Beiträge von Waldläufer70

    Für Deutschland habe ich schon oft gesucht, aber letztlich nichts «Gescheites» gefunden. Bei uns in der Schweiz hat die Kartografie eine lange Tradition. Auf dem Link kann man unter «Zeitreise – Kartenwerke» teilweise bis 1844 zurückgehen und sich dann von damals Jahr um Jahr bis in die Gegenwart durchklicken. So lässt sich nachvollziehen, wann ein Gebäude gebaut worden ist oder wo es früher einen offiziellen Wanderweg gab, der heute nicht mehr gepflegt wird.

    Auch toll sind die Kartenwerke Frankreichs, die ebenfalls online verfügbar sind. Am besten gefällt mir dort die «Carte topografique IGN». Eine Reduktion der Höhenlinien im Gebirge würde dem Kartenbild allerdings gut tun. Zu viel Information auf engem Raum macht die Karte nicht leichter lesbar. Aber das ist Klagen auf hohem Niveau.

    Vielleicht könntest du, Siebenschläfer, die offiziellen Online-Karten Schwedens und Norwegens noch hier verlinken. Allenfalls wäre eine Sammlung von guten Online-Kartenwerken sogar mal einen eigenen Faden wert. Oder man könnte sie bei den Wandertipps unterbringen.

    PS: Vielleicht ist es kein Zufall, dass ausgerechnet Schweden, Norwegen und die Schweiz mit zu den erfolgreichsten Nationen im Orientierungslauf gehören. Wenn ein Land über gute Kartenwerke verfügt, findet man leichter Zugang zu dieser Sportart. Die meines Wissens erfolgreichste Athletin bisher war die Schweizerin Simone Niggli-Luder mit 23 OL-Weltmeistertiteln zwischen 2001 und 2013 (inklusive zwei Baby-Pausen).

    Das ist mir auch schon öfters aufgefallen, dass Stoffe nicht sauber geschnitten werden. Das wäre wohl auch nicht mit sinnvollem Zeitaufwand zu bewerkstelligen. Solange die Stoffe so abgeschnitten werden, dass die bestellte Länge nach dem Begradigen noch gegeben ist, kann ich damit leben.

    Bei meinen ersten drei Hängematten habe ich auch noch keine Kästchen gezählt, sondern den Stoff in der Mitte gefaltet und dann an den aufeinander liegenden Enden einfach ein grosses Geo-Dreieck an den Stoff angelegt, die Schnittkante aufgezeichnet und geschnitten. Das hat sicher auch zur einen oder anderen suboptimalen Hängematte geführt.

    Inzwischen bin ich dazu übergegangen, mich am Risptop-Muster zu orientieren. Allerdings gibt es Stoffe, bei denen das sehr schwierig und für die Augen äusserst anstrengend ist (z.B. beim HyperD Diamond Ripstop Nylon).

    Bei den Säumen schaffe ich es – mit Abstecken der Säume – bestimmt auf eine Genauigkeit von etwa 2mm. Die Naht braucht dann ja nicht mal unbedingt völlig gerade zu sein. Aber auch hier: Ich stecke vielleicht alle zehn Zentimeter eine Nadel, auch das führt zu gewissen Ungenauigkeiten.

    Bei den üblichen Hängemattenlängen kann man davon ausgehen, dass eine Verkürzung der Hängematte um einen Zentimeter den Hängemattenstoff in der Mitte rund einen Zentimeter näher zur Ridgeline bringt. Ist meine Kurve auf beiden Seiten der Hängematte rund zwei Zentimeter tief, so macht das in der Mitte der Hängematte eine Differenz von etwa vier Zentimetern aus. Mit einem schönen «End-Whipping» wird das erzielte Resultat am wenigsten verfälscht, da ein solches Whipping meines Erachtens die angestrebte Form des Hängematten-Endes am wenigsten beeinflusst.

