenden Regen und der Dämmerung unnötig kompliziert wurde.



    Am nächsten Morgen ging es dann weiter Richtung Mårdnästorp und Kroksjön und schnell wurde es mühsam. In der Region gab es vergangenen Winter den Sturm "Johannes", durch den Hektarweise Bäume hin gelegt wurden.



    Das war mit dem grossen Rucksack natürlich schwer oder gar nicht zu überklettern, also ging das Wandern zeitweise im Zickzack um Baumkronen und Wurzelteller oder in grossen Bögen um die Kalamitätsflächen herum. Das kostete viel Zeit, so dass am Ende des ersten (ganzen) Tages nur etwa 13km auf der Haben-Seite standen, zumal immer wieder dicht bewachsene Verjüngungsflächen zu überqueren waren, in denen weder eine da Pfad noch Markierungen zu finden waren.

    Auch wenn es nur ein paar Dutzend Meter sind, hier ging ohne Kompass nichts...

    Da hatte jemand richtig Pech..

    Ausser Auerhähnen und anderem Flugwild habe ich auf der ganzen Tour keine weiteren Tiere gesehen, wahrscheinlich auch, weil ich besonders in unübersichtlichen Bereichen absichtlich laut war. Ich wollte unbedingt eine Begegnung mit überraschten Bären vermeiden...


    Brunnen in Mårdnästorp. Zum Glück waren auf der Karte Quellen und Brunnen eingezeichnet. Nicht alle waren nutzbar und das Wasser in den Seen konnte man eigentlich immer trinken. Aber es gab immer einige Abschnitte, wo für einige Kilometer kein Trinkwasser verfügbar war.


    Am Mosjön gab es einen Bootsanleger, den ich als Badesteg benutzt hab. Leider war das erfrischende Erlebnis schon 30 Minuten später vergessen, da das Gelände echt schwierig war. Die letzten Kilometer über den Kroksjöberget waren wirklich buschig und führten durch einen Windpark, der natürlich einen harten Kontrast zur sonst recht wilden Waldlandschaft darstellte...

    Am frühen Abend kam ich dann am Kroksjö an und schlug neben einer Schutzhütte mein Lager auf.


    Zum Glück wieder mit Tarp, denn um 0100 nachts sollte es noch ein ordentliches Gewitter geben...

    Am nächsten Tag ging es weiter Richtung Åmot, wo ich auf einer der Schotterstrassen einen Abzweig verpasste. Aber als ich das feststellte fand habe ich mich dafür entschieden drauf zu bleiben und etwas Zeit gut zu machen, die ich Vormittags und am Tag vorher zwischen Wurzeltellern verschwendet hatte...



    In Åmot wurde dann etwas Zusatz-Verpflegung beschafft...Die Trekkingmahlzeiten, Instantkaffee und Haferflocken mit Milchpulver waren zwar ausreichend vorhanden, aber bei den Wegen und >22°C wurde eins klar: Ich brauch abends Fett, Kohlenhydrate und vor allem ein Bier...

    Die zwei in der Karte verzeichneten Quellen/Brunnen südlich von Åmot waren nicht nutzbar. Eine war unter Bäumen begraben und die zweite zwängte sich zwar zwischen einem halben Dutzend Wurzeltellern durch, aber als ich meine Flaschen füllen wollte bemerkte ich einen ziemlichen Gestank und fand einen grossen Haufen Bärenlosung im nassen Moos direkt an der Quelle.

    Der Wanderweg südlich von Åmot wurde aber deutlich besser. Ich vermute dass es daran lag, dass hier der "richtige" Gästrikeleden (Rundweg) durchführt und der Weg streckenweise auch als Mountainbike-Tour beworben und ausgeschildert war.

    Am Kolartorpen am Måcksjöberget war dann ein Brunnen ausgeschildert die nicht in der Karte verzeichnet war. Herrlich...

