Beiträge von sakura

    Hallöchen in die Café-Runde,

    cooles Teil diese Sieb. Was ist das für eines?

    Ich experimentiere gerade mit einem Sea-to-Summit X-brew coffee dripper rum.

    Was mir gerade Aber auch schon die Tage aufgefallen ist, wenn ich outdoor Espresso oder jetzt eben auch Café mache, schmeckt der fast ganz anders. Das fällt mir so auf, daß ich jetzt zB. gar keinen Zucker in den Aufgegossenen rein mache und er mir gut schmeckt. Und beim Espresso beauche ich eventuell drei kleine Löffelchen.

    Ach ja, eventuell hat ja noch einen einen Tipp oder Idee, wie man Keramiktassen für Espresso oder Café möglichst save transportieren kann?

    In meinem kleinen fix-to-go Set steckt in der kleinen Espresso Tasse die Kunststoff Zuckerdose und außen rum ist ein Geschirrhandtuch gewickelt. Geht so aber ich denke, könnte besser sein.

    ... jetzt hab ich nochmals mit diesem Sea-to-Summit coffee Dingsbums rumgespielt. Es ist mir inzwischen gelungen das Teil ein paar mal auf u. zu zufallten, ohne das mir das Sieb rausfliegt.

    Denn genau das ist mir beim ersten Mal passiert. Und natürlich bin ich auch mit meinen ungeschickten Pfoten auf das Sieb gekommen. Also genau das, was man nicht machen sollte. Die Folgen sind ja klar.

    Aber jetzt wo das Sieb drin ist, könnte es ja sein, daß es dicht ist. Also koche ich mal einen schnöden Kaffee.

    Zum Thema Müll in der Natur finde ich einen Leitsatz vom alten Baden-Powell einprägsam:

    "Verlasse einen Ort etwas besser als du ihn vorgefunden hast."

    ...naja, dann wäre ich wohl oft Tage unterwegs. Und das mit den Tieren, vor allem wohl Krähen konnte ich sogar schon beobachten.

    Hi,

    jeder tut was er kann, wenn er kann aber auch vor allem will. Und ich will nicht untätig daneben stehen, wenn ich es auf einfachste Art und Weise verbessern könnte. Anderes Thema...

    Natur hautnah erlebt.

    Auf der heutigen Dorfrunde mit der holden Burgdame. Irgendwo am Channel saß der kleine Wurm plötzlich bei mir auf der Hand. Hab ihn dann an einem nahem Strauch abgesetzt.

    hier mal der Thread zu dem Topquilt ... RE: Cumulus Taiga 250 Topquilt

    Moin Bedava,

    moin zusammen,

    zu Deiner Anmerkung mal eine Nacht in einer Hängematte zu machen, hab ich schon ein paar mal gemacht.

    Dad hat vor zwei Jahren mit einem Spontankauf, natürlich in zu kurz und einem synthetik Schlafsack begonnen. Isomatte war auch mit von der Partie. Müsste mal nachschauen was ich wann wie gemacht hatte.

    Exped in 2,5m, dann war eine Amazonas schon in 2,7m dabei und aktuell eine Cocoon die schon gute 3,25m hat.

    Hi,

    Bzgl. Underquilts: Es gibt von anderen Herstellern sehr ähnlich konstruierte Underquilts wie den HG Incubator. Mit deinen 1,88m solltest du die meisten Under- und Topquilts verwenden können.

    ... jetzt müsste man einen Ansatzpunkt haben, wie fas Teil konstruiert ist.

    Beim Thema Topquilt sollte das ja kein Problem sein. Außer das ich beim Pennen gerne was um den Kopp habe.

    Ich lass das alles mal sacken. Auch gerade wegen das ich doch mit einer Isomatte gedanklich spiele. Aber das nur nebenbei bemerkt (denn die Art der Isolation soll von meiner Warte aus ja nicht diskutiert werden, es ging mir ja mehr ums Packmaß).

    Moin sirob188,

    moin zusammen,

    Hier in Berlin reichen 2m Abstand zum Mülleimer und dennoch liegt der Müll auf dem Boden. Oder wehe, der Mülleimer ist voll. Die Person der Stadtreinigung kann sich ja gerne bücken und alles auflesen, sofern die Krähen es nicht völlig verstreut haben.

