Beiträge von bogus

    Moin,

    viel Spaß mit deiner neuen HM. Kleiner Tipp...versuch das Fußende mal 20cm höher zu hängen. Dann liegst du mehr auf dem Rücken statt auf dem Hintern und es zieht dich nicht so zur Hängemattenmitte hin mit der Zeit.

    Gibt es eine gut isolierende Decke mit kleinerem Packmaß, da ich für Underquilt 1. kein Platz habe

    Etwas kleineres und leichteres als einen Daunenunderquilt wirst du nicht bekommen. Vielleicht reicht ja ein Selva 150 oder ähnliches. Ohne UQ wird es unter 20° nicht angenehm zum liegen sein. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche

    so fein wie möglich, so grob wie nötig

    Wenn das Pulver zu fein ist wird ein Teil mit durch das Sieb gedrückt und landet als Absatz in der Tasse....muss man mögen. Das kann man aber noch durch andrücken des Pucks variieren.

    Ich nehme in der 2er Edelstahlbialetti immer Pulver bis zum eingestanzten Rand und Wasser bis zum Überdruckventil. Am Ende reicht es dann genau für eine Tasse Kaffee mit Milch

    Aber zuhause in der Bialetti Brikka bekomme ich seit Ewigkeiten nichts mehr hin, was mir schmecken würde.

    Hast du denn damit schon mal etwas gebrüht was dir geschmeckt hat, oder noch nie? Was hat sich dann geändert?


    Für zu Hause haben wir einst eine Siebträgermaschine angeschafft und trinken quasi immer Cappucino oder latte. Am Anfang habe ich diese pingeligen YT Heinis mit ihrer "zwei Stellen hinterm Komma" Grammwage, Pulverharke und Anpressdruckstampfer belächelt. Heute kann ich sagen sie hatten in den meisten Dingen recht. Wenn man einmal so einen Kaffee getrunken hat wird es schwer noch irgend etwas vergleichbares zu finden.

    Allen voran steht eine gute Bohne, die so frisch wie möglich sein sollte, und wenn geöffnet auch verbaucht wird. Mit gut meine ich nicht das 1,5Kg Paket Bohnen XY für 8,99 im Angebot, sondern die kleine Kaffeemanufaktur aus der Stadt nebenan. Die Zeit von der Röstung bis zum Verzehr ist wirklich wichtig. Ich nutze z.B diese Sorte und kann Sie uneingeschränkt empfehlen Furioso

    Es sollte auch eine Bohne sein die am besten Direkt vor dem aufbrühen gemahlen wird. Fertiges Pulver hat das meiste vom Aroma schon verloren bevor es bei dir zu Hause ankommt.

    Ein richtiger Espresso benötigt um die 9 Bar Druck, das kann eine Bialetti nicht erreichen. Obwohl die Brikka da schon besser aufgestellt ist als so manch andere Maschine.

    Als letztes ist der Mahlgrad und die Festigkeit des Pucks von Bedeutung. Dadurch verändert sich wie schnell das Wasser durch das Pulver gedrückt wird und wie viele Aromen extrahiert werden können.

    Es gibt also viele Stellschrauben zum drehen. Natürlich kann man eine Siebträgermaschine drausen nicht verwenden, aber die Big Points der Herstellung lassen sich schon übertragen. Mach deine Versuche und notiere dir am besten den Mahlrad, Wasser- und Kaffeemenge. Danach kannst du dich immer weiter deinen Bedürfnissen vorantasten.

    Draußen in der freien Natur bin ich allerdings nicht so penibel, da schmeckt es allein schon durchs draußen sein. Wenn es leicht sein muss tut es schon der Instant Kaffe von Jacobs ^^

    Das wäre doch mal ein nettes Spielzeug für druaßen :love:

    Bellmann CX 25P

    Das Ergebnis ist suboptimal und ich habe Ewigkeiten damit verbracht

    Das Ergebnis sieht 1 zu 1 aus wie auf den Produktfotos...kannst zufrieden sein^^

    Ende Februar kommt dank Hammock Fairy der Wooki XL 20° :saint:

    Na endlich ist bist du zur Vernunft gekommen :thumbup:

    Wenn er da ist und du das erste mal aus dem Nickerchen aufwachst, wirst du dich Fragen, wieso um Gottes Willen du so lange überlegt hast. Das Gehirn relativiert den Preis dann umgehend zu: "würde ich jeder Zeit wieder bestellen" :D

    Viel Spaß damit

    Findest Du die aufgenähte eckige Isofläche hässlich außen, dann drehst Du die Fläche auf "innen"

    Genau das meine ich. Das da etwas aufgenäht werden muss ist ja klar, aber wie es optisch gelöst wurde finde ich nicht so prickelnd.

