Servus Uwe! Erzähl gern mal bei Gelegenheit wo du so wanderpaddelst, das interessiert mich!
Lg aus Konstanz
Servus Uwe! Erzähl gern mal bei Gelegenheit wo du so wanderpaddelst, das interessiert mich!
Lg aus Konstanz
Nein er hat keinen differenzieren Schnitt. Es kann gut sein, dass meine Baffles vielleicht minimal breiter sind als 5cm. Oder das die Daune nicht ganz 800cuin hat. Oder oder oder.
Ich werde wohl einfach nochmal 100g bestellen und etwas nachfüllen und den Rest in einen Wärmekragen verarbeiten. Ist aber auch so schon echt top.
War heute im Park und bei 7° war mir mockelig warm. Zumindest von oben. Der UQ war schon wieder an der Grenze.
Nein ich habe eine Formel genutzt und selber gerechnet.
Länge(Zoll) * Breite(Zoll) * Kammerhöhe(Zoll) * 1.25 (25% overfill) = zu füllender Raum mit 25% extra in cuin
Diesen Wert / cuin-Wert der Daune = Unzen die du brauchst. Die dann in Gramm umrechnen.
Bei mir also:
82 in *57 in *1.96 in *1.25 = 11451. 3 cuin
11451/800 = ca. 14.31 oz = ca. 406 g
Hab dann mir die 6g geschenkt, und das Fußteil mit einem Rest Apex gefüllt.
In diesem Beispiel sind die Verjüngungen im Fußende nicht mit eingerechnet. Kann man machen. Dann aber auch den sonst eher empfohlenen overfill von 30% (manchmal gar 35%) machen. Am Ende muss man wissen wie verlässlich ist das Bauschkraftrating der gekauften Daune.
Ich war 2019 im Oktober 10 Tage in Südschweden mit der Hängematte unterwegs.
Meine Ausstattung war:
Ich habe gut geschlafen. Manchmal auch richtig gut. Man kann viel aus dem rausholen was man hat.
Schließe mich den anderen an - in eine bequeme Hängematte investieren und das Setup darauf aufbauen.
Ich würde keinen günstigen UQ kaufen (sprich Polyesterfüllung o.Ä). Entweder Daune (Cumulus wurde genannt) oder Climashield Apex (Lesovik, gramexpert, Khibu,...) dann auch gerne mehr als 133g/qm. Ob es gleich ein Wooki sein muss, muss dein Budget wissen - das ist wohl aber auch die Köngisklasse.
Beim Tarp lässt sich erstmal sparen m.M.n. Es gibt schon brauchbare Sachen für um die 50€. Hier auch einfach mal schauen ob man gebraucht was schießen kann. Zwischen einem Polyester-Tarp und einem aus Sil-Nylon liegen oft nur 300-400g, aber Preisfaktor 2. Dein anvisiertes Tarp hat Türen - das kann natürlich ein wichtiges Feature sein - das von Bernd vorgeschlagene Tarp ist auch so ein Modell. Für günstig, aber ohne Türen schau dir vielleicht
mal an. Ich finde Hex-Tarps lassen sich klasse abspannen.Wenn so lese, sehe ich bei dir das gleiche Problem wie bei mir - alter KuFa-Schlafsack. Entweder mit langer Unterwäsche und Seideninlet usw. bei kühlen Temperaturen gegensteuern oder upgraden, wenn es das Budget zulässt. Mit Topquilts (keine Rückseite) lässt sich Gewicht sparen und der Komfort erhöhen (das rein und raus in den Schlafsack in der HM ist immer ein gewisser Act).
Wichtig: In der HM ist die Isolation von unten viel kritischer als die von oben. Also: HM > UQ > Schlafsack/Quilt > Tarp.
Ich bin mit meinem Budget-Setup gut durchgekommen. Aber der UQ kam an seine Grenzen (133er Apex ist für 5°C und drunter einfach zu wenig), mein Schlafsack ebenfalls. Waren aber Ende Oktober auch mal unter 0°C nachts, das ist im Sommer natürlich anders.
Ohne zweimal drüber nachzudenken würde ich rückblickend noch in folgende Dinge investieren:
Viel Erfolg bei deinen Überlegungen.
