Beiträge von jmkoeln

    Die äußere Stoffbahn habe ich erstmal auf Maß geschnitten - einfach über das Apex geworfen und nach augenmaß mit ca 5 cm Zugabe an den Außenkanten von Apex und Trägerstoff entlanggeschnitten.

    Dann wurde bei einer Flasche Craftbeer überlegt, wie ich aus Trägerstoff und Windschutz AUF LINKS eine Tasche nähe, in die ich dann das Apex stopfe........:stars:
    Was soll ich sagen - das Bier war lecker:drinks:. Wie ich das Zeug zusammennähe, ohne Gefahr zu laufen, ungewollt ein Stück Trägerstoff mit in die Tasch zu nähen, weiß ich noch immer nicht. Ich habe einfach alles auf rechts zusammen gesteckt und es so vernäht, daß eine Öffnung zum Einschieben der Isolation blieb. Diese passte dann - erstaunlicherweise - auf Anhieb perfekt!

    Das nähen war ein reiner Instrumentenflug:ninja:. Nach den ersten 20 cm hatte ich keine Ahnung mehr, ob die untere Stoffbahn auch nur halbwegs das machte, was sie sollte. Letztlich hangelte ich mich von Stecknadel zu Stecknadel und tatsächlich passte es super.

    Nach einem kurzen Test an der Matte nähte ich den Sack zu und wähnte mich schon am Ende der Arbeit...........aber Pustekuchen: Die Isolation rutschte zusammen, sodaß die linke Schulter und die Füße nur dünnen Kontakt zur Dämmung hatten. Es mussten Stütznähte her.

    Erstmal ließ ich den W .E.S.SON 20 MInuten flach llegen und ausloften. Dann steckte ich rundherum eine Bahn von ca. 15 cm ab. Diese nähte ich in einem Durchgang - mit dem Apex in der Tasche war das völlig problemlos. Die Flügel bekamen eine Extra-Naht spendiert.

    Ein kurzer Test offenbarte: Alles am rechten Fleck:thumbup:. Entgegen meinem ursprünlichen Plan, habe ich so gut wie keine Sicherheitsreserven aber..... Rücklings und seitwärts zu beiden Seiten bin ich muckelig warm von Apex umhüllt.

    Zu Kältebrücken und Alltagstauglichkeit, kann ich bisher wenig sagen - aber was das Apex berührt glüht sofort......bei nettem, sonnigen Frühherbst-Wetter ist die Komfort-Untergrenze weit, weit weg.

    Zur Aufhängung: Im Moment tun es zwei große Haargummis ziemlich gut:D. Damit schlaufe ich das Whipping des W .E.S.SON einfach an die Suspension - wie einen Zopf:-).

    Das Whipping könnte ich an den Seiten etwas einkürzen - muss ich aber, glaube ich, nicht! Die Seiten sind nicht straff, aber der Kontakt zur Isolation ist (so scheint es bisher) überall vorhanden.


    Im nächsten Heft: Der W .E.S.SON im Testeinsatz

    So - jetzt noch mal ganz in Ruhe:glare:

    Nachdem alles Material an Bord und die Maschine gut geölt war, zauberte ich den Vorbereiteten Trägerstoff, samt der letzten, gesteckten Markierungen aus der Kiste und legte mal alles über- und nebeneinander. Damit war auch der Plan mit 1,25 breiter Isolation passé...... viel zu breit - vor allem korrespondiert so ein großes Rechteck nur sehr bedingt mit den Anforderungen eines Diagonal-Hängers:yes:. Also habe ich erstmal ein Trapez 2,00m x 0,6/0,8m geschnitten.

    Da lag ich dann zwar sehr gut drauf, aber irgendwie dünkte mich, daß es an den Schultern etwas zu wenig sein könnte und ich verpasste dem Trapez 2 Flügel.

    Die habe ich mit der Hand "angenäht".

    Nach einigem tüfteln hatte ich dann eine Position ermittelt, die versprach, mich in Diagonaer Lage rundum zu wärmen. Auf dieser steckte ich dann das Apex fest und schnitt die Überlängen auf Kante mit dem Trägerstoff.

    Die Klammern markieren die linke Schulter und die Verlängerung meiner "Mittelachse".


