Posts by Riippumatto-Joerg

    Bei einer Stelle fiel mir auf, dass man darauf achten sollte, das Becken in der Mitte zu halten. Eventuell rutscht man sonst (v.a. bei dem rutschigen Pad) leicht zur Kante hin, wobei sich diese "Schaukel" dann leicht seitlich aufbäumt?


    Diese Grosskammer-Luftmatratze scheint mir auch eher für Sommer geeignet, müsste man noch eine etwas besser dämmende Isomatte oben drauf legen. Das wäre ja an sich kein grosses Problem, ausser extra Volumen und Gewicht natürlich.


    ??

    Hallo,


    Ein guter Freund von mir hat sich in das Teil verguckt, und fragt mich, was ich denke. Und ich weiss es nicht.


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    Vorteil ist wohl der Paketpreis, Tarp und Isomatte sind wohl bei 300Eur schon dabei(?), beide sicher einfach aber immerhin. Das offenbar nahezu ideal-gerade Liegen (also keine Badewanne wie bei der Brückenhängematte oder diagonal-klassischen), das scheint mir theoretisch auch ein Vorteil.

    Nachteil bei dem Preis eventuell die Material-Wertigkeit. Aber alles eher Vermutungen.

    Was haltet ihr von dem Teil, mal von der allgemeinen Skepsis neuem gegenüber abgesehen?
    Sehr viele HM-unerfahrene sind ja auch einer klassischen HM gegenüber skeptisch eingestellt, bis sie es dann getestet haben.


    Wo seht ihr Vorteile und wo Nachteile, und. v.a. hat schon mal jemand in sowas gelegen?

    Ist ja doch noch etwas anders als eine Brückenhängematte, wo man nicht komplett flach sondern "nur" ausgestreckt in einer Halfpipe liegt.


    Gruss Jörg

    Jep, hab gleich noch eine Feuerstelle hingemauert, um den Abfall zu verfeuern. Die sieht man im ersten Bild. Die hat einen elektrostatischen Zünder, den ich dann mit Bluetooth von der Hängematte aus bediene. Der größte Nachteil sind wohl weniger Äpfel dieses Jahr. Das war nämlich ein Apfelbaum... :(

    Hier wäre noch eine Alternative.


    Ich kann die 2D-Zeichnungen schicken, falls das jemand nachbauen will. Muss aber dazu sagen, ich habe SEHR lange gesucht, Äste in genau der Form zu finden... 8o

    Hallo und Willkommen auch von mir!


    Ich bin auch in relativ kurzen Einsteiger-Matten unterwegs.


    Eines würde ich aber raten:

    Teste erst, ob dir eine lange Matte wichtig ist. Der Preisunterschied ist am Ende gering, wenn du beginnst, passendes Zubehör wie Underquilt und Tarp usw. Zu kaufen, und das bei späterem Wechsel der HM eventuell neu kaufen würdest. Das ist oft speziell geeignet für die HM-Länge. Am Anfang geht eine Isomatte durchaus eine Weile, die hat man ja meist rumliegen...


    Gruss aus Finnland! Jörg

    Du bist vom Zeltnutzer zum Bodenschläfer geworden, und wenn du so weitermachst, bist du bald Hänger. (siehe hier)

    Jep, dachte ich mir, danke! Vielleicht erfindet die Forumleitung ja eines Tages NOCH bessere Bezeichnungen, wie Ersthänger, Einhänger, Anhänger, oder so. Ich verstehe den satirischen Ansatz, dachte aber am Anfang tatsächlich, manche sind aus Überzeugung Zeltnutzer oder Bodenschläfer, irgendwann war ich's dann sogar selber. Ich habe seit ich Riippumatto-Jörg getauft bin allerdings weder mehr im Zelt noch am Boden geschlafen.

    Aber ja, so ein automatisch generiertes Profil ist auch nicht so wichtig. Vielleicht berührt es mich gerade besonders, da ich Quality Land von Marc-Uwe Kling lese (SEHR empfehlenswert, besonders in der HM!)


