Beiträge von Wendländer
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Das sieht aber wirklich schlimm aus. Hoffentlich hat Junior jetzt keine Vogelphobie entwickelt. Vielleicht könnte ein Hut oder eine Mütze in der Brutzeit helfen?
Ich kenne solche Angriffe von Krähen gegen meinen Hund, oft sind es aber nur Scheinangriffe.
Gegen Menschen habe ich das noch nie erlebt. (Ausser im Hitchcock Klassiker
).Es sieht viel schlimmer aus wie es scheint. Es waren lediglich oberflächliche Kratzer.
Junior hatte sich extra für den Neuseeland Trip eine CubaCap und einen Boonie kreiert. An diesem Tag war es warm, schwül und bedeckt, also hatte er seinen Boonie dummerweise im Rucksack. Seine Freundin , die auch angegriffen wurde, hatte die CubaCap glücklicherweise auf - ihr ist nichts passiert.Wie passiert denn so etwas? Hat der Greifvogel irgendetwas verteidigt?
In Neuseeland geht jetzt der Sommer zu ende. Sie vermuten, dass sie ev. dem Horst zu nahe gekommen sind, obwohl sie nichts entecken konnten.
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Danke DL1JPH
Junior wurde vor kurzem von einem Greifvogel, Bussardgröße, angegriffen