    Die Klammer zur Markierung der Fuß-Mitte


    Jetzt ging es an die winddichte, äußere Stoffbahn.

    .....to be continued.


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    NEWSFLASH:

    Gestern kam das fehlende Apex. In einer Nachtschicht bin ich zu folgendem Zwischenergebnis gekommen...

    ...bisher scheint alles nach Plan zu laufen. Einen flotten Hängtest habe ich auch schon unternommen - die Position der Isolation scheint zu stimmen.

    Jetzt ruft der Job..... heute Nachmittag nähe ich das Ding zu und setze noch ein paar Stütznähte. Dokumentation folgt auch noch.... Schönen Tag Euch!

    Sand in Getriebe......zuerst lässt GLS mein Paket verschwinden......und nachdem es sich dann aus dem Logistik-Nirvana wieder in unsere Welt materialisiert hatte, war es nur noch ein schlankes Päckchen ohne Apex drin - den hat Extex wohl vergessen.....trotz der schönen Packliste :sorry::shout:.....

    Wenn die jetzt nicht alle irgendwie aus dem Quark kommen, kann ich das Projekt im Februar weiterbasteln:diablo::shout::shout::shout:. Die nächsten Wochen/Monate werden echt anstrengend und das letzte WE war eigentlich die Deadline für den Bastelbeginn...... ich berichte weiter......:mad:

    Die Dicke der Bäume und die Länge der Hängestrecke sollte in jedem Fall keine Rolle spielen, solange die Aufhängung für alle Eventualitäten lang genug ist.

    Also wenn ich es nicht falsch verstehe, wird der Dutchclip am Ende des Gurtbandes eingenäht. Die Einstellung der Länge wird nur über die Position des Hakens verstellt. Stehen die Bäume zu Eng zusammen um den Clip einzuhängen und sind sie gleichzeitig zu Dick um den Gurt mehrfach um den Baum zu wickeln, kann man nicht hängen.

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    Mit Adutchables könnte ich die Gurte soweit kürzen, daß es geht.

    Ich stelle mir vor, die komplette Länge der Suspension aus Gurtband zu bauen.
    Gurtband um den Baum umlenken, mit dem Clip in der Hand an die richtige stelle gehen, hinten einhängen, vorne einhängen - fertig. Feinjustierung dann nur noch über den vorderen Hook......also den, der zur HM zeigt.

    Jeder kennt es: Man hat einen winzigen Stein im Schuh und glaubt, es sei einfacher damit weiter zu laufen und ihn bei der nächsten Pause heraus zu schütteln.....
    aber bei jedem Schritt drückt er ein klein wenig unangenehmer als vorher und irgendwann wird er zum nicht mehr zu ignorierenden Problem im Schuh!

    Ein großer Kirschlorbeer als Baumersatz ist das selbe in der Garten-Version. Du kriegst die Hängematte da schon dran - aber es fühlt sich sch%$*sse an...

    Was die Garten-Version eines verschwundenen(!) Pakets (Danke GLS:diablo:) von Extex ist, weiß ich nicht - aber um die Zeit rumzukriegen und dann den Inhalt des Pakets direkt testen zu könnnen habe ich mir den fehlenden Baum gebastelt - Auch für's Wohnzimmer;-)

    Das Ganze lässt sich für unter 30 Euro realisieren und da bleiben noch einige Schrauben übrig.

    Der Bau ist nach Betrachtung der Bilder selbsterklärend. Trotzdem gibt es ein paar Dinge zu beachten:

    Vertikale Lasten sollten NUR auf den Dreibein-Ständer wirken - nicht auf die Traverse.
    Die Traverse nimmt den gesamten Zug der HM auf und sorgt - im Einsatz mit 2 Dreibein-Ständern - dafür, daß die Ständer nicht nach innen kippen.
    Idealerweise legt man ein continous Loop um die Aufhängung der Traverse und führt es über das Kopfende der Traverse nach unten oder befestigt die Suspension von UNTEN am Bolzen der die Traverse hält. Die Suspension über die Traverse zu legen ist nur bei runden Traversen empfehlenswert, da sich Seile an Kanten schneller abnutzen.

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    Ziemlich hoch, ziemlich kurz.....