    Danke an der Stelle an alle Forum-Aktiven, tolle Sache und angenehm relaxter und trotzdem sehr faktenbasierter Austausch! Weiter so!

    Ok, und hab ich gestern auch noch gemacht. Allerdings schien es nur so, dass der Brustbereich teilweise dünn gewesen wäre, er hing einfach am Boden liegend mehr durch, da dem UQ ja das Rückgrat fehlt.

    Aber: letzte Nacht dann in der HM, am Morgen fast Null Grad auf der Terrasse, und warm geblieben - ohne extra Fleecejacke. Also das Teil kann man so schon hängen lassen...

    Moin,


    Habe dann doch den Taiga 250 Topquilt bestellt (nicht den 360er), v.a. weil ja nun doch die frostfreien Nächte (bei mir in Südfinnland) so langsam beginnen sollten, also der 360er dann ein halbes Jahr lang eigentlich zu warm wäre, bis ich dessen Vorteile das erste Mal Testen und nutzen könnte.


    Der 250 ist also heute aus Polen (übrigens via Baltica per DPD) bei mir angekommen, ausgepackt, testgelegen (10Grad?), die ganzen Gummistrippen erst Mal rausgefummelt, noch Mal probegelegen und eigentlich sofort den Vorteil zu meinem ca. 10Grad-Hollowfill-Sommerschlafsack am eigenen Leibe gefühlt.


    Ein grosser Vorteil (bei gleicher oder besserer Wärmeisolation) ist schon Mal, dass die Daune an den Stellen wo man drauf liegt und auch um die Schultern herum viel kooperativer nachgibt, man mit dem Taiga TQ also nicht so eingeengt wird wie mit dem schon recht akzeptablen Kunstfaser-Sommer-Schlafsack. (Naja, mein KF-Winterschlafsack war da nochmal ein vielfaches schlechter.)

    Gleichzeitig ist der Cumulus-Pertex-Stoff so leicht und seidig, dass sich an der Brust alles super gut anlegt, also keine Wärme entweicht, selbst bei offener Kragenkordel. Sehr schön.


    Die Knie kann ich nicht BEIDE zugleich in unterschiedliche Richtungen abwinkeln, bzw muss dazu das Fußteil erst irgendwie bergauf schieben lernen um mehr Kniefreiheit zu bekommen. Lang genug ist er ja. Das ging mit dem (offenen) Schlafsack einen Tick leichter, dafür hatte der dann auch (bei unter 10 Grad) Kältebrücken (da dünneres Rückenteil) und ein zweiter Sommer-Schlafsack musste Abhilfe schaffen (welcher dann nachts wiederum einen gewissen Bewegungsdrang entwickelte.)

    Ein Knie geht aber immer, oder beide in die selbe Richtung. Das teste ich heute Nacht noch ausgiebiger.


    Ob mich der Taiga morgen früh (draussen -2, auf der verglasten Terrasse vermutlich +2...3Grad) noch warm gehalten hat, wir dürfen gespannt bleiben.


    (Mittagsfrost, schüttelst du dein Taiga250 gemäß Frau Holle vor jeder Nutzung irgendwie auf? In den Kammern im Brustbereich scheint das ggf. nötig?)


    Gruss Jörg

    Zum Geheimsamen Aufbau bzw Abbau v.a. bei nassem Untergrund: Es bringt zwar etwas mehr Gewicht aber ich habe gute Erfahrungen mit dem DD XL sleeve gemacht. Ein dicker UQ passt da locker mit der HM rein. Günstig ist der sleeve und jetzt auch nicht soo schwer. Ich verpacke das im ganzen, zB im Packsack, zu Hause wird dann nach der Tour gelüftet und sauber zB getrennt verpackt. Langzeitlagern würde ich's sicher getrennt da relativ luftdicht.