    So erfrischt liefen die letzen drei Kilometer bis zum Stora Abbortjärnen wie am Schnürchen und abends waren ca 20km geschafft.

    Hast Du Klemmkeile oder Klemmgeräte benutzt um die Hängematte dort zu befestigen?


    Ich habe, nicht heute und gestern, aber davor die vergangenen sechs Nächte in der Hängematte geschlafen. Und habe, bis auf die erste Nacht, herrlich geschlafen. Abgesehen davon, dass eine Isomatte (Exped Doublemat Evazote) zum Morgen hin ein suboptimales Klima erzeugt, wenn man darauf übernachtet, bin ich trotzdem sehr zufrieden. Meine Regenplane hat mich vor lang ersehnten Regengüssen im Sauerland und später in Brandenburg geschützt. Ich konnte hier im Marktplatz einen leichten Daunenschlafsack ergattern, der perfekt für die sommerlichen Temperaturen war.

    Als ich die Hängematte bestellen wollte, hatte ich mich noch gefragt ob ich statt der Warbonnet BB XLC die etwas günstigere Eldorado nehmen soll. Aber die Ablagemöglichkeit der Blackbird XLC ist jeden Pfennig wert!




    Der Kauf der Hängematte hat sich voll gelohnt. Es ist viel schöner draussen zu übernachten als bei Gastgebern auf improvisierten Betten.

    Guten Morgen.

    Habe wieder mal meine neue Hängematte getestet. Diesmal mit durchwachsenem Fazit...:

    1. Ein dünner Fleece-Schlafsack mit Seiden-Inlett ist bei 17 Grad C nicht warm genug. Musste meine (eigentlich als Kissen eingplante) 600er Wollpower Jacke anziehen.

    2. Ich hätte ich an meine Wanderungen im Sarek und Padjelanta erinnern sollen, dann hätte ich nicht nochmal lernen müssen dass das Rauschen von Flüssen sehr stören kann.



    Zwei Tässchen Kaffee...


    und ein Bad im Fluss...

    ...haben mich aber dann trotzdem munter gemacht.:thumbup:

    Bei Ebay Kleinanzeigen verkauft jemand eine Warbonnet Eldorado. Wenn Du die Blackbird XLC in Betracht ziehst sollte die Eldorado auch gehen, ich glaube die sind gleich gross, aber ohne die Ablage (Hatte ich bei hammockfairy.com gelesen, bevor ich die XLC gekauft hab)

    Ich hab mit dem Angebot nichts zu tun...

    Viele Grüsse

    Ich kenne mich jetzt voll nicht so gut aus. Aber für Tips kann ich das Buch "The ultimate hang" von Derek Hansen empfehlen (http://theultimatehang.com/)

    Falls Du Hennessy Hammock in Betracht ziehen wollen würdest (ich selber kenne sie nicht), die haben eine breite Palette und gerade eine 25% Aktion.

    In dem o.g. Buch wird diese Marke hin und wieder erwähnt. Ich meine gelesen zu haben dass der Versand für die EU von Irland aus stattfindet.

    Wirklich feldgrau? 8|

    Diese Farbe trugen unsere Großväter auf ihren Streif-, ach nein, Feldzügen durch Europa. ?(

    Für mich hat dieser Begriff keine negative Konnotation. Es gab wohl auch andere Armeen als die Wehrmacht, vorher und nachher, die diese Farbe benutzt und sie so genannt haben. Und es heisst bis heute "Feldmütze", "Feldbluse" etc.

    Die Wehrmacht hat nunmal alles mögliche benutzt, was davor und danach genau so hiess und immer noch heisst.

    Die Bezeichnung braun-grau trifft es meiner Meinung nach ganz gut. RAL 7013 oder 7022 vermute ich mal.

    Ist das eine Warebonnet XLC? Welche Farbe ist das denn?

    Ja das Modell heisst "Warbonnet Blackbird XLC " und die Farbe ist laut meiner Bestellbestätigung bei hammockfairy.com "Feldgrau".