haengemattenforum.de/gallery/image/138/
sieht schlimmer aus wie es war

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Was du Biker61 aus den Seilen machst, toll!
Genau, das PES Seil hat eine Mindestbruchlast von 575 daN, wobei der tatsächliche Wert um einiges höher liegt.
Ich hatte auch mal den Spleißfaktor ermittelt: 1 / 1,15. Waldläufer70 , könntest du vielleicht mal bitte in die Liste aufnehmen, genauso wie für diese Ø 1,75 mm Dyneema Leine, 1 / 1.16.
Das mit dem verhaken an rauen Oberflächen ist leider ein allgemeines Problem. Je loser und damit besser spleißbar, ein Seil hergestellt wird, desto anfälliger wird es. Abhilfe könnte eine Beschichtung schaffen, dadurch wird die Struktur aber wieder fester.
Dickere Einzelfasern machen das Seil wieder steifer, es ist nicht mehr so flexibel. Das kann man sich so wie bei einer elktr. Kupferleitung vorstellen.
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Irgendetwas hat da nicht richtig geklappt!
Wie funktioniert das, wenn man Fotos in einem Beitrag einfügen will, ohne sie vorher "zu posten"?
Ich wollte gerade noch einen Beitrag von einem Greifvogel-Angriff schreiben, der auch ein Foto enthält?
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Zu Schweinen kann ich auch was sagen.
haengemattenforum.de/gallery/image/130/
Schweine sind zwar kurzsichtig, haben aber ein sehr gutes Gehör und einen noch viel besseren Geruchssinn, sind sehr intelligent, haben ein gutes Gedächtnis und sind sehr nachtragend, aber auch sehr feinfühlig. Eine Beißkraft, wovon so mancher Kampfhund träumt. Keiler haben außerdem gefährliche aus dem Maul ragende gebogene Eckzähne, Hauer, bei den Jägern auch nicht ohne Grund „Waffen“ genannt.
Schweine sind normalerweise Fluchttiere, außer führende Bachen (eine Wilde Sau, mit Frischlingen (Ferkeln)), oder wenn sie sich in die Enge getrieben fühlen, dann kämpfen sie bis zum Tod.
Ein Schwein wird dich aus der Ferne nicht sehen können, aber es riecht ich schon bevor es dich hört.
Normalerweise ist es so, dass wenn der Wind aus deiner Richtung kommt, das Schwarzwild dich schon aus großer Entfernung wittert und die Flucht ergreift, ohne dass du etwas von ihrer Anwesenheit gemerkt hättest. Sollte der Wind günstig stehen und du dich ruhig verhältst kannst du sie auch aus der Nähe beobachten. Seltener am Tag, da Wildschweine eher nachtaktiv sind.
Da Schweine sehr schreckhaft sind, würden sie, sobald sie auf dich stoßen, schlagartig die Flucht ergreifen, sofern du ihnen nicht den Weg versperrst.
Was anderes ist es, wenn sie in wildem Galopp auf der Flucht sind, dann würden sie dich auch über den Haufen rennen.
Dabei solltest du nicht die Kraft dieser Tiere unterschätzen. Auch wenn sie klein und gedrungen wirken, besitzen sie eine ungemeine Kraft.
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...Anne-Sophie wird im neuen Jahr, da jetzt die meisten Betriebe zu haben, mal die alten Kontakte wiederbeleben. Aber wir gehen auch erstmal davon aus, dass eine Produktionscharge bei mind. 1.000 m beginnt. Aber wer weiß. ...
Zu Meinem Beitrag vom 22.12.2018 hatte ich ganz eine Rückmeldung vergessen.
Es ist leider wirklich so, dass die deutschen Hersteller es aufgrund der ausländischen Massenproduktion an leiten Outdoor-Stoffen aufgegeben haben, solche Stoffe in Deutschland zu produzieren. Man müsste erst wieder in die Entwicklung investieren und dann auch in Chargen von > 10.000 m produzieren. Bei dem Preisdruck will das jedoch keiner riskieren. Es sind leider so, dass immer weniger bereit sind für Made in Germany zu bezahlen. Eine Ausnahme bilden hier die schweren Outdoor-Stoffe > 200g/m² für Sonnensegel, Großzelte usw., da es hierfür auch noch deutsche Weiterverarbeiter gibt.
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Viele kennen den Unterschied zwischen Bruchlast und Nutz-/Arbeitslast nicht.
Du sagst es Waldläufer70 , leider ist vielen der Unterschied zwischen Bruchlast und Tragfähigkeit nicht bekannt. Die meinen, wenn da 12 kN oder wie
z. Bsp. 130 kg angegeben sind, dass sie dort ohne Risiko diese Lasten dranhängen können und bedenken nicht, dass sich bei diesen Lasten der Karabiner bereits irreparabel verformen oder brechen könnte. Ein Sicherheitsfaktor, je nach Anwendung von 4:1 bis 12:1, wird von manchen leider nicht immer berücksichtigt.max. Arbeitslast (Tragfähigkeit) = Bruchlast / Sicherheitsfaktor
PS: Wobei ich die 130 kg Bruchlast für einen Materialkarabiner aus verstärktem Kunststoff schon enorm finde.
Die Durchsetzung von Ansprüchen gegen den Hersteller in China dürfte aussichtslos sein, daneben haftet auch der Importeur und u.U. auch der Händler.
Das sehe ich genauso. Deshalb sollte man auch als deutscher Hersteller oder Händler beim Import von solchen Artikeln vorsichtig sein und das Risiko von Regressansprüchen nicht unterschätzen. Wenn der Karabiner die Bruchlast von 12 kN erfüllt, ist eine Hängematte sicherlich kein Problem.
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Ich habe gerade mal bei den großen Ausrüstern Globetrotter, Unterwegs u. Trekking-König geschaut. Habe aber keinen Materialkarabiner mit einer Bruchlast von 12 kN gefunden.
Der Grund dafür dürfte nicht sein, dass sie damit nicht viel Geld verdienen wollen, sondern dass ihnen das Risiko gem. Produkthaftungsgesetz § 4 bei dem Artikel zu groß ist. S. a. IT-Rechtskanzlei und frag einen anwalt.
Was man bei diesem Karabiner als Inverkehrbringer noch beachten sollte, ist dass diese Karabiner ev. nicht nur zum Aufhängen einer Hängematte benutzt werden, sondern dass auch jemand dort eine Last von 1.000 kg dranhängt, da ja 12 kN aufgedruckt ist. Als Privatperson kannst du auf eigenes Risiko billig in China einkaufen.
Das ist nur das, was ich in der Kürze recherchiert habe, andere im Forum wissen es vielleicht genauer. noodles
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DUE EMME S.r.l. produziert, wie schon hier erwähnt, Kordelstopper, Kunststoffschnallen usw. in Italien.
Ich weiß nur nicht, ob das für Endverbraucher von Bedeutung ist, da je nach Artikel die Mindestabnahme 1.000 St. beträgt.
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Aus Erfahrung kann ich sagen, dass YKK nur die Reißverschlüsse und Knöpfe in Deutschland fertigt:
„Sehr geehrter Herr Joseph,
gerne können wir Ihnen einen Katalog unserer Produkte zukommen lassen.
Da Sie den Zusatz Made in Germany hervorheben muss ich Ihnen aber sagen, dass unsere Produkte bei unseren Schwestern in Asien produziert werden. Daher weis ich nicht ob unsere Artikel dann noch für Sie in Frage kommen.“Für den Endverbraucher ist es oft schwer an die passenden Komponenten heranzukommen, das merken auch so kleine Hersteller wie AnSoJo. Wenn man nicht eine gewisse Menge abnimmt ist es gar nicht bezahlbar, oder die Zulieferer haben gar kein Interesse an einer Produktion für einen. Aber auch bei einer bestimmten Menge sind die Mengen für die Hersteller noch so klein, dass die Margen sehr gering sind. Es geht halt sehr langsam voran. Der Vorteil ist aber, sollte man mit seiner Komponente danebengelegen haben, sind nicht zigtausend Teile oder Meter für die Tonne produziert worden.
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AnSoJo bekommt auch immer wieder mal Angebote per Mail aus China, die meistens vom Spamfilter abgefangen werden. Diese Karabiner wurden auch schon angeboten: Bei einer Abnahme von 1.000 St. mit individueller Beschriftung für 0,55 $. Da hat man als Händler eine ordentliche Marge, wem´s gefällt.
Jeder muss für sich selbst entscheiden, was er für richtig hält, wie viel Geld er ausgeben kann oder möchte und somit, wo er/sie den Einkauf tätigt. Made in Germany ist halt umständlicher und teurer.
s. a. Material-Herstellung "Made in Germany" und "Made in Europe"
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Du sagst es Mittagsfrost, für mich kommt nur, wie in deinem 2. Abs. geschildert die direkte Ansprache in Frage. Hier kann man sich auch nach einem netten Plätzchen erkundigen. Meistens läuft es deinen letzten Abs. hinaus

