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    • Offizieller Beitrag

    Danke für deine Hinweise, Hesmon . Den Forstteig Elbsandstein habe ich im entsprechenden Absatz ergänzt. Das Buch von Derek Hansen war indirekt unter dem Wort "Literatur" bereits verlinkt. Ich habe es nun im Absatz über "Woher habt ihr dieses Wissen" neben dem amerikanischen Schwesternforum und den Verweis auf Youtube nun mit Buchtitel und Autorennamen auf Amazon verlinkt (was okay ist, denke ich, da das Buch selbst im Amazon-eigenen Verlag von Derek publiziert wird und "Print on Demand" zu sein scheint). Daneben dann noch der Link zum entsprechenden Faden im Forum.

  • Hallöchen zusammen,

    ich schätze mal das ist jenes wonach ich gesucht hatte und schon einen Teil meiner spontanen Fragen ebenso spontan beantwortet. Danke den Beteiligten.

  • ...noch ein Nachschlag von mir, man möge es mir verzeihen.

    Ich glaube auch , dass das das eigentliche Problem (und die Lösung) ist. Was nutzt einem die beste Rechtslage , wenn die Leute vor Ort verärgert und feindselig werden. Anstatt sich weiter über die Rechtslage den Kopf zu zerbrechen, sollten alle sich so verhalten, dass Leute, die sich in der Natur aufhalten, gern gesehen sind. Das Wichtigste dabei ist natürlich

    • keine Spuren hinterlassen,
    • niemanden stören und
    • bei Kontakten freundlich sein.

    Wenn sich alle so verhalten, werden wir auch akzeptiert und dann gilt natürlich:

    Wir alle sind dabei natürlich irgendwie auch die Stellvertreter für alle anderen. Deshalb finde ich gut, dass Du Furbrain erstmal zur Zurückhaltung aufforderst. Vielleicht sollte man den LNT-Grundsatz mal als die wichtigste Regel mit aufführen.

    Allerdings ist der Rat, um Erlaubnis zu fragen, weder praktikabel noch rechtlich geboten. Durch das allgemeine Betretungs- und Aufenthaltsrecht werden ja gerade die Eigentümerrechte gesetzlich eingeschränkt.

    Wie beschrieben sind die tatsächlichen Freiheitsrechte des Einzelnen relativ weitgehend. Das nutzt einem aber alles nichts, wenn man auf Antipathie bei den Leuten vor Ort stößt. Deshalb: sich lieber angenehm verhalten als auf "Rechte pochen".

    Das Problem ist ja immer, man schaut die Leuten nur vor den Kopf. Wenn der Gegenüber eventuell einen schlechten Tag hat, Stress in irgendeiner Form oder beides, kann man so freundlich und offen & freundlich sein wie man will.

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