    Beim neuen Umsäumen mittels Kappnaht

    Ich falte den Stoff einfach zweimal um (einmal rund 1,5cm, ein zweites Mal in der gewünschten Breite für den Tunnelzug oder das Whipping). Vielleicht meinst du ja das? Das wäre dann ein «Einschlag-Umschlag». Eine «Kappnaht» wäre das hier: Sie wird genutzt, um zwei Stoffe sehr stabil miteinander zu verbinden.

    Diese Idee geistert mir auch immer wieder im Kopf herum. Mein gleich oben gezeigter Knoten ist übrigens nahezu identisch, nur werden die beiden Enden vertauscht und entsprechend genau umgekehrt durcheinander geschlauft.

    Nicht so einfach wie erhofft ist das Lösen des Knotens. Ich bekomme das mangels Marlspiker nur mit einer Zange hin.

    Ich frage mich gerade spontan, ob es helfen könnte, eine Schlaufe aus einer stabilen Schnur in das Whipping zu integrieren, so dass man den Knoten durch Ziehen an der Schnurschlaufe leichter wieder öffnen könnte. Ein bisschen in diese Richtung geht das, was Jeff Myers hier für einen Prusikknoten zeigt.

    Noch eine Ergänzung zum Thema «Schweizer Landeskarte» und «OpenTopoMap»:

    Solange man sich auf ausgeschilderten Wegen bewegt, reicht eine auf OpenStreetMap basierende Karte völlig aus. Schwierig und auch schnell einmal gefährlich wird es, wenn man im Gebirge respektive in schwierigem Gelände die Wege verlässt und einen Weg abseits von Wanderwegen suchen und auch finden möchte. Ich illustriere das am relativ kurzen Stück, das ich weglos zurückgelegt hatte – teilweise durch den Schnee:

     

    Auf der Schweizer Landeskarte (links abgebildet) kann ich den Verlauf von steil abfallenden Felswänden genau lokalisieren. Ich weiss, dass die eingezeichneten Felswände mit der Realität übereinstimmen.

    • Unter anderem hatte ich mir überlegt, mir den Weg nach Nordosten durch die relativ enge Schneise zwischen den Felswänden nach unten auf den Weg zur Alp «Obere Ring» zu suchen (auf den Karten blau eingezeichnet). Rein von der Navigation mit der Karte her wäre das kein Problem gewesen. Die relative Steilheit und die Ungewissheit in Sachen Schnee und allenfalls umgestürzter Bäume liessen mich nach kurzem Abwägen von dieser Variante absehen, weil eine Umkehr im steilen Gelände sich sehr schwierig gestaltet hätte. Zudem wäre dieser Abstieg – entgegen meiner ursprünglichen Vermutung – gar keine Abkürzung gewesen.
    • Ich hatte mich dann für die Variante über den Menigwald hinunter zur Sennhütte entschieden (rot eingezeichnet), weil dieser Weg deutlich weniger steil und der Korridor zwischen den Felsen ungleich breiter ist als bei der zuerst angedachten Variante. Abgesehen vom an einigen Stellen über einen Meter tiefen Schnee innerhalb des zu querenden Waldstreifens gestaltete sich dieser Abstieg denn auch weitgehend einfach.

    Hätte ich nur eine auf OpenStreetMap basierende Karte (wie z.B. die OpenTopoMap, rechts im Bild) dabei gehabt, so hätte ich mich womöglich für die rot eingezeichnete Variante entschieden, hätte die Gefahren und Schwierigkeiten aber nur sehr schlecht einschätzen können. Vermutlich wäre ich aber eher umgekehrt und hätte einen ausgeschilderten Weg weiter südwestlich genommen. Die blau eingezeichnete Variante wäre mit OSM äusserst gefährlich gewesen, weil die Karte einem fälschlicherweise vermittelt, dass es in diesem Gebiet keine steil abfallenden Felswände mehr gibt. Eine präzise Navigation zwischen den entgegen der Karte doch vorhandenen Felswände wäre unmöglich gewesen.

    Kurz, für eine Tour abseits von ausgeschilderten Wegen braucht man zwingend eine präzise topografische Karte, «OSM» und erst recht «Google Maps» reichen da schlicht nicht aus, ausser man möchte sich in akute Lebensgefahr begeben.

