Beiträge von DatGizmo

    Sooo, nach einigem überlegen hab ich jetzt folgenden plan. (Bis jemand kommt und mir nen groben Fehler aufzeigt xD)

    Der plan ist das ganze erstmal "frei" stehend aufzubauen.

    Pfosten:

    Die Pfosten würde ich aus aufbau und transport Gründen zweit teilen.

    Der obere teil 2m lang, der untere ca 45cm dann hab ich bei ca 247cm decken höhe ~2cm luft zum aufbau.

    Den 2 cm spalt würde ich entweder mit nem passenden stück oder keilen am oberen ende "füllen".

    Über die "Schnittstelle" würde ich, entweder an allen aber zumindest an den Äußeren seiten nen stück holz oder metall schrauben.

    Am fußende würde ich "Verstrebungsstützen" anbringen. Vom boden 1m hoch und 1m vom Pfosten weg. Hierbei würde die senkrechte gleichzeitig als "Stütze" über der "Schnittstelle" dienen.

    Balken:

    Auch den Balken würde ich aus transport gründen in zweiteilen 2m und 1,5-1,75m.

    An der Verbindungsstelle würde ich die Teile mit nem winkel > 45° anschrägen.

    Dann von der Unterseite wider ne "Strebe" über die "Schnittstelle". (Von oben geht nich, da der Balken bis unter die Decke soll)

    Verbindung Pofsten-Balken:

    Da ich mir den Aufwand sparen will den Pfosten im richtigen winkel zu zuschneiden, damit der Haltewinkel für den Pfosten "gerade" aufliegt hatte ich mir gedacht ich nehm je zwei Winkel und zwei Balken.

    Die Winkel würd ich ganz normal an den Seiten des Pfostens anbringen.

    Und dann je einen Balken rechts und links anbringen (siehe skizze)

    Ich plane das ganze so zu montieren dass ich anschließend die beiden Balken miteinander verschrauben kann. Dadurch hätte ich auch gleichzeitig eine zusätzliche Stabilisierung der Verbindungsstellen. (Natürlich würde ich die Stellen versetzt machen :))

    Hier stellt sich mir die Frage, ob es aussreicht, einfach lange Spax schrauben zu nehmen. Oder es doch besser wäre durch die Balken zu bohren und denn ne lange Schraube mit Mutter und U-Scheiben zu verwenden.

    Da ich die Pfosten gerne wie nen "Baum" verwenden möchte würde ich noch and den seiten zur Wand ca 2cm Abstandshalter anbringen. Ganz an die wand kann ich leider auf Grund von Fußleisten, Tür und Fensterrahmen eh nicht.

    Sollte das ganze am ende doch Halterungen an den Wänden / der Decke benötigen würde ich nachträglich Winkel montieren. Aber aktuell hoffe ich dass die nicht nötig sind.

    Zu den Dimensionen der Pfosten / Balken:

    Pfosten: 98x98mm (auch wenn mir die 73x73 lieber wären xD)

    Balken: 43x98mm

    Kippstützen: 23x98mm oder 36x98mm

    Winkel: 70x70

    Soo ich habe meine unglaublichen gimp skills ausgepackt und eine sehr detaillierte Skizze gemacht :D

    Note: (In beiden varianten nehme ich an, ich verschraube die Pfosten nich zusätzlich an die Wand)

    Also in Variante A stehen die Pfosten gerade (rechter winkel) zur wand.
    Da ich aber aus platz gründen diagonal durch den Rum gehe, is der Balken ja nicht "gerade" auf/an dem Pfosten.

    Wenn ich den Balken von oben auf den Pfosten schraube sollte das kein problem sein denk ich. Wobei ich hier keine Verstrebungen zwischen Pfosten und Balken anbringen könnte (so die denn nötig sind)
    Das Problem wären die Füße zum Kippschutz. Die könnte ich beim 1. Pfosten nur wie dargestellt anbringen.