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    Traverse per S-Haken im Scharnier eingehängt

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    PROBIEREN SIE DAS NICHT ZUHAUSE!!!l

    Gewagte Türklinken-Befestigung. Gut zu sehen: Die Suspension läuft über eine Kante..... später habe ich continous Loops nach hinten über das Kopfende gelegt. Die laufen dann zwar auch über die Kante - lassen sich aber schnell ersetzen.


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    Wenn die Augen größer sind als das Hirn, kauft man doch schonmal Schwachsinn...

    So erstand ich Netzstoff aus dem ich einen RLO bauen wollte, weil ich schon viele RLOs aus Mesh gesehen hatte und annahm das Material sei ultraleicht. Dumm gedacht - das Zeug wiegt über 100g/qm

    Also schnappte ich mir etwas 0.9 oz Rip Stop Nylon und begann zu basteln. Ziel war ein RLO, in dem ich mindestens eine 0,7 Liter SIGG -Bottle, ein IPhone, ein Opinel, eine Stirnlampe und eine Landkarte gleichzeitig deponieren kann. Flaschenfach und mindestens eine Tasche sollten komfortabel von vorne zu erreichen sein.

    Das Ergebnis sah dann so aus:

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    Diese Taschen sind von oben zugänglich und wären die Plan-Taschen für Telefon, Messer und Lampe.

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    Auf der anderen Seite befindet sich das Kartenfach. Es ist von vorne zugänglich.

    Dazwischen befindet sich das Flaschenfach. Es ist vorne und hinten offen - so eignet es sich auch für größere Zeitungen, Stablampen, Didgeridoos oder Alphörner.

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    An der HM sieht das dann so aus:

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    Mangels einer Flasche habe ich die Hängeordnung missachtet:-)

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    Ohne Hänger in der Matte könnte es unangenehme Verrutschungen geben....... je nachdem, wann sich der erstegegenstand aus dem RLO verabschiedet, kommen noch ein paar Prusiks o.ä an die Enden des Zugtunnels......

    Wer's nachbauen möchte - Einfach ein Stück Stoff (74 x 40) zu einem W falten und die mittlere Spitze 3 cm nach oben heraus ziehen - das ist der Zugtunnel.
    Der Flaschenhalter wird unterhalb des Zugtunnels eingenäht. Die erste Seite ist noch einfach - die zweite ist etwas schwieriger, weil man "in den Tunnel" nähen muss. Ich habe zuerst eine Hälfte von der einen, dann die andere Hälfte von der anderen Seite genäht.

    Die eigentlichen Taschen werden jetzt in Position geklappt und unterhalb der Flaschenhalter-Naht vernäht. Fertig!

    Um die vertikalen Taschen etwas hübscher aussehen zu lassen, habe ich die entsprechende Stirnseite andersherum umgenäht - dann ist die Wulst außen. Das sieht direkt viel mehr nach Tasche aus:-)

    Mein Underquilt Projekt ähnelt echinotrix's Sookie so sehr, daß ich es W. E.S.SON Whipped End Sookie Son taufe oder - wie der Kölsche sagt - "Dem Sookie singe Jung"!

    Für Einsteiger:
    Vorbild ist der Warbonnet Wookie, allerdings mit einer synthetischen Füllung. Aus Synthetik-Wookie wurde der Sookie - hier im Forum repräsentiert durch diese beiden Modelle.


    Der W. E.S.SON

    Material:
    0.9 oz Ripstop Nylon ca.350 x 155 cm
    45g/qm Ripstop Nylon Winddicht 250 x 150 cm
    6 oz Climashield Apex 200 x 150 cm
    Gütermann Extra Stark (Allesnäher war aus...:-))
    Kordel 2mm

    Zuerst ging es an die Nähmaschine - kannten umnähen...

    Anschließend wurden die Zugtunnel genäht und die Matte gewhippt.
    Da der Stoff völlig anders fällt als das 1.6 Argon meiner HM, habe ich darauf verzichtet, zu versuchen das Whipping meiner HM 1:1 zu kopieren.
    Ich habe einfach ein Stück Kordel durch den Zugtunnel gezogen, den Stoff gerafft, die Kordel um den entstandenen Knubbel geschlungen und mit einem einfachen Knoten gesichert (das Ganze wird ohnehin noch ein paarmal geöffnet und geschlossen werden).



