Vor einiger Zeit habe ich mal ausprobiert, was alles an ein Rad passt, das im Bikepacking-Stil bepackt wurde. Und damit bin ich dann zu einem Übernachtungsplatz am Wasser geradelt. So sah das Rad aus:
Und was war hier alles dabei? (Haltet euch fest):
Ein selbst gebügeltes ultraleichtes Packraft:
Der leichteste Zeltofen, den es gibt:
Ein selbst gefertigtes Wärmezelt aus DCF - das leichteste seiner Art und schon sehr oft im Einsatz:
Das leichteste vollwertige Paddel in aktueller Ausführung:
Die allerleichteste Hängematte ohne Netz:
Mit dem vollbepackten Rad habe ich eine Geländetour durch den Wald unternommen und dann alles aufgebaut:
Schlafsack und Isomatte waren wie man sieht auch mit dabei.
Das Boot ist ein richtig großes Packraft von 2,70 m Länge (und war schon mehrmals mit auf der Hängematteninsel).
Einen Campingstuhl (Chair Zero) hatte ich auch noch mit dabei. Und feste und flüssige Nahrungsmittel durften natürlich auch nicht fehlen. Das Gepäck wog insgesamt unter 10 kg - also 20 kg mit Rad. Es sage also niemand, Bikepacking sei blöd, weil man da so wenig Gepäck mitnehmen kann. 