    Und das mit der Isolierung klappt trotzdem? Wird das Apex nicht platt gelegen wenn es innen ist? Stichwort "differential cut"

    Die sehen gut aus diese Trailwinder UQs

    Findest du? Ich habe zwar noch keinen Live gesehen, aber auf deren HP sehen die für mich aus wie DIY :/ Da würde ich es persönlich lieber selber probieren als da einen zu bestellen. Und Eingangs wurde ja auch die mangelnden Auswahlmöglichkeiten des Wookis in EU bemängelt, und Import eher ausgeschlossen. Das wäre bei Trailwinder nicht anders


    Somit wird ein gleich warmer Wooki gegenüber einem Traiwinder UQ immer schwerer sein und ein größeres Packmaß haben.

    Da hast du dich verschrieben, oder? :huh:

    Das ist mal interessant - nicht unbedingt für mich, aber die Technik dahinter interessiert mich. Kann ich mir gerade schwer vorstellen :)

    Hydrophobe Daune

    Video

    Wie sieht es eigentlich mit der Komprimierung aus? Wie lange dürfte ich Daunen komprimieren, bis sie die Bauschkraft verlieren? Geht das schon mal 1-2 Tage am Stück oder sollte man da penibel drauf achten. Zur Lagerung ist es klar, dass die Schalfsäcke und Quilts nicht komprimiert rumliegen dürfen. Aber wie sieht es auf der Reise aus?

    So wenig wie möglich, so viel wie nötig

    Das ist m.M.n ein Alterungsprozess der sich über längere Zeit (Jahre) hin zieht. Wenn du mal eine längere Anreise hast ( z.B Kungsleden oder sogar einen Hike in Amerika ) , kommst du um eine Kompression von Ein zwei Tagen ja gar nicht drum herum.

    Ich handhabe es immer so, dass wenn der Schlafplatz steht/hängt, die Daune ausgebreitet wird. Beim Abbau ist es das letzte was wieder in den Sack kommt (Vorausgesetzt die Luftfeuchtigkeit lässt es zu).

    Nach der Reise wird ausgiebig an der frischen Luft getrocknet und anschließen über dem Kleiderbügel von der Decke hängend aufbewahrt. Auch regelmäßiges waschen soll der Alterung der Daune entgegenwirken, da Körperfett und Flüßigkeiten doch weiter ins Innere eines Schlafsacks eindringen als man glauben mag.

    Was ich auf meiner Recherche noch gefunden habe - ein wasserabweisender Daunenschlafsack. Wenn der nicht so irre teuer wäre

    Der Preis ergibt sich wohl aus der Abdichtung der Nähte. Das wird manuell geschehen und ist dementsprechend zeitaufwändig. Der Rest ist Marketinggeblubber. Und Abweisend ist nicht Dicht!

    Wer schon mal mit einer Wasserabweisenden Isolierschicht im Regen gewandert ist weiß was davon zu halten ist. Und wie Sundance schon geschrieben hat funktioniert diese Eigenschaft in beide Richtungen. Die Flüssigkeiten, welche du nachts von dir gibst bleiben ebenfalls länger im inneren.

    Als ich mir den Cumulus habe schneidern lassen kam das mit Pertex Pro gerade in Fahrt. Da wurde mir definitiv davon abgeraten den ganzen Schlafsack aus dem Material zu machen. Der Tipp von Cumulus war, die Kapuze und die Fußbox in Pertex Pro, der Rest in normalen, auch leichteren Pertex zu fertigen. Ist vielleicht ne Überlegung wert.

    Der Wooki passt defenitiv nicht für jedes Schlafverhalten. Darüber sollte man sich im Vorfeld Gedanken machen.

    Zu Gewicht und Abmessungen spielt nach der Daunenmenge vorallem aber auch die Qualität mit rein. Warbonnet hat beim Wooki mindesten 850er, bei Bedarf auch 900er Daune. OW hat meine ich nur 800er im Sortiment

    Okay, sollte hier eigentlich nicht Thema werden....

    Dafür würde ich aber keine Bäume fällen.