    Es stellte sich heraus, daß beim nähen mal wieder Stoff verschwunden war - in der Länge fehlen mir zum geplanten Maß ca. 6 cm! Ich hoffe es haut trotzdem am Ende hin.

    In der Breite passt alles wunderbar.

    Anschließend habe ich ein paar Schlüsselpunkte Markiert und vermessen.



    Dies habe ich bei den letzten Ausflügen immer wieder getan - und auch mal messen lassen, damit ich später mal weiß, wie die Isolation aufgebracht werden muss.

    Die (teils sehr unterschiedlichen) Ergebnisse sammle ich und werde am Ende versuchen anhand eines Mittelwertes das richtige zu tun......:nea:

    Der nächste Schritt ist.....warten .....

    Extex nimmt den Brückentag und ich versuche weiter heraus zu finden, wie ich denn jetzt in der HM liege....:fool:

    Wer Schwachpunkte an meinem Vorgehen entdeckt ist herzlich eingeladen, mich darauf aufmerksam zu machen!!!

    bis bald!

    Erster Einsatz:

    Das Aufhängen geht ziemlich gut. Den ersten Baumgurt befestigt und die HM mit der Chain schnonmal eingehängt. Dann den zweiten Baumgurt befestigt, während die Matte noch am ersten hing......
    zurück zum ersten Baum, ersten Tanka wieder verschlossen, alle anderen auf und GO! Mit einem eleganten SSSSSSSST gleitet die Snake-Skin-Wurst aus ihrer Pelle und wird dann nur noch am zweiten Baum eingeklinkt und dann kann man ganz in Ruhe justieren.

    Der Abbau verläuft ähnlich unspektakulär. Den zweiten Tanka schließen, ersten öffnen, Suspension und Huggers verpacken. Dann die HM der Länge nach in den Sack zurückwurschteln und den dritten Tanka schließen. Der Rest erklärt sich hoffentlich von selbst:-)

    Recht einfache Choreographie......und die Fummelei hielt sich in Grenzen. Ich würde das jetzt erstmal als erfolgreich werten;-):thumbup:

    OK - es wird ernst:

    Isolation und Stoff sind unterwegs. Ich plane folgenden Angang:

    1:1 Nachbau meiner HM aus dem Trägerstoff - TreeGirl's 0.9 oz. Ripstop. Whippings werden wieder geöffnet
    Anschließend übertrage ich die abgenommenen Schlüßel-Koordinaten meiner Koma-Position in der HM auf den Trägerstoff und schneide das Apex (6 oz. 2x1,50m) ergonomisch zu.
    Dann schneide ich den winddichten "Futterstoff" passend auf das Apex + großzügiger Schnittzugabe (umnähen&4 cm Loft!).
    Den Zuschnitt richte ich an meiner (markierten) Liegeposition aus und nähe Trägerstoff und Futter auf Links an 3 Seiten zusammen und drehe die entstandene Tasche auf Rechts.
    Das zugeschnittene Apex stopfe ich in die Tasche und nähe die letzte Seite auf Rechts zu.
    Dann wird der Trägerstoff wieder gewhippt und fertig ist der.......Sookie by Fox......
    Als Garn wollte ich den Guten alten Allesnäher verwenden.

    Soweit meine lebhafte Phantasie:yes:

    Wo sind die Haken, Ösen, Fallen und Stricke bei dem Plan? Braucht Apex Stepnähte? Hindert das Whipping die HM daran in den Sookie zu flutschen?
    Ich denke am 08. oder 09. habe ich Material und Zeit zum beginnen........Fortsetzung folgt....

    Das hantieren mit einem separaten Packsack war mir auf Dauer zu nervig und so folgte ich dem Ratschlag der erfahreneren Foren-User und begab mich an den Bau eines Double ended stuff sack.
    Schnell ein wenig SilNylon geordert und die Wartezeit damit überbrückt schon mal einen Dummy zu fertigen - für mehr würden meine letzten Stoffreste nicht reichen.

    Der Plan war folgender:
    Ein Packsack mit getrennten Abteilungen für (nasses) Seilzeug. Diese sollten durch zwei zusätzliche Kordelzüge entstehen.