    In Variante B sind Pfosten und Balken "gerade" was das anbringen von streben oder ähnlichem nicht beeinträchtigt.

    Dafür wüsste ich nicht wie man an den beiden Pfosten noch Kippschutz anbringen könnte.

    Wie lang müssten die Füße (Kippschutz) eigentlich sinnvollerweise sein?

    Fagorian : Wenn ich die Pfosten vom boden bis zur decke mach, dann müsste ich die Pfosten oder den Balken bearbeiten dammit ich die mit dem winkel sinnvoll verbinden kann oder? Wie würde dass am besten aussehen.

    Imho wäre es hier einfacher den Balken auf die Pfosten zu schrauben. Wobei mir dann nich klar is wie ich dass ganze beim aufbauen realisiere xD

    Zur Befestigung der Pfosten an den Wänden. Wieviele schrauben wären nötig? Ich nehme an eine im unteren drittel und eine im oberen sind zu wenig?

    Ansonsten gibt's im nächsten Baumarkt folgende Balken die ich als brauchbar erachte.

    98x98mm

    73x73mm

    48x48mm

    48x98mm

    Die sind irgendwas um die 4,5m lang kann die aber vor ort auf länge zuschneiden.

    Hallo,

    wie schon in meinem kurzen Erfahrungsbericht zum freistehenden Tensa erwähnt, bin ich Anfang des Monats nach Oslo umgezogen.

    Da die Wände in der Wohnung nur aus Trockenbau bestehen kann ich leider nicht mehr wie früher meine hacken and die Wand schrauben.

    Momentan spiele ich mit zwei Lösungen. Aber da ich nich wirklich viel Ahnung von Statik hab bin ich mir nich sicher inwieweit die funktionieren würden.

    Variante A)

    Ich besorge mir zwei Balken, ich dachte so an min 50x50mm - 100x100mm.

    Stelle die auf den Boden und befestige sie an der Wand.

    Die Idee ist, dass dann die Wand nicht die gesamte Last halten muss sonder nur ein teil, da ja der Balken auf dem Boden steht.

    Das Problem:

    Ich werde die Balken im ca 45° Winkel belasten, da das Zimmer zu klein ist um das ganze in gerader Linie aufzubauen.

    Primär habe ich aber das Gefühl, dass ich die Belastungen die and die Wand übertragen werden schlicht unterschätze.

    Variante B)

    Ein "klassisches" Holzgestell. Also zwei Pfosten und oben ein Balken drüber.

    Hier bin ich mir schlicht nicht sicher wie ich diese dimensionieren muss. Alles aus 100x100mm Balken zu machen wirkt für mich ein wenig übertrieben.

    Auch hier gibt es wieder das 45° Problem, da ich diagonal in den Raum muss. D.h. die Füße an den Balken gegen umkippen kann ich nicht in der Kipplinie anbringen. Vor allem beim Pfosten der in der Ecke des Zimmers steht.

    Ähnlich ist es bei den Verstrebungen zwischen Pfosten und Balken. Wenn der Pfosten "gerade" in der Ecke steht wäre der Balken auch wider um 45° gedreht. Was das anbringen von seitlichen Verstrebungen oder nen Winkel erschwert.

    Montiere ich aber den Balken gerade auf den Pfosten dann wird beim Pfosten in der Ecken das anbringen der "Füße" noch komplizierter.

    Das letzte Problem is der Balken. Die maximale Distanz die ich, ohne das Pfosten irgendwie im weg oder vor dem Fenster stehen, sind ca 354cm. D.h. rein aus transport gründen müsste ich den Balken halbieren (Ich würd glaub auch mit dem langen Balken nich in die Wohnung kommen). Was mich zur frage bringt wie verbinde ich die zwei hälften am besten. Und is ne 50/50 Teilung besser oder eher 200cm/154cm?

    Ich hoff ihr konntet meinen Ausführungen einigermaßen folgen. Falls nich mach ich heute Abend ein paar skizzen.
    Ich geh jetzt erstma in den nächsten Baumarkt und schau was ich überhaupt an Material zur Verfügung hab.