    Moin, hab ein einfaches Einer-Kayak (Riot, ich glaube kanadisch) und dann noch ein 3-4er Kanu Made in Estonia. Na und ne Optimisten-Jolla aus Russland (Erbstück von meinem finnischen Schwiegervater). Mit der muss ich im Sommer übrigens mal mit HM-Ausrüstung auf die Insel segeln, dann wird's erst recht spannend mit dem Packen und Verzurren... (Dann nehm ich aber das DD Underquilt und den Schlafsack meiner Frau, nur falls ich kentere und das Zeug in die ewigen Jagdgründe sinkt...) ;)

    Super! Ist sicher US-spezifisch, gut aber die versuchte Wertungsfreiheit!


    Danke Mittagsfrost! Schöne Quellen, die du da immer anzapfst!


    Ich möchte an der Stelle die schwache Fraktion der Kayak-Camper Mal vertreten!

    Wasserschutz und Volumen geht da tatsächlich noch vor Gewicht, v.a. wenn wettermäßig wieder Wind, Regen und leichter Frost dabei sind. Die Schlangehäute habe ich da auch lieben gelernt...


    Ein Bild, wie ich das auf dem Kayak befestigt hatte, habe ich aus Gründen des Überlebens auf hoher See diesmal ausgelassen...


    LG Jörg

    Ute, Stimmt, das mit dem Stolpern und Zehenstossen ist eine neue Erfahrung, die die Auswahl weiter verkleinert. Darauf würde ich das nächste Mal sicher achten.


    TreeGirl, du hast recht, ich hatte nicht auf die ursprüngliche Frage geantwortet sondern nur meine (themenverwandte) Gestellvariante und Erfahrung damit gepostet. Ein anderer Post wäre sicher evtl. dann besser, das nächste Mal dann.

    Aber eine Sache, ich hab nun nachträglich die Sache noch mal für den Traveler XL bei diesem Gestell durchdacht, also um sozusagen meiner Abhänger-Pflicht noch genüge zu tun:


    Das La Siesta Mediterraneo-Gestell lässt sich laut Verkäuferangabe auf maximale Länge 385cm und max Höhe 130cm ausfahren. Ich hab das jetzt nicht nachgemessen, aber nehmen wir mal an, mit je 10cm Abzug, um in die Hasenohrmuscheln zu kommen und das flexible Ohrenflattern rauszurechnen, sind wir bei 375cm Länge und 120cm Bodenhöhe (am ungefähren Ohrenschmalz gemessen).


    Die Traveler XL hat Ridglinelänge 112" ~ 285cm, stimmts?

    Also Längenmässig zumindest ist doch genug Platz in dem Gestell für diese HM? (Bodenfreiheit hab ich jetzt nicht nachgerechnet.)


    So wie ich das verstehe, sorgt die Ridgeline ja gerade dafür, dass das Flexen sich nicht in Veränderung der Liegekrümmung sondern bestenfalls in Veränderung des Bodenabstands auswirkt, solange nur ausreichend ausserhalb der Ridgline/Bündelung und um die 30Grad gespannt wird. Die Arme geben ja quasi in ähnlicher Richtung und Ausmass nach, wie zB. 10-15cm dünne Bäume es tun würden. Die Ridgeline müsste bei diesem Gestell also selbst beim Ohrenflattern um 3..4cm immer straff bleiben, wenn ich nur ausreichende Gestell-Länge und Höhe nutze? Kann es sein, dass das von dir getestete Hasenohrengestell zu kurz war (davon gibts tatsächlich viele)? Oder beginnen die Probleme, wenn man das Fussteil deutlich höher stellt? Oder reicht der Bodenabstand dann nicht mehr? Oder was verstehe ich eventuell noch falsch?


    Aber im Prinzip alles egal, das Hasenohrengestell mit diesen doofen Füssen unten hat mittlerweile auch für mich klare Nachteile, so richtig wärmstens empfehlen will ich es eigentlich nicht mehr. Aber bei mir funktioniert es immer noch gut genug, und im Sommer wandert es in den Garten...

    Gruss Jörg