    Bewundere Dich, dass Du alles aufsammelst und entsorgst. Das ist gelebter Umweltschutz. Ein großes Dankeschön und mein Respekt!

    ich sammle ja nicht alles auf, denn bei vielen gesichteten Fundstücken fahre ich dran vorbei. Aufgesammelt wird wenn wo ich zu Fuß, also schiebend unterwegs bin und ich mehr oder weniger erkenne, daß Zeug kann ich a. relativ problemlos mitführen, b. es ist auch von der Konsistenz so das ich mich oder sonst was von mir nicht komplett einsaue und at last c. das ich es dann auch gut selbst wider los werde.

    Mein Hauptaugenmerk liegt dabei auf Metal & Kunststoffe, Taschentücher und Papier lass ich aber auch mal liegen. Ist zwar nicht fein, verottet auch relativ langsam, aber es kann verrotten. Zumal man ja bei Taschentüchern auch nie weiß... .

    Hi RoyalHang,

    ja so hat halt jeder seine Definition von Bikepacking. Ich komme zwar auch gerne gut vorwärts, aber Bikepacking wird in erster Linie meinen Radius erweitern. Einfach ma´ sagen zu können, ich muß jetzt nicht umdrehen, sondern kann noch was dranhängen und dann wo die Nacht verbringen.

    wuppitom: aha, als die eher komplizierte Variante in Sachen potentielle Anschaffung für mich.

    Wobei ich persönlich einfach nicht 16 Stunden im Sattel in der Timetrial-Position mit Rucksack verbringen kann...

    Alder Falder, 16h im Sattel und dann noch so! :thumbup: Ich komme eventuell auf 1-1,5h im Sattel, dann muß ich einfach mal runter.

    Hi zusammen,

    runter geh ich dann meist auch oft nur, weil ich was nettes sehe oder mal was futtern, trinken oder sonstwas muß.

    Zum Thema, der von Dir aufgelstet Cumulus Taiga 250 ist natürlich ne´ feine Sache und hat wohl mal eben fast nur die Hälfte im Packmaß komprimiert von meinem Schlafsack. Und das auch, obwohl mein Schlafsack auch bis 3c° gehen soll. Der Punkt macht mich also schon arg skeptisch. Könnte daran liegen, daß Du nicht so der Riese bist (wie Du es ausdrückst). Ich habe ja mit 1,88 etwas mehr.

    Eine coole Sache scheint ja dieser HammockGear Incubator 0° zu sein. Da wird wohl Daune drin stecken und von daher nur einen Bruchteil von meinem Poncholiner im Packmaß haben. Das ist für mich auf jeden Fall mal sicher. Ich schätze mal das dieser HammockGear Incubator 0° auch auf Dein Maß ausgelegt ist und ich, wenn ich dann doch da zugreife, noch mal 10cm mehr Länge bräuchte. Ob das dann aber so kommt, lass ich noch mal offen.

    Letztendlich muß ich sich mal eine BRD Shop finden, der das Teil überhaupt hat. TreeGirl hat ja zur Zeit den Shop geschlossen. Interessant wäre da auch die Frage nach dem schnöden Mammon der da über eine virtuelle Ladentheke wandern würde. :/

    Ach ja, noch einen Frage zum Incubator selbst. Ist das jetzt nur ein andrer Begriff für einen Underquilt oder ist das eine Art kleinere Version eines Underquilt. Also eine Variante wo Material gespart wird und der Underquilt zB.nicht so hoch oder so lang abschließt?

    Ich glaube, dass Viertelindianer den Abstand der beiden Türme meinte....

    ...ah, jetzt erst gesehen. Ja da müßte ich nochmal gutmäßig aufrüsten. Aber mal Hand aufs Herz, hätte auch was.

    Hi zusammen,

    meine holde Gattin neulich schaut mich ganz verwundert an und fragt:"sag mal, was hast du bei Extremtexil bestellt?" Mit einem Augenzwinkern, daß es ja was frivoles sein könnte. Ja und heute kam die Lieferung.

    Sagen wir mal so, zumindest ich war nicht enttäuscht. Anderes Thema, auch wenn ich das schon wirklich ganz oft hatte, ein wenig enttäuscht bin ich trotzdem immer wieder. Ich versteh das nicht, daß Menschen ihren Müll wenn sie nach Haue gehen und dann noch an dem kaum 200m weiter entfernten Mülleimer werfen können.