    Hier noch die versprochenen Bilder für ein sehr einfaches «End-Whipping» (ich nenne es jetzt mal so). Es ist sehr einfach zu machen und lässt sich auch relativ leicht wieder lösen. Zudem braucht es sehr wenig Platz und verändert die rechteckige Form der Hängematte nur geringfügig (vgl. Bild im vorherigen Post):

    1. Dogbone durch den Zugtunnel fädeln.

    2. Langes Ende des Dogbone einmal ...

    ... um das zu whippende Ende herumführen.

    3. Langes Ende unter sich selber durchführen und durch die kurze Schlaufe stecken.

    4. Knoten vorsichtig festziehen.

    5. Kurzes Ende bis zum Anschlag an den Zugtunnel heranziehen.

    6. Knoten erneut festziehen.

    7. Whipping vorsichtig näher zum Ende der Hängematte schieben.

    8. Hängematte gleichmässig aus dem Whipping herausziehen.

    9. Schritte 5. bis 8. mehrmals wiederholen und Whipping schliesslich kräftig festziehen.

    Mag sein, dass der Nadeleinfädler bei großen Zecken funktioniert, aber solange

    will ich nun doch nicht warten.

    Hast du die Einfädelhilfen "überarbeitet", sprich, die Spitze mit einer Zange zusammengedrückt, wie im oben verlinkten Video gezeigt? Wenn man das nicht macht, überrascht es mich nicht, dass es nicht funktioniert hat, denn das Tier kann zwischen den Drähten gar keinen Halt finden.

    Ich hatte selber (zum Glück) noch keine Gelegenheit, es auszuprobieren. Im Video sagt er zumindest, dass die überarbeitete Einfädelhilfe gerade für die Nymphen ein ideales Werkzeug sein soll.

    Es gibt keinen Rechner, aber es gibt eine Tabelle, die ich mal zur Diskussion gestellt habe. Es geht bei der Tabelle in erster Linie darum, eine sinnvolle Grössen-Deklaration für Hängematten zu finden, weniger darum, ob man dann auch wirklich diese Länge braucht: Mensch ist individuell. Bei wenig dehnbaren Stoffen ist die Länge kein Problem, bei eher dehnbaren Stoffen kommt man früher an eine Grenze, wo eine (zu) lange Hängematte auch wieder nachteilig wird.

    Hier der Beitrag.

    PS: Oder merke dir die Zahl 1,9. Die liegt der Tabelle grob zugrunde.

    Ohne mir jetzt zu 100% sicher zu sein, ob ich das Warbonnet-Whipping «richtig» gemacht habe, ergibt sich bei mir das folgende Bild:

    1) Befestigung der Hängematte mittels Tunnelzug

    Die Ränder der Hängematte werden gegenüber der Mitte etwas verkürzt. Je nach Breite und Stoff der Hängematte kann das schnell einmal eine Differenz von 1,5cm pro Seite ausmachen. Man kann das gut an den drei Nähten sehen, die parallel zum Ripstop-Muster genäht wurden:


    2) Befestigung der Hängematte mittels End-Whipping

    Wird die Hängematte unmittelbar hinter dem durch den Tunnelzug geführten Dogbone mit einer weiteren Schlaufe zusammengerafft, so bilden die drei Nähte einen Kreis um das Whipping, das heisst, die Hängematte ist praktisch über die gesamte Breite des Stoffes gleich lang:

    3) Befestigung der Hängematte mittels Warbonnet-Whipping

    Durch das Zusammenbinden des Hängematten-Endes mittels Kordel entsteht ein mehr oder weniger grosser Knubbel. Je stärker die Ecken der Hängematten dabei vom Ende zurückgezogen werden, desto stärker wird die Mitte der Hängematte gegenüber den beiden Seiten verkürzt. Mangels Hängematte mit schmalem Tunnelzug habe ich beim Binden der Kordel einen schmalen Tunnelzug fingiert:

    Wird darauf verzichtet, die Ecken der Hängematte mit der Kordel bis zur Naht nach innen zu ziehen, so kommt das Whipping praktisch aufs gleiche heraus wie beim End-Whipping unter Nummer 2).