    Zitat:

    "Warbonnet Blackbird XLC - Heavyweight Double Layer

    Feldgrau (40D Dream-Tex Nylon)"

    Gute nacht.

    Der Platz scheint ja recht schön zu sein, wo war das denn in etwa?

    Gibt es noch mehr Bilder?

    :D

    Danke. Das ist auf dem Grundstück meiner Eltern bei denen ich zu Besuch war. Direkt am Waldrand. Die Stadt heisst Lüdenscheid. Ich hatte mir die Hängematte direkt dort hin schicken lassen, ein schöner Nebeneffekt war dass ich dort die HM aufhängen und testen konnte, aber nur ein paar Meter enfernt vom Haus war. Für den Fall dass irgendwas nicht läuft wie erwartet...

    Ich hoffe es ist hier nicht off topic...

    Ich melde Vollzug! Ich habe das Derek Hansen Buch und nach einigem Lesen, sowohl hier als auch im Buch und englisch-sprachigen Foren, und vielen youtube Videos, habe ich eine Hängematte und ein Tarp bestellt.

    Die Hängematte ist eine Warbonnet Blackbird XLC mit doppelt 40D Dream Tex geworden. In einigen Beratungs-Emails mit hammockfairy.com wurde eine Aufhängung mit Turtle Ties "herausgearbeitet".

    (Hoffe ich darf das hier so erwähnen?! Danke für die Geduld!).

    In der engeren Auswahl stand auch ein Hennessy Setup, unter anderem weil die gerade eine 25% -Aktion haben und das natürlich den Geldbeutel schont. Aber die Warbonnet Hängematte scheint eine zu sein, von der man kaum negative Berichte findet, also hoffe ich dass sie auch mir passt.


    Das Tarp ist ein 3,6x3m Paria Sanctuary SilTarp Sechseck geworden.

    Viele halten es wahrscheinlich für einen Fehler, aber die ersten Schritte werde ich mit meiner sowieso vorhandenen Exped Downmat und meinem Ajungilak Kompakt unternehmen, weil ich erstmal genug Geld ausgegeben habe.

    Ich bin gespannt und freue mich ultra drauf das Material entgegen zu nehmen und auszuprobieren!

    Ich hoffe dieser Beitrag ist hier am richtigen Platz, Diskussion oder Beratung könnte ja bei Bedarf in anderen Forenbereichen stattfinden.

    Schönes Wochenende zusammen!

    Willkommen im Forum!

    The Ultimate Hang ist schon mal ein guter Einstieg :)

    Bei weitem über 150 Franken, aber dafür in der Schweiz ansässig: Hammock Tent. Vielleicht ist das ja etwas für dich. Ansonsten sind es bis zum Oktober-Treffen ja auch nur noch 10 Wochen :)

    Danke für den Hinweis. Die Franken könnte ich verknusen, aber ich denke dass diese Bauform nichts für mich ist. Mir wäre die gathered end Form lieber weil ich seitlich ein- und aussteigen kann. So ähnlich wie im Bett und im Zelt. Schaukelt so eine 90 Grad Hängematte nicht viel mehr als eine klassische?

    Ich rätsele beim Lesen, wie es dir bei dem Gedanken geht.

    Ist es die freudige Erwartung, dass es endlich mal richtig teuer werden darf?

    Oder die erschreckte Befürchtung, dass es teurer werden könnte als erhofft?

    Für beides gäbe es hier entsprechende Lösungen und Fäden, die dich freuen könnten :S

    Viel Spaß beim Lesen!

    Danke!

    Eher das zweite. Es ist nicht so dass ich nicht gerne mein Geld unter die Leute bringe.

    Vielleicht am ehesten die Befürchtung dass es teuer wird und trotzdem nicht perfekt passt.