    Grüße aus Norwegen :)

    Kleiner Erfahrungsbericht zum freistehenden Tensastand.

    Ich bin Anfang des Monats nach Oslo umgezogen. In der neuen Wohnung is alles Trockenbau, also keine Möglichkeit wie früher einfach meine Hacken in die Wand zu schrauben.

    Wegen der einreise Quarantäne gabs erstmal keine Möglichkeit Bauteile für nen Gestell zu besorgen.

    Also erstmal als Übergangslösung das Tensagestell. Da der Raum zu klein is für den "standard" aufbau blieb nur die freistehende Variante.

    Mit den Längen der Abspannungen hab ich ein wenig rumspielen müssen bis es einigermaßen bequem war und ich nich mit dem Kopf an die Stange gedodzt bin.

    Ansich liege ich, genau wie Barfuß beschrieben hat, mit den Füßen unter der Stange am Fußende.

    Das funktioniert soweit ganz gut so lange ich auf der linken Schulter liege. Da ich mich beim einschlafen mich auch mal auf die Rechte schulter drehe wird's eng. Dann kommt nämlich die Stange in die Quere.

    Leider hängt die Hängematte sehr tief über dem boden.

    Mit den Abspannungen am Kopf und Fußende steht das Gestell mMn relativ stabil. Es besteht aber die Möglichkeit dass über die Abspannungen die Stangen vom boden Gehoben werden. Das hab ich aber nur beim probe aufbauen geschafft. Da waren aber die "Füße" des Gestells glaub näher zusammen und ich war sehr weit am Kopfende. (ka wie ich dass geschafft hatte xD)

    Am Kopfende nutz ich nur eine Abspannung. Die wird bei mir eigentlich nur belastet wenn ich beim Aufstehen oder hinein setzen zu weit am Fußende bin.

    Aber da ich nur 60 Kg wiege sind die Belastungen auch verhältnismäßig gering.

    Die Bilder sind mit der Weitwinkelkammera vom Handy aufgenommen also etwas verzerrt.

    Fall jemand Maße haben möchte kann ich die gerne noch nachreichen :)

    Danke schonmal für die Antworten :)

    ich habe noch nie einen Turtle Dog gebaut....

    Hmm.. vlt verwechsel ich die Gestell varianten oder den Thread Ersteller hier im forum, aber ich dachte du hättest hier schomal eine Holzgestell vorgestellt.
    Nur find ich gerade den thread nich mehr -_-.

    [...] Die Stangen sind ca. 2,40 m lang, aber schräg, so dass der Platzbedarf bei ca. 4m ohne Abspannung liegt. [...]

    4m klingt wie der "ideale" Baumabstand :) . Wie würdest du den platz bedarf in der Breite abschätzen?


    Cross Hammock : Wie würdest du die Empfindlichkeit der Carbon rohre beurteilen?
    Ich erinnere mich noch vom Modellfliegen, dass die nach "härteren" Stößen/Schlägen schon mal leichter brechen können. Wobei es sich beim Modellbau um deutlich dünnere Stäbe gehandelt hat.
    Oder anders formuliert: Sollte das Gestell doch mal beim aufbau oder wenn man sich reinlegt und der Ankerpunkt nich hält zusammen klappen. Halten die Carbon-rohre das aus oder besteht eine "erhörte" Gefahr dass die Stange dann bei Belastung brechen?


    An die leute, die schon mal nen Turtledog oder ähnliches verwendet haben, lässt sich hierbei das Fußende höher hängen oder müsste man dazu das ganze Gestell "schräg" bauen? (Also eine Seite der Stützen höher machen als die Andere).

    Hallo zusammen,

    ich hab mich durch alle Themen mit dem "Gestell" tag gelesen, komme aber nicht wirklich weiter mit meiner Frage.

    Ich such ein Gestell für drinnen und draußen. Rucksack transport muss es nicht sein, aber so "kompakt" dass es in ein Auto passt.