    Und es entsteht meiner Meinung nach keine größere Kurve als bei der ganz normalen Raffung die bei der Aufhängung durch den Tunnelzug entsteht.

    Bei meinen Experimenten hat sich gezeigt, dass eine umgekehrte Kurve entsteht wie bei der Aufhängung durch den Tunnelzug:

    • Aufhängung mittels Tunnelzug: Seiten werden gegenüber der Mitte der Hängematte verkürzt.
    • Warbonet-Whipping über den Saumrand des Umschlags: Mitte der Hängematte wird gegenüber dem Rand verkürzt.

    Das könnte tatsächlich das «Problem» sein. Halbwegs zuverlässig hält das Whipping nur, wenn ich es unterhalb vom Zugtunnel platziere. Aber da wird das Resultat aufgrund der grossen Breite des Zugtunnels jedes Mal etwas anders. Auf jeden Fall bildet sich dann eine «Kurve», bei der die Mitte dermassen verkürzt wird, dass ich einen unangenehmen Hügel in der Mitte der Hängematte bekomme. Die Liegeposition ist dann zwar sehr flach, aber doch ziemlich ein Balanceakt, bei dem Füsse oder Kopf relativ leicht über den Rand der Hängematte rutschen. Kann sein, dass das mit einem schmaleren Saum besser funktioniert und dann nur eine ganz leichte Kurve entsteht, die besser reproduzierbar und angenehmer zum Liegen ist.

    Oder man macht wirklich ein Whipping, das so nahe wie möglich am Ende der Hängematte sitzt. Dann dürfte der Unterschied zwischen dem Warbonnet-Whipping und einem wie von mir oben verschlauften Dogbone marginal sein.

    Ich werde bei Gelegenheit mal meine Verschlaufung zu rekonstruieren versuchen und Bilder davon für Freihaenger posten.

    Wenn man die Kordel so nahe wie möglich am Rand verknotet, so ist das Whipping sehr gut reproduzierbar und ist mit meinem weiter oben vorgeschlagenen Vorgehen vom Liegekomfort und Platzbedarf her praktisch identisch.


    Macht man den Knoten mit der Kordel etwas weiter vom Rand entfernt, um die Mitte der Hängematte gegenüber dem Rand etwas zu verkürzen (ich hatte beim Video von Ron Mehringer den Eindruck, dass er das so macht), so ist das Resultat nur schwer reproduzierbar und droht auch immer, etwas zu rutschen. Das Liegegefühl geht dann aber tatsächlich in Richtung einer Kurve, wie ich sie immer wieder nutze.

    In dem Fall verhält es sich wohl so, wie hier von mir beschrieben. Will man ein reproduzierbares Whipping haben, so muss man die Kordel so nahe wie möglich am äussersten Rand anbringen und den Dogbone/Continuous Loop unmittelbar dahinter anbringen. Dann entsteht aber nahezu kein Knubbel, jedenfalls nichts, wo man etwas einhängen könnte. Wenn ich es richtig verstanden habe, wird aber genau das bei den Original-Warbonnet-Hängematten gemacht. Oder wird dort nicht – zumindest an einem Hängemattenende – beispielsweise der Wooki am Knubbel eingehängt?

    [...] bei einer Tunnelzugbreite von 2cm wird der Knubbel kleiner als bei einer Tunnelzugbreite von 4cm. Es sei denn, man verknotet die Whipping-Schnur oberhalb der Tunnelzugnaht, was aber etwas fummeliger ist und der Aufhängung auch nicht so guten Halt bietet.

    Kannst du da mal ein paar Bilder beisteuern? Ich verstehe nämlich nur Bahnhof. Mir ist bisher aus keiner Anleitung so richtig klar geworden, wie das Warbonnet-Whipping genau funktioniert.

    Ich hoffe, ich kann den Knoten noch rekonstruieren. Aktuell habe ich ein noch kompakteres Whipping an der Hängematte, das zudem sehr einfach ist und sich relativ leicht wieder lösen lässt. Ich kann mal Fotos davon machen... oder ein kurzes Video.

