Na, dann ... los ![]()
Beiträge von Furbrain
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Ich stimme Hammock Fairy zu: wenn du ohnehin Intresse hast am Nähen, um ggf. mehr Gear selber herzustellen, dann gehe die DIY-Route. Über den Daumen gepeilt wirst du ca. 50 Euro für das Material investieren müssen (Stoff, Garn, Dyneema für Dogbones/Continuous Loops). Damit bist du in diesem Fall zwar günstiger als die Lesovik, aber DIY hat perspektivisch die Eigenschaft oftmals mindestens genauso teuer zu sein wie kommerziell hergestellte Produkte. Da ist der Weg das Ziel

PS: Ich habe für meine erste Hängematte (auch aus dem Hängemattenstoff von extremtextil) am Ende knapp unter 100 Euro bezahlt, weil ich mich einfach ziemlich "dumm" angestellt habe und einige Sachen doppelt spleißen musste. Und das Material für die Baumgurte war auch noch mit dabei. Mittlerweile habe ich einiges mehr genäht und mache wesentlich weniger kostenintensive Fehler (toi, toi, toi!). Allerdings sind es jetzt die Portokosten aus den USA und der Zoll, der das DIYen zu einem kostenintensiven Hobby machen. Ich find's trotzdem super, in meinen selbstgemachten Sachen zu übernachten

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Sieht echt sauber aus! Wenn man drin liegt, könnte man denken man, man läge in der Krone eines Baumes

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Willkommen im deutschsprachigen Hängerforum, Tim

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Eine Ergänzung noch: Argon 90 ist stark wasserabweisend - aber nicht wasserdicht! Das hat auch seinen Sinn, da sich sonst evtl. Kondenzfeuchtigkeit in der äußeren Senke sammeln und den Underquilt "von unten" nass machen würde. Bleibt die Frage, wie lange ein Poncho dich trocken halten würde. Gegen Wind wird er allerdings helfen und dich auch warm halten.
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Das ist eigentlich ein eigenes Thema, weil es droht den Faden "Kurze Frage - kurze Antwort" zu überfordern
Da hat wahrscheinlich jeder seine eigenen Erfahrungen, daher zählt meine hier nicht mehr als jede andere. Daher mach doch einfach einen eigenen Faden auf.Die Kurze Antwort: Nachdem ich allerlei Aufhängungen in der Praxis (sprich: beim Liegen über Nacht) ausprobiert habe, habe ich letztendlich alle meine Matten auf das gleich System "umgestellt", um immer die richtigen Sachen dabei zu haben, egal mit welcher Hängematte ich rausgehe.
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Argon 90 ist ein kalendrierter 15D Stoff, der sich tendenziell anfühlt wie eine Mülltüte. Er scheint eine von Dutch's Entwicklungen, zumindest verkauft nur er das Stöffchen, afaik. Ein Stoff mit ähnlichen Eigenschaften könnte dieser hier sein. Ich habe ihn aber selber noch nicht ausprobiert. Grundsätzlich ist es ziemlich schwer in Europa Stoffe mit 20D oder weniger zu beziehen.
Wer mehr oder es besser weiß, immer her mit der Info