    Hast ja auch recht, der eigentliche Punkt gerät immer schnell in den Hintergrund. Aber selbst welches Holz vom Boden genutzt werden sollte, ist heut zu Tage nicht mehr so einfach. Aber du wirst dich schon informieren und entsprechend verhalten denke ich :thumbup:

    Kanu ausleihen und Fische fangen

    Das Kanu erhöht die Fangchancen tatsächlich enorm. Eigentlich unverzichtbar wenn man sich auf Fisch als Nahrungsquelle verlassen muss


    Zurück zum eigentlichen Thema

    Ich habe irgendwie das Gefühl von der HM verwöhnt zu sein. War schon mehrere male mit dem Cumulus Line Line300 Schlafsack in in Schweden, aber seit ich öfters in der HM schlafe, lässt die Schlafqualität am Boden (egal ob Kufa oder Daune) sehr nach.

    Die Cumulus Schlafsäcke haben am Rücken meist weniger Füllung, da die eh zusammengequetscht wird wenn du drauf liegst. Ist zwar immer noch der Stoff vorhanden, welcher Zugluft bremst, aber auskühlen tut es trotzdem.

    Das war früher nie ein Problem. Da habe ich im September an der Höga Kusten mit dem gleichen Setup bei Bodenfrost geschlafen wie ein Baby. Heute fröstelt es mich teilweise im Sommer =O Als Unterlage nutze ich dann die TaR NeoAir XLite.

    Vielleicht hat man aber auf der Matte einfach einen unruhigeren Schlaf, weshalb man eh schon öfter Wach wird und dann natürlich auch das Kälteempfinden anders sein kann.

    Verpacken tue ich die Daune immer im Originalsack, der dann noch in einen Sea to Summit SilDrybag kommt. Das funktioniert auch bei viel Regen sehr gut, wobei die Klamme Luft nach einer Woche auch ihre Spuren hinterlässt. Natürlich wird morgens gleich aufgehangen und bis zum Aufbruch ausgiebig gelüftet, abends dann als erstes wieder ausgebreitet.

    Deswegen frag ich auch gezielt nach Erfahrungen bzgl. Top-Quilt und die Nutzung am Boden und der Hängematte.

    Dennis hat letzte Woche einen Onewind TQ am Boden getestet bei -8° und war sehr zufrieden. Hat aber auch gesagt das es bei Luftlücken am Rücken schnell zu kalt rein kommt. Das ist aber natürlich der Bauart eines Quillst geschuldet und Herstellerunabhängig.

    Ich Nutze in der HM nur noch den Cumulus Taiga TQ, welcher aber für den Boden zu eng sein könnte.

    Bin mir unsicher, ob ich das in so einem Urlaub austesten mag :/

    Das ist ein wichtiger Punkt. Wenn es nicht funktionieren sollte war es das mit dem Urlaub...oder dem Bodenschlafen. Du könntest allerdings im Wagen ein Zweitsetup lagern und bei Bedarf tauschen.

    Habe gerade noch mal deinen Eingangspost gelesen...du stehst ja Isolationstechnisch oben und unten vor einem Neu / Erstkauf....und dann auch noch geeignet für HM und Isomatte :/

    Ich persönlich würde da für den Anfang mehr Geld für einen gescheiten Wooki ausgeben und es obenrum mit einem Kufa Sack probieren. Den Schlafsack (zb Deuter Exospehre) kannst du problemlos für beides Verwenden und dich später immer noch spezialisieren. Am Ende hat man sowieso für jede Jahreszeit und Anforderung ein Produkt :D

    was du mit Survival meinst. Willst du 7vsWild nachstellen?

    Du hast zwar noch nicht geantwortet, aber ich möchte dazu trotzdem etwas sagen.

    Das Jedermannsrecht erlaubt es eine Nacht an einem Platz in der Wildnis zu übernachten. Im Gegenzug fordert es dafür aber auch auf, die ein oder andere Regel zu beachten.

    KLICK

    Dazu gehört u.a. die Verwendung und Beschaffung von Holz. Falls du vorhaben solltest dir eine schöne Hütte ala` 7vW zu basteln und da drin deine Zeit zu verbringen, dies das, überleg es dir bitte noch ein mal.

    Im großen und ganzen wurde das Privileg des Jedermannsrechts während der letzten Jahre zu großzügig ausgelegt, wenn nicht schon mit Füßen getreten. (Ein Campervan fällt da z.B nicht drunter)

    Die Schweden sehen es teilweise kritisch und es gibt sogar Überlegungen das Recht einzuschränken.