    Off-topic: Noch ein kleiner Hinweis zum «Seam Ripper» / «Unstitcher», zu deutsch: «Nahtauftrenner» / «Nahttrenner»:

    Nahtauftrenner

    Dieses Hilfsmittel wurde ursprünglich gar nicht entwickelt, um Nähte aufzutrennen. Das ist nur ein hilfreicher Nebeneffekt. Der ursprüngliche Zweck des Werkzeuges war das Auftrennen des Knopflochs, nachdem man dieses an der Nähmaschine genäht hatte. Natürlich kann ein «Nahtauftrenner» auch heute noch seiner ursprünglichen Bestimmung gemäss genutzt werden.

    Hier zeigt Derek Hansen schön, wie ein «doppelseitiger Packbeutel» verwendet werden kann und inwiefern er mit einem «Bishop Bag» verglichen werden kann.

    Ich handhabe zwei Dinge anders als er:

    • Ich persönliche ziehe es – wie oben erwähnt – vor, an einem Ende (bei mir am Kopfende) die Schlaufe vollständig im Beutel zu versorgen. Ich kann dann Kopf- und Fussende der Hängematte nicht verwechseln respektive kann mir eine Farb-Codierung sparen.
    • Beim Abbau ziehe ich es vor, die Hängematte zuerst beim Packbeutel auszuhängen (bei mir das Fussende) und sie beim Hinübergehen auf die andere Seite in den Beutel zu stopfen. Die Gefahr, dass die Hängematte aus Versehen den Boden berührt, ist dann viel kleiner.

    Hier das Video:

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    Vielleicht kennen nicht alle den Unterschied zwischen einem «Double-Sided Stuff Sack» / «Double-Ended Stuff Sack» und einem «Bishop Bag»:

    Doppelseitiger Packbeutel

    Ein «doppelseitiger Packbeutel» ist ein Schlauch, der auf jeder Seite über einen Kordelzug verfügt. Ein solcher Beutel kann sehr einfach selber hergestellt werden:

    diy-double-sided-stuff-sack-instructions.png Quelle: The Ultimate Hang

    Bishop Bag

    Ein «Bishop Bag» hat auf einer Seite ein Loch in Form einer Öse oder eines Knopflochs. Jeder gewöhnliche Packbeutel lässt sich relativ einfach in einen «Bishop Bag» verwandeln:

    convert-hammock-stuff-sack-to-bag.png Quelle: The Ultimate Hang

    Mit meinem «Life Hack» wird ein «doppelseitiger Packbeutel» in einen «Bishop Bag» verwandelt, ohne dass man am vorhandenen Packbeutel etwas verändern muss. Der Beutel kann also weiterhin als ganz normaler «doppelseitiger Packbeutel» verwendet werden. Allenfalls kann man sich – wie oben erwähnt – bei der Verwendung als «Bishop Bag» den Kordelstopper sparen.

    PS: Die Firma «DD Hammocks» scheint den Unterschied zwischen den beiden Arten von Hängematten-Packbeuteln nicht zu kennen. Sie bezeichnen ihren «Double-Sided Stuff Sack» als «Bishop Bag».

    Man könnte auch die Wicklung mit der Kordel weglassen (Schritt 5 im vorherigen Beitrag) und dann an der gleichen Stelle den Stoff umfalten und den Dogbone oder Continuous Loop wie in diesem Video befestigen:

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    sakura, mach doch für dein Projekt unter «DIY MYOG» einen Faden auf und stelle dein Vorgehen dort noch einmal vor. Du kannst das ja auch mit Links zu deinen Websites machen, um den Aufwand gering zu halten. In diesem Faden hier wird bestimmt niemand, der sich dafür interessiert, suchen. Am passenden Ort platziert wird es viel leichter (wieder)gefunden und du kannst auch noch passende Tags setzen. Wäre schade, wenn dein Projekt so nebenbei vorgestellt wird und dann in den Weiten dieses Fadens verloren geht.