Suche Tipps zum Abhängen in den Süd Karpaten

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  • Servus,

    Ich hab mir vorgenommen über Pfingsten vorgenommen nach Rumänien zu fliegen und dort eher im Süden/Südhaengemattenforum.de/cms/attachment/85940/lkapaten umher zu wandern und abzuhängen. Jetzt die Frage wie sind eure Erfahrungen schläft ihr trotz Tierwelt und Herden Hunden einfach im Wald? Oder zuviel Respekt?

    Habe jetzt keine Angst vor Bären aber gesunden Respekt. In Slowenien oder auch Italien hat es mich bisher nicht gestört ich halte mich an essen und Müll in den Baum binden und so weiter.

    Kann ich so in Ruhe im Wald abhängen oder eher lassen.

    Falls lassen wie habt ihr es gemacht einheimische gefragt ob ihr eure Matte im Garten aufhängen dürft? Oder nicht im Wald sondern an weniger bewaldeten Bereichen eure Matte aufgehängt? Auf mein schwebendes Bett will ich nicht verzichten.

    Für Tipps in jedem Bereich wäre ich sehr dankbar.

    Sowohl wo ist es schön, Camping Plätze die Bäume haben,Wetter im Mai/juni oder alles andere wo die Vorfreude oder Sicherheit zu Rumänien erhöht.

    Zur Route bin ich mit noch nicht sicher aber der Plan geht in die Richtung siehe Bild ist aber noch vorerst ein grober Plan Rot ist "meine" Idee. Lila ein Teil des via transilvania.


    Grüße Marius

  • MariPokeKing 9. April 2026 um 05:04

    Hat den Titel des Themas von „Tipps zum Abhängen in den Süd Karpaten“ zu „Suche Tipps zum Abhängen in den Süd Karpaten“ geändert.
  • Ich bin den Fagaras lang, sprich absehbar fast komplett oberhalb der Baumgrenze und deshalb nach langem mal wieder mit einem Z.*Jehova!

    Bin auch über Brasov eingestiegen, dann nach Westen.

    Reisebericht gibt's im Schwesterforum

    Foggy Fagaras: Ein- und Aufstieg in Rumänien - Ultraleicht-Trekking Forum
    Ehe ich meinem Ruf als ewiger Reiseberichtunvollender wieder gerecht werde, fange ich mal ganz schnell mit der letzten Tour an, ehe die Erinnerung bröckelt und…
    ultraleicht-trekking.de


    War da mit Erfahrung in anderen Bärenländern in der Planung eher entspannt - und hätte auch erwartet, dass oberhalb der Baumgrenze Bären weniger ein Thema sind, habe vor Ort dann aber doch deutlich mehr frische Spuren entdeckt, als mir lieb war. Gab auch genug Wanderer mit Bärenspray im Gepäck.

    Besonders problematisch sind die Passstraßen, da füttern und filmen die Touris die Bären aus nächster Nähe aus dem Auto.

    Das ist schon noch mal anders als in den anderen Ländern, wo von Bären die Rede ist.

    Die Herdenschutzhunde sind üble Bestien, aber das ist nachts und im Wald wiederum nicht das Thema, sondern eher tagsüber auf dem Trail.

    Viel Erfolg!

  • Genau in den Karpaten hatte ich auch schon unschöne Begegnung mit den Herdenschutzhunden tagsüber. Wir waren zu fünft, wurden trotzdem komplett eingekesselt und der Hirte hat einfach nur zugesehen. Darauf hätte ich gerne verzichtet.

    Manchmal denke ich, ich bin der Einzige der mir nicht zuhört.

    Bündischer Halstuchträger mit Hang zum Hängen

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    ;)

  • Ich würde dir tunlichst davon abraten.

    Im Sommerferien 24 habe ich dort mehrere Wochen Urlaub verbracht. Wir waren regelmäßig in den Wäldern und Wiesen wandern. Wenn du den Blick dafür hast, entdeckst du überall Bären Losungen. Bären nutzen die von Menschen angelegten Wege recht gern.
    Aufgrund von frischen Spuren und Losungen mussten wir auch einmal eine Wanderung abbrechen. Ein Muttertier war kurz zuvor mit einem Jungtier den Weg entlang gegangen.

    Wir waren auch für ein paar Tage in einem Dorf zu Gast, in welchem 14 Tage zuvor ein vierzehnjähriges Mädchen am helllichten Tag von einem Bär verfolgt und gerissen wurde. Es wird vermutet, dass der Bär aufgrund ihrer einsetzenden Regelblutung sie gewittert und verfolgt hat. Der Ortsansässige Jäger erzählte uns, dass dort die Population in den letzten Jahren auf über 20 angestiegen ist.
    Wenn du magst, kann ich dir die genauen Orten und Landschaften

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