    Ich will es dir nicht unterstellen oder gar mit dem erhobenen Zeigefinger da stehen. Aber für alle Interessierten die so etwas gerne mal machen würden oder denken in Skandinavien kann ich mich im Wald voll austoben....

    bitte gebt den Leuten keinen Grund irgend etwas an der jetzigen Rechtslage dort ändern zu müssen. Es ist ein Outdoorparadies auf Erden, und es wäre wirklich toll wenn es das noch lange bleibt.

    Kann ja jeder machen wie ihm beliebt. In erster Linie soll es ein schöner Urlaub sein und da gehören auch ein paar Annehmlichkeiten für uns dazu. Beim Angeln benötigst du zum Schleppen mit großen Ködern eine andere Rute als zum Spinnfischen. Ein Topf ist zwar schön zum Wasser erhitzen, aber richtig Kochen fällt da auch flach...und so zieht sich die Liste immer länger und länger. Was für uns aber auch kein Problem darstellt. Minimalisten Outdoorurlaub mit Verzicht auf allen Luxus steht dann ein anderes mal wieder auf dem Plan.

    Auch sehe ich in Südschweden nicht den Bedarf das Flugzeug zu nutzen. Ab Hamburg / Lübeck ist das Autofahren kein Problem mehr was Verkehr angeht, da rollt es einfach so vor sich hin. Und günstiger als 4 Leute im Diesel mit 5,5l Verbrauch kannst du nicht Reisen

    Wenn es ausgelagert wird, bin ich mit dabei. Freu :)

    Das wäre toll...also das verschieben. Die Teilnahme an solchen heiklen Themen werde ich mir nach Möglichkeit verkneifen. Endet eh immer gleich und irgendwer verlässt wieder frustriert das Forum ?(

    eine Wandertour werden würde.

    Da besteht die Problematik des Materialtransportes auch nicht. Man kann eh nur mitnehmen was in den Rucksack passt und dieser wiederum kann super am Gate aufgegeben werden. Haben wir auch schon gemacht (Hamburg - Stockholm), sogar mit mini kleiner fünffach Steckrute und 1000er Rolle.

    Ach so und wegen Schweden: Die Öffentlichen sind in Schweden je nach Region zwar nicht super ausgebaut, aber vorhanden und meist verlässlich.

    Da bin ich auch immer wieder erstaunt. Wir wollten mit dem Nachtbus zurück zum Flughafen und mit genau einer Minute Verspätung kam irgendwo aus dem Nirgendwo um 23h der Bus angefahren. Ticket mit VISA beim Fahrer gekauft und ab nach Hause :thumbup:

    Ansonsten gibt es auch Flüsse, die sich gut bepaddeln lassen

    Värendsleden

    Hatte ich auch schon überlegt. Von mir aus gerne, aber mit zwei "Frischlingen" auf dem Wasser wollen wir erstmal klein anfangen.

    weil man ca. 5€/Nacht bezahlt, d.h. die werden einen doch nicht zwingen weiterzufahren? Ganz erschließt sich mir das noch nicht wie und wo ihr dann übernachtet.

    Am Immeln wird pro Nacht und Kanu bei einer Buchung länger als eine Nacht automatisch eine Gebühr mit eingerechnet, die dann in die Instandhaltung der Kanurastplätze geht. Die wurden da meist auf privaten Grund errichtet und von den Leuten gepflegt, Klos entleert, Feuerholz angekarrt usw. quasi eine Art Kurtaxe.

    Im Dalsland ist das die Naturpflegekarte für die DANO Plätze

    - Abends am Feuer sitzen

    das kann z.B bei anhaltender Trockenheit auf wilden Plätzen untersagt werden. Da ist man dann auf die offiziellen Lagerplätze angewiesen, da da ein Feuerring mit Grillrost vorhanden ist. Und selbst das kann noch verboten werden. Da gibt es in Schweden einen Stufenplan, der jede Gemeinde einzelnd nacht Trockenheit regelt. Das kann man im Netz tagesaktuell abfragen, was auch sehr gut klapp.

