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  • Es ist Herbst und das Nahrungsangebot im Wald ist vielfältig. Da gibt es erstmal sowas hier

    ist aber gerade nicht mein Thema, zum einem esse zur Zeit kein Fleisch und außerdem bin ich zunehmend jagdkritisch geworden.

    Was aber super ist, sind natürlich Pilze und das hier:

    Ich habe in den letzten paar Wochen bestimmt 5-6 kg davon geerntet, super lecker und wahrscheinlich auch sehr gesund. Inzwischen sind allerdings alle meine Brombeer-Stellen abgeerntet und ich finde keine neuen mehr.

    Also habe ich es als nächstes mit Hagebutten versucht. Man kann zwar ruckzuck einen Eimer voll sammeln, die Verarbeitung ist aber super mühsam. Man muss jede Frucht aufschneiden, alle Kerne rausschaben, dann alles 1 Nacht wässern und anschließend kochen und durch ein Sieb streichen, um das Hagebuttenmark zu gewinnen.

    Schmeckt gut, hat viel mehr Vitamin C als Zitronen, läßt sich vielseitig verwenden, ist aber irre aufwändig.

    Die ersten Verarbeitungsaktion wird wahrscheinlich doch die letzte bleiben, da hat dann doch die Faulheit gesiegt.

  • noodles Aus Hagebutren hat meine Frau in Studitagen mal Wein gemacht. Davon haben wir eine Flasche nach über 10 Jahren wieder gefunden.

    Der Wein hatte mittlerweile die Konsistenz eines schweren Cheri's und hat einfach genial geschmeckt.

    Wenn du also ein paar Jahre Zeit hast lohnt der Aufwand auf jeden Fall ;)

    Don't Panic

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