Beiträge von Hangduro

    Das würde ich nicht riskieren und mir womöglich damit das Netz zerreissen. Zudem sehe ich den Sinn nicht. Wenn ich das Netz vom Gesicht wegbekommen möchte, dann reicht es doch, am Netz (auf einem verstärkten Bereich) Tie-outs anzubringen. Aber das hat ja 22kN auch schon sinngemäss geschrieben.

    Wenn die Tie-outs quasi durch eine "Art Reuse" aus Moskitonetz geführt wird, muss nicht auf den Millimeter getroffen werden und die Materialbelastung sollte überschaubar bleiben.

    HMG hat das steifere/solidere Material und holt rel. viel Volumen über die Packhöhe oberhalb vom Schulterniveau. Schau dir mal ein paar youtube-Beiträge( z. B. von soulboy zu Zpacks) mit gear-reviews an. Mit Verpflegung und allem Gedöns wird es bei beiden Modellen i. d. R. ab ca. 12 Kilo Gesamtgewicht unkomfortabel (auch wenn einige höhere Lasten schultern). Das hängt aber natürlich von individuellen Faktoren wie Fitness, Leidensfähigkeit etc. ab...

    Daunenschlafsäcke, die im Winterhalbjahr eingesetzt wurden, hatten wir früher mit Imprägnierspray im Brust- (Atemfeuchtigkeit) und Fussbereich eingesprüht. So drang die Feuchtigkeit nicht in die Füllung, sondern blieb auf dem Aussenstoff des Schlafsacks. Vielleicht wäre das eine Möglichkeit für dich?

    Willkommen Parakurt,

    falls du noch eine HM suchst, könnte ich dir eine HH Jungle Safari XXL Asymmetric Zip anbieten. Details unter nullzwoachteins 51viernull1. Du kannst auch eine Telefonnummer auf em AB hinterlassen un ich rufe zurück.

    Gruß, Andreas

    Eine Siggflasche (deren ursprünglicher Einsatz war Wärmflasche) mit warmen Wasser zwischen den Schenkeln für die Nacht. So wird die Wärme gut auf den Blutkreislauf (zu den meist kalten Füssen) übertragen und morgens ist das Tee-/Kaffeewasser einsatzbereit. Ggf. in einen Strumpf o. ä. stecken, falls zu heiss. Eine simple Lösung mit gutem Komfortgewinn, die sicher auch mit alternativen Aluflaschen mit dichtem (!) Verschluss funktionieren sollte.

    Wie wäre es, die Rissenden per Lötkolben anzuschmelzen (sollte ggf. auch ohne Lötkolbenkontakt funktionieren)? So könnten die Fäden in ihren Positionen fixiert werden. Anschließend würde ich einen Zeltflicken o. ä. aufnähen (Stichweite min. 3mm, max. 5mm) und anschließend die Naht beidseitig mit Nahtdichter behandeln.

    FFuxhs,

    bei der Ausgangsbasis, würde ich hinten eine Taverse für den Mopedtransport (z. B. von Fiedler) empfehlen und - ausgehend von der Kernkompetenz - den Innenausbau maßgeschneidert an die eigenen Bedürfnisse als Camper anpassen.

    Von "barfuss" existiert hier im Forum noch ein Bericht über die Hängemattennutzung in einem Nissan NV200, falls tatsächlich eine/zwei Hängematten im Fahrzeug genutzt werden sollen. Nutz doch mal die Suchfunktion und vielleicht ist "barfuss" auch bereit noch einen Erfahrungsbericht nachzureichen...

    LadyUnicorn,

    den Vollmond konnte ich schon erfolgreich mit passend platzierter (immer wieder nachjustieren) Firstleinentasche vom Blenden abhalten, wenn ich das Tarp nicht tiefer stellen mochte. Ein T-Shirt o. ä. über der Firstleine sollte ähnlich wirken. Vielleicht hilft das als Anregung, ein wenig herum zu experimentieren...

    Befestigung per Gummischnur. So machtdas Kissen die Schlafbewegung/Positionskorrektur besser mit (aber nicht selber erdrosseln...). Den Füllgrand kannst du leicht mit einem Sofakissenbezug bestimmen, indem dieses peu à peu befüllt wird.