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  • Besagte Wurst oben an den Saum annähen, und bei Benutzung nach innen klappen.

    So hab ichs gemacht. Dann noch an den Enden angenäht (da ist ja kein Loft) und im Prinzip kann man auch an den "Umkehrpunkten" (Schultern) risikoarm an- und sogar durchheften, da der Quilt bei Benutzung dort sowieso gefaltet wird. Halt die Wurst erst ran, dann siehst du evtl., was ich meine. Kannst sie vorher oder hinterher füllen, müsste beides gehen.

    Viel Glück!

    Dieser Tag ein Leben!

  • Danke für die Tipps Riippumatto-Joerg !

    Bevor wir aneinander vorbeireden - du meinst in etwa so?

    Oben und an den Seiten festnähen (rot) und in der Mitte liegt sie dann einfach an (grün) ?

    Was du mit Umkehrpunkten meinst erschließt sich mir nicht ganz.

    Meinst du ich kann sie einfach auf der grünen Linie in Abständen per Hand anheften?

    Hier von der Seite. Wurst wird an der Seite eben zusammengeheftet mit dem Saum des Quilts und in der Mitte liegen beide Kammern übereinander.

    Danke für deinen Input!

  • Meinst du ich kann sie einfach auf der grünen Linie in Abständen per Hand anheften?

    Genau, bzw. sogar mit Nähmaschine, wenn man die Naht nach aussen dreht und die Daune beiseite schiebt. Aber warum nicht per Hand, nur pass dann auf, dass die Löcher nicht zu gross werden.

    Mit den Umkehrpunkten meine ich die Stellen, die links und rechts der Schultern praktisch gefaltet werden (oder mit Gummikordel ohnehin zusammengerafft sind), wenn man den Quilt unter die Schultern legt, im Nacken zusammen steckt und ggf. die Kordeln strafft.

    Hier ein paar Bilder:

    Dieser Tag ein Leben!

  • Hab übrigens heute Nacht wieder bemerkt, dass der Kragen meines Topquilts deutlich besser an Hals und Schultern abdichtet, wenn man ihn nur im Nacken zusammen klipst und das Oberteil ansonsten flach anlegt. Also NICHT mit den Gummikordeln enger zieht.

    Das Zusammenziehen erzeugt ein steifes "O" um den raffenden Gummiring, der lose liegende Kragen kann dies natürlich nicht immer voll ausgleichen, er quillt unkontrolliert nach innen oder aussen, und an den Übergängen entstehen manchmal fingergrosse Spalten. Der Luftaustausch (durch Heben und Senken des Brustkorbes) ist dabei so gering, dass man das oft erst nach vielen Minuten durch leichtes Frösteln bemerkt. Das kann also gut und gerne den Unterschied einer guten zu einer schlechten Nacht (oder 5...10 Grad?) ausmachen.

    Flach angelegt (von innen mit den Fingern ggf. etwas nachgeholfen) bleibt alles gut dicht.

    Mit dicker Daunenjacke ist das offenbar weniger problematisch, die schliesst diese Stellen dann vermutlich ab...

    Bei höheren Temperaturen ist das vermutlich auch noch kein Problem, da gleicht der Körper das noch locker aus und bedankt sich u.U. für die Frischluft.

    Also wenn ihr euch wundert, warum man manchmal etwas unerklärlich nachts fröstelt, vielleicht liegt es ja daran???

    Dieser Tag ein Leben!

    Einmal editiert, zuletzt von Riippumatto-Joerg (21. November 2021 um 12:45)

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