    Im Bastelwahn habe ich von der Entstehung selbstverständlich KEINE Bilder geschossen:o aber ich beschreibe mein Vorgehen mal so genau wie möglich.
    Den Stoffrest (1.6 Ripstop ca. 50 x30 cm) habe ich an allen 4 Seiten doppelt(!) umgenhäht. Die einfach umgenähten Zugtunnel meines letzten Stuffsack haben ziemlich schnell aufgegeben....

    Dann habe ich die 30 cm Seiten an den Enden zu Kordelzügen umgenäht. Anschließend habe ich die Gesamtlänge gemessen ( ca. 48 cm) und einfach mal durch 3 geteilt um die Positionen der 2 zusätzlichen Kordelzüge zu ermitteln - FEHLER!!! Am Ende war der Sack so groß, daß ich bei ordentlicher Aufteilung der Compartments eine perfekte Tasche gehbt hätte:megashok:
    ...aber das wusste ich ja da noch nicht... :)

    An den markierten Drittel-Abteilungen faltete ich den Stoff und nähte ihn AUF RECHTS zusammen - so, daß die Kordelzüge außen an der ferigen Tasche sind.

    Bevor ich im letzten Schritt den Sack - im wahrsten Sinne - zumachte zog ich die Kordeln durch die Zugtunnel. Am Kopfende eine andere Farbe zur besseren Orientierung;)

    Jetzt habe ich den Sack auf Links gedreht und begonnen die Längsseite zu zu nähen. Immer nur ZWISCHEN den Zugtunneln, die man zwischendurch umlegen muß, damit man die ganze Strecke von Tunnel zu Tunnel nähen kann.

    Als ich dann meine 11' Matte samt Snakeskin in den Beutel gefrickelt bekam traf mich fast der Schlag! Hätte ich doch bloß die verdammten Zugtunnel........ach was soll's - wenn es kein Wasserfester Stoff ist, ist es eh' egal......:what:...

    Auf jeden Fall hantiert es sich damit zuhause schnmal ganz gut - Tests stehen aus.....:

    Aber jetzt ein paar Bilder vom Bonbon-Büggel:

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    Mitte prall - Enden locker.... ein Bonbon halt:-)

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    Suspension am Kopfende - TreeHuggers & FoxyChain

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    Die HM in ihrem Damenstrumpf:wub:

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    .....und ganz nackend.....

    In den nächsten 14 Tagen wird die 1.0 Version fertig - und wenn dann noch Hängemattenwetter ist, gibt's auch bald nen Testbericht!

    VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT!

    Das funktioniert NUR so herum - also Chain durchs Loop umlenken.

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    Hängt man den Knoten - oder den Knoten durch ein weiteren Schlitz an der Chain mit Knoten - in eine Chain, die an einem Ende befestigt ist (also am Baum), dann ist zwar Zug auf dem Loop aber es öffnet sich tropfenförmig an der Seite, an der der Knoten anschlägt. Der Knoten sitzt also mit dem Rand nur partiell "auf" dem Schlitz - der Rest hängt halb im Schlitz. Steckt man den Knoten zum sicher quer in den letzten Schlitz, passiert das gleiche - das ganze Gebilde zieht sich durch die tropfenförmige Öffnung der Chain am Baum.

    Wird die Chain umgelenkt, ziehen sich die Loops zu schlitzen und kein Knoten rutscht ohne weiteres durch.

    ......oder wir reden tatsächlich komplett aneinander vorbei.....:search::sorry::stars:

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    Würde übrigens etwas dagegen sprechen, den Knoten an der Hängematte zu befestigen und die Hängematte direkt einzuhängen? Oder wäre die Belastung für die Schlaufen zu groß?

    In jedem Fall habe ich jetzt wieder etwas zum nachdenken - Danke für die Anregung!

    Ich muss mich korrigieren! Die Idee ist zwar noch immer genial.......funktioniert aber nicht.

    NICHT AUSPROBIEREN!!! HABE ICH FÜR EUCH GETAN!

    Wenn nicht von beiden Seiten Zug auf der Chain ist, rutschen auch dickere Knoten durch die Schlaufen!!!

    Um sicher zu halten MUSS die Foxy-Chain um einen Umlenkpunkt - Also HM oder Baumgurt - laufen!