Wenn diese Baumabstandsthematik im angedachten Einsatzbereich ganz weit oben steht, warum dann nicht DIY eine variable Hängematte mit zwei Tunnelzügen an einem der beiden Enden fertigen? Komfort- und Kurz-Notversion in einer! 😉
Mein Erfahrungsschatz ist ja tatsächlich auch noch sehr gering. Aber auch bei meinen Trips (Deutschland, Frankreich, Italien) war es nie der zu kleine Baum-Abstand, der das Problem war. Es waren immer unzählige andere Gründe. Jagdstände, Wanderwege, Schutz-, Wohngebiete, Unterholz, Sumpf, Ameisenhaufen, niedriger Astwuchs, Einsehbarkeit, zu dichter Bewuchs, Totholz, Bäume zu jung/dünn usw. usw.
Bei der Wahl zwischen einer XLC und einer BB sollte es nun wirklich keine Hauptrolle spielen.
Oder anders herum: warum hat dann kaum jemand die BB? Hier hat Steakbroetchen doch durchaus berechtigte Fragen gestellt. Vermutlich weil man diese eine Situation dann eben irgendwie mal hinnimmt und an den anderen 99,429 % der Hangs den hochwahrscheinlichen Komfortvorteil oder das Leichtgewicht aufgrund des daheimgelassenen Netzes bzw. Topcovers genießt.
Die ganz konsequenten haben dann wohl eine Crosshammock und gleichzeitig noch den großen Bodenschläfer-Variationsvorteil, falls die beiden engstehenden Bäume nicht hoch genug sind. ![]()