Bin heute ja wieder nicht rausgekommen, deshalb mal im Wohnzimmer ausgebreitet zum Herzeigen:
Eckdaten (gefüllt):
Außenseite
Innenseite
Fußbox RV geschlossen
Komplett geschlossen
Schließen - eine am Kragen, eine über dem RV der Fußbox, 2 in der Mitte. Ich plane 2 (4) Gegenstücke an Elastikbändern für den Gebrauch mit der Isomatte.
Tanka auf 1/3 der Breite am Kopfteil. Die Gummischnur ist nur 1,5mm stark. Die Ösen mit 5mm etwas überdimensioniert, aber die einzigen die ich auf die Schnelle kriegen konnte - hatte ich vergessen vorher zu besorgen.
Einige Fehlerchen haben sich eingeschlichen. So läuft der Zipper des RV innen statt außen - kein Problem denke ich. Ursprünglich sollte das Blau nach außen, der liebe Kater hat das verhindert - ich wollte außen keine Flicknähte sehen. Im Nachhinein wäre das wohl gar nicht aufgefallen.
Das Fußteil (der Teller der unten eingenäht wird) ist nicht mit Daune sondern einem Reststück 200er Apex gefüllt, damit ich die Daune komplett im eigentlichen Quilt verarbeiten konnte. Selbst jetzt kommt er mir noch ein wenig unterfüllt vor. Wenn es sich bewahrheitet werde ich oben einen kleinen Teil der Naht öffnen und nachlegen - ein Vorteil dieses Designs! Erstmal will er aber getestet werden.
Alles in Allem bin ich echt happy mit meinem ersten Topquilt - ein wenig furchteinflößend war der Umfang dieses Projektes schon.
Update:
Der Quilt ist fertig. Ein kleines Resumé kann ich schon ziehen. Bilder machen werde ich dann demnächst beim ersten Einsatz. Ich hoffe das Wetter wird sich ein bisschen bessern.
Material:
Verarbeitung:
Karo-Step:
Daune:
Allgemein:
Vielen Dank für eure Tipps und Vor Allem auch SouthernFlyer aus dem Ultraleicht-trekking Forum, das war eine klasse Anleitung. Ohne die hätte ich es mir nicht zugetraut.
Ich habe mit Knoten angefangen. Die gleichen Seile hab ich heute noch dabei, wenn ich mal eine Aufhängung über einen hohen Ast legen möchte oder Ähnliches. Knoten hab ich immer einen Palstek - mit Schlaufe am freien Ende (also auf Slip gelegt). Das erleichtert den Abbau. Habe auf meiner ersten Tour mit der Hängematte durch Schweden nur so aufgehängt. Irgendwann war ich es leid. Auch weil der Knoten selten auf den ersten Versuch an der richtigen Stelle sitzt.
Heute hänge ich aber alle meine Hängematten mit Whoopie-slings auf. Schneller, leichter und eine integrierte Drip-line. Falls mal eine Whoopie kaputt ginge, nähme ich die Ridgeline, die hat bei mir auch immer ausreichende Stärke.
Whoopies kann man natürlich auch ganz einfach selber machen. Ein gutes Video von Tac Blades zeigt wie das geht. Hier im Forum gibt es auch eine Anleitung und auch einen Rechner, mit dem man gut bestimmen kann wo gespleißt werden muss, wie viel Seil man braucht, usw. Viel Erfolg!
Für alles was man brauchen könnte um Quilts zu nähen gibt es auch AdventureXpert. Die haben nicht nur Stoff und Apex sondern auch ganz viel Zubehör wie Schließen, Schnallen, Kordel Stopper, Bänder usw. Vieles gibt's natürlich bei ExTex. Aber ich fand die Auswahl toll.
Ich hab mir da für mein Projekt sehr leichtes 10D Ripstop Nylon bestellt. Bericht steht aber noch aus, werde dieses Wochenende anfangen.
Dachte einfach noch als weiteren Bezugsquellentipp.
Nein, ich meine ein kreisrundes Stück Stoff unten am Fußteil, das ich bei meinen (nicht zu öffnenden) Fußteilen angebracht habe. Wenn du darauf verzichtest, um das Fußteil ganz öffnen zu können, muss der Quilt entsprechend länger werden.