    Ich also heute auf der Heimfahrt mit dem Rad, durchfahre ma wieder ein bekanntes Waldgebiet und folge einem Trampelpfad. Nette Ecke, kann man mal gut Luft holen.

    Doch leider ist so ein Trampelpfad wohl auch immer eine sichere Quelle für urbane Überbleibsel.

    Na gut, hab's dann mal mitgenommen und entsprechend umgelagert.

    Moin DL1JPH,

    moin zusammen,

    wuppitom Bikepacking ist ein Sammelbegriff, unter dem verschiedene Leute wohl das eine oder andere von den verstehen, was du schon angesprochen hast und mancherlei Dinge mehr ;) ...

    Ich persönlich plane oft sehr lange Tagesetappen (weit im dreistelligen Bereich, je nach Gelände) und bin daher in der Regel mit wenig Gepäck und einem eher effizienten Rad unterwegs.

    Dabei ist dann für die Übernachtung meine WBB mit HG Incubator 0F, Cumulus Taiga 250, Windsocke und Cinch Buckle-Aufhängung, dazu ein Tarp je nach Saison. Das ganze passt mit etwas Überzeugung in eine Woho 13l Satteltasche, mit dem Tarp in einer snakeskin obendrauf. An der Satteltasche habe ich noch ein kleines Drahtgestell, was das ganze fest hält und noch Aufnahmen für zwei 600ml Wasserflaschen bietet. Am unteren Rahmenrohr ist eine kleine Tasche mit Werkzeug und Ersatzteilen und nochmal zwei Flaschen, eine dritte Flasche kommt ans Sattelrohr. Auf dem oberen Rahmenrohr ist eine 1,2l Tanktasche. Für kürzere Touren reicht mir das. Bei längeren Touren kommt noch eine Fronttasche an den Lenker.

    Und weil ich das Rad gestern auf dem Rollentrainer hatte... Die rote Tasche hinten ist das EH-Kit.

    danke das Du schneller warst als ich. Zu meiner Entschuldigung, ich war den lausigen und leider auch langen Restzag gestern mit handwerklichen Dingen bei meiner Ältesten beschäftigt.

    Jetzt hab ich mal etwas Zeit, das Kostbarste nach der Gesundheit was der Mensch besitzt und schau mir ma Deine Sache an. Da tauchen gleich zwei Fragen für mich auf. Was zum Geier ist ein WBB und ein HG Incubator 0F??? Ich meine letzteres hab ich hier schon mal wo gelesen. Das sollte, so ich mich nicht täusche, ein Underquilt sein. :/

    Ich geh dann mal suchen...

    *kurze Zeit später*

    Suchtreffer bei Underquilt. Jetzt die WBB raussuchen. Das W könnte mit Warbonet passen...

    *wider kurze Zeit später*

    ...Warbonet wird passen, aber die Auswahl ist da wohl größer. Eventuell bist Du DL1JPH nochmal so nett mir die beiden Sachen genauer zu benennen? ;)

    Danke erstmal an die Truppe hier, die zahlreiche Punkte mit ins Spiel gebracht hat.:thumbup:

    Moin zusammen,

    Wenn gestattet mal eine kurze Zwischenfrage.........Was genau ist eigentlich der Unterschied zwischen Bikepacking und einer Radtour mit Übernachtung? Oder wenn es länger dauert einer Radreise?

    Liegt es an den Unterschieden der Gepäcktaschen? Oder an der Fahrgeschwindigkeit? Oder wo liegt der Unterschied?

    Ich weiß es ehrlich gesagt nicht genau 🤔🤓

    Gruß von der Ostsee

    Hi,

    ja was ist Bikepacking eigentlich? Bikepacking ist nicht die klassische Radreise. Dort hat man auch die guten, bewährten und alten Radtaschen. Also die Dinger die schon unser Oma am Gepäckträger baumeln hatte. Das wäre so der erste Unterschied.

    Daraus ergibt sich, daß man zwar alles mit hat was man braucht, aber auch eben nur das. Luxusgüter wie einen Ausgehanzug, die ganz große Zwei-Personen-Küche und ähnliches ist dann eben nicht mit dabei.

    Bikepacking ist quasi das Zen unter den Radreisen.

    Ferner erlaubt es dann auch oft Wegstrecken zu nutzen, die beim normalen Radreisen eher Schiebepassagen wäre, wenn sie dann überhaupt zu machen sind.

