Das MUT ist bei Nächten, die so warm sind, dass man auf die Daunenjacke verzichten kann, wirklich genial. Meins ist in etwa so schwer wie die Dauenjacke, aber flexibler in der Handhabung, deshalb hat es hier klar die Nase vorn. Im Schlafsack in der Cross Hammock bequem sitzen, das MUT liefert die warmen Arme dazu und später im Schlafsack wärmt ein Teil die Hüfte und Oberschenkel (bei mir immer der erste kalte Punkt), während das zweite Teil unter/zwischen die Knie kommt.
Beiträge von Schwarzwaldine
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Aber einen Folienwindschutz könntest Du doch einfach enger stellen? Ist doch gerade das geniale, dass der auf mehrere Topfdurchmesser anpassbar ist ...
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Das würde bei mir nicht ausreichen 🫣
Für's UL-Gerödel schon, aber der Rest der Campingausrüstung würde da nie reinpassen. Wird hart, wenn ich irgendwann mal in ne kleinere Bude ohne Speicher ziehen müsste ...
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Ja, so gehts mir auch. Mein Cumulus Selva 450 UQ hat ne Komforttemperatur von - 6 °C *(mit Topquilt Taiga 360). Ich hab nen Schlafsack mit 330g Daune (was dem Taiga 360 ja nahe kommt) und bei 3 Grad (plus) ist bei mir Schluss mit lustig!
Das hab ich bisher drei Mal gemacht und mich jedes Mal gefragt, was zum Teufel ich eigentlich bei drei Grad nachts im Wald mache 😬😅😅
330g Daune ist für Frauen aber auch nicht gerade viel ... mein Yeti hat knapp 300g und bei spätestens 7° ist für mich Schluss (allerdings auch nicht in Kombination mit einem Underquilt, sondern gepimpter Isomatte in der CH), dann aber schon mit Daunenjacke und Mufu-Teil um die Hüfte.
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Schöne Initiative!
Einen geeigneten Platz kenne ich aber leider nicht. Bei mir ist auch der Zeitpunkt sehr entscheidend, ob ich teilnehmen kann oder nicht.
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DL1JPH : danke, die Verbindung kenne ich von früher - schöne Strecke, aber jetzt nicht gerade schnell ... wie gesagt, wenn es sich mit einem Besuch beim Schwesterherz kombinieren ließe und ich dann noch irgendwie meinen Mann untergebracht bekomme (den habe ich bisher nicht bekehren können - und da wir, wenn wir zu zweit unterwegs sind, auch absolute Kampfkuschler sind und Hängematten für die Nacht zu zweit doch nicht so das Wahre sind, wird das auch nichts mehr).
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Woran erkennt man, dass man bei einem Bushcrafter-Treffen ist? Berge von Brennholz und Pfannen aus Stahl

Aber dafür sind die Pfannen leer, das gleicht es wieder aus
.Und als edit: gute Besserung, Waldelfe!
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Hui, sieht ja toll aus und klingt äußerst nett - aber ist vom westlichen BaWü auch eine ordentliche Ecke weg. Wenn überhaupt, dann geht der Termin Ende Mai, das wären noch Pfingstferien, vielleicht ließe sich da ja was verbinden (immerhin wohnt meine Schwester seit zwei Jahren einigermaßen in der Ecke und wartet schon lange auf einen Besuch ...)
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Es ist schon ein Geangel und ich muss das Moskitonetz weit öffnen oder es ist gleich zur Seite gerafft (hab die 2in1). Aber dadurch, dass die Gepäckmatte an der Daisychain hängt, kann ich sie gut noch etwas höher ziehen und dann reingreifen. Allerdings sollte der gesuchte Gegenstand nicht zu tief im Rucksack sein oder im Idealfall in so platziert werden, dass man gut dran kommt. Den Rucksack in die Hängematte holen funktioniert nicht.
Durch die Nutzung als Rucksack-Regencover ist sie kein Extragewicht und ist einfach dabei.
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Ich komme ja leider wesentlich weniger dazu, Overnighter zu machen als gewünscht, aber bei mir war die Gepäckmatte jetzt fünf mal im Einsatz, an drei unterschiedlichen Orten, davon zwei am Hang. Einmal Schräghang, einmal leichte Neigung, einmal ebener Boden. Zweimal in Kombination mit einer Faltmatte und ich muss sagen, dass es mit dieser Kombi einfacher wird, da ich die CH höher hängen kann und trotzdem komfortabel ein- und aussteigen kann. Damit gibt es mehr Platz von der Höhe her für die Gepäckmatte. Sie ist immer dabei, ich schaffe es auch, in der Matte liegend an die Gepäckmatte ranzukommen und das Gegengewicht mit Anti-Pendel-Effekt finde ich immer noch sehr gut. Sprich: hat sich bewährt!
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Tolle Bilder, Cross Hammock ! Beim ersten Bild dachte ich beim ersten Blick, Du hättest die CH ins Wasser gehängt für mehr Kühlung ...
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Herzlich willkommen!
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Moin,
nö, Moskitonetze hab ich nicht. Die Erst-Cocoon hatte ja eine. Die ist ja aber leider irgendwie ins Hängemattennirvana abgerissen...

Dann hol Dir halt eins, mit dem UQ könnte es ja auch was werden. Ja, die Motorfliegen sind total nervig, aber lange Kleidung, Spray, Rauch und Moskitonetz hilft.
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Auch von mir ein herzliches Willkommen!
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Der Flamingo ist also für Dich erklärbar?

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Ich habe zwei Paar Groundies, beides eher "schicke" Schuhe, Stiefel und Sneaker. Zum täglichen Anziehen taugt mir die Zehenbox nicht, aber das war auch vor der Einführung von der "Wide"-Form. Die Schuhe sind in Ordnung, aber für die Kombi kalt und nass trage ich lieber Senmotics, das sind ordentliche Lederschuhe, die dick eingefettet werden können (die Firma selbst ist allerdings etwas komisch ...).
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... Nach der Tour schrubbe ich je nach Laune und Topf. Die Wokpfanne in Kombi mit dem großen Pico hat gute Chancen, sauber zu werden, Spiritusruss kommt auch runter. Für den Bushbuddy habe ich einen eigenen Titantopf, der darf dreckig bleiben.
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Ich gehöre auch zur Fraktion "dranlassen und eintüten", mit selbstgenähten Packsäcken aus Silnylonresten, bzw. bei den alten norwegischen Edelstahlteilen aus der Vor- UL-Zeit die Cordurapacksaecke verwendet, die sind praktischerweise schon schwarz... So ein Outdoorkessel heißt auf norwegisch auch "svartkjele", Schwarzkessel, und das nicht, weil er schon ab Verkauf schwarz wäre...

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Fin tur! Und der Berg hat einen Gletscher, ja ... Ist der Hardangerjøkulen (jøkul: Gletscher). Wenn ihr noch Zeit habt, fahrt das Setesdal hoch. Die Küste von Vestvold ist aber auch sehr schön.
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Danke für die Bilder, jetzt kann ich mir das Ganze besser vorstellen. Was hast Du als Unterlegmaterial (grün) für die Kamsnaps verwendet?