Ich hab es nach der oben verlinkten Anleitung verstanden. So werde ich es jetzt machen. Es scheint mir deutlich effizienter.
Ja. Hab erst am Samstag neue Microtex-Nadeln gekauft. Das scheint mir auch sehr wichtig bei so feinen Stoffen.
Tatsächlich ist das 10D Ripstop von ExTex mit 16.90€ für blaugrau recht teuer. Schwarz ist aktuell ausverkauft. Bei AdventureXpert kostet ein 10D Ripstop 13.40€, schwarz ist die einzige Farbe. Also hab ich beim einen blaugrau und beim anderen Schwarz bestellt.
Einen Vorteil gibt es bei Extex: Man kann auf 10cm genau so viel kaufen wie man braucht. Das kann dann am Ende wieder günstiger kommen wenn man knapp mehr als das vielfache eines Meter benötigt und woanders ganzzahlig kaufen müsste. Natürlich nur wenn man das Material nicht anderweitig nutzen kann.
Also vielen Dank für eure Tipps. Hab jetzt alles Nötige bestellt bei ExTex und bei AdventureXpert, ganz bei einem Shop hab ich es nicht geschafft.
Geworden sind es zwei 10D Ripstop Nylons - ich traue mich. Grob gerechnet sollte ich knapp unter 700g raus kommen ![]()
Wollte noch diesen Faden aus einem anderen Forum teilen, hoffe das ist erlaubt. Da finde ich es wirklich klasse detailliert erklärt. Ganz ähnlich soll jetzt mein Quilt werden. Natürlich ein klein wenig länger, und ich werde die Fußbox mit einem Reißverschluss versehen, für wärmere Nächte. Meiner Erfahrung mit Schlafsäcken sagt mir, ich möchte diese Möglichkeit.
Habe jetzt verstanden was mit "runder" Fußbox gemeint ist und werde das so machen 👍.
Wird ein paar Tage dauern bis ich loslegen kann aber dann werde ich selbstverständlich berichten.
Danke für eure Tipps! Ich denke auch die paar Gramm sind es nicht wert innen Taffeta zu verarbeiten, es fehlt auch dann das Muster an dem ich mich so schön orientieren gelernt habe.
Stichlänge ist ein guter Tipp. Natürlich werde ich vorher testen, dass die Nähte sauber werden und die Fadenspannung stimmt.
Andere Frage: Würde wieder zu Gütermann Garn greifen. Mara 100 oder 120 eine passende Wahl für so feine Stoffe?
Cross Hammock mis kreisrundem Abschluss meinst du einfach einen Tunnelzug mit Gummikordel und Tanka, damit ich ihn kreisrund zuziehen kann wie bei einem Schlafsack?
Liebes Forum,
die Semesterferien stehen vor der Tür, und so wage ich mich an ein neues Projekt:
Was hab ich vor:
- Topquilt mit Daune
- Selber nähen
- gleich "das gute Zeug" benutzen
- wie immer etwas dabei lernen
Was soll er können:
- gute 3-Season (knapp an die 0°C)
- meinen 5°C Decathlon-Schlafsack ersetzen(knapp zu kurz ist, zu schwer, zu voluminös)
- Ich hoffe auf unter 700g Endgewicht
- hauptsächlich in der HM eingesetzt werden (evtl. mach ich trotzdem Schlaufen dran, man kann ja nie wissen)
Wobei brauche ich Hilfe:
- Dimensionen (vor Allem wie lang sollte er sein bei meinen 197cm)
- Fußboxdesign (Zipper+ Kordelzug oder vernäht?)
- Wärmekragen (muss ich den von Anfang an mit einplanen? Wie der gemacht wird ist mir auch nicht ganz klar)
- Stoffe (Einschätzungen bezüglich der Verarbeitung)
Budget:
- 400g 800cuin Daune habe ich schon (EN)
- bis zu 100€ sind für das restliche Material eingeplant
Ich hab mich jetzt die letzten Wochen wirklich viel durch alle möglichen Berichte und Foreneinträge gelesen.
Festgelegt auf Daune habe ich mich schon, auch wenn das viele näherische Herausforderungen mit sich bringt.
Bei den Stoffen habe ich mich sowohl bei Extex als auch bei AdventureXpert umgesehen, letzteres hat ja besonders viele Sachen für DIY Quilts.