Die Sache mit dem Poncho müsste man mal durchdenken. Dadurch, dass es nur eine (Spritz-)wasser abweisende Schutzhülle ist, könnte man überlegen, ob man unten in die Mitte einen überlappenden und sich selbst verschließenden Schlitz als Kopföffnung einsetzt (ähnlich des Bottom-Entry bei den Hennessy-Hängematten). Lästig sind die Shockcords an den Enden des UQP, die würden nur sinnlos runterbaumeln ...
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... vielleicht, weil Eichen dafür bekannt sind ihre Äste bei anhaltender Trockenheit spontan abzuwerfen
Ich hatte das dieses Jahr mal im Wald. Der hat janz schön gekracht, der Kawentsmann, der da aus 10 Metern runterkam 
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Da der (sogenannte) Winter noch nicht rum ist und der Berliner Winterhang noch bevor steht, habe ich mir gestern einen Underquilt Protector (UQP) genäht. Für alle, die es nicht wissen: Ein UQP wird an den Aufhängungen der Hängematte unter den Underquilt gehängt, um diesen vor Nässe und Schmutz zu schützen. Er hilft auch Wind von der Seite zu stoppen, der die Wärme aus dem Underquilt raubt und ist somit eher etwas für kalte Tage und schlechtes Wetter. Es gibt noch keine Anleitung für das Selbernähen eines UQP im deutschen Hängemattenforum, daher an dieser Stelle mein Rezept.
Mein UQP hat eine Länge von 280cm (Stofflänge vor dem Säumen: 288cm), ist aus Argon 90 und wiegt inkl. Packsack 177g. Mit Aufhängung im Packsack verstaut ist sein Volumen etwas größer als das eines Tennisballs. Letztlich näht sich ein UQP wie eine Hängematte, nur dass an den Endtunneln Shockcord durchgezogen wird, um ihn unter die Aufhängung der Hängematte und unter den Underquilt zu bringen.
Die käuflich zu erwerbenden UQPs sind meist ca. 270cm lang. Da ich unterschiedliche Hängematten bis zu einer Länge von 340cm besitze, habe ich mich entschlossen ihn ein wenig länger zu machen. Orientiert habe ich mich bei den Maßen an der Nähanleitung von jellyfish auf Youtube. Sie hat ihrem UQP eine Länge von 83% der Hängematte gegeben, was der allgemeinen Orientierungslänge für die Ridgeline entspricht.
Sonst findet man auf YouTube keine weiteren Nähanleitungen, sondern nur Präsentationsvideos von Hängern, die sich einen UQP von 2QZQ zugelegt haben oder Videos vom kanadischen "Little Shop of Hammocks". Diese gehen aber (im wahrsten Sinne des Wortes) mit der Kamera leider nicht so ins Detail, wie ich es mir gewünscht hätte. Jellyfish hat sich extra Tunnel für den Knotty-Mod an den UQP genäht und Ziplocks genutzt, um bei Bedarf die Kordel zu straffen damit die Ränder des UQP auch am Underquilt seitlich anliegen und nicht im Wind herumflattern.
Ich fand die Tunnel-Lösung von Jellyfish nicht so toll und habe das Experiment gestartet, den Knotty-Mod und die Straffung der Seiten mit Hilfe von drei kleinen Ösen pro Seite zu lösen. Dafür habe ich mit einem Lötkolben vor dem Säumen jeweils ca. 95 cm von den Enden entfernt sowie in der Mitte der Seite drei kleine Löcher in das Argon 90 geschmolzen (doppellagig!) und jeweils eine Öse mit dem Hammer "sanft" durchgetrieben, um ein späteres Ausreißen des Stoffes zu vermeiden.
Nachdem ich den Stoff dann als Rollsaum gesäumt hatte (immer schön mit der Nadel knapp an der Öse vorbei!), konnte ich eine 2mm dicke Gummikordel durch den Tunnel fädeln und die Enden jeweils mit einem kleinen Tanka/Kordelstopper versehen. Damit die Gummikordel nicht unter Spannung durchflutscht, habe ich die Enden noch extra mit einem doppelten Unterknoten hinter dem Tanka versehen. In der Mitte habe ich die Kordel durch die Öse nach oben geholt, durch einen weiteren Mini-Tanka gezogen und mit einem schlaufigen Unterknoten fixiert, den man gut mit den Fingern fassen kann. Im entspannten Zustand sind die Ränder genauso labberig wie ohne Gummikordel, können aber trotzdem bei Bedarf schnell auf Spannung gebracht werden.
Man hätte die Enden des Shockcords auch innerhalb des Rollsaums mit der Nähmachine fixieren können, das wäre aber endgültig gewesen und ein Austausch der Gummikordel wäre nicht mehr ohne weiteres möglich. Durch die offene Fixierung mit Tankas an den Enden nehme ich zwar etwas mehr Gewicht in Kauf, behalte aber die Flexibilität bzgl. des Austausches, wenn mal eine Kordel ausleiert oder gar reißt.
Die Shockcords an den Enden der Hängematte haben auch 2mm Durchmesser. Diese sollte man in ihrer Länge eher wohlwollend bemessen, da der UQP nicht von unten am Underquilt anliegen und dadurch die Wärmedämmung zusammendrücken sollte. Ich habe für die Endschnüre jeweils einen Zwei-Loch-Tanka genutzt und erst dahinter verknotet, um ggf. die Länge des UQP bei kürzeren Hängematten anpassen zu können.
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Yo! Willkommen im Hängemattenforum, Jörg aka VolkerRacho . Schön das jemand weiteres aus dem Norden sich hier angemeldet hat. Vielleicht bildet sich ja neben dem Berliner Stammtisch noch so etwas wie die Hamburger Schule
Bis dahin dir viel Spaß hier und wenn Fragen, fragen. Nech?! -
In Berlin sucht die Bibliothek Kreuzberg-Friedrichshain einen Fahrer für das Biblio-Bike, das ab Frühjahr 2020 Menschen in den Berliner Parks eine Möglichkeit zum Abhängen mit Literaturbeilage anbieten soll (Jobangebot in diesem Artikel). Ein abgechlossenes Studium der Kulturpädagogik o. ä. scheint hierfür sehr hilfreich.
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Die Idee kommt aus Frankreich. Wenn man die Gestelle für die Hängematten mit einer anständigen Länge versehen würde, wäre es vielleicht ein interessantes System für einen Grouphang?! In der Mitte noch ein Platz für den Smoker von Miki , dann wäre es perfekt! Bliebe noch zu klären, welches Tarp-Design sich wohl am besten dafür eignen würde ...

