- Offizieller Beitrag
Wie geschrieben: ich hatte bei mehreren Hex-Tarps Probleme mit Regen von den Enden. Auch im Wald. Obwohl das Tarp auf der Hängematten-Ridgeline auflag. Hier ein Beispiel von einer 11' Dream Hammock unter dem Edge:
An einem Ende habe ich meine Regenjacke über die Hängematte gehängt, um die Hängematte besser zu schützen:
Leider war das Licht sehr schlecht, aber hier kann man erahnen, wie viel von der (unbeladenen!) Hängematte seitlich nicht geschützt werden:
Das sind aber halt schon ganz verschiedene Dinge, wenn man zb wie Bedava ein Lesovik Heksa verwendet, hat man auf jeder Seite nochmal 30cm mehr Abdeckung und im Wald kann man die Matte auch höher hängen, als das mit einem Tensa4 ginge.
Richtig, aber ich habe ja auch auf die Frage geantwortet, ob ein Hex-Tarp der Größe 335 cm x 245 cm eine 350 cm lange Hängematte mit einer 290 cm langen Ridgeline ausreichend schützt. Das Lesovik Heksa ist mit 360 cm x 300 cm wesentlich größer, und bietet deshalb natürlich auch mehr Schutz. Ich verwende das 335 cm x 245 cm große Edge normalerweise mit meiner nur 300 cm langen Blackbird, die auch wesentlich weniger Durchhang hat, und hatte nicht nur auf Campingplätzen oder mit dem Tensa4 Regen auf der Hängematte. Nichts Dramatisches, aber eben auch nicht schön.
Btw verstehe ich nicht, warum die seitliche Abdeckung unzureichend ist beim Warbonnet Edge, aber beim Minifly gemeinhin als ausreichend gilt.
Wer sagt das? Die seitliche Abdeckung ist identisch. Aber durch die Mini-Türen ist man an den Enden deutlich besser geschützt. Und von dort kommt der Regen meistens rein. Ich würde sagen, dass der Regenschutz an den Enden von einem Tarp mit Türen mindestens einem 60 cm längerem Hex-Tarp entspricht. Eher besser, weil die Türen eben weiter herunter kommen.