Aus den USA bei Dutchware oder so möchte ich nicht bestellen.
Bis jetzt hab ich nur Hängematten, Packsäcke und ob der Pandemie ein paar Masken genäht. Ich bin also Einsteiger, meine Maschine die Singer Simple 3223 auch.
Jetzt bin ich mir unsicher ob ich so leichte Stoffe wie 10D Taffeta(22g/qm) oder 10D Ripstop(26g/qm) überhaupt verarbeitet bekomme. Für die Stege der Kammern wollte ich Moskitonetz(25g/qm) von ExTex nehmen. Was sagen denn die Näher*innen hier im Forum dazu? Vor allem die Projekte von Michael und Riippumatto-Joerg haben mich bewogen mich auch mal dran zu wagen.
Speziell von diesem Thread hier habe ich einiges mitgenommen - Danke! Gerade die U-Kammern, würde ich auch gerne reproduzieren und von deinem Design abkupfern.
Ich dachte einfach ich hole mir vor meiner Endplanung nochmal Tipps, das kann nicht schaden.
Vielen Dank euch schon mal!
Felix
Antwort zu 1)
Klar, nimm gleich den Premiumstoff. (Wer billig baut, baut zwei mal.) Kaputtmachen kannst Du ja nichts. Wenn die Nähte etwas seltsam aussehen: Na und? Du könntest sie ja immer noch auftrennen uns noch einmal in schön produzieren, wenn Du Nähmaschinenprofi geworden bist.
Antwort zu 3)
Ich würde die Enden am Anfang ohne Kanal gestalten und mit verschiedenen Whippingmethoden experimentieren. So lernst Du unheimlich viel über die Hängemattengeometrie. Den Kanal kannst Du jederzeit ergänzen.
Fast ein Jahr später hab ich am Ende genau das getan. Ich hab sie neu gemacht. Hatte zwischendurch 2 HM für Freunde aus Hexon 1.6 W gemacht und die sahen so gut aus, dass ich jetzt auch gleichmäßige Ränder (Stichwort Spezialfuß) haben wollte.
Tatsächlich fällt auch mein Fazit zur Länge am Ende so aus:
über die 12 Fuß hinaus (ca. 365cm) gibt es mehr Probleme, als dass es zum Komfort beiträgt für mich (197cm). Mit den Tarps wird es knapp, die Anforderungen für Hängplätze werden enger, ...
Der Hexon 1.7 wide ist auch ein wirklich sehr weiter Stoff und ich hatte immer etwas Slack an den Seiten. 384cm mit WBW war sie lang (da wo der Dogbone um den Whip lag).
Ich hab also knallhart einfach komplett die Säume abgeschnitten statt aufzutrennen, dann rundrum gesäumt, akkurate Tunnelzüge genäht und Whoopies durchgezogen. Jetzt ist sie nur noch 170cm breit und 369cm lang. So bin ich aber zufriedener. Vor Allem die Tunnelzüge sorgen bei mir immer für ein reproduzierbares Ergebnis. Ich werd mit dem WBW einfach nicht warm - irgendwas mache ich falsch ![]()
Würde ich wieder eine machen hätte sie diese Eckdaten:
- Hexon 1.6 wide (ich mag das etwas mehr stretch als das 1.7 habe ich rausgefunden)
- zwischen 355 und 375cm lang (355cm klappt super mit 395cm Bahnen von Treegirl, der Rest des Stoffs für den Packsack)
- Tunnelzüge
- 4mm breite Säume
- definitiv vorher die Webkante großzügig abschneiden, statt versuchen jeden mm zu retten
Und da am Wochenende jetzt der nächste Kumpel zu Besuch kommt, der nur 4cm kleiner ist als ich machen wir genau das!
Danke wie immer an Hammock Fairy für den Stoff ![]()
Ich finde Dyneema klasse. Wenn man es kennt, weiß man auch wie man es spleißen muss. Wie @Bernd Odenwald richtig sagt, das lässt sich nicht knoten.
Dafür kann man damit tolle einstellbare Aufhängungen machen - Whoopie slings. Die fixe Schlaufe per Ankerstich durch den Tunnelzug der HM, die verstellbare in den Karabiner.
