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  • Hallo ihr Lieben,

    da ich schon mehrmals wegen Kälte sehr schlecht in der Hängematte geschlafen habe (zuletzt gestern in der Fränkischen Schweiz bei nicht so niedrigen 6-7 Grad) wollte ich zwecks Isolation mal nachfragen. Ich habe die BBXLC mit dem 20F Wooki und den Cumulus 250 Quilt. Ich habe hier im Forum gelesen, dass manche den Wooki gewhippt haben und damit eine deutlich bessere Isolation bekommen haben und auch, dass ein richtiger Schlafsack evtl noch besser sein könnte, weil er die Wärme noch besser einfängt. Einen Topcover oder Wooki-Protector habe ich noch nicht ausprobiert, die sollen ja wohl auch noch ein paar Grad rauskitzeln.

    Generell versuche ich allerdings, das Gewicht meiner Ausrüstung eher gering zu halten, was wäre denn euer Vorschlag hier? :/

  • Moin,

    Hier findest du eine gute bebilderte Anleitung zum whipping. Ob dir das helfen wird, kann ich nicht beurteilen.

    Eigentlich sollte der Wooki an der blackbird ideal anliegen.

    Frierst du denn generell eher leichter?

    Evtl funktionieren die Ratings der Ausrüstung für dich einfach nicht.

    Ich konnte in meinem cumulus Taiga 250 bis 0grad warm schlafen.

    Mit einem UQP lassen sich auf jeden Fall untenrum noch ein paar Grad rausholen.

    Mittlerweile nutze ich eigentlich fast immer einen. Einfach um die teure Ausrüstung zu schützen.

  • Da in deiner Ecke gibt's ja n paar Forist*innen.

    Bestimmt auch wer Wooki-erfahrenes und ihr könnt euch Mal treffen.

    Der Wookie sollte komplett Anliegen wenn du in der Matte bist.

    Probier Mal mit nem wärmeren Schlafsack, oder extra-Decke drüber.

    Mein Topquilt ist vom Füllgewicht ähnlich, aber nicht ganz so gut verarbeitet (durchgenähte Kammern) da Schlaf ich mit langer Merino bis ca. 10⁰ gut drin.

    Eigentlich sollte man merken ob von oben oder unten kalt ist. Hattest du lange Unterwäsche und Mütze?

  • Mittagsfrost 14. Juni 2024 um 23:08

    Hat den Titel des Themas von „Whooki-Isolation“ zu „Wooki-Isolation“ geändert.
  • An sich ist alles Wichtige oben schon geschrieben, glaube ich. Dennoch Ergänzungen:

    • Die Isolation von unten ist gegens Frieren wichtiger, insofern würde ich eher an einen UQP denken als an ein Topcover, so tatsächlich die Isolation für dich zu schwach wäre. Aber ob es dir von unten oder von oben zu kalt ist, müsstest du ja merken.
    • Ich habe den 20°-Wookie (ein bisschen modifiziert), und er könnte wahrscheinlich auch von ein paar Gramm zusätzlicher Daune profitieren. Vielleicht ist es also auch eine Option, etwas nachzufüllen.
    • Ansonsten können wir uns gerne auch mal treffen und gemeinsam gucken. Wir sind ja in der gleichen Gegend.
  • Ich konnte in meinem cumulus Taiga 250 bis 0grad warm schlafen.

    Der Taiga ist sehr viel schmaler geschnitten bei gleicher Füllmenge wie der Quillt 250. Bei dem kann ich als einigermaßen unverfrorener Penner berichten, dass da schon bei 4-5Grad die Grenze der Toastigkeit erreicht ist. Bei hoher Luftfeuchtigkeit, Erschöpfung, zu wenig gegessen, diesdas möglicherweise auch schon früher. Insofern würde ich fast vermuten dass beim Ausflug in der Fränkischen möglicherweise einfach die Grenze der Ausrüstung erreicht war. Ohne mehr Details dazu aber auch schwierig zu sagen.

  • Also ich war nicht ganz fit auf der Wanderung, aber habe auch schon öfter bei ähnlichen Temperaturen gefroren, als ich fit war. Und es fühlt sich dann an, als würde die Kälte sowohl von oben und von unten kommen. Ich hatte nachts eine lange Merinounterwäsche und eine Mütze an. Ich glaube, das mit dem UQP würde wahrscheinlich helfen und dann halt doch ein dickerer Schlafsack drüber statt dem Quilt 250. UliD du kommst ja aus Nürnberg sehe ich gerade, das wäre wirklich cool, wenn wir uns mal treffen könnten und quatschen👍 Vielen Dank für die ganzen Rückmeldungen schon mal!

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