Solltest mal in der Nähe sein darfst ungefragt in unserem Wald abhängen!
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Da ich mich gerade damit beschäftige meine erste HM zu bauen, sind die Hängematten-FAQ der ideale Einstieg, ohne erst das ganze Forum nach Informationen durchsuchen zu müssen. Auch für Leute, die sich Grundsätzlich über das Thema Hängemattencamping informieren wollen, werden hier auf die richtige Spur gebracht.
Zum Thema Übernachten im Wald oder auf der Wiese kann ich sagen, das die meisten Besitzer, die man vorher gefragt hatte kein Problem mit einer Übernachtung mit Zelt hatten, da sollte eine Hängematte wohl erst recht kein Problem sein. Oft stellt sich nur die Frage wer der Besitzer ist und wen man Fragen kann.
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Danke Furbrain für die Wiederherstellung meiner Kommentare.
Ich möchte mich an dieser Stelle mal ganz höflich bei den Machern DL1JPH und den sehr aktiven Mitgliedern und auch den gelegentlich Aktiven, für die tollen Beiträge und den Einsatz für die Community bedanken.
Ich war zwar schon gelegentlich in wenigen anderen Foren als Leser unterwegs, dies ist aber das erste Forum, an dem ich mich beteilige. Ich hatte mich gerade ein bisschen eingefuchst, da bekam das Forum ein neues, meiner unfachmännischen Meinung nach mit sehr gelungenem, wenn auch umgewöhnungsbedürftigem, neuem Gesicht. Ich musste erst mal schauen wie das so funktioniert. Anderen ging es wahrscheinlich ähnlich.
Es ist schon toll, wie einem hier mit Rat und Tat geholfen wird. (Sorry diese beiden Absätze wären wahrscheinlich eher was für einen anderen Faden)
Waldläufer70 ich habe den Spleißfaktor (Seil-Zuschlag) für das 2,5 mm Seil SOVEN ermittelt, 1 / 1.12 (12%), es wäre schön, wenn du das in der Tabelle nachtragen könntest.
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Furbrain Ich möchte kurz unsere Erfahrungen zur Produktion in Deutschland schildern.
Die Kinder haben sich ja von Anfang an „Made in Germany“ auf die Fahne geschrieben und mussten sehr schnell feststellen wie schwierig das ist. Einerseits überhaupt erstmal noch deutsche Produzenten zu finden. Einige tun nämlich nur so, als ob sie in Deutschland produzieren. So geschehen, als sie Webetiketten suchten. Über Google hatten Sie einen in 40 km Entfernung gefunden. Als Joshua unangemeldet vorbeigefahren war, fand er nur ein Verkaufsbüro. Erst auf hartnäckiges Nachfragen, kam heraus, dass sie nur die Online-Bestellung aufnehmen und die Etiketten im Ausland produzieren lassen.
Das 2. Problem sind die Entwicklungskosten und die meist sehr hohen Abnahmemengen. Anne-Sophie musste z. Bsp. sehr lange suchen und verhandeln, bis sie eine Weberei gefunden hatte, die bis auf die ausländische Baumwolle, dass Spinnen, Weben und Ausrüsten für eine/n Cuba Cap u. Boonie nach ihren spezifischen Vorgaben in Bioqualität in Deutschland fertigt. Das ist auch der Grund, warum bei AnSoJo-Outdoor ein Material erstmal nur in einer Farbe und für verschiedene Artikel verwendet wird.
Das war auch mit ein Grund dafür, dass Sie sich an einer lokalen Schäfereigenossenschaft, die sich um die Weiterverarbeitung der wendländischen Wolle kümmern wollte beteiligt haben. Die Genossenschaft hat sich leider wieder aufgelöst, da man sich nicht einig wurde wie weit die Verarbeitung gehen solle. Ich hatte deshalb dem harten Kern der Gründungsmitglieder, denen Fördergelder aus einem Landschaftspflegefond in Aussicht gestellt wurden, den Kauf einer aus Altersgründen aufgegebenen Spinnerei vermittelt. So kann AnSoJo ab nächstes Jahr die Wolle quasi vor der Haustür produzieren lassen.
Es geht halt manchmal nur über Umwege.
So, jetzt zur eigentlichen Frage. Bislang bezogen sich AnSoJo´s Anfragen bei den Strickereien bzw. Webereien lediglich auf Woll- bzw. Baumwollstoffe in Bioqualität. Anne-Sophie wird im neuen Jahr, da jetzt die meisten Betriebe zu haben, mal die alten Kontakte wiederbeleben. Aber wir gehen auch erstmal davon aus, dass eine Produktionscharge bei mind. 1.000 m beginnt. Aber wer weiß. Nicht zu vernachlässigen wären natürlich die Entwicklungskosten.
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Vielen Dank Jan,
das neue Forum sieht super aus und ist super schnell

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War schon als Gast hier, jetzt endlich auch neu angemeldet.
Im Vergleich zu vorher rasend schnell

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Wendländer, 52.988172, 11.128932