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@Bernd Odenwald Kommt auf den Zahnarzt an. Wenn er dir plötzlich das Zehnfache für die Behandlung in Rechnung stellt, ist er der Dekadent!
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Hi Korbi, willkommen im Hängemattenforum
Mit deinem Studienhintergrund bist du hier genau richtig. Es tauchen bei uns im Forum immer mal Themen und Fragen auf, wo ökologisches bzw. forstwissenschaftliches Wissen von großem Nutzen sind.Du hast ja schon eine Menge mit der Hängematte experimentiert, wie man lesen kann. Hast du gesehen, dass wir oben rechts auf der Homepage eine Suchfunktion haben (die eigentlich auch einen ganz passablen Algorithmus dahinter hat)? Vielleicht kannst du dadurch deine Suchergebnisse verbessern. Des weiteren gibt es unter der Rubrik "Forum" einen Schlagwort-Index, der dir auch weiterhelfen könnte. Leider deckt dieser auch nicht den gesamten Forum-Content ab, da nicht jeder Autor bei Eröffnung seines Fadens das Thema auch mit Schlagworten taggt
- und nur der Autor des Fadens kann dies tun!Hast du schon mal überlegt, dir eine Tarp-Socke (Tarp-Skin) aus einer alten Damenstrumpfhose zu machen? Das würde das Einpacken vermutlich erleichtern, allerdings nicht unbedingt das Packvolumen positiv beeinflussen ...

... und bezüglich des Nähens kann ich nur aus eigener Erfahrung sagen, dass mit der Hand zu nähen und die Nähmaschine zu benutzen für mich zwei vollkommen unterschiedliche Dinge darstellen. Seit ich für meine Hängematte Sachen nähe, will die Familie mir alle möglichen Aufgaben mit Nadel und Faden zuschustern, aber: NO WAY! Das Hängematten-Hobby war überhaupt der Einstieg in die Nähmaschine für mich und wohl auch für andere hier im Forum. Darüber gibt es sogar den einen oder anderen Gesprächsfaden

Ich wünsche dir noch viel Spaß und ein expandierendes Wissen hier im Hängemattenforum!
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Das beste Hängeerlebnis für mich war der gemeinsame Packraft-Overnighter mit noodles Ende August. Nicht, dass mir die anderen Treffen in diesem Jahr weniger Freude bereitet hätten. Ich habe aber dieses Erlebnis gewählt, weil einige Sachen hier zusammengekommen sind:
- wir hatten die perfekten Wetterverhältnisse für unser Vorhaben
- es war eine echte kleine Tour

- es war meine Jungfernfahrt als Packrafter und
- die Gegend, wo wir gepaddelt sind, war einfach unglaublich schön
In unserem Tourenbericht habe ich geschreiben, dass es ein "erhabenes Gefühl" war, aus dem Schilf des Baches heraus auf den Großen Küstriner See einzupaddeln. Dem stimme ich immer noch zu. Ich weiß gar nicht wieso, aber dieser Moment war in meiner Erinnerung wirklich atemberaubend und hat mit sinnlich und emotional richtig berührt. Hier noch ein paar Bilder (Outakes von unserem Tourenbericht):
Unabhängig von diesem Erlebnis möchte ich an dieser Stelle noch einmal unterstreichen, wie sehr ich mich darüber freue, vor einigen Jahren dieses Forum und seine Mitglieder gefunden zu haben. Mittlerweile hat sich ja in Berlin eine kleine Gruppe sehr patenter Menschen gefunden, die mit einer beeindruckenden Regelmäßigkeit in wechselnen Konstellationen und auch gerne mit Gästen von außerhalb eine Nacht im Wald / am Fluss / am See / in der Stadtbrache verbringen will. Dass ich davon ein Teil sein kann, freut mich enorm und ich hoffe, es kommen noch viele Übernachtungen dazu, mit vielen kleinen Lagerfeuern, netten Gesprächen, leckeren Bruzzeleien und geistreichen Getränken