    Nachdem was ich gelesen habe kommt entweder eine Variante des Tensa4 oder ein selbst gebauter "Turtledog-Stand" wie ihn Barfuss vorgestellt hatte in frage.

    Zu den Gestellen stellen sich mir noch ein paar fragen.

    Tensa4:

    * Wie schwierig ist es einen Ankerpunkt im Zimmer zu finden.

    * Wie groß ist der gesamte platz verbrauch.

    Turtledog-Stand:

    * Wie stabil steht so ein Gestell?

    * Wenn draußen verwendet wie gut lässt sich ein Tarp drüber spannen?

    Grundsätzlich finde ich den Carbonständer vom Seitenschläfer am interessantesten. Aber der scheint nur bedingt geeignet für harte Böden zu sein.

    Und noch eine allgemeiner Frage.
    Wie gut lässt sich bei den beiden Gestellen das Fußende höher hängen?

    So nach neuem Job und Umzug hab ich endlich wieder Zeit gefunden hier mal wieder vorbei zu schauen :)

    Wenn's noch ein Plätzchen gibt würde ich auch gerne wieder mit von der Partie sein. Würde von Freitag bis Montag kommen.

    Falls noch irgendwelche Mitfahrgelegenheiten gesucht werden, ich kann ab raum Karlsruhe anbieten.
    (Nur dieses mal mit nem kleineren Auto und nich mit nem großen miet Bus xD)

    Hey zusammen,

    ich hab mir für das WE ein Leihwagen besorgt. Könnte also am Freitag und Sonntag Hänger mitnehmen.
    Ich komme aus München und werde vermutlich über Stuttgart - Karlsruhe - Mannheim fahren. Alternativ ginge auch Crailsheim - Heilbronn - Mannheim.

    Hey,

    wenn ich das richtig sehe, ist für einen kleinen Gremlin noch Platz auf dem Treffen.
    Ich würd mich erstmal für Fr-So anmelden, da ich noch nich sicher weiß ob ich den Fr frei nehmen kann. (Ich hoffe, dass ich das bis anfang Juni klären kann)

    Da sich mein Hängematten-Camping setup noch im Aufbau befindet, wäre es net, wenn mir für das Wochenende jemand ein Tarp leihen könnte *liebguck* :D

    Kommt von den angemeldeten jemand aus dem Raum München und könnte mich ggf mitnehmen?

    Grüße
    Sebastian

    Hat eigentlich schon mal jemand versucht so ne Abspannung mit Neodyn-Magneten zu realisieren.

    Dabei dürfte der Tarpstoff doch deutlich weniger stark beansprucht werden.

    Einzige Problem, welches mir in den Sinn kommt, wäre eine mögliche Verschiebung des Magneten wenn die Abspannung sehr schräg ist.

    Oder überschätze ich hier die Kraft von den Neodyn-Magneten?

    Ganz flach in der Hängematte liegen, ist rein technisch nicht möglich: (Etwas anders sieht das bei einer Brückenhängematte oder einer 90°-Hängematte aus.)

    Also hatte ich mit meiner Annahme, dass man ganz flach liegen kann schlicht zuviel erwartet.

    • Liegst du parallel zur Aufhängung (was nicht unbedingt empfohlen wird), so werden dein Kopf und vor allem die Beine vom so genannten "Calf Ridge" nach oben gedrückt, was einer flachen Liegeweise abträglich ist.
    • Deshalb gehen die meisten Hängemattenschläfer in die Diagonale. Wie stark diagonal man liegen soll, ist individuell. Aber selbst dabei lässt es sich nicht vermeiden, dass Kopf und Beine leicht nach oben laufen. Je länger die Hängematte ist, desto näher kommt man zwar einer völlig flachen Liegeweise, eine lange Hängematte kann sich also durchaus lohnen (die darf auch doppelt so lang sein wie du!), aber eine ganz leichte Banane macht man immer. Zwar kommt es dem flachen Liegen entgegen, dass Kopf und Beine/Füsse schmaler sind als der Torso: Kopf und Beine sinken dadurch noch leicht nach unten, aber das macht nicht so viel aus.