    PS. Bei der Kostenbetrachtung ist mir ein grober Fehler unterlaufen. Ich vergaß die Zweit-, Dritt- und Vierthängematte. ^^

    ^^ Ich seh's schon kommen! ;(;(;(

    Hallo Christoph

    Dann sage ich als Schweizer dir mal als erster ein herzliches Willkommen! Deine Ecke der Schweiz kenne ich eigentlich nicht so gut, da sie von mir aus nicht gleich um die Ecke ist.

    Ja, es wäre ein Glücksfall, wenn du gleich mit deiner ersten Hängematte rundum glücklich würdest. Immerhin kann ich sagen, dass ich erst gerade mit meiner zweiten selbst genähten Hängematte im Schwarzwald unterwegs war und für meine Begriffe sehr gut darin geschlafen habe. Wenn eine Hängematte kein fest integriertes Mückennetz hat, lässt sich oft noch einiges für sich herausholen, indem man sie verschieden steil aufhängt, dabei mit der Liegerichtung spielt und allenfalls auch verschiedene Möglichkeiten, sie zu raffen (an den Enden zu fixieren), ausprobiert.

    Im Herbst findet in Südwestdeutschland ein Hängematten-Treffen statt. Da könntest du bestimmt so einige Hängematten ausprobieren. Ansonsten hat Hammock Fairy einen Haufen Hängematten zum Ausprobieren. Sie führt auch einen Shop mit zahlreichen Produkten aus Übersee. Und wenn es dich mal in die Gegend von Olten verschlagen sollte, so könntest du einige meiner selbst genähten Hängematten ausprobieren. Da es diese nirgends zu kaufen gibt, würde dir dies aber vielleicht nicht ganz so viel bringen.

    Viel Erfolg beim Stöbern und Ideen sammeln!

    Danke für das Angebot deine DIY Hängematten auszuprobieren! Wenn ich wüsste worauf es ankommt würde ich meine Frau bitten, mir eine zu nähen, die ist Schneidermeisterin. Vielleicht lese ich mich da mal ein.

    Bei hammockfairy.com bin ich schon gewesen, und bei wenigen anderen www-Händlern. Zum Glück (für die Händler;)) scheinen sich ordentliche Hängematten grad gut zu verkaufen und vieles ist grad gar nicht lieferbar.

    Schönes Wochenende!

    Hallo zusammen,

    ich möchte mich kurz vorstellen: Ich bin Christoph. Ich bin zwar Sauerländer, aber ich lebe seit anderthalb Jahrzehnten in der (fast genau so schönen;)) Nordost-Schweiz.

    Kürzlich dachte ich mir, eine Hängematte wär doch mal wieder was Feines, um bei Tagestouren die Option zu haben, spontan auch mal über Nacht bleiben zu können. Oder um einfach mal Nächte unter mehr oder weniger freiem Himmel zu schlafen. Oder im Jagdrevier zu schlafen um morgens direkt vor Ort zu sein. Man hätte vielfältige Möglichkeiten so eine Hängematte einzusetzen.

    Aber wie so oft im Leben...ist es dann doch nicht so einfach, und eine Online Recherche hat mich hier her geführt und mir die Erkenntnis beschert, dass so ein Hängematten-Kauf gut vorbereitet sein will und vielleicht doch mehr als 150 Franken kosten könnte. Also hab ich als erste Amtshandlung das von allen empfohlene Buch "The Ultimate Hang" von Derek Hansen bestellt.

    Auch wenn ich natürlich gerne weniger als mehr ausgeben und am liebsten nur eine Hängematte kaufen würde, ist mir schon klar geworden dass das ein Glücksfall wäre. Dann kommt noch hinzu dass die Hängematten, von denen man eigentlich fast nur Gutes liest, nicht jederzeit an jeder Ecke zu haben sind.

    Ich werde hier möglicherweise erstmal nicht allzu aktiv sein und eher mitlesen. Falls ich jemals was konstruktives beizutragen habe werde ich das natürlich tun.

    Beste Grüsse

    Christoph