    Feuerverbotskarte

    Feuerverbot

    Ambitionen größere Streckenabschnitte abzurudern, hege ich ehrlich gesagt nicht. Vorallem nicht wenn ich das vollgepackte Kanu sehe

    Mit der Wanne haben wir letztes Jahr 140km über "Stock und Stein" in 12 Tagen abgerudert...und die Abwechslung der Landschaft mit jedem Abend einen neuen Spot war einfach toll. Ein klares Tagesziel kann manchmal schöner sein als Planlos auf den Seen zu dümpeln. Die Mischung macht es

    Mit dem Outdoor-Equipment muss man sich dann etwas reduzieren. Ich hatte gesehen, dass es Anlaufstellen gibt die sogar Schlafsäcke vermieten

    Da hast du recht. Aber ein gescheites Beil und Säge sind schon obligatorisch zum gescheiten Feuer machen. Und ohne Einkaufsmöglichkeiten auf der Tour, Lebensmittel für 12 Tage und zwei Personen zu transportieren wird schon schwierig, wenn man nicht nur von Track n eat leben will.

    Und Sachen leihen....ganz ehrlich. Bei Schlafsäcken ist da ne Grenze erreicht <X

    Dafür habe ich selbst zu viele schöne Sachen im Schrank hängen.

    und bei den wichtigen Sachen wie Angelködern gibt es sowieso nichts zu sparen. Stell dir mal vor einer reisst ab....dann stehst du da ^^

    Mir würde aber ein festes Camp reichen und tagsüber dann mit Kanu fischen und bisschen erkunden. Vielleicht mal den Spot wechseln.

    Eine längere Zeit an einem Platz zu verweilen ist so eine Sache. Das Jedermannsrecht sieht ein bis zwei Nächte vor. Das sollte man, gerade in dichter besiedelten Landschaften respektieren. Auf den Kanurastplätzen könnte man das wohl machen, ist aber je nach größe des Platzes für andere Interessenten nicht ganz "fair". Oder man erfreut sich jeden Abend an anderen Bekanntschaften am Lagerfeuer. Das alles beziehe ich auf die Reisesaison. Wenn du im Mai unterwegs bist kannst du dich so ziemlich überall austoben, da meist alleine auf dem See

    Das ist das andere größere Gewässer-System, Asmen.

    Der Asnen scheint mir gerade im Sommer Das touristische Reiseziel zu sein. Zumindest im Bereich der Campingplätze am Südufer. Zudem kommt ein teil Nationalpark nordwestlich davon. Kann schlecht abschätzen wie viel "freie" Wasserfläche da noch für das Naturgefühl bleibt :/


    Kann man so einen Trip nicht auch mit dem Flieger machen?

    Klar kann man das. Wenn man sein Gepäck so minimiert bekommt das es in den Flieger passt. Ich sag mal so...wir können und wollen es nicht ^^

    Das Netz der Öffies sollte meiner Erfahrung nach da aber das kleinste Problem sein.

    Reiseplaner

    Moin,

    im Dalsland waren wir nun schon unzählige mal unterwegs, haben nahezu jeden See und Strecke abgerudert. Da wir dieses Jahr leider nur eine Woche Zeit haben und zum ersten mal mein Neffe mitkommen wird, wollen wir ein Gebiet weiter Südlich in Schweden anpeilen. Weniger Zeit bei der Anreise, mehr Zeit auf dem Wasser.

    Bis lang habe ich mir das Gebeit um den Bolmen und Immeln im angesehen. Asnen muss ich mich noch weiter belesen. Da die Seen tlw. kleiner sind als im Norden wird sich die Tour mehr auf "draußen sein und genießen" fokussieren, als die sonst übliche Runde mit vielen Kilometern.

    Reisezeit ist leider mitten im Juli, was sich auf Grund des schulpflichtigen Kindes leider nicht vermeiden lässt. Mir ist aber durchaus bewusst was das für die Abgeschiedenheit und Ruhe bedeuten kann.

    War von euch schon mal jemand an den Seen auf Tour und kann etwas darüber berichten oder empfehlen? Über den Bolmen gibt es ein paar Videos und ein zwei Berichte...der Immeln ist, zumindest im Internet, weniger Dokumentiert.

    Auf Grund der Größe scheint der Bolmen stehts im Wind zu liegen, was man auch auf den meisten Videoaufnahmen sehen kann. Das kann natürlich gerade bei schlechten Wetter ziemlich ungemütlich werden. Der Immeln ist dagegen deutlich kleiner und schön verwinkelt, bietet dadurch aber auch weniger Platz sich aus dem Wege zu gehen.

    Vielleicht finden sich ja hier ein paar Erfahrungen welche mir die Entscheidung erleichtern oder gute Alternativen bieten

    Grüße