    Ich kann zwar in der Hängematte durchaus auch auf der Seite schlafen, aber auf dem Bauch geht es eher in Richtung gemütliches Hängen; geschlafen habe ich auf dem Bauch noch nicht.

    Ich liege diagonal drin, vom gefühl her so weit es geht, bevor die Füße oder der Kopf wieder es klettern anfangen.


    Bei meinen 335cm und 345cm langen Matten kenne ich das eigentlich weniger: Wenn ich diagonal liege, spüre ich eigentlich nirgends am Körper einen unangenehmen Druck. Woran könnte das bei dir liegen?

    Habe ich etwas überlesen? Hast du schon irgendwo geschrieben, wie lang (und breit) deine Matte ist? Wie gesagt: Es schadet nicht, wenn sie 1,8 mal (oder mehr) länger ist als du selbst. Für die Breite würde ich die Hälfte der Hängemattenlänge empfehlen und allenfalls sogar noch 20cm dazugeben (für zusätzlichen Komfort). Aber auch das ist am Schluss keine Regel, sondern eher eine Tendenz.

    Hast nix überlesen :)
    Die Matte is 300x150, ich selbst bin 175. Ich hab die Matte von Ivan gekauft. Bei meiner Vorstellung war die Meinung, dass eine 300 passen könnte. Vtl sollte ich mal ne größere Probieren.


    Zu meinem "Fußproblem": Mir is gestern aufgefallen, dass das wohl an der "Calf Ridge" liegt (hab jetzt auch endlich wirklich verstanden was das is :))
    Muss mir nochmal den anderen Faden dazu zu gemühte führen, vlt find ich da was hilfreiches.

    So mal als update nach etwas mehr als eine Woche in der Hängematte schlafen.

    Die zweite Hängematte + Decke als Undequilt zu verwenden funktioniert super :)

    Aber so 100% zufrieden bim ich mit dem Schlafen noch net.

    Ich finde nich, dass ich wirklich flach in der Hängematte liege. Also nich so wie im Bett. Ich habe eher das gefühl in einem zu weichen Bett zu liegen. (Also mit durchhängendem Hintern :)) Oder erwarte ich zuviel?
    Meine Füße empfinde ich als unangenehm eng zusammen gedrückt durch die Matte.
    Gefühlsmäßig liege ich zu weit am Fußende. Hab die matte schon etwas "schräger" gehängt. Aber bin nich sicher wie stark ich das machen kann, da ich die Aufhängungshöhe nicht verändern, sondern nur mit der Aufhängungslänge arbeit kann.

    Die letzte Frage richtet sich an alle Seiten/Bauch schläfer.
    Wie liegt ihr in der Matte? Ich hab den gewohnheits drang mich auf die Seite zu legen

    Sry für die ganzen Noob fragen :)

    Hast du eine zweite Hängematte? Die kann man unter die Haupt-Hängematte hängen und dann Bettdecken o.ä. rein packen. Das ist zwar keine perfekte Lösung, weil die Decken irgendwann verrutschen, aber es geht um einen Eindruck zu bekommen wie schön ein guter Underquilt wäre :) Ich habe das ein paar mal gemacht. Am besten ist es, man hängt die zweite Hängematte mit Hilfe von starken Gummikordeln auf, damit sie nachgeben kann wenn man in der oberen Hängematte liegt.

    Pff, da liegt gestern den ganzen Abend beim rumprobieren die Tuchhängematte zu meinen Füßen und sagt nix.
    Der Vorschlag is ganz genau dass was ich gebraucht hab :thumbup:

    Ne Gummikordel hab ich leider nich da. Aber ich denk ich hab's ganz brauchbar aufhängen können damit es für mein probe schlafen reicht.