Viele von uns sind in diversen Foren und anderen sozialen Plattformen angemeldet. Das Hängemattenforum hat es bei mir geschafft, im Vergleich mit anderen Foren und Themengebieten, die größte Überschneidung zwischen virtueller und physischer Präsenz zu erzeugen. Wo ich in anderen virtuellen Kommunikationsräumen oftmals den Eindruck habe, dass sich die Aktivität in der Teilnahme am Bildschirm und den geschriebenen Beiträgen erschöpft, kommen in diesem Forum Menschen auf der Basis ihres gemeinsamen Hobbys tatsächlich auch in der "wirklichen Welt" zusammen, um Zeit miteinander zu verbringen. Das sollte man in Zeiten der Digitalisierung nicht unterschätzen.
Zwei ITler vom Chaos Computer Club, deren gesellschaftliches Engagement ich sehr schätze, haben mich vor kurzem zum Nachdenken gebracht, als sie die These aufstellten, dass Instagram, Facebook und Co. unglaublich viel zwischenmenschliches Engagement und Zeit binden und der Transfer dieser Handlungen in die reale Welt immer öfter – nicht nur bei den jüngeren – nicht mehr funktioniert. Belegt haben sie es mit dem Mitgliederverlust bei den "klassischen" Communities, wie z. B. freiwillige Feuerwehr, THW, DLRG, Pfadfindern etc.
Wie gesagt, es ist nur eine These basierend auf eigener Beobachtung und ich will das hier auch nicht weiter ausführen. Ich möchte nur sagen, dass das Hängemattenforum tatsächlich in der Lage ist, diese Verbindung zwischen Internet und "Fleischwelt" zu schaffen (auch wenn unser Hobby vielleicht gesellschaftlich nicht so wichtig ist wie die Feuerwehr oder das THW) – und darüber freue ich mich sehr. Ich danke euch!
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Die Firstschnur oberhalb des Tarps habe ich bereits auch auf Fotos auf Dutch's Homepage gesehen. Ich habe mich bei diesem Setup für Stingerz entschieden, so dass es bei mir nur zwei halbe Firstschnüre sind und der Pole Mod direkt aufliegt. Man sollte sich also besser vorher für eine bestimmte Tarp-Aufhängung entscheiden, bevor man dafür das passende Bling einkauft
.Das mit der Reibung ist ein guter Hinweis. Ich hatte noch nicht so viele stürmische Nächte, dass ich hätte Abrieb bei meinem WB Thunderfly feststellen können. Mein DIY-Tarp ist vielleicht ein gutes "Versuchskaninchen", um die Robustheit des Satinbandes zu prüfen. Gegebenenfalls nähe ich einfach noch eine weitere Lage über die Firstschnur drüber

Wie und wo befestigst du denn die einzelne lange Stange in der Mitte des Tarps, barfuß ?
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Fagorian Habe noch ein Foto zu der auf der Firstnaht aufliegenden Pole-Mod gefunden:
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Fagorian ich habe jeweils drei 8,7 mm DAC Pressfit-Segmente (2 mit + 1 ohne Stift) von extremtextil benutzt mit den entsprechenden Lock-Tips. Ist insgesamt etwas kürzer als bei den Ami-Importen, funktioniert aber sehr gut und kostet nur die Hälfte. Ich bin voll zufrieden damit. Und ja, die liegen einfach auf der Firstnaht auf und balancieren sich mit der Befestigung auf beiden Seiten gegenseitig aus.
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Da das Foren-System nicht mehr Bilder an meinen ersten Beitrag hier im Faden nachträglich dranzuhängen erlaubt, noch einen weiteren Beitrag mit ein paar Fotos der nachträglich ergänzten Panel Pull-Outs und der fertigen Tarp-Skin:
360 cm lange Tarpwurst mit 6 cm Durchmesser aus Netzfutter von extremtextil.
Hier der fertig aufgebaute Tarp-Pole-Mod. Die Abspannungen der Türen sind an den gegenüberliegenden Heringen der seitlichen Pull-Outs befestigt.
Großaufnahme von einem der vier Panel Pull-Outs a la Warbonnet Outdoor. Auf Silikonisierung der Nähte habe ich erstmal verzichtet und gebe dem Corespun-Garn eine Chance. Mal sehen ... bei meinem WB Thunderfly musste ich die Pull-Outs auch nachträglich abdichten, da Wasser bei kräftigen Regen in nicht unerheblicher Menge von der Wetterseite durch die Tarp-Nähte auf Schlafsack und Hängematte gepresst wurde.
Hier noch ein Blick auf den Innenraum, wenn die Tarp-Pole-Mod aufgespannt ist. Sieht aus wie ein kleines Hilfszelt der unicef

Hoffentlich kann ich im Januar endlich den "Feldtest" machen, nachdem ich im Dezember zweimal gesundheits- und zeitbedingt mit den anderen Berlinern nicht mit rausgehen konnte (hier und hier). Meine Hoffnung liegt nun auf dem geplanten Berliner Stammtisch im Januar 2020.
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hm, stimmt, habe irritierend formuliert. Ich wollte nur fragen, ob der Spot so schön ist, dass wir vielleicht noch einmal hinfahren wollen? Ich wäre ja gerne dabei gewesen. Und wenn du von totaler Stille schreibst, ist das für mich ein SEHR positives Signalwort. Der Smiley sollte nur mein Geifern symbolisieren.
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... und? ... nochmal?