    Bikepacking liegt im Normalfall an der Schwelle zum UL und wird wohl, je nach persönlichen Ambitionen auch so betrieben.

    Ich persönlich bin UL kritisch gegenüber, da kann auch mal ganz fix empfindliches Highend Material an seine Grenzen kommen.

    Gewicht (und damit auch Volumen, worum es mir ja hier geht) zu sparen ist nicht verkehrt.

    Meine Boardküche ist von Toaks und damit aus Titan. Gekauft hab ich sie aber vorrangig, weil sie sich eben kompakt wie nur möglich ineinander stapeln lässt. Das es dann leicht, ist gut. Ich hätte aber wohl auch was aus Edelstahl genommen.

    Um nochmals auf das Gewicht zu kommen, es muß kein Ultralight sein. Ja ich fahrr gerne schnell, aber auch nur dann wenn es geht. Denn bei mir macht teinrs schnell fahren nicht den Sinn, weil ich auch mal gerne anhalten um mir was nettes an zu schauen. Und dann darf' s auch gerne noch ein kleiner Espresso sein.

    Verständlich soweit?

    Ich vetsuche meine Kerngedanken hier nochmal raus zu stellen.

    Es geht mir nicht um Grundsatzdiskussion zB. über für und wieder Isomatte oder ähnliches...

    ...ich brauche einfach mal ein paar Daten, Beschreibungen wie Ihr das so habt.

    Daraus kann ich dann meine weitern Überlegungen herleiten, wo es bei mir harkt oder was einfach nur verkehrt läuft.

    Hallöchen in die Runde,

    ich hatte es ja angekündigt und mach als das Fass hier auf. Wie der Titel es schon andeutet, es geht ums Bikepacking in Kombination von Hängematte & Isolation.

    Ich geb ma ein paar Dinge vor, auch wenn das von mir schon wo stehen wird, ganz sicher. Mein Plan ist, beim Bikepacking eine Cocoon Hängematte und jene mit meinem Yeti Fusion Dry 500 (Packmaß original 14 x 37cm) zu nutzen. Meine maximale Temperaturuntergrenze liegt bei 5c°. Das da aber noch eine Isolation mit dabei sein sollte ist klar. UQ hab ich nicht, nur ein eher smartes Therm-A-Rest Slacker Hammock Warmer als erste Stufe und dann noch einen BE-X FronTier One Poncho Liner (Packmaß 17 x 23cm)

    Die zugebener maßen sportliche Aufgabenstellung das Schlaf-sei-up in meine vorhandene Bikepacking Taschen zu bekommen, ist aber nicht ganz so einfach, wie man sich das als Anfänger denkt. Bei den Bikepacking Taschen hab ich zur Verfügung stehen einen 15l Topeak Backloader im Heck und einen Topeak Frontloader  am Lenker.

    Natürlich ist diese Kombination gerade hier unter Euch Profis etwas aus dem Rahmen. So wie ich das aber quer gelesen habe, seit Ihr in der Regel zu Fuß und mit Rucksack unterwegs oder eben auch mal auf dem Wasser. In beiden Fällen sehe ich da weniger Probleme selbst meine Dinge dann verstauen zu können (wer dich bestimmt auch nicht angehen, aber erstmal die eine Baustelle fertig machen).

    Der andere Knackpunkt ist ja auch offensichtlich, Underquilt und Topquilt ist bei Euch quasi Standard. Kann ich auch gut nach vollziehen, soll auch so gut sein.

    Was will ich jetzt eigentlich?

    Interessant wäre es, wie machen das andere Bikepacking User hier, wie schaut dort das Equipment und deren Handhabung aus oder wie zB. schaut das Equipment bei Dir DL1JHP aus, was ja in einen 13l Packsack passt (ich geh da gleich aber mal suchen)?

    Noch ein paar Grundzüge zu meinen Überlegungen. Temperatur: bei 5c° bin ich raus, zumindest auf dem Bike. Das ist auch die Untergrenze, eventuell schon als sportlich an zu sehen. Beim Thema Schlafsack, ja geringeres Volumen beim TQ zweifel ich nicht an, aber zum einen hab ich jetzt den ja auch nicht ganz so günstigen Schlafsack und zum anderen bevorzuge ich, historisch gesehen, eine Mütze über dem Kopf beim Schlafen. Und da ist ja, außer einer echten Mütze, ein TQ eher raus.