Tolle Anleitung:
Wenn ich es besonders gleichmäßig möchte mache ich es so:
Ich halte aber die Faltung beim Nähen mit der rechten Hand zwischen Daumen und Zeigefinger.
Mit der linken schiebe ich den Stoff unterstützend über den Nähtisch. Dabei schaue ich, dass meine Linie grade bleibt. Dabei hilft das Ripstop-Muster.
Im Bild sieht man was passiert wenn man es nicht tut. Der Stoff zieht rechts runter und würde die gerade Naht verhunzen. Solche Probleme hat man mit Maschine im Tisch natürlich deutlich weniger.
Wenn die Faltung zu schmal ist:
- rutscht der Stoff entweder aus der Faltung und du bekommst einen Umschlag
- oder die Naht geht links an der Rolle vorbei und du bekommst gar nichts außer der Naht durch den Stoff
Wenn sie zu breit ist:
- gibt's Falten im Saum
- oder es faltet sich ebenfalls auf.
Das wichtigste ist m.M.n. die richtige Breite beizubehalten. Ich kann das am Besten, wenn ich in der Hand vorfalte. Steifere Materialien wo es nicht so drauf ankommt kann ich auch mit schieben und ziehen der rechten Hand am Stoff in einen gleichmäßigen Saum bringen. Oft ist der dann aber nicht ganz grade.
Wie sehen die Ecken aus?
Ich hab leider keine mehr zu zeigen, die sind alle versteckt mittlerweile. Ich versuche dran zu denken, wenn ich wieder säume dir ein Bild zu machen.
Aber im Prinzip mache ich einen Stich vor, einen zurück, und dann los. Etwa 3-5mm vom Ende weg, damit es mir den Stoff nicht reinzieht. Da müsste ich wohl mit Lochplatte arbeiten. Aber bei den Seiten der HM ist der kleine Abstand relativ egal, wird ja eh nochmal umgeschlagen für den Tunnelzug und festgenäht.
Edit: gesehen, dass ich ein noch eins habe wo man es knapp sieht. Habe ein wenig reingezoomt. Wurde ein Packsack, deswegen die umgeheftete Ecke.
Heute ist die neuste Bestellung von Hammock Fairy angekommen. Jetzt mache ich mich an meine erste "Auftragsarbeit". Geht in die Familie.
Deswegen kleines Update:
Hexon 1.7 und Hexon 1.6 funktionieren auch problemlos. Ich finde sogar ein wenig besser als der blaue Stoff den ich vorher mal gepostet hatte. Die Stoffe lassen sich gut falten, da sie nicht so seidig sind. Sind aber mit 54g/m² (Hexon 1.6) deutlich leichter als was ich vorher probiert hatte.
Hier das Hexon 1.7:
Und hier das Hexon 1.6:
Mittlerweile habe ich es auch raus, dass der Saum auch immer an der gleichen Stelle sitzt. Ist bei den Seiten nicht so wichtig aber ich säume auch die kurzen Seiten so vor und schlage dann für den Tunnelzug nur einmal um. Und da möchte man ja möglichst genau arbeiten.
Vielen Dank euch schonmal. Ich sauge die ganzen Tipps auch auf, wenn sie nicht ganz passen wenn ich wieder nur mit meinesgleichen unterwegs bin.
Moch auf die Tipps mit der Müritz komme ich in jedem Fall zurück für eine Tour mit 2,3 Kumpels. Hört sich an wie geschaffen für uns.
wiedemeier du sprichst ein wichtiges Thema an. Ich werde keine Anfänger in ein Wanderkajak packen auf einem Wildwasserfluss. Schwierige Schleusen oder bspw. den Bodensee an breiter Stelle queren kommt auch nicht in Frage. Da habt ihr übrigens recht, hier unten muss man wissen wo man hingeht. Ist aber nicht der Plan für dieses Mal.
Ich hab selber erlebt wie das ist über eine Woche im Wanderkajak in der Wildnis. Die Lernkurve, richtig packen, wie sich verhalten wenn man doch mal umkippt, an Land Schwimmen im 7 Grad kalten Wasser in voller Montur. Ich werde die Tour anfängerfreundlich halten.
Der Chiemsee ist eine klasse Alternative zum Fluss, da könnte man auch sicher eine Roundtour planen.
Also danke nochmal, ich nehm alles mit.