    Jetzt muss ich gewohnter Seitenschläfer nur noch die richtige Position in der Matte für mich finden. -_-

    Gestern kam die Woodsman Lite von Ivan bei mir an :)

    Alles fröhlich aufgehangen und reinlegen.
    Soweit so gut, liegt sich schon viel besser als in meiner Tuchmatte. Wobei ich nicht wirklich flach drin liege, also nicht so wie im Bett, aber vlt hab ich da auch etwas zuviel erwartet. Kann aber auch sein, dass ich noch nicht richtig drin liege.

    Ich fand es relativ schnell unangenehm kühl/kalt am Rücken. Also Therma rest matte rein... naja is so garnich meins. Fand es recht schnell unbequem und die Schultern und arme lagen auch nicht auf der Matte.
    Also musste ne andere Lösung her. Wolldecke geschnappt, an die Ecken schnüre gemacht und unter die Hängematte gehängt. Schien soweit gut zu funktionieren. Also rein in die Matte, Schlafsack als decke und gut Nacht...
    Leider nicht ganz. Irgendwann aufgewacht, mit nem unbequeme Gefühl. Kann nich ganz sagen ob's die ungewohnte liege Position (schlafe im Bett auf der Seite oder Bach) oder die fehlende Wärme am Rücken war. Also erstma wieder in's Bett umgezogen. Wollt ja nich völlig übernächtigt auf Arbeit auftauchen.

    So um zumindest das Wärmeproblem Provisorisch zu lösen wollt ich irgendwie meine Decke oder meinen Schlafsack als "Underquilt" verwenden. Meine Konstruktion schien auch nich wirklich zu halten, heute Morgen gesehen, das die decke nicht mehr wirklich nah an der Hängematte war.

    Hat irgendwer eine Idee, wie ich ne dickere Decke oder Schlafsack unter die Hängematte anbringen könnte? Nähen is leider aktuell keine Option, da ich keine Maschine hab (und ich glaub von Hand könnte etwas sehr aufwendig werden.)

    Hi zusammen,

    ein kleiner Gizmo winkt mal fröhlich aus dem raum München in die Hänger-Runde :)

    Durch das "trendend" subreddit r/Hammocks, bin ich drauf gestoßen, dass man Hängematten auch zum Campen benutzen kann.
    Das hat mich dann auch gleich erinnert, dass ich ja eine "klassische" Tuchhängematte hab. Die hatte ich bisher, je nach Wohnung, nur zum faulänzen auf der Terasse/Balkon verwendet hab. Aber auf die Idee darin ne ganze Nacht zu verbringen kam ich bisher nicht.

    Nach dem ich mich durch mehrere Youtube videos geschaut hab, inklusive shugemerys Playliste "Hammock How-To For Noobs", wollt ich das ganze auch mal ausprobieren.
    Da ich ja schon ne Hängematte habe, dach ich mir, häng's einfach in der Wohnung auf, dann hast schon mal ne grobe Idee, bevor du viel Geld investierst.
    Gesagt, getan. Hacken besorgt, Bett "tiefer" gelegt und Hängematte aufgehängt. Mittels theultimatehangs Hängematten calculator alles schön eingestellt, und rein gelegt.
    Um's kurz zu halten. Nach ca. 2h bin ich raus und wieder in's Bett.
    Ich schätze mal, dass meine Matte etwas zu klein und irgendwie asymetrisch is (am Rand is die Matte ca 310cm lang, in der Mitte ca 340cm) zudem ist sie nur ca 120 cm Breit.

    Da ich mir aber jetzt die Idee in den Kopf gesetzt hab in ner Hängematte zu schlafen, vtl auch dieses Jahr noch draußen, bin ich grad am überlegen mir doch eine Camping Hängematte zu besorgen. Bin aber noch etwas überfragt/überfordert welche es wohl werden soll. Ich hoffe ihr könnt mir dabei helfen :)

    Kurz noch zu mir, bin ca 175cm groß und ca 62 Kg schwer (jap der Wandelnde Strich in der Landschaft :D)


    Viele Grüße
    Gizmo