Beiträge von Riippumatto-Joerg

    Genau genommen, Mittagsfrost , wenn du nicht ausreichend kräftigen Regen abwarten willst, versuchs mal nit nem Hochdruckreiniger? Natürlich die Düse schön fein einstellen und mit Abstand, nicht volle Kanne. (Das sage ich, weil ich darauf vertraue, dass du weisst, was du tust, falls du es versuchen willst. Man kann mit so einem Teil ja auch durchaus Löcher reinbringen. Aber richtig eingestellt, kann das Regen (und eben fliessendes Wasser) auch ganz gut simulieren und ist dann sanfter als ne Bürste...

    Hier noch ein später Beitrag zur UQ-Reinsetz-Sicherheit, wenn auch an anderem Objekt aber teilweise auch auf den Wooki übertragbar, denke ich:

    Signalfarbe statt Grünerlei, und Kordelhäkchen-Verbindung (bei mir an 8 Stellen) zwischen UQ und HM:

    RE: Asym DAUNEN-Underquilt vs. Daunen-Thermo-Hängematte selber nähen

    Zum Punkt Nachtsicht:

    Im Sommer ists hier zum Glück (?) nie ganz dunkel.
    Wenn man aber auch im Winter bzw. in gemässigten Breiten nachts Sicherheit beim Reinsetzen will, Lampe an und schön langsam und prüfend.

    Gedanken zur weiteren Produktentwicklung:

    :/

    Vielleicht gibts ja auch im Hammock-Camping-Bedarf irgendwann noch die ultimative IR-Rücksetzkamera (an den Allerwertesten, vielleicht sogar mit Entfernungs-Piepser.) An einer effektiven Gegensteuermassnahme müsste man dann, in der evtl. bereits eingeleiteten Reinfallbewegung, noch etwas arbeiten.

    Das mit dem "Langsam" ist zum Glück im Winter theoretisch leichter, da gibts keine Mücken! Andererseits ist alles feucht, die Jacken und Kapuzen bleiben überall hängen etc. Viel Potential für tolle neue Ideen wie jene...!


    Heute noch Fotos gemacht von den

    Tie-Outs:

    und Tie-Ins:

    Der Nutzen der sg. Tie-Ins ist etwas beschränkt. Nur wenn es keine äußere Abspannmöglichkeiten gibt, verringern sie ein zu locker am Gesicht hängendes Netz. Auch kann man hier die Gummischnur leicht "verstauen" falls man sie aussen mal nicht haben will. Die Schlaufen waren auf den Zugentlastungsstreifen leicht auch innen anzubringen, da drängte sich die Doppeltnutzung quasi auf).

    Selbe Schlaufen gibts natürlich auch am Ende ggü., dort brauch ich sie aber vorr. sehr selten.

    Heute war schönes Bastelwetter (manche nennen es auch Tarp-Test-Wetter) also habe ich noch etwas meine Wunschliste abgearbeitet.

    Meine Chilischote und meine Dutzendfuss haben Gummibänder bekommen, sodass ich sie nun mit kleinen Kordelhäkchen verbinden kann. Nun hängt alles immer schön dort wo es soll beim Reinsetzen, und nach dem Auspacken (ich lass alles immer im Mückennetz als ganzes verpackt, dann geht das Auf- und Abbauen schneller).

    Ausserdem habe ich an mein Mückennetz aussen und innen Schläufchen für Tieouts (und Tieins) angenäht, nur so zur Veredlung und weil ich die Warbonnet-Art mal testen will. Davon habe ich aber jetzt keine Bilder. (Ihr wisst ja wie so was aussieht.)

    Mittagsfrost :

    Naja, ich kanns ein wenig verstehen, du hast die Farbe ja nicht ohne Grund gewählt... Andererseits, aus Hummelsicht wär dein Tarp ja jetzt Camo!

    Kurz zu meiner Hennessy: Hab die Enden nun doch umgewerkelt, allerdings erst mal nur mit einfacher Loop. (Meine Tochter erbt das Teil und ich werde ihr wohl ein Gewerk TTTM-Gänseblumen dazu schenken...)

    Danke, feines Video, auf den Punkt. Für mich (und die Kinder-Hennessy) momentan noch Overkill, aber habe ja auch nach eleganten Lösungen gefragt. Falls meine Tochter dauerhaft dabei bleibt, spendiere ich ihr neue Aufhängungen der Art. (Oder eben ich zeige ihr die Kraft der Knoten...)

    Danke, an den habe ich auch schon gedacht.

    Eine Kurzhängeversion (mit doppelt gelegten Schlaufenenden statt einzeln meterweise durchführen und Handflächen verbrennen) wie folgt. Leider weiss ich deren Namen nicht (unfertiger Palsteg mit Slippery Half Hitch?)...

    Hat jemand von Euch eine elegante Lösung, die dicken Seile der Hennessy Explorer leichter (schneller!) verstellbar zu machen? Ich würde sie auch kappen, Feuerzeug und Karabiner hab ich ja, Dyneema (für neue Schlaufen) oder komplett neue Aufhängungen müsste ich allerdings kaufen fahrn.

    Ultimate Hang schlägt ja Clove hitch vor, aber bei den langen (fingerverbrennenden) Seilen dauert mir das mit Sicherungsschlag auch noch zu lange. Eine weitere Option ist die Seile komplett zu tauschen. Doppelringe hatte ich mal versucht, war aber dennoch zu kompliziert.

    In diesem finnischen Sommer (mit all den Mücken hier) wäre mir jede eingesparte Sekunde beim Aufhängen (bis man kurz zwischendurch weglaufen oder sich in die schützende Matte werfen kann) einiges an Gewicht wert.

    Ich verwende die kurze Hennessy nur ab und zu für meine Kinder, die schweisstreibende Arbeit bleibt aber natürlich an mir "hängen"...

    Heute mit meinem Töchterchen und ihrem Freund auf der (anderen) Insel, die Jugend ins Hängemattenleben einführen.

    Leider hat uns das finnische Ministerium für Verteidigung 100000 Mücken geschickt. Man hält es in der prallen Sonne, im Rauch des Grills, draussen auf dem See oder eben in der Hängematte aber schon aus...

    Wenn nur das Gesumme nicht wäre.

    Und hoffentlich brauche ich heute Nacht keine Pinkelpause...!!!

    Ich hab heute mein Hängemattenset ein wenig (probeweise) herumgefahren...

    ...am Rastplatz erstmal die Mücken schonend vertrieben...

    ... und da der HappyStove nun schon mal heiss war, auch gleich noch Kaffee gekocht...

    Mein bestes Stück (und auch mein zweitbestes) habe ich aber am Ende verpackt gelassen und bin wieder beim.

    Jetzt erst mal mit den Jungs baden fahren...

    Weis nicht ob ich da jetzt was neues beitrage ( habe zugegebener Massen nicht den ganzen Faden ausgelesen) aber ein wichtiger Grund, warum man Propangas im Mix oder gar allein verwendet ist dessen deutlich niedrigerer Siedepunkt im Vergleich zu Butan. Bei Minustemperaturen (und ggf. auch schon um den Gefrierpunkt) liegt Butan nicht mehr gasförmig vor, nur noch der Propananteil (falls welcher in der Flasche) verbrennt dann noch.