    Ach ja, wir kamen darüber zu sprechen als es um Isomatten als Alternative zu einem UQ ging. Das wäre für mich, eventuell auch noch eine gute Kombination, zumal man dann auch mal wo auf dem Boden, in einer Hütte der so pennen könnte.

    Das Packvolumen ist bei einer Crosshammock super!

    Wenn du ein Freund von Isomatten bist, was spricht dann gegen eine Querhängematte? Schau dir mal Gewicht und Packmaß bei Cross Hammock an. Hast du schon mal in so einer HM gelegen?

    Dagegen spricht, daß ich mir nicht (ja ich weiß, ganz entgegen gesetzt des Trends hier :P Stichwort Equipment Junkie) nicht noch eine Hängematte zulegen will.

    Hi DL1JPH,

    hi zusammen,

    sakura ich kann deine Argumentation irgendwie nicht wirklich nachvollziehen. Mein komplettes Setup für Temperaturen bis knapp unter dem Gefrierpunkt passt ohne Tarp in eine 13l Satteltasche, das Tarp kommt oben drauf. Deutlich weniger wirst du auch mit einer Isomatte nicht bekommen. Wenn ich damit rechnen muss, dass Hängematte einfach nicht geht, dann kommt natürlich eine Isomatte mit - dann allerdings mit Bwiaksack, der Topquilt bleibt. Das ist dann minimal weniger Volumen und etwas leichter, aber halt weniger bequem. Ich glaube ehrlich gesagt, dass dein eigentliches Problem der Poncholiner ist - von denen habe ich bisher noch keine gesehen, die ihr Gewicht und Volumen wirklich Wert wären.

    gibt's da von Deinem set-up eine Auflistung womöglich mit Bildern?

    Naja Poncholiner ist natürlich so ein Ding, ja ganz klar. Ich fand die Idee gut brauchbar was mit auf Tour zu haben was man beim Futtern drüber ziehen kann und anschließend als zusätzliches wärmenden back-up als UQ nutzen kann. Da das Teil aber mit Primaloft gefüllt gefüllt ist, kommt das in Sachen Packvolumen natürlich nicht an daunengefüllte UQ´s ran.

    Moin zusammen,

    beim Thema Isomattenverwirrung hatte der gute DL1JPH einen Beitrag eingestellt wo es um sein Packvolumen geht. Bevor ich hier jetzt einen neuen Thread starte hab ich mir gedacht, frag doch mal ob nicht sowas hier schon existiert. Sprich ein Thread wo es weniger ums Gewicht als mehr ums Packvolumen geht.

    Ich mutmaße mal eher nicht, da ja hier das Thema Bikepacking (nicht Radreisen da ginge mehr) entweder relativ neu ist oder der große Teil der User eher mehr zu Fuß oder auf dem Wasser unterwegs ist und da Thema Volumen eher nicht so die Rolle spielt.

    Also, wär das mal so eine Idee für die kleine Gruppe Bikepacker?

    Moin,

    Ist hier der Abstand nicht ein bisschen weit auseinander oder welche Abspanngurte benutzt du?

    8o:D:S:thumbup:<3

    Du wirst lachen ich hatte gestern einen Versuch unternommen dort meine Cocoon mal auf zu hängen, aber um erstmal auf Deine Frage zu antworten die Gurte sind Therm-a-Rest Slacker Suspenders.

    Der Versuch scheiterte am sturmartigen Wind der dann blöderweise auch noch in der Längsachse der Hängerichtung kam. Die Cocoon hatte sich wie ein Spinnaker Segel aufgeblasen und aus war der Traum. Ich hatte sogar Mühe die Cocoon wider ein zu packen.

    Um weiter auf die Frag ein zu gehen, das sieht zwar weit aus, wird aber der Optik des Bildes geschuldet sein. Denn an dem dicken Baum neigen sich ein paar gut dicke Äste recht flach ab. Gefühlt sollte das machbar sein.

    Was mir aber erst gestern aufgefallen ist, und damit im Ansturm der ersten Begeisterung wohl nicht ist, daß ich dort kein Tarp fixieren könnte. Denn die Achse läuft recht nah beim Ufer und zumindest die Uferseite müßte dann mit Siemens-Wasserharken 8o abgespannt werden. Blöde Sache.